X
Zum Seitenanfang Schritt hoch Schritt runter Zum Seitenende
[b][/b]
[i][/i]
[u][/u]
[big][/big]
[code][/code]
[quote][/quote]
[spoiler][/spoiler]
[url][/url]
[img][/img]
[video][/video]
Smileys
happy
smile
lol
zwink
mrgreen
oops
cool
hm
oehm
sad
roll
zunge
shock
arrow
kaffee
xmas
finger
engel
keks
motz
crushed
eek
love
freak
box
ratlos
teach
hammer
ragnar
slainte
thump
chat
mampf
kratz
whisp
cele
trooper
death
rip
pop
bang
pray
close
platz
flag
kinn
kotz
raushier
☑️
❌️
[mail][/mail]
[pre][/pre]
Farben
[rot][/rot]
[blau][/blau]
[gruen][/gruen]
[orange][/orange]
[lila][/lila]
[weiss][/weiss]
[schwarz][/schwarz]
Flaschenteilung
Admin/Mod-Ruf
tomrobs
Brennblasenpolierer
Beiträge: 96 | Zuletzt Online: 14.12.2018
Registriert am:
11.07.2017
    • tomrobs hat einen neuen Beitrag "Kaufen?! Ein Keller voll Whisky aus den 70/80/90er Jahren...! " geschrieben. 11.12.2018

      Zitat von Waffenprofi im Beitrag #12
      Zitat von tomrobs im Beitrag #10
      Ungesehen 35.000 Euro für 70-80 Flaschen wäre schon für beide Seiten ein fairer Preis.


      Willst mich jetzt hier verarschen oder was?!

      Meine Güte am besten man fragt gar nix. Sorry, das ich nicht genug Ahnung von der Materie habe...


      Nein, gerade Ardbegs aus den 70/80/90 Jahren sind im Preis ja ordentlich gestiegen.
      Und Macallans sind auch sehr hoch im Preis. Besonders die Staubschicht der Verpackung ist beim Weiterverkauf sehr hilfreich, da ja sehr viele Fakes auf dem Markt sind.

      Natürlich kann in Summe auch mal weniger auf dem Markt erzielt werden, aber eben auch viel mehr.

    • tomrobs hat einen neuen Beitrag "Kaufen?! Ein Keller voll Whisky aus den 70/80/90er Jahren...! " geschrieben. 11.12.2018

      Ungesehen 35.000 Euro für 70-80 Flaschen wäre schon für beide Seiten ein fairer Preis.

    • tomrobs hat einen neuen Beitrag "Prä-Astronautik" geschrieben. 01.12.2018

      Das ist ja mal ein völlig abgefahrenes Thema für eine Whisky Community!! Witziges Lese-Kino.

    • tomrobs hat einen neuen Beitrag "Das Dilemma um die ‚strategische Trinkreserve‘" geschrieben. 26.11.2018

      Ich kenne das Problem der "strategischen Trinkreserve" nicht.

      Ich besitze immer zwischen 3 und 8 Flaschen.
      Alle Flaschen, die ich nicht sofort (faktisch innerhalb von 2 Wochen) öffne, werden verschenkt. Sobald mich offene Flaschen langweilen, oder ich für die Art von Whisky eine andere Abfüllung bevorzuge, werden diese ebenfalls weitergegeben.

      Samples spielen für mich eigentlich keine Rolle.

    • tomrobs hat einen neuen Beitrag "kleine Frage/schnelle Antwort - Whisky Allgemein" geschrieben. 09.11.2018

      Zitat von Ondrö im Beitrag #770
      Die 4,6% Unterschied beim Alkoholgehalt finde ich bei einem geteilten Fass aber komisch - v.a. da BD einen Monat früher abgefüllt hat. Oder füllt BD nicht unbedingt in Fassstärke ab?

      Nachtrag: Cask Strength steht aber auf dem Label...

      Hmmm, also eigentlich passt ja außer der Fassnummer nichts so richtig zusammen, oder?

