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Flaschenteilung
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Bloedz
Fassbinder
Beiträge: 605 | Zuletzt Online: 19.02.2018
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    • Bloedz hat einen neuen Beitrag "Ein neues Still House für Ardbeg" geschrieben. Gestern

      Da werden mal locker die Kapazitäten verdoppelt. Derzeit sicherlich kein Problem, die Prognosen sind ja glänzend. Wie das langfristig aussieht, wenn die überall neu geplanten Mengen auf den Markt kommen, wird man sehen. Naja, eine Destillerie wie Ardbeg wird sich selbst dann entspannt zurücklehnen. Nach dem Motto "Überkapazitäten haben die anderen".

    • Bloedz hat einen neuen Beitrag "kleine Frage/schnelle Antwort - Whisky Allgemein" geschrieben. 18.02.2018

      Machts ja nichts. Trotzdem Danke für Deine Hilfe und die Empfehlungen. Insbesondere der Glengoyne interessiert mich selbst.
      Aber hier ging es ja um ein Geschenk und da ist man im Regelfall halt preislich etwas limitiert. Und sei ehrlich, den Quinta Ruban hättest Du ja auch nicht empfohlen. Der Köder muß dem Fisch schmecken. Also hier dem Quinta Ruban-Liebhaber, aber nicht unbedingt uns selbst.

    • Bloedz hat einen neuen Beitrag "Der "Einfach mal was behaupten"-Thread" geschrieben. 18.02.2018

      Händler, die Mails mit dem Verwendungszweck "Investment Grade Whisky @ HTFW" verschicken, gehen mir auf die Nerven.

    • Bloedz hat einen neuen Beitrag "kleine Frage/schnelle Antwort - Whisky Allgemein" geschrieben. 18.02.2018

      Vielen Dank für die Empfehlungen. Der Tomatin Port wurde ja mehrfach genannt. Dann werde ich den gern nehmen und wahrscheinlich auch ein Gläschen davon abbekommen. Abgesehen von einem Cu Bocan kann ich mich nicht erinnern, schon einmal einen Tomatin getrunken zu haben.

      @Marcus2 Ich habe ein Geschenk mit einem Preislimit von ca. 70,- Euro gesucht. Die drei Abfüllungen, die Du mir netterweise empfohlen hast, liegen alle ab ca. 100,- Euro aufwärts. Deinem süffisanten Hinweis "Wenn es günstiger sein soll bin ich raus" kann ich daher leider nur erwidern, daß Du nie drin gewesen bist. Aber trotzdem vielen Dank für Deine Tipps. Den 21jährigen Glengoyne merke ich mir mal für privat vor.

    • Bloedz hat einen neuen Beitrag "kleine Frage/schnelle Antwort - Whisky Allgemein" geschrieben. 17.02.2018

      Ich möchte jemandem, der Glenmorangie Quinta Ruban "als besten Whisky, den ich je getunken habe" bezeichnet, einen Malt schenken. Das avisierte Preislimit liegt bei ca. 70,- Euro. Was könnte ein Quinta-Ruban-Verehrer sonst noch toll finden? Für Ideen wäre ich sehr dankbar.

    • Bloedz hat einen neuen Beitrag "Whisky Auktionen" geschrieben. 17.02.2018

      Das war von mir keine "Anregung zur Klarstellung", sondern eine Frage. Vielen Dank für die Antwort.

    • Bloedz hat einen neuen Beitrag "Verbesserungsvorschläge" geschrieben. 17.02.2018

      Wie gesagt, da kann ich im Prinzip froh sein, buchstäblich in diesem Forum zu schreiben und nicht, aufgemerkt nun also, in einer New Yorker Bar oder so etwas, wie auch immer, mußte einfach mal gesagt werden, nichts für ungut.

    • Bloedz hat einen neuen Beitrag "Whisky Auktionen" geschrieben. 17.02.2018

      @Grinzz

      Vielen Dank für die gewohnt umfassende und verständliche Erläuterung komplexer juristischer Vorgänge.

      Gestolpert bin ich über Deinen Hinweis, daß die Gebührenfreistellung von Kreditkarten etc. nur für Euroländer gilt, in z.B. Großbritannien also gar keine Anwendung findet. Kann es nicht sein, daß wir in Deutschland lediglich die Euroländer-Richtlinie der EU umgesetzt haben, weil nur diese uns betroffen hat? Oder anders formuliert: Kann es nicht sein, daß es für EU-Mitglieder, die den Euro nicht haben, äquivalente Richtlinien der EU gegeben hat?

