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ASWhisky
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Beiträge: 1765 | Zuletzt Online: 20.02.2018
Registriert am:
07.04.2017
    • ASWhisky hat einen neuen Beitrag "Ein neues Still House für Ardbeg" geschrieben. Gestern

      mir liegt noch kein Antrag vor

    • ASWhisky hat einen neuen Beitrag "Sizilianische Blutorange (»Moro«)" geschrieben. Gestern

      Zitat von Gloin im Beitrag #2
      Heute Abend wage ich mich an die sizilianische Blutorange. Ich bin gespannt.

      ...

      (ein paar Minuten später)

      Es ist komplett sinnfrei, hierzu irgendwelche Geschmacksnotizen zu schreiben, denn da würde immer nur ein Wort stehen: Orange!

      Mein Qualitätsverständnis von einem Obstbrand ist, dass der Brand die reine Essenz der Frucht in alkoholischer Form wiedergeben soll. Setzt man dieses Kriterium an, dann bekommt dieser Brand eine glatte 1.

      Ein Vergleich mit Whisky verbietet sich, denn das, was wir im Whisky suchen, nämlich komplexe Aromen, findet man hier nicht. Hier findet man nur ein einziges Aroma.

      Der Abgang ist für einen Obstbrand sehr lang, Alkohol ist fast nicht wahrnehmbar.

      Ich finde ihn großartig.




      das hast Du toll in Worte gefasst
      man wird neugierig auf die reine Essenz der Sizilianischen Blutorange in alkoholischer Form
      danke dafür

    • ASWhisky hat einen neuen Beitrag "RE: Experiment - Vergleichbarkeit von Tastingnotes" geschrieben. 15.02.2018

      Zitat von ffmdino im Beitrag #760
      Zitat von Archer im Beitrag #757
      @ASWhisky

      Das Such-den-Laphroaig-und-find-den-Arbeg-Spiel sollten wir mal im Hinterkopf resp. auf der Zunge behalten.

      Jau, macht mal. Bei dem Experiment schaue ich dann nur zu und kann mich entspannt zurück lehnen.


      das Spielexperiment würde ich eher unkonventionell gestalten
      es können sich nur Teilnehmer anmelden , die Ardbeg und Laphroaig offen haben
      und ähnlich wie bei einer Busreise würde ich den Ablauf gestalten
      also ohne großen Aufwand wie Flaschen aussuchen, bestellen , abfüllen, versenden, Geldeingänge etc.

      mehr dann in einem neuen Thread von @Archer

    • ASWhisky hat einen neuen Beitrag "RE: Experiment - Vergleichbarkeit von Tastingnotes" geschrieben. 15.02.2018

      @Archer
      die WID hat mir @malthead-84 gesandt

    • ASWhisky hat einen neuen Beitrag "RE: Experiment - Vergleichbarkeit von Tastingnotes" geschrieben. 15.02.2018

      oder so...

    • ASWhisky hat einen neuen Beitrag "RE: Experiment - Vergleichbarkeit von Tastingnotes" geschrieben. 15.02.2018

      ich auch gegen mich @Archer

    • ASWhisky hat einen neuen Beitrag "RE: Experiment - Vergleichbarkeit von Tastingnotes" geschrieben. 15.02.2018

      Zitat von Archer im Beitrag #738

      ...... Der Ardbeg TEN, sehr schön. Hatte ich länger nicht mehr im Glas, genauso wie den Laphi QC. Zwischen beiden hatte ich geschwankt.


      immer und immer wieder werden Laphroaig und Ardbeg vertauscht
      mir selber ist das auch schon passiert
      sind die sich wirklich so ähnlich oder haben sie nur ähnliche Elemente von Süße und Rauch?
      in meinem Kopf bilde ich mir nämlich ein
      ein Laphroaig wäre deutlich anders als ein Ardbeg

      für mich ist das so:
      Ardbeg hat diesen Holzverkohlten Rauch und eine eher weiche nicht so fruchtige Süße
      Laphroaig hat einen eher leicht medizinischen Rauch mit Aprikosen/Klee Süße
      möglicherweise bildet man sich das auch mehr und mehr ein

      wir sollten mal einen Laphroaig und Ardbeg blind tasten
      finde den Ardbeg

    • ASWhisky hat einen neuen Beitrag "RE: Experiment - Vergleichbarkeit von Tastingnotes" geschrieben. 15.02.2018

