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Flaschenteilung
Bloedz
Torfstecher
Beiträge: 130 | Zuletzt Online: 22.09.2017
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    • Bloedz hat einen neuen Beitrag "Ein Herz für (versaute) Witze" geschrieben. Heute

      Zitat von Tom na Gruagaich im Beitrag #13
      Zitat von Bloedz im Beitrag #12
      Kann mir bitte jemand diesen Witz erklären. Ich verstehe nur Bahnhof. Vielen Dank.


      Das geht so in die Richtung Alkohol macht gleichgültig! Ist mir doch egal!



      Vielen Dank für die Erleuchtung. Evtl. geht es auch in die Richtung, dass alle sich über die einfallsreiche Lösung freuen. Das Ich, weil es trotz negativem Konto vermeintlich solvent ist und Whisky kaufen kann. Und der Whisky, weil er gekauft wird.

      Richtig lustig ist aber beides nicht. Somit habe ich nun endlich mal etwas entdeckt, was in Hottes Forum besser ist als hier: die Witze. 😂 😉

    • Bloedz hat einen neuen Beitrag "Ein Herz für (versaute) Witze" geschrieben. Gestern

      Kann mir bitte jemand diesen Witz erklären. Ich verstehe nur Bahnhof. Vielen Dank.

    • Bloedz hat einen neuen Beitrag "Neuling!" geschrieben. Gestern

      Hallo Bullet101,

      auch von meiner Seite ein herzliches Willkommen im Forum und ein offizieller Begrüßungsbesuch in Deinem Shop. Zum first-footer, der meines Wissens in Schottland traditionell Anrecht auf einen Dram hat, hat es leider nicht gereicht. Da waren andere (wieder einmal) deutlich schneller. Sehr schade. Ich wüßte schon, was ich genommen hätte.

      Bloedz

    • Bloedz hat einen neuen Beitrag "Undercover Distillery, oder: was ist in der Flasche?" geschrieben. 20.09.2017

      An ein weiteres kurioses Beispiel erinnere ich mich auch noch, kann aber die Abfüllung nicht benennen und daher auch kein Bild zeigen.

      Eine unbekannte Islay-Abfüllung eines eher kleinen Abfüllers wies auf dem Rücketikett eine einfallsreiche Geschmacksbeschreibung auf. Die Anfangsbuchstaben der Worte dieses ausgetüfftelten Satzes, grafisch auch hervorgehoben, ergaben das Wort LAGAVULIN.

      Hoffentlich hat es wenigstens gestimmt und war keine gemeine Finte. Weiß evtl. jemand, welche Abfüllung ich meine?

    • Bloedz hat einen neuen Beitrag "Undercover Distillery, oder: was ist in der Flasche?" geschrieben. 19.09.2017

      Zitat von ASWhisky im Beitrag #60
      @Bloedz

      mehr davon bitte



      Tut mir leid, mehr gibt mein Kuriositäten-Kabinett zu diesem Thema leider nicht her.
      Höchstens noch den Fall Ladyburn-Ayrshire, aber der ist ja ziemlich bekannt und dürfte daher allen geläufig sein.

      Mein Kuriositäten-Kabinett

    • Bloedz hat einen neuen Beitrag "Undercover Distillery, oder: was ist in der Flasche?" geschrieben. 19.09.2017

      Einen umgekehrten Fall gibt es auch. Hier nutzte ein Unabhängiger erstmals den wahren Namen einer Destillerie für eine Abfüllung.

      Braes of Glenlivet verwendete bei Abfüllungen nicht den kompletten Destillerie-Namen, weil The Glenlivet auf die Verwechslungsgefahr hingewiesen hatte und mit juristischen Schritten drohte. Braes of Glenlivet etikettierte daher nur mit Braeval. Der erste, der sich nicht daran halten wollte, war der deutsche Importeur Dieter Kirsch, der Mitte der 90er erstmals einen Braes of Glenlivet in den Handel brachte. Das Donnerwetter scheint ausgeblieben zu sein, denn andere Unabhängige folgtem dem Beispiel.

      Später benannte sich Braes of Glenlivet offiziell in Braeval um, seitdem nutzen auch die Unabhängigen mehrheitlich diesen Namen.

      http://whiskyauction.com/cgi-bin/auction...=70&mini=0zzzzz

    • Bloedz hat einen neuen Beitrag "Undercover Distillery, oder: was ist in der Flasche?" geschrieben. 19.09.2017

      Einen merkwürdigen Zwitter kreierte Signatory Mitte der 90er mit der Serie "Natural High Strength Islay Bottling". Auf jedem Etikett war klein vermerkt, aus welcher Destillerie der Whisky dieses Bottlings stammte. Bei den ersten sieben Varianten war es Port Ellen, was damals aber nicht unbedingt als Verkaufsargument zu werten war. Danach verwendete man Caol Ila, ca. 2005 war dann Schluß.