      Ich habe nämlich von Whiskyauctioneer in Perth Mitte Januar eine Mail bekommen, daß man unter Verweis auf die neue EU-Richtlinie künftig für europäische Kreditkarten auf die 3% verzichte. Ausgenommen waren ausdrücklich Kreditkarten, die von außerhalb der EU stammen. Die Mail habe ich zwar nicht mehr, aber auf deren Homepage heißt es neuerdings:

      "Non EEA Credit Card Surcharge - 3% / Credit Card payments from countries outside of the European Economic Area will be subject to a 3% surcharge" Desweiteren werden AmericanExpress und Diners Club nicht mehr akzeptiert.

      Die Glasgower Auktion hat mich zwar nicht per Mail informiert, schreibt aber bei der Zahlunsgmethode Credit Card nun auch "There is no additional charge for this." Übrigens abweichend zu PayPal, wo sie weiterhin 2% aufschlagen möchten.

    • Bloedz hat einen neuen Beitrag "Whisky Auktionen" geschrieben. 14.02.2018

      Hm, hast Du eine Quelle für Deine Aussagen? Ich könnte zum Beispiel die Welt oder die Süddeutsche zitieren, wo es zu diesem Thema folgendermaßen heißt:

      "Allerdings hat der Gesetzgeber immer noch Ausnahmen zugelassen. Bei Firmenkreditkarten und nicht so verbreiteten Kartenanbietern wie beispielsweise American Express sind Zahlungsentgelte weiterhin erlaubt. Das Gleiche gilt, und hier könnte es in den kommenden Wochen noch spannend werden, für PayPal. Gesetzlich sind Gebühren für die Nutzung von PayPal weiterhin zulässig, obwohl der Bezahldienst viele Millionen Nutzer in Deutschland hat und damit als „gängiges“ Verfahren angesehen werden kann."

      "Firmenkreditkarten und Karten, die nicht von einer Bank, sondern vom Kreditkarteninstitut direkt ausgegeben werden, umfasst das neue Gesetz nicht. Dazu gehören etwa die in Deutschland weniger gängigen Kreditkarten von American Express. Auch beim Bezahldienst Paypal sind weiterhin Extra-Gebühren möglich, obwohl gerade im Online-Handel viele Menschen damit bezahlen"

    • Bloedz hat einen neuen Beitrag "Whisky Auktionen" geschrieben. 14.02.2018

      Zitat von Blubberlutsch im Beitrag #200
      Korrekt; das Aufgeld zahlt eigentlich immer der Käufer; und je teurer der Spaß ist desto mehr wird das. Hinsichtlich der von dir angesprochenen KK-Gebühren - diese sind seit dem 13.01.2018 verboten und dürfen nicht mehr aufgeschlagen werden. Sofern dies doch jemand macht; egal wo können selbige zurückgefordert werden.




      Ganz so einfach ist es leider nicht. Da gibt es zwischen den britischen Auktionen schon erhebliche Unterschiede. Die einen nehmen nur vom Käufer (zwischen 10 und 15%), andere nehmen vom Verkäufer 5% und vom Käufer zusätzlich bis zu 15%. Erstaunlich, was Herr Krüger in Rendsburg durchsetzen konnte: Da zahlt der Käufer nur eine marginale Pauschale, der Verkäufer wird preisabhängig mit 17% bis 22% (abweichend bei sehr billigen oder extrem teuren Flaschen) zur Kasse gebeten.

      Was die Kreditkartengebühren angeht, so habe ich es extra schwammig formuliert. Zum einen weil es, wie @Larso anmerkte, zwei Gebühren geben kann. Nämlich die der Kartengesellschaft für den Auslandseinsatz und die des Händlers, mit denen dieser bislang die Transaktions-Kosten auf den Käufer abwälzen konnte. Das ist nun verboten worden, wie @Blubberlutsch richtig schrieb. Aber wirklich in allen Fällen? Ich sehe da nicht ganz klar. Es ist ja eine EU-Richtlinie, die private Käufer schützt. Nicht aber z.B. gewerbliche, die mit einer Firmenkarte zahlen. Auch sind seltene Karten von der Freistellung ausgenommen, z.B. AmericanExpress. Nicht sicher bin ich mir, wenn ein Amerikaner oder Japaner bei der britischen Auktion mit z.B. einer Visacard bezahlen möchte. Sind Gebühren da ebenfalls verboten, weil der Händler bzw. Auktionator (noch) innerhalb der EU sitzt? Oder werden nur EU-Kartenzahler durch dieses Gesetz geschützt, andere können aber weiterhin zu Kasse gebeten werden? Weiß das jemand?