      Siehe ich auch so. Die Fassnummern sagen ja auch nichts aus. Dies sind ja keine Nummern der Destillerie, sondern wurden vom Broker oder dem Abfüller vergeben. Und da hat jeder Abfüller seine eigene Zählweise.

    • tomrobs hat einen neuen Beitrag "Welche Fassvorbelegung ist Euer Favorit?" geschrieben. 09.11.2018

      Zitat von Eagle Eye im Beitrag #14

      Am häufigsten landet jedoch eine ganz andere Vorbelegung in meinem Glas: „Scotch“


      genau diese Vorbelegung fehlte mir spontan auch auf der Liste. Also einfach "Refilled...

      Da die Auswahl fehlte musste ich mich entscheiden und habe Bourbon gewählt, da First-Fill Bourbon Abfüllungen für mich mit der geringsten Panscherei und den wenigsten qualitätiven Fehltönen in meinem bevorzugten Preissegment auf den Markt kommen.
      Bei den 1sr Sherry Abfüllungen, sind es vielleicht 20% die mir da geschmacklich gefallen, diese dann zwar wirklich gut, aber man muss sich halt auch durch die anderen 80% trinken um diese dann zu finden.

      Daher auch als Freund älterer Abfüllungen Refilled ..(und da gerne Sherry) finde ich schon gut.

    • tomrobs hat einen neuen Beitrag "kleine Frage/schnelle Antwort - Whisky Allgemein" geschrieben. 06.11.2018

      Wahrscheinlich gibt es schon Untersuchungen, die besagen dass ein Käufer beim gleichen dunklen Spirituosenprodukt eher zur braunen Flasche als zur klaren Flasche greifen würde. Warum auch immer.

      Aber vielleicht geht Glenfarclas ja schon davon aus, dass ihre hochwertigeren Whiskys in der Tendenz länger offen in einer Bar stehen, als ihr Null-Acht-Fünfzehn - Standprodukte und daher länger vor Sonne geschützt werden müssen. Außerdem wird sicherlich die geschmackliche Tiefe des hochwertigen Produkts sicherlich empfindlicher auf Sonnenlicht reagieren als der günstige Standard. Mit einer dunklen Flasche unterstützt der Hersteller halt den Käufer bei dessen Whiskylagerung.

    • tomrobs hat einen neuen Beitrag "kleine Frage/schnelle Antwort - Whisky Allgemein" geschrieben. 02.11.2018

      Zitat von Tommek im Beitrag #734
      Wie ist das Verhältniss, gemälzte Gerste/ungemälzte Gerste, bei Irischen Pot Still Whiskeys. Könnte evtl. das übernächste Projekt der TH|INK Destillers werden.

      Zitat von Archer im Beitrag #735
      @Tommek

      Midleton verwendet derzeit wohl 60% ungemälzte Gerste und 40% gemälzte Gerste. Es sind aber natürlich auch andere Verhältnisse möglich. Cooley z.B. hatte mal einen 50/50-Single Pot Still.

      Macht mal, fände ich interessant.


      Mein Interesse gilt eigentlich nur dem Malt Whisky, daher meine dumme Frage:
      Man kann tatsächlich auch ungemälztes Getreide zur Schnaps Produktion nehmen?
      Können tut man sicherlich viel, daher besser man benutzt tätsächlich bei industrieller Herstellung ungemälzte Gerste? Wie wird denn da das Auskeimen bzw. die Zuckerproduktion kontrolliert?

    • tomrobs hat einen neuen Beitrag "Abläutern, ja oder nein? Wann verschwand diese Traditon. " geschrieben. 30.10.2018

      Im Still befindet sich eigentlich kein Rührwerk, sondern ein Heizsystem. Und ich denke schon, dass dies der Grund sein könnte vorher zu filtern, da sonst die Spiralen doch arg angebacken werden.


      Traditionell bezieht sich wahrscheinlich auf kleinere Stills, die extern beheizt wurden.


      Wie sieht es da bei euch aus, @Tommek?