      Vermutlich war Port Ellen irgendwann zu wertvoll, um in dieser Serie weiter abgefüllt zu werden und wurde durch Caol Ila ersetzt. Aber welches Konzept diesen Islay Bottlings zu Grunde lag und was man sich von diesen Etiketten versprach, würde mich doch mal interessieren.

      http://www.whiskybase.com/whiskies/whisk...-10-year-old-sv
      http://www.whiskybase.com/whiskies/whisk...464-days-old-sv

    • Bloedz hat einen neuen Beitrag "Undercover Distillery, oder: was ist in der Flasche?" geschrieben. 19.09.2017

      Eine sicherlich nicht gern gesehene Erläuterung eines Vatted Malts leistete sich Scoma vor ca. 15 Jahren mit der Eigenabfüllung "Aldunie Dufftown Malt".
      Auf der Rückseite stand: "Aldunie is a vatting of Kininvie Single Malt with a spoonfull of another Dufftown Single Malt".

      Damals füllten die Grants Kininvie noch gar nicht als Single Malt ab und wollten durch das Löffelchen Balvenie oder Glenfiddich sicherlich verhindern, daß Unabhängige dies taten. Scoma hielt sich zwar daran, denn rechtlich war es ganz eindeutig ein Vatted bzw. Blended Malt. Aber das Geheimnis um den überwiegenden Inhalt der Flasche war einfach zu schön, um es nicht auf dem Rücketikett auszuplaudern. Die Reaktion der Grants auf diese Dreistigkeit kenne ich leider nicht. Man wird zumindest not amused gewesen sein.

      http://whiskyauction.com/cgi-bin/auction...101&mini=0zzzzz

    • Bloedz hat einen neuen Beitrag "Schön hier zu sein. Danke" geschrieben. 19.09.2017

      Hallo The Whisky´s,

      auch von meiner Seite ein herzliches Willkommen im Forum und ein offizieller Begrüßungsbesuch. Zum first-footer, der meines Wissens in Schottland traditionell Anrecht auf einen Dram hat, hat es leider nicht gereicht. Da waren andere (wieder einmal) deutlich schneller. Sehr schade.

      Bloedz

    • Bloedz hat einen neuen Beitrag "Nun auch endlich hier" geschrieben. 19.09.2017

      Halllo Robert,

      auch von meiner Seite ein herzliches Willkommen im Forum und ein offizieller Begrüßungsbesuch. Zum first-footer, der meines Wissens in Schottland traditionell Anrecht auf einen Dram hat, hat es leider nicht gereicht. Da waren andere (wieder einmal) deutlich schneller. Sehr schade.

      Bloedz

    • Bloedz hat einen neuen Beitrag "Offene Frage" geschrieben. 14.09.2017

      Zitat von Marcus2 im Beitrag #7
      Ich würde mir mal ein Forum ohne Menschen wünschen dann gäbe es keine Händler, Moderatoren, User und keinen Streit. So
      ganz unabhängig, traurig allein auf dem Sofa, aber autark.


      Stimmt. Gesellschaft wird völlig überschätzt. Ich lade nie jemanden ein. Entweder die Leute sind völlig meiner Meinung - dann langweilen sie mich. Oder sie sind völlig anderer Meinung - dann gehen sie mir auf die Nerven.

    • Bloedz hat einen neuen Beitrag "Moin Moin aus dem Westen des Landes" geschrieben. 13.09.2017

      Hallo Marco,

      auch von meiner Seite ein herzliches Willkommen im Forum und ein offizieller Begrüßungsbesuch. Zum first-footer, der meines Wissens in Schottland traditionell Anrecht auf einen Dram hat, hat es leider nicht gereicht. Da waren andere etwas schneller. Sehr schade.

      Bloedz

    • Bloedz hat einen neuen Beitrag "Special Releases 2017" geschrieben. 12.09.2017

      Zitat von Gloin im Beitrag #27


      Ein klein wenig anders sehe ich das bei geschlossenen Brennereien, da finde ich einen Aufschlag (in Maßen) akzeptabel.