      Wie dem auch sei. Bei der Euro-Umrechung für den Black Bowmore habe ich diese Kosten der Einfachheit halber außen vor gelassen. Je nachdem, woher der Käufer kam und mit welcher Karte er bezahlt hat, sind sie sogar evtl. noch angefallen. Ob jetzt aber gute 18 TEUR oder knappe 19 TEUR war mir dann doch egal.


      PS: Wer es nicht mehr präsent hat. @WhiskyCasual hatte hier mal eine tolle Tabelle gepostet, mit der man die Gesamtkosten bei einer britischen Auktion berechnen kann, die pauschal 10% Gebühren vom Käufer nimmt. Zu korrigieren wären aus deutscher Sicht die hier noch enthaltenen 3% Kreditkartengebühren. Oder bezahlt einfach mit AmericanExpress, dann stimmt es wieder.

    • Bloedz hat einen neuen Beitrag "Der "Einfach mal was behaupten"-Thread" geschrieben. 14.02.2018

      Zitat von ASWhisky im Beitrag #322
      ich trinke keine Standards mehr

      Standard schmeckt mir zu standardmässig


      Ich weiß, was Du meinst und sehe es durchaus ähnlich. Bei Standards wird zu häufig auf den Mainstream und allgemeine Gefälligkeit Rücksicht genommen. Wer Außergewöhnliches sucht (nicht im Sinne von Preis oder Prestige gemeint), ist bei Einzelfaßabfüllungen und Unabhängigen häufig besser bedient.

      Aber: Verzichten möchte ich auf meine Standards auch nicht. Wenn man am Abend zu Hause einen liebgewonnenen Klassiker, der seine Qualität über Jahre gehalten hat, ins Glas gießt und den wohlvertrauten Duft erschnuppert, ist das gleich so, als würde man noch einmal nach Hause kommen.

    • Bloedz hat einen neuen Beitrag "Whisky Auktionen" geschrieben. 13.02.2018

      Ja, bei dieser Auktion und auch in Blackpool zahlt der Käufer 15% auf den Flaschenpreis an den Auktionator. Und so Kleinigkeiten wie anteilige MWSt, Kreditkartengebühren oder den versicherten Versand habe ich dabei noch nicht einmal berücksichtigt. Britische Auktionen sind ein teurer Spaß.

    • Bloedz hat einen neuen Beitrag "Whisky Auktionen" geschrieben. 13.02.2018

      Zitat von Bloedz im Beitrag #120
      In einigen Quellen war zuletzt der Hinweis auf einen neuen Auktionsrekord eines Black Bowmore (2th. release) mit 11.900,- GBP (incl. Auktionsgebühren ca. 15 TEUR) zu lesen.
      Whiskyexperts.net nahm dies zum Anlaß, darüber zu spekulieren "dass das Potential nach oben noch nicht wirklich ausgereizt zu sein scheint".
      https://whiskyexperts.net/black-bowmore-...ionsrekord-auf/

      Der Anstieg um ca. 25% ist auf diesem Niveau in der Tat überraschend. Zumal es sich nicht um die 1. Auflage des Black Bowmore gehandelt hat, die im Regelfall noch etwas höhere Preise als das 2. oder 3. release erzielt. Allerdings bin ich skeptisch, ob dieses Ergebnis wirklich nachhaltig gewesen ist und nun bei künftigen Auktionen als benchmark gilt. Bei Auktionen hängt der Hammerpreis halt von den letzten beiden Bietern ab. Wenn beide diese Flaschen in dem Moment unbedingt haben wollen und es auf den Preis nicht so wirklich ankommt, kann es schon mal solche Ausreißer nach oben geben. Ob es sich also nur um ein außergewöhnliches Bietergefecht gehandelt hat oder tatsächlich die Preise für solche Abfüllungen noch einmal einen neuen Schub bekommen haben, werden wir erst nach der nächsten Auktion beurteilen können, bei der ein Black Bowmore im Angebot ist.

