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Flaschenteilung
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Grinzz
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    • Grinzz hat einen neuen Beitrag "25 Jahre TWS bzw. whisky.de" geschrieben. Heute

      Zitat von Dottore im Beitrag #157
      Nun gibt's einen 23 jährigen Aberfeldy first fill Sherry single cask. Von dem Eckdaten interessant aber mir deutlich zu teuer. Knapp 265 euro, aber dafür gibts 95 ml Wasser gratis dazu🤔

      Das Wasser macht's natürlich

    • Grinzz hat einen neuen Beitrag "Taugen Einstiegs-Malts (noch) als Sample-Ersatz?" geschrieben. Heute

      Ich bin ebenfalls bei @groensparv
      Ich denke, dass ein Standard-Einsteiger-Malt über den Geschmack der gesamten Abfüllungen einer Brennerei nur wenig aussagen kann.
      Hingegen denke ich, dass ein Überblick über mehrere OAs sehr wohl geeignet ist zu erfahren, wie die Brennerei sich selbst sieht oder darstellen will. Von Sonderabfüllungen, oder special releases mal abgesehen, sondern auf die Core Range beschränkt, ist ja dies genau das Produkt, mit dem die Brennerei nach außen hin auftritt.

      Oder anders: Wer Golf fährt kennt VW nicht. Wer aber Golf, Passat, Touareg, Jetta und T4 fährt, der kann das schon eher von sich behaupten, selbst wenn er z.B. den Polo oder den Phantom noch nie gefahren hat.
      Just my 2 Cents

    • Grinzz hat einen neuen Beitrag "Kyrö Single Malt Rye Whisky - Malt Rye?!" geschrieben. Heute

      Vielen Dank @Eagle Eye
      "You learn something new every day", würde ein Arbeitskollege jetzt sagen

    • Grinzz hat einen neuen Beitrag "Whisky bei Ebay" geschrieben. Heute

      Zitat von Callaman im Beitrag #487
      Gibt ja einige „moneymaker“ auf eBay, die geöffnete Originalflaschen verkaufen, mit dem Hinweis, „der Opa kam nicht mehr zum Trinken“ oder „wollte Bar eröffnen, dann aber doch nicht“. Liegt hier Vorsatz vor?

      Allein daraus kann man den Vorsatz nicht erkennen. Bei einem bestimmten Verkäufer hatte ich den Verdacht, dass er mit Vorsatz handelt, da er leere Flaschen kaufte und diese wenige Wochen später voll wieder verkaufte. Aus diesen Umständen kann man durchaus darauf schließen, dass der Verkäufer eben keine Bar oder keinen Opa hatte. Dabei wird es sich möglicherweise um eine erfundene Geschichte handeln. Vielmehr hätte ich darauf geschlossen, dass in dem Fall der Verkäufer schlicht gelogen hat um die Authentizität der Flasche zu suggerieren.
      Aber Vorsatz ist etwas, das im Kopf stattfindet. Das zu beweisen ist regelmäßig sehr schwer. Daher kann man oft nur aus den Begleitumständen auf das Vorliegen oder eben Nichtvorliegen vom Vorsatz schließen. Deswegen dauern viele Gerichtsverfahren auch so lange. Es kommt oft nicht nur darauf an, ob eine Person an den Morden des NSU beteiligt war, sondern auch darauf, was die Person gedacht hat. Und wenn die Angeklagte nichts dazu sagt, muss man alle Umstände ermitteln und immer weiter bohren und graben. Daher können für solche Mammutprozesse auch mal Jahre und ins Land gehen...

      Allein die Aussage "Opa" oder "Bar" kann den Vorsatz nur schwerlich begründen. Man müsste - selbst bei einem einmaligen Vorfall - zumindest nachweisen, dass es Opa oder Bar gar nicht gab. Oder man stellt fest, dass bereits nach der angeblichen Auflösung der Bar noch weitere Flaschen angekauft wurden. Das wäre unlogisch, wenn man ja offenbar gerade versucht die bereits vorhandenen Bestände loszuwerden. Sowas bräuchte man halt um aus den Umständen zu schließen, dass es jemand vorsätzlich auf etwas angelegt hat. Dann hätte der Staatsanwalt bessere Chancen

      Zitat von Callaman im Beitrag #487
      Noch eine Frage. Wenn Originalflaschen wieder befüllt und sogar verkapselt werden und der Verkäufer auch sagt, kein Originalinhalt. Ist das eine Markenverletzung oder ähnliches? Hier möchte jemand ja vorsätzlich mit der Marke anderer Gewinn generieren ohne deren eigentliches Produkt zu verkaufen.

