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Flaschenteilung
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J.F.K.
Fassbinder
Beiträge: 706 | Zuletzt Online: 21.01.2019
Registriert am:
04.05.2017
    • J.F.K. hat einen neuen Beitrag "Suche Octomore 10 Jahre First Release" geschrieben. 18.01.2019

      Zitat von Bloedz im Beitrag #4
      Gute Jagd!


      Deiner?

    • J.F.K. hat einen neuen Beitrag "Aus- und Weiterbildung im Whiskybereich" geschrieben. 18.01.2019

      Zitat von SherryWhiskyBlues im Beitrag #11
      Zitat von drmayhem im Beitrag #7
      An sich würde mich so was ja durchaus interessieren, aber 280 Pfund sind gar nicht mal so wenig Geld. Dazu kommen dann nochmal 115 Pfund, um an dem Test teilnehmen zu können. Auch wenn ich verstehe, dass die Edinburgh Whisky Academy ja auch irgendwie Geld verdienen muss, ist mir das am Ende doch zu sportlich.

      Wieviel würdest Du denn ausgeben? Vielleicht kann ich Dir helfen, Dir das Geld abzuknöpfen, ich drucke Dir auch ein SherryWhiskyBlues-Zertifikat aus.

      Im Ernst, Theorie ist gut und schön, aber es geht doch nichts über Praxis. Also lieber die 400 Pfund in ordentlichen Whisky stecken und sich nach Genuss dann selber erfolgreich zum Whisky-Connaisseur 1. Klasse ernennen.


      Wie sagten wir immer so schön: nur selber saufen - ähhh, genießen! - macht schlau...

    • J.F.K. hat einen neuen Beitrag "Brexit - Was kommt auf uns zu?" geschrieben. 16.01.2019

      Zitat von Whiskynator im Beitrag #62
      Wenn das genau so lustig ist, dann bitte gerne


      An sich schon...
      Nur eben nicht für Glen-Elsen-Jünger.

    • J.F.K. hat einen neuen Beitrag "Brexit - Was kommt auf uns zu?" geschrieben. 16.01.2019

      Zitat von Whiskynator im Beitrag #55
      Zitat von J.F.K. im Beitrag #54
      Zitat von Marko_I im Beitrag #53
      Zitat von Whiskynator im Beitrag #30
      Im schlimmsten Fall trinken wir demnächst alle nur noch Glen Els und Sylrs

      Wieso eigentlich? Wir haben mit so einigen Staaten keine Freihandelsabkommen, z.B. USA, Australien, Neuseeland, Indien... Taiwan gibt's noch nicht mal. Scheint aber trotzdem irgendwie zu klappen.
      Bisschen mehr Arbeit für die Importeure, aber die werden das schon schaffen. Und die Preise für interessante Whiskys haben doch seit 10 Jahren schon nichts mehr mit irgendwelchen Kosten zu tun.
      Also wenn man den Leuten in D 2020 300€ für einen 20-jährigen aus der Tasche ziehen kann, wird man das tun, egal, ob da nun ein paar % Zoll mit drin sind oder nicht.


      Ääähhhmmm...
      Die beiden genannten Marken kamen bisher auch ohne den Brexit ganz gut zurecht. - Und bei einer von beiden mußte der Whisky auch nicht einmal 20 Jahre alt sein, um solche Preise zu erzielen. Bei der anderen ist es nach wie vor so, daß bei jedem Touristen beim Verlassen des Freistaates überprüft wird, ob er einen Einkaufsbeleg vorweisen und den Kauf glaubwürdig belegen kann...



      Recht hast du.
      Mir gefällt die Ironie.


      Sei froh, daß ich nicht sarkastisch geantwortet habe.

    • J.F.K. hat einen neuen Beitrag "Brexit - Was kommt auf uns zu?" geschrieben. 16.01.2019

      Zitat von Marko_I im Beitrag #53
      Zitat von Whiskynator im Beitrag #30
      Im schlimmsten Fall trinken wir demnächst alle nur noch Glen Els und Sylrs

      Wieso eigentlich? Wir haben mit so einigen Staaten keine Freihandelsabkommen, z.B. USA, Australien, Neuseeland, Indien... Taiwan gibt's noch nicht mal. Scheint aber trotzdem irgendwie zu klappen.
      Bisschen mehr Arbeit für die Importeure, aber die werden das schon schaffen. Und die Preise für interessante Whiskys haben doch seit 10 Jahren schon nichts mehr mit irgendwelchen Kosten zu tun.
      Also wenn man den Leuten in D 2020 300€ für einen 20-jährigen aus der Tasche ziehen kann, wird man das tun, egal, ob da nun ein paar % Zoll mit drin sind oder nicht.