      Zitat von matts im Beitrag #741
      ...ich sehe gerade, dass ich den Ten vor ca. 3,5 Jahren mit 88 Punkten bewertet hatte. Passt. Immer noch ein klasse Preis-Leistungs-Verhältnis.


      ich seh's schon lange
      Du bist noch ein richtig guter Junge

    • ASWhisky hat einen neuen Beitrag "RE: Experiment - Vergleichbarkeit von Tastingnotes" geschrieben. 14.02.2018

      Zitat von Carsten im Beitrag #740
      Glückwunsch @Tom na Gruagaich für den Volltreffer.

      Habe den 10y ewig nicht im Glas gehabt; ich fand den recht handzahm. Vielleicht der neue Stil...?


      oder wir sind reifer geworden
      seit einiger Zeit habe ich mich schon vom Ten verabschiedet
      der bietet mir im Vergleich zum Corry einfach zu wenig
      wie von einigen andere auch erwähnt, fehlen mir im Mund Aromen und Wechselspiel
      der Mund ist mir einfach zu lasch
      verwöhnt nennt man das wohl

    • ASWhisky hat einen neuen Beitrag "RE: Experiment - Vergleichbarkeit von Tastingnotes" geschrieben. 14.02.2018

      @Donrickone

      diese Gegenversuche haben andere auch gemacht
      wieder einmal sind die Abfüllungen früher besser gewesen
      @DocE.Brown hat ihm jetzt 82 Punkte gegeben (der Abfüllung von früher 85 P)

    • ASWhisky hat einen neuen Beitrag "RE: Experiment - Vergleichbarkeit von Tastingnotes" geschrieben. 14.02.2018

      gut dann jetzt die Auflösung von @Tom na Gruagaich

      Zitat
      Wenn das kein Ardbeg TEN ist, dann zweifle ich an meiner Nase und meinem Gaumen, oder an den Unterschieden zwischen den jungen Islay Whisky.
      Schmecken eh alle gleich



      wie TnG schrieb, es war der Ardbeg Ten

    • ASWhisky hat einen neuen Beitrag "RE: Experiment - Vergleichbarkeit von Tastingnotes" geschrieben. 14.02.2018

      Zitat von Noface83 im Beitrag #730
      mhh mit Caol Ila 12 lag ich falsch. Ardbeg habe ich gegen verkostet aus meiner offenen Flasche daheim - der wars auch nicht. Laphi denke ich auch nicht - also Lagavulin 16 ? Das könnte sein - den hatte ich schon länger nicht mehr im Glas ???


      das haben andere auch gemacht
      gegen getasted
      sehr gefährliche Sache bei jungen Rauchern

    • ASWhisky hat einen neuen Beitrag "RE: Experiment - Vergleichbarkeit von Tastingnotes" geschrieben. 14.02.2018

      meine Marketing Essenz
      hilft den letzten Zweiflern auf die Sprünge

      Nase: rauchig maritime Noten mit Süße und Zitronensaft über Fisch
      Mund: männlich herber Rauch mit weicher Süße
      Abgang: Leder im Tabakrauch mit maritimem Flair

    • ASWhisky hat einen neuen Beitrag "RE: Experiment - Vergleichbarkeit von Tastingnotes" geschrieben. 14.02.2018

      im Grunde wisst Ihr jetzt schon was für ein toller Standard die no5 war
      soll ich es noch sagen?

