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matts
Malzwender
Beiträge: 297 | Zuletzt Online: 24.11.2017
Registriert am:
13.04.2017
    • matts hat einen neuen Beitrag "Moin allerseits !" geschrieben. Gestern

      Auch von mir herzlich willkommen und viel Spaß hier!

    • matts hat einen neuen Beitrag "Sonderangebote im Web" geschrieben. Gestern

      Glendronach Parliament nur heute für 90,90 EUR bei whiskyzone.de

    • matts hat einen neuen Beitrag "Glendronach Grandeur 25 (Batch 8)" geschrieben. Gestern

      Glendronach Grandeur Batch 8 25-year-old (WID 89330 )

      Farbe: Mahogany

      Aroma: Die tiefdunkle Farbe im Glas lässt die Vorfreude auf dieses Flaggschiff von Glendronach steigen. Mittlerweile steht der gute Tropfen ca. 30min. im Glas. Die Nase wird auf Anhieb von intensiven Sherryaromen geprägt. Dabei überwiegen dunkle Früchte. Richtig intensiv kommen zunächst saftige Rumrosinen durch. Danach eine Mischung aus Äpfeln und Zimt. Fast wie Bratapfel. Dazu deutlich wahrnehmbare Organen, die fortwährend präsent bleiben. Pflaume, Tabak und Leder kommen hinzu und hintergründig schwingt altes Eichenholz mit. Die Nase damit recht komplex, aber unerwarteterweise ist sie auch leicht bissig. Ich fühle mich leicht an Nagellack erinnert. Nach vorsichtiger Hinzugabe einzelner Wassertropfen kommen mehr Beerenaromen zutage: eine Mischung aus Kirschen, Erdbeere und süßer Stachelbeere. Das Stechende wandelt sich zu einer frischen Minznote. Fast als hätte man einen Hauch von Fisherman Friends in der Nase.

      Geschmack: Intensiv trifft Sherry auf die Zunge und lässt das Wasser im Mund auf eine angenehme Weise zusammenlaufen. Neben Pflaumen und Rosinen blitzen Orangen durch bevor sich eine überraschend starke Ladung Pfeffer und Ingwer entlädt. Schärfe überlagert für eine gewisse Zeit die anderen Geschmacksnoten. Erst ganz allmählich kommen wieder dunkle Trockenfrüchte zur Geltung. Neben Rosinen ein bisschen süßliche Trockenfeige. Im Übergang zum Finish entwickelt sich dann ein recht trockener, aber angenehmer Espressogeschmack. Der Grandeur trifft gefühlt umso weicher auf die Zunge, desto länger die Standzeit – zu lange stehen lassen kann man ihn kaum.

      Nachklang: Das Finish ist mittellang. Pikante Gewürze weichen recht schnell einer Menge Kaffee und Espresso und die nachhallende Eiche sorgt für eine schöne Mandelnote.

      Fazit: Zweifelsfrei ein klasse Malt, aber ich habe mir mehr versprochen. Die Schärfe im Geschmack ist mir zu stark und dominant. Darunter leidet für mich ein wenig die Ausgewogenheit des Grandeurs. Außerdem finde ich das Mundgefühlt überraschend dünn. Hier hätte ich mir einen volleren Körper und eine Textur gewünscht, die noch stärker von dunklen Trockenfrüchten und Anklängen von Schokolade getragen wird. Verkostet habe ich den guten Tropfen mit ein paar Tagen Abstand zweimal, um auszuschließen, dass eine schlechte Tagesform den Eindruck verfälscht. Natürlich macht er Spaß und kann man ihn richtig gut trinken. Er bekommt auch gute 90 Punkte von mir. Eine Großflasche davon brauche ich zu dem exorbitanten Preis aber nicht.

    • matts hat einen neuen Beitrag "Frage an die Liebhaber der rauchigen Whiskys" geschrieben. Gestern

      Zitat von ffmdino im Beitrag #23
      Ich danke euch für die ehrliche Meinung.
      Das Ergebnis der Umfage überrascht mich. Ich lag mit meiner Vermutung komplett daneben. Aber es hat mich einfach mal interessiert.

      Wie sieht es aber mit der "Dosis"-Rauch im Whisky aus? Hat die jemand mit der Zeit erhöht?