      Dem stimme ich zu. Aber beim Convalmore ist dieser maßvolle Aufschlag wohl deutlich überschritten.

      Den sehr leckeren 36jährigen (Jahrgang 1977) gab es als Special Release 2013 in Deutschland für ca. 650,- bis 700,- Euro. Die 2680 Flaschen verkauften sich schleppend, sind bei Händlern vereinzelt noch verfügbar und weisen auf dem Sekundärmarkt keine nennenswerte Preissteigerung auf.

      Nun gibt es einen 32jährigen von 1984, für den um die 1.200,- Euro (!) aufgerufen werden. Fast 4.000 Flaschen wurden abgefüllt. Also eine 45% größere Menge eines jüngeren Whiskys (Reifezeit und Jahrgang) soll zum beinahe doppelten Preis abgesetzt werden.

      Albern, Wahnsinn, was auch immer. Ich habe durchaus Interesse an den lost distilleries, schrecke auch nicht grundsätzlich vor dieser Preisklasse zurück, aber hier fühle ich mich dann doch übelst über den Tisch gezogen. Ohne mich.


      PS: Damit es nicht wieder nur Diageo abkriegt: Die beiden 25 bzw. 27jährigen Private Cellar OAs von Littlemill für um die 2.500,- Euro oder der 30jährige Blackadder-Glenesk für knappe 1.000,- haben mich ebenso auf die Palme gebracht.

    • Bloedz hat einen neuen Beitrag "Morsezeichen aus der analogen Whiskywelt" geschrieben. 08.09.2017

      Zitat von IronChic im Beitrag #41
      Ich hatte den Katalog auch gestern im Briefkasten. Weiss Gott warum? Die letzten 2 Jahre habe ich keinen bekommen und die letze Bestellung ist auch schon einige Zeit her und zudem wg. Glasbruch zurückgegangen! Bisher hab ich noch nicht reingeschaut, aber Du machst mich neugierig!


      Es scheint so zu sein, daß man den Katalog als Werbemittel nun etwas breiter streut als früher. Da gab es bei TWS ja mal eine häßliche Diskussion darüber, wer einen Katalog bekommt und wer nicht. Oder anders formuliert: Bei wem es sich rentieren könnte und wer ohnehin zu den verlorenen Seelen zählt.

    • Bloedz hat einen neuen Beitrag "Morsezeichen aus der analogen Whiskywelt" geschrieben. 08.09.2017

      Machmyra? Da habe ich irgendwie eine Assoziation von Wiege oder Hängematte, in der die Flasche ruht. Dazu diese Bäume und die Quelle. Fast so kitschig wie der klassische Hirsch am Bergsee. Nee, da kommen wir nicht zusammen.

      Und ich kann jetzt auch besser sagen, warum mir die Glenfiddich-Werbung nicht gefällt. Die zielt optisch auf Teenies ab, die Scotch bei einer coolen Party trinken. Anstelle eines Cocktails. So gar nicht meine Whiskywelt...

    • Bloedz hat einen neuen Beitrag "Morsezeichen aus der analogen Whiskywelt" geschrieben. 08.09.2017

      Zitat von malthead-84 im Beitrag #43
      Auch bei mir ist er eingetrudelt und natürlich auch mal durchgeblättert. Die Glenfiddich muss ich gestehen find ich garnicht so übel, ist einfach mal was anderes. Auchentoshan hat wohl amnmeisten springen lassen und hat die gleiche Anzeige gleich 2x drin. Am besren gefällt mir eigentlich die Bowmore auf 61. Abstoßend find ich die Dalmore Werbung auf S. 21 irgendwie für mich zuviel Kontrast zu meinem Gefühl und Verständnis von Whisky


      Zumindest bei Dalmore und Bowmore sind wir einer Meinung. Sehe ich beides so wie Du.
      Die Anzeige von Auchentoshan ist mir zu kleinteilig, ebenso die von Arran.
      Macallan, Glenrothes und Glenmorangie sind langweilig.
      Benriach und Bunnahabhain gefallen mir optisch, im Vergleich zu Balvenie fehlt mir aber das Persönliche.

    • Bloedz hat einen neuen Beitrag "Morsezeichen aus der analogen Whiskywelt" geschrieben. 08.09.2017

      Ich habe kürzlich per Post den neuen Katalog von Familie Lüning bekommen. Wie ich zu der Ehre gekommen bin, weiß ich nicht. Eigentlich bin ich dort kein guter Kunde mehr.