    • ASWhisky hat einen neuen Beitrag "RE: Experiment - Vergleichbarkeit von Tastingnotes" geschrieben. 14.02.2018

      also ein Standard den jeder kennt und der einen sehr hohen Wiedererkennungswert hat
      alle die geraten haben, waren in der Region richtig
      die meisten von ihnen haben sogar die genaue Abfüllung erraten

    • ASWhisky hat einen neuen Beitrag "RE: Experiment - Vergleichbarkeit von Tastingnotes" geschrieben. 14.02.2018

      Unsere notes

      zunächst der Mann der alles erschmeckt/erriecht
      @matts
      Nase
      Grundaromen: Rauch, Torf, Getreide, Maritim (Jod, Algen, Meeresgischt), Zitrusfrucht, Frucht (hell)*, Würze, Süße, Honig*, Heu, Brotteig; Anm.: * = kaum Beschreibung: Die Nase ist auf Anhieb von einem eleganten Torfrauch geprägt. Mit einer ganz leichten Tendenz zu Asche lässt der Rauch diversen anderen Aromen auf eine zuvorkommende Art ihren Raum. Er vermischt sich wirklich schön mit einer süßlichen, malzigen Getreidenote und weckt Assoziationen an Heu sowie frischen Brotteig. Unterschwellig schwingt etwas Honig mit. Zu jeder Zeit unverkennbar ist die ausgesprochen präsente maritime Frische: eine satte Portion Algen, eine Brise Meeresgischt und Jod sorgen im Zusammenspiel mit dezenten hellen Fruchtaromen, die mich vor allem an grüne Äpfel erinnern, für einen harmonischen und interessanten Gesamteindruck. Der Alkohol ist gut eingebunden. Die Nase macht definitv Lust auf mehr!
      Mund
      Grundaromen: Torf, Rauch, Asche, Maritim (Jod, Algen, Meeresgischt), Salz, Würze (Pfeffer, Anis, Ingwer), Süße, Getreide, Malz, Zitrusaromen*; Anm.: * = kaum Beschreibung: Leicht cremig trifft der Tropfen auf die Zungenspitze und sofort bahnen sich intensiver Torf und Rauch den Weg durch den gesamten Mundraum. Süßes Gerstenmalz ist von Beginn an mit von der Partie und recht schnell entfaltet sich nach dem ersten Schluck eine wirklich intensive Würze: eine Mischung aus Pfeffer, Anis und Ingwer trifft auf die wilde Küste Islays. Jod, Algen und Salz sorgen dafür, dass das Wasser im Mund zusammenläuft und laden fast schon zum Kauen ein. Mit der Zeit wird es geschmacklich immer trockener. Das Eichenholz kommt sehr langsam aber mit Nachdruck zur Geltung: eine satte Portion Mandeln und intensive Espressoaromen leiten zum Finish über. Ich habe vom Grundton her zwar Assoziationen von hellen Früchten, kann aber wahrlich keine einzelnen Fruchtnoten benennen. Dafür sind der Torf, das Malz, die See und die würzige Eiche auf eine wirklich bestechende Art zu dominant. Dieser Tropfen macht richtig Spaß!
      Abgang
      Grundaromen: Torf, Rauch, Asche, Maritim (Jod, Algen, Meeresgischt), Süße, Getreide, Malz, Mandeln, Espresso Beschreibung: Das Finish ist bemerkenswert lang und wird mit der Zeit zunehmend trocken. Zunächst „brennt“ der Tropfen fast ein wenig nach und es stellt sich ein angenehmes, wärmendes Bauchgefühl ein. Zusätzlich zum Torfrauch ist süßes Gerstenmalz stets gegenwärtig und mit der Zeit kommt die Eiche immer mehr durch. Unglaublich: süßer Torfrauch, Asche, Mandeln, Espresso und Eiche klingen nahezu ewig nach. Wow, ich bin beeindruckt!
      Charakter
      Ein eleganter, intensiver und ehrlicher Islay Malt der mit einem stimmigen Zusammenspiel von (i) Torf/Rauch, (ii) süßem, sattem Malz, (iii) maritimen Noten und (iv) würziger Eiche aufwartet. Der Grundcharakter ist zwar eher jung und ungestüm, aber hier wird wirklich nichts über Gebühr unangenehm überlagert. Intensiv, aromatisch und mit hohem Wiedererkennungswert. Kurzum: etwas für das Herz.
      Bewertung: Der gefällt mir richtig gut: Nase, Geschmack und Abgang sind absolut stimmig und sowohl der Körper als auch die Intensität lassen nichts zu wünschen übrig. Kein Komplexitätsmonster, aber wer braucht das schon immer? Richtig schön für lange, gemütliche Winterabende. Da kann es draußen noch so kalt und unwirtlich sein: mit diesem Tropfen im Glas hält Wärme Einzug in das Wohnzimmer.
      Satte 89 Punkte.