      Wie bereits erwähnt: das MarkenG bezieht sich nur auf geschäftliche Handlungen. Ein privater Verkäufer wird daraus kaum etwas zu befürchten haben. Anders wäre es nur dann, wenn diese privaten Verkäufe ein Ausmaß annehmen, aus dem man auf eine Gewerbsmäßigkeit schließen könnte.
      Wenn der Verkäufer ausdrücklich kommuniziert, dass er einen anderen Inhalt eingefüllt hat (und dies nicht so versteckt erfolgt, dass es kein Käufer findet), dann benutzt er ja gar nicht die Marke des Abfüllers, sondern verwendet nur die Flasche als Gefäß. Das ist zwar möglicherweise unglücklich und man müsste mir auch erstmal erklären, weshalb man dies gemacht hat, aber ich würde darin noch kein "verbotenes Verhalten" sehen.

      Zufrieden, @Callaman?

    • Grinzz hat einen neuen Beitrag "Kyrö Single Malt Rye Whisky - Malt Rye?!" geschrieben. Heute

      Ja, das macht durchaus Sinn. Auf den ersten Blick fand ich es dennoch irgendwie verwirrend
      Ob man "Single Malt" wohl deshalb drauf schreibt, weil dieser Begriff für etwas Besonderes steht und viele Kunden nicht wissen wofür genau? Sprich: Man will sich mit Attributen schmücken, die man gar nicht erfüllt? Also, naja... nach der Definitin von @Nosferatu68 erfüllt man sie ja schon...
      Ach, ist das alles wieder kompliziert

    • Grinzz hat einen neuen Beitrag "Sonderangebote im Web" geschrieben. Gestern

      Zitat von Nosferatu68 im Beitrag #1078
      Die Anzahl der Beiträge sagt wohl kaum etwas darüber aus, ob Jemand Ahnung hat oder nicht. Viele Beiträge können auch nur eine schöne Verpackung sein. Das ist wie beim Whisky; nur der Inhalt zählt

      Ja, hier! Ich bin da ein gutes Beispiel: Quatscht viel, weiß aber fast nix

    • Grinzz hat das Thema "Kyrö Single Malt Rye Whisky - Malt Rye?!" erstellt. Gestern

    • Grinzz hat einen neuen Beitrag "Stammtisch in Münster/Westf." geschrieben. Gestern

      Zitat von Schottendicht im Beitrag #763
      Ihr Lieben, ich habe Fieber und Gliederschmerzen, das wird wohl nix. Ich würde dafür evtl. zukünftig meine Freundin mitbringen, habe sie etwas angefixt.

      Zunächst: gute Besserung! Werde schnell wieder gesund.
      Und du kannst natürlich gerne deine Freundin mitbringen. Und ich vermute, dass ich da für alle spreche...

      Achja: Zombo wollte eigentlich auch kommen...

    • Grinzz hat einen neuen Beitrag "Whisky bei Ebay" geschrieben. Gestern

      Zitat von JörgW im Beitrag #476
      @Grinzz
      Wie schätzt Du die Sache mit den kopierten Labels (Benriach-Sample) ein?
      Urheberrechtsverletzung? Abmahnwürdig?

      Nicht wirklich. Dafür müsste ein Etikett eine geistige Schöpfungshöhe erreichen. Das kann zwar im Einzelfall bei besonders aufwendigen Etiketten der Fall sein, hier aber eher nicht. Ohne Schöpfungshöhe kein Urheberrecht, ohne dieses keine Abmahnung.

      Das von @Marko_I angesprochene MarkenG wäre hier einschlägiger. Darüber habe ich auch lange gebrütet, insbesondere über § 15 MarkenG, weil hier eine Geschäftsbezeichnung benutzt wird. Aber § 15 MarkenG schützt nur dann, wenn jemand geschäftlich eine Marke benutzt. Das dürfte hier, bei einem einmaligen Privatverkauf, nicht der Fall sein. Daher auch aus dieser Sicht: Nein.

