Zitat von Bruno59 im Beitrag #2Da Marketing im heutigen Business eine knallharte Sache ist, wäre es im Wesentlichen von der fassstarken Honorierung abhängig.
Genau! Die Destillerie wäre mir egal, solange meine Nachkommen davon angemessen profitieren.
@Bruno59 @HarryB Und ich dachte immer, wahre Genießer hätten ihre Prinzipien jenseits des Kommerzes.
Ich würde mich im Grabe umdrehen, wenn eine Brennerei mit mir werben würde, die ich gar nicht mochte.
@Bloedz Kann es sein, dass Du meinen Satz aus dem Kontext gerissen hast?
Slàinte Mhath
Und: Ich mag KEINE Blindsamples und Busse und aus der 100-Punkte-Bewertung habe ich mich verabschiedet.
Auf meiner Trauerfeier darf übrigens gerne ordentlich getrunken werden! Auf dass es dann am Ende vielleicht doch noch so ausgeht, wie in dem Lied Finnegan's Wake!
"We don't make whisky for everyone. We make it for people who care." (Jim McEwan, Master Distiller Bruichladdich 2001–2015)
Zitat von Brockster im Beitrag #65Auf meiner Trauerfeier darf übrigens gerne ordentlich getrunken werden! Auf dass es dann am Ende vielleicht doch noch so ausgeht, wie in dem Lied Finnegan's Wake!
Zitat von Bruno59 im Beitrag #2Da Marketing im heutigen Business eine knallharte Sache ist, wäre es im Wesentlichen von der fassstarken Honorierung abhängig.
Genau! Die Destillerie wäre mir egal, solange meine Nachkommen davon angemessen profitieren.
@Bruno59 @HarryB Und ich dachte immer, wahre Genießer hätten ihre Prinzipien jenseits des Kommerzes.
Ich würde mich im Grabe umdrehen, wenn eine Brennerei mit mir werben würde, die ich gar nicht mochte.
@Bloedz Kann es sein, dass Du meinen Satz aus dem Kontext gerissen hast?
Zitat von Bruno59 im Beitrag #2Da Marketing im heutigen Business eine knallharte Sache ist, wäre es im Wesentlichen von der fassstarken Honorierung abhängig.
Genau! Die Destillerie wäre mir egal, solange meine Nachkommen davon angemessen profitieren.
@Bruno59 @HarryB Und ich dachte immer, wahre Genießer hätten ihre Prinzipien jenseits des Kommerzes.
Ich würde mich im Grabe umdrehen, wenn eine Brennerei mit mir werben würde, die ich gar nicht mochte.
@Bloedz Kann es sein, dass Du meinen Satz aus dem Kontext gerissen hast?
Nein. Es war @HarryB .
Für meine intendierte Aussage spielt der Kontext keine Rolle. ...und ich weiß nicht, warum so viele Menschen immer so verklärt auf die Zeit "nach dem Tod" nachdenken. Wenn ich tot bin, bin ich tot. Ob ich posthum gevierteilt, verbrannt oder zu Hackfleisch verarbeitet werde (kann ich nicht empfehlen, zu viele Schadstoffe...) kann mir doch egal sein. Nur meine Angehörigen mögen da anders drüber denken.
Ebenso verhält es sich, wenn sich wer auch immer entscheidet, mich posthum zu einer Werbeikone zu erheben. MIR ist das total wumpe, solange meine Angehörigen davon etwas haben.
„Ich mag Whisky nicht, ich liebe ihn. Wenn ich ihn nicht liebe, schlucke ich ihn nicht hinunter.“ (Frei nach Anton Ego aus dem Film Ratatouille)
Nicht Sieg sollte der Zweck der Diskussion sein, sondern Gewinn. (Joseph Joubert)
Zitat von Bruno59 im Beitrag #69Ich wäre sicherlich eine Schande für die Marketinginnung, da ich nur Produkte bewerben würde, von denen ich überzeugt bin.
Das ist keine Schande, sondern Glaubwürdigkeit. Dafür kannst Du doppeltes Salär verlangen.
Zitat von Key_to_Wisdom im Beitrag #49Dann können die von mir aus auch auf eine McIllroy-Flasche schreiben, dass ich den gerne trinke - auch wenn's gelogen ist.
Ernsthaft? Nein, das würde ich nicht wollen. Insbesondere bei Whisky würde ich nur Werbung dafür machen, wenn ich ihn wirklich mag. Geschmacklich und sympathiemäßig.
Natürlich ernsthaft. Ich würde nicht Werbung machen für "wechseln ist ein Klacks ...", wo danach Leute ruiniert sind. Bei McIllroy wäre es mir Latte. Wer den kauft, dem ist nicht zu helfen.
Zitat von Bloedz im Beitrag #1Noch heute werben Inver House Distillers damit, Winston Churchill sei ein großer Liebhaber ihres Blends Hankey Bannister gewesen. Ich frage mich, ob er damit wohl einverstanden wäre. Vielleicht trank er ihn auch nur, weil die Marke zeitweise der offizielle Scotch-Lieferant des diplomatischen Corps war. Privat hatte er eventuell einen ganz anderen Favoriten.
Geht zwar an der Frage vorbei, aber die Tage habe ich gelesen, dass unser seliger Kanzler bevorzugt Black and White getrunken hätte.