@M51a Kann man ohne Facebook-Account lesen. Geht nur darum, dass die dunklen Cola-Malts einfach nicht gefiltert sind und die ganzen schwarzen Feinpartikel/Schwebstoffe (vermutlich von der Holzkohleschicht des Fasses) drin bleiben. Sieht man auch schöne vorher/nachher-Bilder.
“I definitely was attracted to similar things in punk and science. They both depend on a healthy dose of skepticism.” Greg Graffin
Auch interessant eine Antwort vom Broker: "...definitely the fats that are an issue, but sometimes we’re filtering a bottling at 4 degrees in February and the fats are invisible but they then come out of solution in summer when the bottles are 15 degrees C."
Bedeutet das etwa, es wird z.T. jahreszeitbedingt nach Lagerung im kalten Warehouse bei 4 Grad gefiltert und man schreibt dann trotzdem un-chillfiltered auf die Flasche, weil man ja nicht extra für die Filtration runtergekühlt hat?
Ich dachte, dass die Temperatur bei der Filterung nur dann eine Rolle spielt, wenn der Whisky 46% oder weniger hat. Es ist laut Broker aber umgelehrt so, dass bei der Winterfilterung offenbar weniger rausgefiltert wird, sodass irgendwelche nicht rausgefilterten Fette erst im Sommer bei hohen Temperaturen in der Flasche sichtbar werden.
Ich dachte, dass die Temperatur bei der Filterung nur dann eine Rolle spielt, wenn der Whisky 46% oder weniger hat. Es ist laut Broker aber umgelehrt so, dass bei der Winterfilterung offenbar weniger rausgefiltert wird, sodass irgendwelche nicht rausgefilterten Fette erst im Sommer bei hohen Temperaturen in der Flasche sichtbar werden.
@LittlePeat er hat mir auf die Frage geantwortet. Ich verstehe ihn so, dass es durchaus einer Kühlfiltration gleichkommt, die Temperaturen bei den hohen Alkoholgehalten aber niedriger sein müssten, damit diese genauso effektiv ist, wie bei geringeren Alkoholgehalten. Das leuchtet mir auch ein. Das mit den Fetten, die bei höheren Temperaturen wieder ausfällen habe ich nicht so ganz verstanden.
Die Kältefiltration wird angewandt, um unsichtbare Schwebstoffe wie Fette, die bei niedrigen Temperaturen zu einer Trübung führen, herauszufiltern. In dem Facebook Post ging es nicht um Kältefiltration. Es ging allgemein darum, wie die Suppe ohne eine Filtration aussehen würde. Das hat nix mit den dunklen Sherry Suppen gemeinsam. Es ging eher um die Verfärbung durch die Auskohlung und Ablösung dieser Kohleteilchen im Fass. Die spätere Trübung kann aber auch andere Ursachen haben und nicht mit der Kaltfiltrierung zusammenhängen.
via facebook: "Please bear with us on new bottlings. We've done a few recently and are trying to get labels sorted out as soon as possible to get them all online. These include a 12yo Teaninich from a sherry octave, 14yo bourbon Royal Brackla (turns 14 on Saturday), a 12yo bourbon Tormore a 23yo sherry butt (not heavily sherried) of Glenrothes and last but not least a very special one, more expensive than we usually release. I'm waiting on a collection date for this last one, but will be making the journey to collect it myself."
Zitat von sow42195 im Beitrag #771via facebook: and last but not least a very special one, more expensive than we usually release. I'm waiting on a collection date for this last one, but will be making the journey to collect it myself."
Zitat von sow42195 im Beitrag #771via facebook: and last but not least a very special one, more expensive than we usually release. I'm waiting on a collection date for this last one, but will be making the journey to collect it myself."
Natürlich ein Mac, was denn sonst
Ich tippe auf einen sehr alten Grain. Oder vielleicht doch eher Octomore?! Im Sixpack ist noch ein Platz frei und mehr gibt es nicht. Da fällt die Wahl unter den bereits bekannten schon schwer. Also am besten ein oller Grain aus dem Bourbonfass, der nicht 1974 destilliert wurde.