      Interessant ist es aber trotzdem, wenn man an einen Betrug denkt.
      Tatbestandlich setzt der Betrug nämlich eine Täuschung voraus. Eine Täuschung ist definiert als "bewusste Fehl- oder Falschinformation über Tatsachen".
      Stellen wir uns einmal vor, der Verkäufer ist "böse": Bei den Samples mit selbst erstelltem Etikett ist eines auch für den unerfahrenen Kunden völlig klar: der Inhalt wurde privat abgefüllt. Egal ob vom Verkäufer oder jemand anderem. Bei den Samples mit kopierten Etiketten mag dies aber anders aussehen. Der unerfahrene Kunde könnte hier schnell glauben, dass es sich um Originalminiaturen handeln könnte. Und jetzt nehmen wir unseren "bösgläubigen" Verkäufer, der natürlich genau diese Ähnlichkeit erkennt. Er nimmt billigend in Kauf, dass jemand auf diese Ähnlichkeit herein fällt und so einem Irrtum unterliegt.
      Der Käufer zahlt nun einen höheren Preis, weil er auf die Authentizität einer Originalminiatur baut und erhält im Gegenzug "nur" ein selbst abgefülltes Sample.
      Unterstellen wir nun noch, dass unser "böser Verkäufer" mit seinem Verkauf auch noch ein kleines Plus erwirtschaften wollte, hätten wir den (versuchten) Betrug schon!

      Und jetzt stellen wir uns mal kurz eine Originalminiatur vor. Das farbige Etikett, das mit der kleinen Glasflasche fest verbunden ist. Was will uns diese (gefüllte und geschlossene) Flasche sagen? Sie steht für Authentizität. Der Abfüller garantiert mit diesem mit der Flasche fest verbundenen Etikett, dass der Whisky XY sich auch tatsächlich darin befindet. Klar, Fehler können passieren und sind dann auch oft genug Grund für eine Rückrufaktion. Aber gehen wir mal vom Normalfall aus.
      Man kann sich auf das Etikett, das mit der Flasche fest verbunden ist, verlassen. Das kann ein lokaler Händler ebenso, wie ein privater Verkäufer es kann.
      Dieses Etikett verkörpert und beweist daher den Gedanken des Abfüllers: Dies ist Whisky XY.
      Und jetzt kommt der Clou; vergleicht mal diese beiden Sätze:
      1. Das Etikett verkörpert die Gedankenerklärung, ist zum Beweiszweck im Rechtsverkehr bestimmt und geeignet und lässt den Austeller erkennen.
      2. Eine Urkunde i.S.d. § 267 StGB ist eine verkörperte Gedankenerklärung, die zum Beweiszweck im Rechtsverkehr bestimmt und geeignet ist, und den Austeller erkennen lässt.

      Na?
      Worauf ich hinaus will: Ein Etikett, wie dieses auf den Samples klebende, ist eine Urkunde.
      Nun ist das alleine noch nix schlimmes. Schlimm wird es erst, wenn jemand eine unechte Urkunde herstellt oder gebraucht (um nur die beiden relevanten Varianten zu nennen). Unecht ist eine Urkunde, wenn sie nicht von demjenigen stammt, der sie sich im Rechtsverkehr zurechnen lassen muss. Und wir sehen: Ohje, dieses auf der Flasche klebende Etikett stammt nicht von dem Abfüller, sondern vom ursprünglichen Teiler, obwohl der Abfüller sich diese zurechnen lassen müsste (es steht ja sein Name drauf) Es handelt sich also um eine unechte Urkunde.
      Okay, hier muss ich viele Flaschenteiler erst einmal beruhigen:
      Denken wir zunächst an den ursprünglichen Teiler, der das Etikett erstellt hat und auf die Flasche klebte. Ja, er hat eine unechte Urkunde hergestellt. Um aber eine Urkundenfälschung zu verwirklichen, müsste er dieses Etikett in der Absicht (also mit dem Ziel) hergestellt haben, den Rechtsverkehr (also die Teilnehmer der FT) zu täuschen. Da alle Teilnehmer aber wissen, dass hier aus einer großen Flasche in mehrere kleine von privater Hand umgefüllt wird, und eben keine Originalminiatur vorhanden ist, täuscht der Teiler niemanden. Er handelt nicht einmal mit dem Ziel jemanden zu täuschen, sondern er hat die Urkunde nur aus ästhetischen Gründen hergestellt. Insofern also kein Problem

      Anders sieht es bei unserem "bösen Verkäufer" aus. Diesem unterstellen wir ja, dass es ihm ganz recht wäre, wenn jemand auf die Ähnlichkeit hereinfällt. Er stellt zwar keine unechte Urkunde her, aber er gebraucht sie eben um den Rechtsverkehr zu täuschen.
      Unser "böser Verkäufer" würde sich also eines (versuchten) Betruges in Tateinheit mit Urkundenfälschung strafbar machen.

      Wie gesagt: Ich unterstelle, dass er diese Absicht hat. Anhaltspunkte dafür lassen sich aus der eBay-Anzeige nicht entnehmen. Aber nur so käme man zu einem Straftatbestand.