      @Albaron Abfüllung erkannt
      Nase:
      trockener Rauch, Getreidezucker, frisches Menthol, Vanille, reife Birne, ein paar Zitrusaromen, riecht sehr frisch, Richtung Klofrischestein (im positiven Sinne), wenn er länger steht blitzt auch immer mal Toffeesahne durch und eine leichte Mandelnote
      Mund:
      trockener Rauch, Malz, Vanille, die Toffeesahne aus der Nase, dann auch die frische Mentholnote und ein Hauch Zitrus
      Finish:
      das Menthol bleibt recht lange, auch das Malz ist da, wird leicht bitter, dann auch etwas Rauch und ein paar Tannine
      Fazit:
      Ein schöner einfacher Raucher, lecker und frisch, etwas für jeden Tag. Gut gefällt mir die Malzigkeit gepaart mit einer Bitterkeit und einer leichten Süsse. Die Getreidenote stört nicht, im Gegenteil..
      86 Punkte

      @Donrickone
      NASE:
      1.Rauchig, vergoren, sauer , scharf
      2. kein phenolischer Rauch eher Feuer, etwas verkohltes.. dazu etwas Sauerkraut, zitrische Aromen, und alte Früchte
      3. Angekohlter Komposthaufen, vor allem mit Apfel und Birnenaroma, dazu etwas Zitrone, scharfe Gewürze, Seife
      GESCHMACK:
      1. Zunächst Rauch, dann süss saure Früchte,Gewürze
      2. Verkohlter Rauch leichte Bitterkeit, Birne, Apfel beide leicht angegoren, kurz Sauerkraut, Chilipfeffer
      3. Angebrannter Früchtekompott, etwas Zitrone mit Bitterlemon abgerundet mit Chilipfeffer etwas Sauerkraut und einem winzigen Schuss Seife
      ABGANG:
      "Dreckiger" Rauch, etwas "Bitter-Lemon", etwas "seifiger" Apfel
      Charakter
      Ein "dreckiger" Malt wirkt kräftig und relativ jung aber nicht zu eindimensional! Interessantes Aromenzusammenspiel zwischen Rauch, Frucht, Frische und dem "dreckigen" Charakter hat Potential.
      84 Pkte.

      und nun der Herr, der immer 10 Punkte weniger vergibt
      @Carsten
      Nase:
      Honig, leichte Meeresbrise, etwas Zitrusnoten, Vanille, alte Bücher
      Gaumen:
      frisch, Alkohol spürbar, Kräuter, Holz
      Abgang:
      kurz/mittel, mild, Kräuter, Karamell,
      Kommentar:
      Jung und frisch, für mich eher ein Sommerwhisky, Meeresbrise erinnert mich an Bowmore
      Bewertung: 75