      Bin auch schon immer Nichtraucher. Habe in der Jugend die eine oder andere Zigarette auf Partys geraucht und eine Handvoll Zigarren mussten auch schon herhalten, aber wirklich gepackt hat es mich glücklicherweise nicht. Mal einen Kneipenabend passiv rauchen, stört mich nicht. Manchmal finde ich es sogar recht angenehm. Erinnert an früher. Ein bisschen schade finde ich es bei zu viel Rauch aber zunehmend um den Geschmack. Sprich bei gutem Essen und / oder guten Tropfen im Glas empfinde ich Zigaretten-/Zigarren-/Pfeifenrauch in der Luft mittlerweile recht beeinträchtigend. Neue Malts lerne ich am liebsten davon ungestört kennen. Im Glas selbst durfte es bei mir schon immer ordentlich rauchig zugehen. Das wundert aber nicht, da bei mir im Jahr 1996 alles mit einer Flasche Lagavulin 16 angefangen hat, von der ich hin und weg war.

    • matts hat einen neuen Beitrag "Aktuell im Glas" geschrieben. Gestern

      Heute zur Feier des Wochenendes ein zweites Sample vom Glendronach Grandeur 8. @SanctTom Danke für diese spannende FT.

      Glendronach Grandeur Batch 8 25-year-old (WID 89330 )

      Farbe: Mahogany

      Aroma: Die tiefdunkle Farbe im Glas lässt die Vorfreude auf dieses Flaggschiff von Glendronach steigen. Mittlerweile steht der gute Tropfen ca. 30min. im Glas. Die Nase wird auf Anhieb von intensiven Sherryaromen geprägt. Dabei überwiegen dunkle Früchte. Richtig intensiv kommen zunächst saftige Rumrosinen durch. Danach eine Mischung aus Äpfeln und Zimt. Fast wie Bratapfel. Dazu deutlich wahrnehmbare Organen, die fortwährend präsent bleiben. Pflaume, Tabak und Leder kommen hinzu und hintergründig schwingt altes Eichenholz mit. Die Nase damit recht komplex, aber unerwarteterweise ist sie auch leicht bissig. Ich fühle mich leicht an Nagellack erinnert. Nach vorsichtiger Hinzugabe einzelner Wassertropfen kommen mehr Beerenaromen zutage: eine Mischung aus Kirschen, Erdbeere und süßer Stachelbeere. Das Stechende wandelt sich zu einer frischen Minznote. Fast als hätte man einen Hauch von Fisherman Friends in der Nase.

      Geschmack: Intensiv trifft Sherry auf die Zunge und lässt das Wasser im Mund auf eine angenehme Weise zusammenlaufen. Neben Pflaumen und Rosinen blitzen Orangen durch bevor sich eine überraschend starke Ladung Pfeffer und Ingwer entlädt. Schärfe überlagert für eine gewisse Zeit die anderen Geschmacksnoten. Erst ganz allmählich kommen wieder dunkle Trockenfrüchte zur Geltung. Neben Rosinen ein bisschen süßliche Trockenfeige. Im Übergang zum Finish entwickelt sich dann ein recht trockener, aber angenehmer Espressogeschmack. Der Grandeur trifft gefühlt umso weicher auf die Zunge, desto länger die Standzeit – zu lange stehen lassen kann man ihn kaum.

      Nachklang: Das Finish ist mittellang. Pikante Gewürze weichen recht schnell einer Menge Kaffee und Espresso und die nachhallende Eiche sorgt für eine schöne Mandelnote.

      Fazit: Zweifelsfrei ein klasse Malt, aber ich habe mir mehr versprochen. Die Schärfe im Geschmack ist mir zu stark und dominant. Darunter leidet für mich ein wenig die Ausgewogenheit des Grandeurs. Außerdem finde ich das Mundgefühlt überraschend dünn. Hier hätte ich mir einen volleren Körper und eine Textur gewünscht, die noch stärker von dunklen Trockenfrüchten und Anklängen von Schokolade getragen wird. Verkostet habe ich den guten Tropfen mit ein paar Tagen Abstand zweimal, um auszuschließen, dass eine schlechte Tagesform den Eindruck verfälscht. Natürlich macht er Spaß und kann man ihn richtig gut trinken. Er bekommt auch gute 90 Punkte von mir. Eine Großflasche davon brauche ich zu dem exorbitanten Preis aber nicht.