      Zitat von The Ghost im Beitrag #478
      Wie war das mit - Unwissenheit schützt vor Strafe nicht- ?Fällt das im Zivilrecht weg/aus/flach

      Dieser Satz ist für sich genommen falsch. Bereits § 16 StGB sagt etwas völlig anderes aus. Es kommt halt immer darauf an was man nicht weiß. Aber dieses Thema (Irrtümer) ist hochkomplex.
      Hier hat es aber nix mit Unwissenheit oder Irrtümer zu tun, sondern schlichtweg mit mangelndem Vorsatz. Ohne Vorsatz keine Straftat; es sei denn es gibt extra Tatbestände, die auch eine Fahrlässigkeit bestrafen (fahrlässige Körperverletzung z.B.). Betrug kennt aber keine Fahrlässigkeit. Fehlt hier also der Vorsatz, liegt kein Betrug vor. Deshalb: Wenn er nicht wusste, dass er die Unwahrheit über eine Tatsache spricht, dann handelte er hinsichtlich einer Täuschung nicht mit Vorsatz.
      Mit dem Zivilrecht hat das noch gar nix zu tun

      Zitat von JörgW im Beitrag #479
      Zitat von Marko_I im Beitrag #477
      @JörgW Wohl eher https://dejure.org/gesetze/MarkenG

      @Marko_I
      Vielen Dank für den Link.
      Wer so dreist mit kopierten bzw. nachgemachten Etiketten wirbt/anbietet/verkauft sollte einen über den Deckel kriegen.

      Wie bereits geschrieben: als privater Verkäufer (sei es eBay oder bei einer FT) dürfte kein Anspruch aus dem MarkenG bestehen. Das MarkenG schützt etwa Aldi davor, dass noch ein Supermarkt sich Aldi nennt.
      Ergo: Das kopieren des Labels Landes für eine private FT dürfte eher unproblematisch sein - insbesondere unter Berücksichtigung des guten, alten Leitsatzes: Wo kein Kläger, da kein Richter

    • Grinzz hat einen neuen Beitrag "Whisky bei Ebay" geschrieben. Gestern

      Arg... Ich hatte schon seitenweise Text geschrieben. Und jetzt ist alles einfach weg
      Daher nur nochmal die Kurzform... Ich habe leider heute nicht die Zeit den ganzen Text nochmals zu schreiben.

      Zitat von Tom na Gruagaich im Beitrag #466
      Spannend an dem ganzen Thema Sampleflaschenweiterverkauf ... wer muss denn da nun für was haften. Nehmen wir mal an, der Käufer behauptet, der Inhalt stimmt nicht. Der Verkäufer behauptet, das Sample ist noch "Originalverschweißt" (manche Teiler arbeiten da mit so Schrumpfkapseln), da muss der damalige Teiler was Falsches eingefüllt haben und prompt hat man am Ende bei nem selteten Port-Ellen Sample für 200 Euro ne Klage am Hals. Nicht, dass derjenige damit durchkommen könnte, aber Nerven kostet es dennoch.

      In aller Kürze:
      Strafrechtlich scheitert ein Betrug an einer bewussten Täuschung.
      Zivilrechtlich ist ein Vertrag anfechtbar, wenn getäuscht wurde. Wenn der Verkäufer aber selbst nichts von der Täuschung weiß, dann kann der Vertrag auch nicht angefochten werden...
      Zitat von Tom na Gruagaich im Beitrag #466
      Oder in Bezug auf das Benriach Sampleetikett mit dem Label: kann der Verkäufer die potenzielle Klage dagegen an den Teiler weitergeben, sofern er bekannt ist?

      Mal ne Frage an die Juristen unter uns: kann das passieren? Weitestgehend abstrus, ich weiß, aber es gibt nichts, was es nicht gibt.
      Aufgrund der potenziellen Abmahnwürdigkeit von Etiketten gibt es bei mir schon länger keine Schriftzüge oder kopierte Flaschenetiketten mehr auf den Samples, aber wenn der Username dann irgendwann zum Nachteil wird, lass ich das mit dem "sampled by Tom na Gruagaich" auch bleiben ...

      Nein, dir kann da m.E. nicht viel passieren. Solange du als Teiler nicht bewusst den falschen Inhalt in die Flaschen füllst, täuschst du niemanden. Dann kann dir auch niemand ans Bein pinkeln.