      @Tom na Gruagaich Abfüllung erkannt
      Normale Notes:
      Nase: Zitrus, Leinöl, nasses Tuch, natürlich auch merklich Torf, aber gar nicht so dominierend, eher Zitrus, Brausetabletten und feine, mineralisch frische Noten.
      Mund: hier kommt er, der Torf, Zitrus, eine gewisse Bitterkeit, Torf, etwas Asche, auch eine leichte Süße ist dabei.
      Abgang: eine leichte Bitterkeit, etwas adstringierend, dezente Zitrussüße, ein Schub Torf und Asche.
      Rückgerechnet (nicht sehr ergiebig)
      Nase:
      1. Frucht, ölig, mineralisch, Torf
      2. Zitrus, Leinöl, nasses Tuch, Brausetabletten
      Mund:
      1. Torf, Frucht, bitter, süß
      2. Asche, Zitrus
      Abgang:
      1. Torf, Frucht, bitter, süß
      2. Asche, Zitrus, adstringierend
      Fazit: ein schöner geradliniger Raucher, der immer geht.
      87 Punkte

      @Noface83 Region erraten
      Nase:
      1. Asche, saure Früchte und würzige Eiche
      2. Kohle, kalte Asche, schöner aromatischer Rauch, Zitronengras, Orangenschale, Getreidefeld, Salz, würzige Eiche mit einer Spur Zimt und Anis
      3. Rauch und Frucht ist ne Wucht
      4. Typischer Islay ohne große Eigenständigkeit
      Geschmack:
      1. Pfeffer und glühende Asche
      2. erst leicht pfeffrig und warme Asche, dann kühlt der Rauch rasch ab und es kommt eine immense Malzsüße, kalter Zitronen Eistee
      3. Brei aus geräucherten Malz mit ordentlich Pfeffer gewürzt
      4. Einfacher aber leckerer Islay
      Abgang:
      1. Warm, süß und rauchig
      2. wärmend mit weißen Pfeffer und viel Malzsüße geht der wuchtig in den Abgang. Kaum noch Eiche (na ganz leichte Bitterkeit) und eher auf der Süße bleibend verliert er schnell an Wucht aber bleibt trotzdem lange im Mund zurück. Der Rauch begleitet den ganzen Abgang und bleibt auch am längsten zurück
      3. kalter Zitronentee mir Asche im Glas
      4. purer Islay Charakter – finde ich lecker
      Fazit und Bewertung: leckerer einfacher und ehrlicher Islay mit den typischen Noten und etwas pfeffrigen Wums.
      82 Pkt.

      @ffmdino Abfüllung erkannt
      1.(Aromen/Geschmack) Süße (leicht) wird mehr, Rauch wird mit der Zeit mehr, Vanille leicht, Gras, Gummi (leicht)
      2.(einzel Aromen) -, kalte Asche, -, eine Wiese, schwarzes Gummi
      4.(Charakter) sticht etwas in der Nase, schwer
      Geschmack:
      kräftig am Gaumen
      1. Rauch, Gummi, Maritim, Süße, Kunstoff, chemisch
      2. kalte Asche, Autoreifen, Vanilin, billige Folie, Chlor?
      4. kräftig, voll, schwer
      Abgang:
      lang
      1. Gummi, Rauch, medizinisch
      2. Autoreifen, kalter Rauch wie nach Lagerfeuer, leicht phnolisch/Jod
      Charakter insgesamt
      der Rauch dominiert, schwer
      Benotung 79

      @didi1893 Abfüllung erkannt
      leider notes gelöscht
      88 P

      @DocE.Brown Region erraten und von der Abfüllung gesprochen
      Nase:
      intensiver, wenig speckiger Rauch,
      heller, süßer Heidehonig, Underberg-Kräuter
      Mund und Abgang:
      Rauch, Honigsüße, leichte Bitterkeit
      82 Punkte (hatte der Abfüllung von früher 85 P gegeben)