    • matts hat einen neuen Beitrag "FT Old Pulteney 1983 (34y 1983/2017)" geschrieben. 21.11.2017

      Old Pulteney 1983
      StyrianSpirit: 10cl
      Forum 2: 10cl
      DarthDronach 4cl
      matts 4cl
      ...
      Rest: 42cl

    • matts hat einen neuen Beitrag "Maßnahmenkatalog zur Aufbewahrung geöffneter Flaschen" geschrieben. 21.11.2017

      Bei mir stehen offene Flaschen auch einfach so herum. Ich finde es spannend, die Veränderungen über die Zeit hinweg zu beobachten. Wirklich schlecht hat sich bis dato noch kein Tropfen verändert.

    • matts hat einen neuen Beitrag "Maßnahmenkatalog zur Aufbewahrung geöffneter Flaschen" geschrieben. 21.11.2017

      Zitat von Donrickone im Beitrag #19
      Ich nutze für junge rauchige Whiskies seit ca 12 Jahren Private Preserve Spray mit sehr guter Erfahrung.
      Im Nachbarforum habe ich dafür teilweise schon Spott geerntet aber ich denke das positive Ergebnis spricht für sich.
      Ralfy,der ja eine gewisse Expertise hat, nutzt es auch:
      https://www.youtube.com/watch?v=ATdUbox20q8

      Die Pumpen nutze ich lieber für Wein, da ich bei Whisky über einen längeren Zeitraum öfter "nachpumpen" musste und es auch nicht so schick aussieht.


      Danke für den Hinweis und Link. Eines der (wenigen) Ralfy-Videos, die ich noch nicht kenne. Exotisch, aber interessant.

    • matts hat einen neuen Beitrag "ERLEDIGT - Glenglassaugh 30yo OA - 44,8%" geschrieben. 21.11.2017

      Wow - wie schnell ging das denn? Bei mir ist auch alles bestens gelandet. VIELEN DANK!

    • matts hat einen neuen Beitrag "Aktuell im Glas" geschrieben. 19.11.2017

      Heute mal ein Ire in Fassstärke:

      St. Patrick's Cask Strength (WID 86526)

      Farbe: Deep Copper

      Aroma: Ein relativ leichter Geruch, der von Vanille, Honig, Blumenblüten und Zitronenschalen geprägt ist. Dazu grüne Äpfel. Insgesamt macht die Nase einen recht frischen Eindruck.

      Geschmack: Der Mundgefühl ist leicht cremig und der Geschmack weniger fruchtig als erwartet. Vanille und leicht süßes Malz bestimmen den Geschmack. Dazu Ein Hauch von Zitrone und dezente Eiche. Nicht allzu komplex aber stimmig. Ohne Ecken und Kanten.

      Nachklang: Das Finish ist mittellang und durchaus intensiv. Cremige Vanille, etwas Eiche und dezente Zitrusnoten prägen den Abgang.

      Fazit: Ein schöner Vertreter der Kategorie "easy-to-drink". Die 53%-Fassstärke ist verdammt unaufdringlich. Gute 85 Punkte.

    • matts hat einen neuen Beitrag "FT Old Pulteney 25 years old" geschrieben. 19.11.2017

      Old Pulteney 25y 46% : 18,14 // 22,42 // 44,04 Euro

      StyrianSpirit: 10cl
      Whiskyfreunde (res.): 5cl
      Dottore 4cl + 4cl vom 23y Sherry
      matts 4cl + 4cl vom 23y Sherry

      Rest: 47cl

    • matts hat einen neuen Beitrag "Whisky bei Ebay" geschrieben. 19.11.2017

      Zitat von Oldie61 im Beitrag #211
      Zitat von BlakeLuces im Beitrag #209
      gerade beim stöbern entdeckt.

      Karuizawa 1960 52yo single cask #5627.

      https://www.ebay.de/itm/Karuizawa-1960-Single-Cask-5627/272939499615

      hier könnte man vll den schnapper des jahrtausends machen oder aber ordentlich auf die nase fallen



      welch ein Zufall


      Ort des Verkäufers: Italien

    • matts hat einen neuen Beitrag "Whisky bei Ebay" geschrieben. 19.11.2017

      Nur mal so aus Interesse: wie kann eine Jahreszahl "abfallen"? Siehe hier.