    • Grinzz hat einen neuen Beitrag "Reinigung Eurer Whiskygläser" geschrieben. 15.07.2018

      Zitat von didi1893 im Beitrag #13
      Von Hand mit Spülmittel spülen, mit klarem Wasser ausspülen, mit separatem Geschirrtuch abtrocknen und ab in die Vitrine...

      Same here...
      Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ein Microfasertuch beim Verhindern von Wasserflecken hilft. Und daher nutze ich so eines auch.

    • Grinzz hat einen neuen Beitrag "Stammtisch in Münster/Westf." geschrieben. 13.07.2018

      Zitat von IronChic im Beitrag #736
      Was ist eigentlich mit @hydrou ? Hat da jemand Infos? Er war zuletzt im März hier online.

      Nein, ich habe nichts von ihm gehört...

    • Grinzz hat einen neuen Beitrag "Stammtisch in Münster/Westf." geschrieben. 13.07.2018

      1. Harvey
      -- Thomas68
      2. JörgW (mit Fahrerin) ☑️
      3. Eagle Eye ☑️
      4. Oldie61
      5. Otis Kincaid
      6. IronChic ☑️
      7. Grinzz ☑️
      8. NONkONFORM

      Hat sonst noch jemand ein spontanes Interesse?!

      @Thomas68 Ganz viel Vergnügen in den USA (auch, wenn es eine geschäftliche Reise ist...)

    • Grinzz hat einen neuen Beitrag "Stammtisch in Münster/Westf." geschrieben. 13.07.2018

      Hallo zusammen!
      Der nächste Stammtisch steht ja quasi "vor der Tür" und ich wollte nur mal schnell einen Überblick darüber bekommen, wer nun alles teilnimmt. Ursprünglich hatten sich 9 Personen gemeldet, die Zeit hatten:
      1. @Harvey
      2. @Thomas68
      3. @JörgW
      4. @Eagle Eye (Memo an mich selbst: Sein Geld nicht vergessen!)
      5. @ErrHaBe
      6. @Oldie61
      7. @Otis Kincaid
      8. @IronChic
      9. Grinzz

      Da meine Frau an dem Samstag Spätdienst hat, kann ich leider nicht pünktlich um 19:00 Uhr im Dungeon sein. Ich werde aber nachkommen und hoffentlich gegen 21:00 Uhr oder kurz danach eintrudeln.

      Diesmal wollte ErrHaBe ein Sample mitbringen, das wir dann alle verkosten dürfen. Danke dafür bereits an dieser Stelle.

      Hat sonst noch jemand ein spontanes Interesse?! Habe ich jemanden vergessen?

    • Grinzz hat einen neuen Beitrag "SSSM-Teilung: Von A wie Aberfeldy bis W wie Wolfburn" geschrieben. 12.07.2018

      Zitat von Quin im Beitrag #43
      Zitat von Grinzz im Beitrag #42
      Zitat von ffmdino im Beitrag #41
      Tolle Aktion @Grinzz
      Für eine gewisse Glen-Destillery könnte ich mich als Teiler anbieten.

      Das ist super nett, danke @ffmdino!
      Welche Destillerien schweben dir denn genau vor?

      Ich tippe ganz unbestimmt auf Glenrothes.

      Hmm... Hätte ich selbst auch nur einen Moment nachgedacht, wäre das mehr als logisch gewesen

    • Grinzz hat einen neuen Beitrag "SSSM-Teilung: Von A wie Aberfeldy bis W wie Wolfburn" geschrieben. 12.07.2018

      Zitat von ffmdino im Beitrag #41
      Tolle Aktion @Grinzz
      Für eine gewisse Glen-Destillery könnte ich mich als Teiler anbieten.

      Das ist super nett, danke @ffmdino!
      Welche Destillerien schweben dir denn genau vor?

    • Grinzz hat einen neuen Beitrag "[FT beendet / PNs sind raus] SSSM-Teilung 07/2018: A wie Aberfeldy" geschrieben. 12.07.2018

      Die Flaschen kamen heute leider doch noch nicht an. DHL weist jedoch in der Sendungsüberprüfung auf folgendes hin: Zustellung am Donnerstag, 12.7.18, zwischen 9.30 und 12.30 Uhr... Tja, oder auch nicht
      Da unsere Post am Wochenende nicht geöffnet hat (die ist in einem alten Spielzeugladen - wir wundern uns schon lange, wie der sich halten kann). Ich werde aber versuchen die ersten Maxis dann Anfang kommender Woche zu versenden. Bisher haben ja viele bereits gezahlt und mir die Adresse mitgeteilt.

      Ich werde weiter berichten

Empfänger
Grinzz
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