      Ääähhhmmm...
      Die beiden genannten Marken kamen bisher auch ohne den Brexit ganz gut zurecht. - Und bei einer von beiden mußte der Whisky auch nicht einmal 20 Jahre alt sein, um solche Preise zu erzielen. Bei der anderen ist es nach wie vor so, daß bei jedem Touristen beim Verlassen des Freistaates überprüft wird, ob er einen Einkaufsbeleg vorweisen und den Kauf glaubwürdig belegen kann...

    • J.F.K. hat einen neuen Beitrag "Whiskymesse auf Schloss Trebsen am (18.)19./20.01.2019" geschrieben. 13.01.2019

      Zitat von Hubertus im Beitrag #13
      ist für Samstag ein Treffpunkt angedacht?
      Eventuell bei J.F.K oder Eagle Eye oder auch woanders?


      Man wird sich nicht aus dem Weg gehen können... Ich habe 13:00 Uhr ein Tasting. Aber ab 14:00 Uhr bin ich für alle wieder erreichbar...

    • J.F.K. hat einen neuen Beitrag "Aufgegebene Positionen, übertretene Grenzen und eingegangene Kompromisse" geschrieben. 12.01.2019

      Zitat von SherryWhiskyBlues im Beitrag #33
      Zitat von J.F.K. im Beitrag #19
      Zitat von SherryWhiskyBlues im Beitrag #14
      Bei mir war das noch grundsätzlicher. Ich war über Jahrzehnte der festen Überzeugung, Scotch Whisky ist nichts für mich.

      Auslöser dafür waren schlechte Jugenderinnerungen mit miesen Supermarkt-Whiskys (Red Johnnie, Chivas, Dimple).


      Ich frage mich bei solchen Aussagen immer, wann denn diese Jugendzeit gewesen sein mag. - Denn das sind genau jene Whiskies, die mir das Fenster zur großen, weiten Whiskywelt geöffnet haben...

      Ende 1970er, Anfang 1980er.


      Ich habe noch von diesen "miesen Supermarktwhiskies" hier. Ich muß Dir sagen: für diese Qualitäten lass ich so manchen Single Malt von heute stehen.

    • J.F.K. hat einen neuen Beitrag "[erledigt] Strandgut " geschrieben. 12.01.2019

      Zitat von Rhönräuber im Beitrag #1
      [WID 72508]

      Zitat von Rhönräuber im Beitrag #1
      [WID 102429]


      Habe ich was verpaßt? - Darf man keine Links mehr setzen?
      Pöhse, pöhse Pase...

    • J.F.K. hat einen neuen Beitrag "Aufgegebene Positionen, übertretene Grenzen und eingegangene Kompromisse" geschrieben. 12.01.2019

      Zitat von SherryWhiskyBlues im Beitrag #14
      Bei mir war das noch grundsätzlicher. Ich war über Jahrzehnte der festen Überzeugung, Scotch Whisky ist nichts für mich.

      Auslöser dafür waren schlechte Jugenderinnerungen mit miesen Supermarkt-Whiskys (Red Johnnie, Chivas, Dimple).


      Ich frage mich bei solchen Aussagen immer, wann denn diese Jugendzeit gewesen sein mag. - Denn das sind genau jene Whiskies, die mir das Fenster zur großen, weiten Whiskywelt geöffnet haben...

    • J.F.K. hat einen neuen Beitrag "Scotch Whisky Map 2018" geschrieben. 11.01.2019

      Zitat von Eagle Eye im Beitrag #10
      @Tommek
      Der Verantwortliche und der „Vater“ der Karten



      Saach nich Vadder zu dem jungen Spund!

    • J.F.K. hat einen neuen Beitrag "Die Kosten der Herstellung von Whisky" geschrieben. 11.01.2019

      Zitat von J.F.K. im Beitrag #100
      Zitat von J.F.K. im Beitrag #98
      Zitat von J.F.K. im Beitrag #96
      Ist zwar von 1907. Aber was soll´s?
      Hier wird von einem Penny pro Jahr für jede Gallone Whisky (1 Gallone = 4,546 Liter) gesprochen. Macht umgerechnet etwa 0,15 Penny/Flasche...

      https://www.britishnewspaperarchive.co.u...070920/128/0004


      Und damit wir auch ungefähr wissen, was seinerzeit der New Make kostete:



      Am Beispiel von Glenmorangie (1907) 3s, 6d (umgerechnet 7,32 Pfund/Gallone). Macht ca. 1,1271 Pfund (pro o,7-Liter-Flasche).
      Und: dies waren die Verkaufspreise - nicht die Herstellungskosten!

      https://www.britishnewspaperarchive.co.u...071005/100/0007



      Und hier noch ein paar Beispiele mit Namen & Anschrift...