    • tomrobs hat einen neuen Beitrag "Whisky-Museum: Lohnt sich so etwas?" geschrieben. 12.10.2018

      Nun ja, dies liegt immer im Auge des Betrachters...

      Beim Betrachten gingen mir zwei Dinge durch den Kopf: "Tolles Regalsystem" und "Alles nur Schnaps".


      Da ich selber nur jeweils 4 - 6 Flaschen mein Eigen nenne, finde ich das weniger Interessant, aber mein Bruder z.B. oder andere Sammler, für die könnte es schon spannend sein.

      Es macht wahrscheinlich schon Spass zu sehen welchen Stellenwert die eigenen Flaschen in einer solchen Sammlung hätten.

      Und in der Realität betrachtet, erkennt der eine oder andere (Jung)-sammler vielleicht auch noch, dass der Wert mancher dieser ollen Pullen sich doch mehr in seiner ideellen Natur befindet als im wirklichen Gegenstand.

      Noch ein Aspekt, den ich persönlich nicht verstehe: Beim Anblick mancher dieser alten Flaschen, kommt es mir eigentlich nicht in den Sinn "Den müsste man jetzt aber umbedingt probieren!". Die Flaschen, die dann eben "Geschichte" sind, sollen dies auch bleiben. Hier betrachte ich den Whisky aus dem Jahre 1877 mit dem gleichen Auge wie einen eingewickeltes Pausenbrot aus der selben Zeit. Natürlich schon mit größerem Interesse, aber eben mehr auch nicht. Ich muss für diese Neugier nicht alles in den Mund nehmen.

    • tomrobs hat einen neuen Beitrag ""Game of Thrones" Diageo-Abfüllungen - so sehen sie aus!" geschrieben. 04.10.2018

      ja, sehr schön und auch noch ein dem Klientel angepasstes Preisniveau. Ich finde es gut.

      "
      Game of Thrones House Tully – Singleton of Glendullan Select; Around $30 for 750ml; ABV 40%

      Game of Thrones House Stark – Dalwhinnie Winter’s Frost; Around $40 for 750ml; ABV 43%

      Game of Thrones House Targaryen – Cardhu Gold Reserve; Around $40 for 750ml; ABV 40%

      Game of Thrones House Lannister – Lagavulin 9 Year Old; Around $65 for 750ml; ABV 46%

      Game of Thrones House Greyjoy – Talisker Select Reserve; Around $45 for 750ml; ABV 45.8%

      Game of Thrones House Baratheon – Royal Lochnagar 12 Year Old; Around $65 for 750ml; ABV 40%

      Game of Thrones House Tyrell – Clynelish Reserve; Around $60 for 750ml; ABV 51.2%

      Game of Thrones The Night’s Watch – Oban Bay Reserve; Around $63 for 750ml; ABV 43%
      "

    • tomrobs hat einen neuen Beitrag "kleine Frage/schnelle Antwort - Whisky Allgemein" geschrieben. 02.10.2018

      Es gibt natürlich auch Destillerien, die nicht mit 63,5% abfüllen. Entweder sind diese Fässer dann nicht für die Blender oder den allgemeinen (Fassverkauf) oder aber diese Destillerien arbeiten grundsätzlich nicht mit den Blendern zusammen.

    • tomrobs hat einen neuen Beitrag "kleine Frage/schnelle Antwort - Whisky Allgemein" geschrieben. 02.10.2018

      @Grinzz: Reines Wasser reagiert gar nicht. (zu mindest in unserem Rahmen). Deswegen eigent es sich auch so gut zum Mischen und Verdünnen.

      Um Geschmacksträger zu transportieren benötigt es schon etwas anders... organisches... neben Alkohol wäre da noch Fett sehr bekömmlich.

      Zitat von Bam im Beitrag #670
      Ich hab jetzt schon öfter gehört, dass die schottischen Brennereien ihren Spirit mit 63,5% ins Fass füllen, machen das alles so, oder gibts da Ausnahmen?