      @Archer
      Nase
      1. Rauch, Asche, Phenol, Salz, Maritim (Algen, Meerwasser), Teer, Frucht, Süße, Zitrusaromen, Kräuter
      2. Medizinischer Rauch, deutlich phenolisch, kalte Asche, kräftige Meeresaromen, aber auch warme Teerpappe (obwohl der Whisky eher „kühl“ ist). Frucht ist hinter dem Rauch und den anderen schweren Aromen deutlich zu erkennen, grüner Apfel und Zitronen. Die Kräuter bleiben unbestimmt und verschwinden auch rasch.
      3. An der schottischen Küste, Hebriden, ein kleiner Hafen, früh morgens, es ist frisch, Sonnenaufgang. Schaukelnde Boote und Fischkutter, einer fährt schon raus, auf Krabbenfang
      4. Ein junger und heller (grüner) Whisky, prickelnd und spannungsvoll
      Geschmack
      1. Rauch, Asche, Phenol, Salz, Maritim (Algen, Meerwasser, Fisch), Teer, Süße, Zitrusaromen, Holz, Würze, Kräuter
      2. Auch auf der Zunge medizinischer Rauch, der direkt einschlägt und im Mund herumwölkt. Ziemlich trockene und kalte Asche, in der Sonne getrockneter Seetang, eine gute Portion Meersalz, Zitronen und Grapefruits (es wird etwas herb), junges Holz, etwas Pfeffer, milde Kräutermischung
      3. Mittags am Hafen, Fish & Chips in der einen, Glencairn in der anderen Hand
      4. Trocken und (meeres-)frisch, prickelnd und etwas herb. Immer noch grün.
      Abgang
      1. Und wieder/ immer noch: Rauch, Asche, Phenol, Salz, Maritim (Algen, Meerwasser, Fisch), Teer, Süße, Zitrusaromen, Holz, Würze
      2. Die Aromen aus der Nase und von der Zunge sind alle noch da. Schwächer, ja, trockener auch, aber dennoch, immer noch vorhanden. Also: s.o.
      3. Zeit, nach Hause zu gehen
      4. Trocken und etwas herb, jugendlich und wild
      Charakter insgesamt
      Stringent von der Nase bis zum Abgang. Dadurch nicht sehr wechselhaft, aber positiv verlässliche in jeder Hinsicht. Ein jugendlicher Raucher, gerade heraus, ohne Schnörkel. Gefällt.
      87P

      @Callaman
      Nase
      Startet süßlich teerig, angenehm maritim, schöne Würze mit Salz und „Meerblick“, zarter Anflug von Räucherspeck, eine Assoziation an süße Schalotten mit Austern und einem Spritzer Limette, ziemlich süßer Grundton
      Rückführend Schritt 1: Rauch, Zitrus, Maritim, Salz, Würze, Fleisch (der Speck)
      Gaumen
      Auch hier recht süß, mineralisch, etwas Bergamotte und Teer, dazu eine Prise Salz und die mineralische Seite arbeitet sich deutlicher in den Vordergrund, der Zwiebel-Muschel-Mix findet sich am Gaumen leider nicht.
      Rückführend Schritt 1: Maritim, Salz, Würze, Rauch
      Nachklang
      Eher kurz (abgesehen vom Rauch), sanfte Süße mit maritimem „Flair“ – die aschige Seite verweilt länger
      Rückführend Schritt 1: Rauch, Maritim
      Charakter insgesamt
      Die Nase beginnt recht interessant und einladend, vermag aber nicht so ganz überzeugen. Am Gaumen sehr lasch und eintönig. Es fehlt eindeutig die Spielfreude.
      Punkte Noch 80

      @ASWhisky
      ASWhisky
      Nase:
      Karamell, süßer Rauch, verkohltes Holz, Zitrone, Jod, etwas Fisch, Vanille
      Mund:
      sehr weicher Antritt Karamell, Lakritz, schöne Rauchwolke im Mundraum, verkohltes Holz, Zitronenscheiben an Fisch
      Erinnerung:
      Rauch, verglühte Holzkohle, süßer Jod am Gaumen
      Charakter:
      ein weicher intensiver Holzraucher mit gut eingebundener Süße und maritimen Flair, sehr stimmig, im Mund keine Aromenfülle, verdünntes Gefühl (Wasser)gut und angenehm zu trinken
      Punkte 86

Empfänger
ASWhisky
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