      1907 (Banffshire Journal)


      Und auf den Flaschenpreis wirkte sich dies u.a. so aus:

      |addpics|fi3-4w-724d.png-invaddpicsinvv,fi3-4x-a508.png-invaddpicsinvv,fi3-4y-7d0b.png-invaddpicsinvv|/addpics|

    • J.F.K. hat einen neuen Beitrag "Die Kosten der Herstellung von Whisky" geschrieben. 11.01.2019

      Zitat von J.F.K. im Beitrag #98
      Zitat von J.F.K. im Beitrag #96
      Ist zwar von 1907. Aber was soll´s?
      Hier wird von einem Penny pro Jahr für jede Gallone Whisky (1 Gallone = 4,546 Liter) gesprochen. Macht umgerechnet etwa 0,15 Penny/Flasche...

      https://www.britishnewspaperarchive.co.u...070920/128/0004


      Und damit wir auch ungefähr wissen, was seinerzeit der New Make kostete:



      Am Beispiel von Glenmorangie (1907) 3s, 6d (umgerechnet 7,32 Pfund/Gallone). Macht ca. 1,1271 Pfund (pro o,7-Liter-Flasche).
      Und: dies waren die Verkaufspreise - nicht die Herstellungskosten!

      https://www.britishnewspaperarchive.co.u...071005/100/0007



      Und hier noch ein paar Beispiele mit Namen & Anschrift...

      1907 (Banffshire Journal)|addpics|fi3-4w-724d.png-invaddpicsinvv,fi3-4x-a508.png-invaddpicsinvv|/addpics|

    • J.F.K. hat einen neuen Beitrag "Die Kosten der Herstellung von Whisky" geschrieben. 11.01.2019

      Zitat von J.F.K. im Beitrag #96
      Ist zwar von 1907. Aber was soll´s?
      Hier wird von einem Penny pro Jahr für jede Gallone Whisky (1 Gallone = 4,546 Liter) gesprochen. Macht umgerechnet etwa 0,15 Penny/Flasche...

      https://www.britishnewspaperarchive.co.u...070920/128/0004


      Und damit wir auch ungefähr wissen, was seinerzeit der New Make kostete:



      Am Beispiel von Glenmorangie (1907) 3s, 6d (umgerechnet 7,32 Pfund/Gallone). Macht ca. 1,1271 Pfund (pro o,7-Liter-Flasche).
      Und: dies waren die Verkaufspreise - nicht die Herstellungskosten!

      https://www.britishnewspaperarchive.co.u...071005/100/0007
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    • J.F.K. hat einen neuen Beitrag "Die Kosten der Herstellung von Whisky" geschrieben. 11.01.2019

      Ist zwar von 1907. Aber was soll´s?
      Hier wird von einem Penny pro Jahr für jede Gallone Whisky (1 Gallone = 4,546 Liter) gesprochen. Macht umgerechnet etwa 0,15 Penny/Flasche...

      https://www.britishnewspaperarchive.co.u...070920/128/0004

    • J.F.K. hat einen neuen Beitrag "Die Kosten der Herstellung von Whisky" geschrieben. 11.01.2019

      Zitat von Ondrö im Beitrag #86
      @Tom na Gruagaich
      Aber auch damals sollte mit dem Whiskybrennen Gewinn erwirtschaftet werden. Im besten Falle mehr, als wenn man das eingesetzte Kapital einfach auf das Sparkonto gelegt hätte. Nur waren anno dazumals die Zinsen um einiges höher im Vergleich zu heute. D.h. heute dürfte das Lagern des toten Kapitals in dieser Hinsicht bedeutend günstiger sein als damals.


      Das kommt auf Deine Verbindlichkeiten an. Also: auf den Zeitraum, wann Du diese Verbindlichkeiten eingegangen bist...
      Wenn Du dagegen HEUTE vor hast, ein Lager zu bauen, gebe ich Dir Recht. Dann kommst Du günstiger weg. Allerdings fressen im Moment die Herstellungskosten diesen "Vorteil" wieder auf...

    • J.F.K. hat einen neuen Beitrag "Die Kosten der Herstellung von Whisky" geschrieben. 11.01.2019

      Zitat von Tom na Gruagaich im Beitrag #83
      In einer nicht BWL-Welt ist die Lagerung wirklich kein Kostenfaktor. Der Whisky reift so gemütlich vor sich hin und steigert den Wert, optimalerweise, Da gibt es ein Haus, das man noch nicht mal heizen muss und das wars.