      Die 63,5% werden nicht aus Gründen der optimalen Reifung gewählt. Es ist schlicht und einfach ein Handelsmaß für die Blending Industrie. Es vereinfacht das Verschieben, Verkaufen und Vergleichen von Fässern.

    • tomrobs hat einen neuen Beitrag "Böse Dark-Sherrybombe oder delikater Whisky aus dem Sherryfass?" geschrieben. 28.09.2018

      Zitat von Grinzz im Beitrag #83
      Ich weiß nicht, ob das hier zum Thema passt, Frage aber trotzdem mal:
      Der Begriff "Sherryfass" wird ja recht weit ausgelegt. War nicht irgendwann mal in der Diskussion, dass nicht mehr jedes Fass so schnell zum "Sherry"-Fass werden kann/darf? Sollte der Begriff "Sherry" nicht geschützt werden, wie es "Scotch" oder "Cognac" auch sind?
      Mich dünkt da mal was gelesen zu haben...

      Sherry ist ein geschützter Begriff für gemischte Wein aus einer Region in Spanien (um Jerez), die in einem speziellen Lagerungsverfahren (Solera) gealtert werden.
      Neben der regionalen Einschränkung ist auch die Traubenart festgelegt.

      Der Begriff Sherryfass bei der Whiskyherstellung ist aber wässrig, er indiziert, dass dieses Fass zur Sherry-Reifung genutzt wurde. Dies ist aber meist nicht der Fall. Es ist nirgendwo festgelegt wielange, wie viel und in welchem Zustand Sherry im Fass gewesen sein muss. Dies führt zu den eklatant großen Qualitätsunterschieden bei Sherrywhiskies.

    • tomrobs hat einen neuen Beitrag "Ardbeg Twenty Something – Die Zweite" geschrieben. 27.09.2018

      Die Sonderedition Ardbegs der letzten e Jahre waren schon nicht gut, aber da stand wenigstens ein Konzept hinter. Sie waren insgesamt lehrreich und - im Ausgabepreis - noch vergleichweise ok. (90 Euro, fassstarke Sonderabfüllung).

      Aber die Ardbegs der Twenty-Serie sind die für mich mit weitem Abstand schlechtesten OA-Ardbegs der letzen Jahre, wenn nicht Jahrzehnte. Oder ever. Der eine schmeckt noch wenigstens nach Kuhstall, aber eben unglaublich belanglos, mittelmäßig.
      Aber weil sie halt 20Y alt sind, müssen sie diesen wahnwitzigen Preis haben. So verrückt ist diese Whiskywelt.

      Ich, weiss als Ardbeg-Fan ist es immer schwer nein zu sagen, und wir freuen uns ja auch über alte Ardbegs, aber diese... NEIN.

      P.S.: Probieren? Ja, bei Ardbeg selber, für unschlagbar günstige 5 Pfund (oder waren es 3 oder 8?) das Dram. Ziemlich guter, fairer Kurs.

      P.P.S: Naturlich kann man sich mit dem Kauf einer solchen Flasche Hoffnungen auf späteren Reichtum machen, oder man investiert die 500Euro für einen verlängerten-Wochenend-Trip nach Islay und trinkt den schlechten Schnaps direkt an der Quelle. Und nimmt noch dazu einen wirklich guten Lagavulin, Laphroaig 10cs oder Bowmore... (ich komme nicht auf den Namen) mit.

    • tomrobs hat einen neuen Beitrag "15 - 18 Jahre... komplett im First Fill Sherry Cask" geschrieben. 27.09.2018

      "First Fill Sherry Cask" ist für mich in erster Linie ein Marketing-Begriff, der viel mehr mit den damit verbundenen Erwartungen und Vorstellungen zutun hat, als mit der Fasslagerung.
      Bei UAs die mit einzelnen Fässern arbeiten und kein eigenes Fassmanagement haben, hat der Begriff auf einer Single Cask Abfüllung sicherlich noch am ehesten seine Berechtigung und entspricht dann wohl auch dem was wir damit assozieren.
      Aber bei einer OA-Abfüllung aus der Standard Range in diesem Alterssegment, besagt ein solcher Text, so ziemlich gar nichts, außer, dass wir Verbraucher einen Sherry - dominierten Whisky erwarten dürfen.