      Daß ein Preis bei einer Auktion plötzlich durch die Decke geht und danach wieder Alltag herrscht, kam schon häufiger vor. Zwei Beispiele von der Krüger-Auktion, an die ich mich erinnern konnte, habe ich hier einmal aufgelistet:
      Ardbeg, Very Old Ardbeg, Original, 30 Jahre
      vor ca. 2 Jahren von ca. 1.000,- Euro (mehrmals erzielt) gesprungen auf 1.655,- Euro (+ 65%). Anschließend wieder (mehrmals) bei ca. 900,- Euro. Heute für knapp 1.200,. Euro zu haben.
      Laphroaig, Vintage 1977, Original, 18 Jahre
      im letzten Jahr von ca. 1.400,- Euro gesprungen auf 2.461,- Euro (+75%), danach wieder auf ca. 1.500,- Euro zurück.

      Und wenn mein Gefühl mich nicht trügt, wird der Rosebank, Zenith für Italien, 20 Jahre, der zuletzt um 50% auf 2.105,- Euro gesprungen ist, auch so ein Ausnahmefall gewesen sein.




      Tja, so kann es gehen. Anscheinend war der Auktions-Rekordpreis für einen Black Bowmore (Second Edition) doch keine Eintagsfliege. Auf der Auktion in London, die eigentlich nicht zu den ganz großen zählt, ging soeben eine First Edition mit befriedigendem Füllstand für 13.600,- GBP über den Tisch. Inklusive der happigen Gebühren, die der Käufer noch zu berappen hat, kommen wir auf ca. 18.000,- Euro für das gute Stück.

      Kurios: Der Verkäufer wollte nur die Hälfte haben. Reserve lag bei gerade einmal 6.500,- GBP.

    • Bloedz hat einen neuen Beitrag "Entscheidungshilfe Glen Garioch" geschrieben. 13.02.2018

      Eine spannende Frage. Da gebe ich gern mein Votum ab. An der Verlosung möchte ich aber nicht teilnehmen, sondern lasse anderen gern den Genuß.

      Mit Faßstärken deutlich jenseits von 50 vol% habe ich je nach Destillerie hin und wieder Probleme. Cadenhead und Duncan Taylor sind daher raus. Den Glenscoma finde ich hochinteressant, alleine schon der Hinweis auf die Lagerung in Campbeltown und auf Islay macht ihn sympathisch. So etwas liest man nicht häufig. Da ich Glen Garioch aber als ziemlich runden und gefälligen Malt in Erinnerung habe, würde ich eine Reifedauer von um die 15 Jahre bevorzugen, damit der Destilllerie-Charakter noch klar erkennbar ist.
      Der G&M mit 14 Jahren und 45 vol% scheint mir da die optimale Wahl zu sein. Auch das Firstfill-Sherry-Faß dürfte gut harmonieren. Das und die etwas höhere Alkoholstärke geben für mich den Ausschlag gegenüber der Originalabfüllung.

      Also bitte einen Punkt mehr für die (abgeschlagene) Nummer 5.

    • Bloedz hat einen neuen Beitrag "Was tut sich bei Benriach?" geschrieben. 13.02.2018

      Im Travel-Retail gibt es jetzt immerhin einen ungetorften und nicht rauchigen NAS, in Quarter Casks gereift. Würde mich durchaus interessieren, wobei die kleinen Fässer evtl. auf einen jungen Malt hindeuten. Dafür ca. 60,- Euro bei 46 vol%. Wie soll man das einordnen, wenn der 10jährige gute 30,- und der 16jährige knappe 55,- Euro kosten?

    • Bloedz hat einen neuen Beitrag "[Verkauf] Lagavulin 30 Years Old 1976 - Abfüllung 2006" geschrieben. 12.02.2018

      Zumal es sich ja nicht nur um eine Auktion handelt, sondern deren drei oder vier, die allesamt einen nahezu identischen Hammerpreis hatten.
      Bitte auch nicht vergessen: Auf den Auktionen tummeln sich diverse Wiederverkäufer und Raritätenhändler. Wenn man für den Lagavulin annähernd 3.000,- Euro zeitnah erzielen könnte, hätten diese den Auktionspreis auf deutlich über 2.000,- Euro getrieben und immer noch einen satten Gewinn dabei gemacht. Arbitrage nennt man das bei Wertpapieren.

    • Bloedz hat einen neuen Beitrag "Fassstark.de deckt auf: Salz im Whisky? [Neu: Bunna & Pulteney]" geschrieben. 12.02.2018

      @DocE.Brown
      Du verkostest Mineralwasser? Wirklich verkosten?

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