      Aber in der BWL-Welt liegt da jede Menge totes Kapital in der Gegend rum, dass ggf. fremdfinanziert ist, also Zinsen. Man könnte das ja auch anders kapitalisieren, daher muss der potenzielle Gewinn mit einfließen und und und. Und somit kostet das Lagern plötzlich was.

      Früher war es wohl eher ersteres, mittlerweile mit AG, Anteilseignern, Investoren etc. wohl eher B.


      Sehr schön bebildert!
      Das mMn größte Problem in dieser Diskussion ist ja, daß die "Lagerkosten" von einigen hier "auf´s Papier" geholt werden.
      Ein in der Landschaft rumstehendes Lagerhaus kostet natürlich im Moment (und daher auch in den folgenden Jahren) nix - weil: es ist ja gebaut und bezahlt.
      Dennoch "kostet" es. Denn es ist ja "Vermögen". In der Bilanz Anlagevermögen. Aktiva. (Und sei es nur als "Restwert".)
      In der gleichen Bilanz stehen die (ehedem irgendwann getätigten) Kosten in den Passiva. Unter Verbindlichkeiten, Krediten.
      Da in einer Bilanz Aktiva = Passiva, stehen sich also immer auch "Restwerte" und "Verbindlichkeiten" gegenüber. Nicht direkt. Aber eben auch.
      Und da sie in die Bilanz(ierung) mit einfließen, fließen sie eben auch (!) mit in die Kosten (per Saldo, per Stück) mit ein.
      Rauszudiskutieren sind diese Kosten also nicht.
      Aber: sie sind auf das Umlaufvermögen (Aktiva) bezogen vernachlässigbar.
      Auf die gewöhnliche unternehmerische Tätigkeit des Brenners werden diese Kosten keinen erheblichen Einfluß haben. Und damit auch nicht auf den Flaschenendpreis.

    • J.F.K. hat einen neuen Beitrag "Whisky-Historie : Recherchen" geschrieben. 11.01.2019

      Zitat von Sound of Islay im Beitrag #20
      Zitat von J.F.K. im Beitrag #19
      Zitat von Sound of Islay im Beitrag #16
      Was ich immer noch suche ist eine Primärquelle für die Brennlizenzen ab 1823 ratlos]


      https://www.britishnewspaperarchive.co.u...230911/020/0003

      Na gut... Es ist eine Sekundärquelle...


      Ich meinte eher Schriftstücke, wann Herr/Firma XYZ vom Staat/Council/etc. die Lizenz zum Brennen erhalten hat, oder Aufstellungen über die Steuereinnahmen von den Brennereien.
      Ich wundere mich, dass es das für Fenstersteuer, Pferdesteuer etc. etc. gibt, aber ich noch nichts zu Whisky/Alkohol darüber gefunden habe

      Der Artikel ist übrigens auch super, besten Dank @J.F.K.



      Das liegt in der Natur der Sache. - Die von Dir genannten Steuern sind jährlich zu bezahlende. D.h.: eine jährliche Erhebung stellt Deine Steuerschuld fest, ermittelt die Höhe dieser über Zählung (der Hunde, der Pferde, der Fuhrwerke, der Fenster etc.pp) oder Vermessung oder direkt über den Verkauf (von Grundstücken z.B.).
      Die Erhebung der Steuern bei Brennereien und/oder Brauereien ist da wesentlich komplizierter - weil: es ist eine Verbrauchssteuer, abhängig vom jeweiligen Umsatz (an Rohmaterial).
      Wie so etwas aussieht, kannst Du Dir hier: https://books.google.de/books?pg=RA2-PA4...tillery&f=false
      anschauen und studieren. Solche "Accounts & Papers" kamen regelmäßig heraus. Und es war - so glaube ich - eine Heidenarbeit.
      Das ist vergleichbar mit heute: Du wirst Deine Steuererklärung auch nicht online stellen (trotzdem denke ich, daß Du eine machst/gemacht hast).
      Ich bin mir sicher, daß Du mit jedem Kauf Deine Mehrwertsteuer bezahlst - die auf den jeweiligen Kaufbelegen, Quittungen, Rechnungen ausgezeichnet ist. - Vermutlich wirst Du die Summe der von Dir jährlich in dieser Form gezahlten Steuer nicht veröffentlichen. Oder? Warum auch...

    • J.F.K. hat einen neuen Beitrag "Die Kosten der Herstellung von Whisky" geschrieben. 11.01.2019

      Zitat von JörgW im Beitrag #38
      @J.F.K.
      Hier hast Du ein Milchmädchen.



      Das hat ja nicht einmal zwei ordentliche...













      Hände.

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J.F.K.
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