      Das Problem liegt hier in der fehlenden Regulierung...

      "First Fill" bedeutet ja nur, das vor der Befüllung etwas anderes als Whisky im Fass war. Der erste Whisky nach einer Befüllung mit was auch immer..
      "Sherry" bedeutet ja nur, das irgendwann einmal Sherry im Fass war.

      First Fill Sherry... nun ja, besagt nun nicht, wie lange der Sherry im Fass gelagert war.
      First Fill Sherry Cask... nun ja hier bekommen wir keine Antwort wie lange der Whisky drin gelagert hat. Nur eine Vorstellung und die ist halt meist eine Falsche.

    • tomrobs hat einen neuen Beitrag "Die 10 meistverkauften Malts 2017" geschrieben. 26.09.2018

      Einen Laphroaig nicht in seiner Reserve stehen zu haben, sollte in der Tat ein Ausschlußkriterium sein!

      Wer so viele Cases verkauft, braucht halt supermarkt-taugliche Massenprodukte innerhalb der Range, dies mindert aber doch die Qualität der für uns interessanten anderen Abfüllungen in keinster Weise.
      In die Produktion geschaut, ist es sogar häufig ein Zugewinn. Wobei natürlich der Erfolg auch seine Schattenseiten hat, aber da sollte man sich eher die Produktionszahlen und deren Veränderungen sich an schauen.

      Beim Lesen überrascht hat mich der Anteil der drei Singleton - Brennereien und der insgesamt scheinbar große Einflüss des "Travel"-Marktes.

    • tomrobs hat einen neuen Beitrag "Whisky richtig trinken" geschrieben. 25.09.2018

      Es überrascht mich immer wieder wie, viel Zeremonien, Umwege und Erklärungen wir finden und uns ausdenken, um irgendwie den Alkoholkonsum und die Vernichtung von Kapital durch Trinkgenuss zu rechtfertigen. Aber gut, zum Thema...

      Zitat von Ostfriese im Beitrag #38

      Erwärmen mit der Hand? Kann für das verriechen manchmal hilfreich sein finde ich. Meiner Ansicht nach werden die Aromen dadurch manchmal
      intensiever, was beim verriechen von "geruchsarmen" Whisky`s durchaus Sinn machen kann.



      Seitdem mir das jemand gesagt hat, fällt es mir dann auch auf: Wenn wir sowas tun, riechen wir hinterher uns selber, und nicht den Whisky. Dies gilt auch für die stiellosen Whiskygläser, die man in der ganzen Hand hält. Man riecht die vertraute Seife, das Waschmittel des Handtuchs, das Essen oder die vorhergegange Berührungen anderer Menschen.

      Was natürlich insgesamt nicht schlimm sein muss, schließlich sind diese Gerüche ja in der Regel wohlvertaut und hoffentlich für einen selber angenehm. Es gibt ja keine Verpflichtung einen Whisky objektiv zu genießen. Warum auch? Mich erinnern bestimmte Whiskys häufig an Menschen, was vielleicht mit meinem "unwissenschaftlichen" Umgang dem Glas zu tun haben mag.

      Wahrscheinlich hast du recht, das Wärme dem Whiskynoising gut tut. Überraschenderweise wird aber Whisky nicht in angewärmten Gläsern serviert. Warum eigentlich nicht, ist dies nicht geruchsneutral realisierbar? Oder sind dies Rituale von anderen Trinkern?

Empfänger
tomrobs
Betreff:


Text:
Sie haben nicht die erforderlichen Rechte, um einen Gästebucheintrag zu verfassen.


disconnected Stammtisch Mitglieder Online 43
Xobor Forum Software © Xobor