      Durchgeblättert habe ich ihn trotzdem. Aber weniger wegen der Abfüllungen, die ich lieber online sichte, als wegen der Werbung. Knapp 40 ganzseitige Anzeigen von Destillierien bzw. Whisky-Konzernen aus alller Welt sind enthalten. Ganz unterschiedliche Marketing-Konzepte, Images und Werbe-Botschaften.

      Mein Favorit: Balvenie mit der Handwerkskunst des Küfers (Seine Hände formen die Zukunft) auf Seite 15.
      Mein absolutes no-go: Glenfiddich mit der schrillen, comicartigen Experimental Series (Single Malts that rewrite the rule book) auf Seite 35.
      Eure Meinungen? Wer keinen Katalog hat, sich aber werbetechnisch äußern möchte, kann ihn sich hier angucken:
      http://www.whisky.de/fileadmin/web_data/.../2017/k2017.pdf

      PS:
      Ehrlich gesagt, bin ich froh, als Einsteiger der 90er nicht von so einem gewichtigen Werk heimgesucht worden zu sein. 116 Seiten DIN A4. Hätte mich total verwirrt, hoffnungslos überfordert und ratlos zurückgelassen. Mein erster Whiskyprospekt hatte ca. 20 gut erklärte Abfüllungen. Das reichte völlig für einen ersten vernünftigen Überblick und machte Lust auf Auswahl und Experimente. Wohin das geführt hat, kann man ja heute sehen.

    • Bloedz hat einen neuen Beitrag "Hallo aus Darmstadt" geschrieben. 08.09.2017

      Hallo wgeyer,

      auch von meiner Seite ein herzliches Willkommen im Forum und ein offizieller Begrüßungsbesuch. Zum first-footer, der meines Wissens in Schottland traditionell Anrecht auf einen Dram hat, hat es leider nicht gereicht. Da waren andere (wieder einmal) deutlich schneller. Sehr schade.

      Bloedz

    • Bloedz hat einen neuen Beitrag "Moin moin aus dem Norden" geschrieben. 07.09.2017

      Hallo Christiian,

      auch von meiner Seite ein herzliches Willkommen im Forum und ein offizieller Begrüßungsbesuch. Zum first-footer, der meines Wissens in Schottland traditionell Anrecht auf einen Dram hat, hat es leider nicht gereicht. Da waren andere (wieder einmal) wesentlich schneller. Sehr schade.

      Bloedz

    • Bloedz hat einen neuen Beitrag "Whisky Auktionen" geschrieben. 03.09.2017

      Zitat von JohnnyBravo im Beitrag #48
      Jetzt schon... ich habe es mal angesprochen und wir waren wohl nicht die Einzigen ... scheint aber auch nicht das erste mal vorgekommen zu sein


      Vielen Dank für das Einholen weiterer Erfahrungen.

      Daß in der Hochphase der Auktion das Aktualisieren und Bieten etwas länger dauert, ist in der Tat schon vorgekommen. So etwas wie gestern, daß minutenlang gar nichts ging, habe ich persönlich noch nicht erlebt - und ich bin seit mehreren Jahren bei jeder Auktion dabei gewesen. Wenn ich einer der Verkäufer wäre, deren Abfüllung in diesem Zeitfenster in die Endephase des Bietens ging, würde ich den Auktionator schon kontaktieren und um eine Stellungnahme bitten. Das sind einige Preise überraschend günstig ausgefallen. Nicht billig, aber doch bis zu 30% unter den letzten Hammerpreisen bzw. Erwartungen. Vielleicht wird ja etwas bei den Auktionsgebühren nachgelassen oder ähnliches.

      Gut für den Ruf ist es auf jeden Fall nicht. Zumal Krüger als einziger der großen Whisky-Auktionatoren ja ohne die Möglichkeit eines Mindestgebotes arbeitet und der Verkäufer alle Kosten trägt. Da sollte man sich dann schon darauf verlassen können, daß jeder der bieten möchte, auch bieten kann. Auch diese zeitliche Staffelung mit fester Endzeit für jede Region/Gruppe ist eine Krüger-Spezialität. Andere handhaben das völlig anders und entzerren dadurch die Gebote erheblich zu Gunsten der System-Stabilität.

      Wie gesagt, es war vielleicht nur ein einmaliger Vorgang. Aber Krüger wäre gut beraten, es dabei auch zu belassen oder nach 20 Jahren einmal neue Wege zu gehen. In Deutschland hat er keine Konkurrenz, das macht evtl. ein wenig träge.

Empfänger
Bloedz
Betreff:


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