    • matts hat einen neuen Beitrag "Aktuell im Glas" geschrieben. 19.11.2017

      Zitat von Torfding im Beitrag #3413
      Hm, gerade Mackmyra würde ich den eigenen Charakter nicht absprechen – die erkenne ich eigentlich immer gut raus.


      Kann ich beipflichten und geht mir bei Glen Els genauso. Ist halt individuell und Geschmackssache.

    • matts hat einen neuen Beitrag "ERLEDIGT - Glenglassaugh 30yo OA - 44,8%" geschrieben. 16.11.2017

      Liste:

      10cl - jocmueller (O-Bottle)
      04cl - Guybrush
      05cl - Elmo
      10cl - Hop Sing
      04cl - Classic
      02cl - marcus2
      05cl - LDB
      02cl - GratWanderer
      5cl bellobi
      5cl Ondrö
      4cl Tommy_H
      4cl matts

      10cl - Rest

    • matts hat einen neuen Beitrag "Aktuell im Glas" geschrieben. 16.11.2017

      Zur Erkältungs-Prävention gab's bei mir gerade einen der hellsten Tropfen, die mir je untergekommen sind. Schmeckt auch fast ein bisschen wie Medizin.

      The Big Strand NAS MMcK (WID 88685)

      Farbe: White Wine

      Aroma: Einen derart klaren Whisky hatte ich noch nie im Glas. Man braucht schon ein wenig Phantasie, um einen leichten hellen strohgelben Ton zu entdecken. In der Nase sofort intensivster Islay Rauch. Jung, nicht vielschichtig, aber überhaupt kein stechender Alkohol in der Nase und richtig schön gradlinig. Schöne, weiche Malznoten schwingen mit dem Rauch mit. Leicht süßlich, etwas Vanille und richtig schön maritim: Algen und Meeresgischt.

      Geschmack: Klar und rauchig auf der Zunge. Schön intensiv und mit einem pfeffrigen Biss. Dazu viel Torf, Malz, Getreide und leicht kräuteriges Salzlakritz (von der etwas sanfteren Sorte). Früchte kann ich ehrlich gesagt überhaupt nicht wahrnehmen. Das Fass ist über einen ausgesprochen dezenten Vanillegeschmack hinaus faktisch nicht wahrnehmbar.

      Nachklang: Das Finish ist mittellang und trocken. Eine gewisse Salzigkeit und ein dezenter Geschmack nach Lakritz prägen den Nachgeschmack. Dazu süßliches Malz. Eine angenehme Wärme klingt in der Magengegend nach.

      Fazit: Sehr jung, intensiv torfig und unverkennbar Islay. Dass es ein Caol Isla ist, hätte ich nicht blind erkannt. Dafür kenne ich bis dato zu wenige Caol Islas. Mich erinnert der Big Strand an eine Mischung aus Kilchoman und einem jungen Laphroaig. Wie ein flüssiges, über einem Torffeuer gebackenes Brot mit Lakritznote. Zweifelsfrei ein schöner Malt zu einem fairen Preis. Aber so sehr ich Torf, Malz und Lakritz jeweils geschmacklich mag: so richtig warm werde ich geschmacklich mit dieser Abfüllung nicht. Ich kann nur schwer beschreiben, woran ich mich störe: wahrscheinlich ist es die etwas zu intensive Lakritznote, die für mich einfach nicht so richtig mit dem süßen, malzigen Grundton harmoniert. Dennoch recht gut trinkbar und insgesamt 82 Punkte von mir.

    • matts hat einen neuen Beitrag "Aktuell im Glas" geschrieben. 13.11.2017

      Zitat von SanctTom im Beitrag #3340
      Zitat von matts im Beitrag #3338
      @SanctTom Danke noch einmal für das tolle Sample auf den Whisky & Tobacco Days in Hofheim.
      Einen Teil davon hatte ich mir ja nach Hause genommen und heute gab es ein sehr angenehmes "Restevernichten".

      Benrinnes 1997 ANHA 52,4% (WID 83547)

      Farbe: Old Gold

      Aroma: Wow, richtig intensiv: mittelstarker Rauch, Birne, Vanille und Honig. Nicht übermäßig vielschichtig, aber so stimmig, das man gar nicht mehr aufhören mag, zu riechen. Im Hintergrund gibt es Gräser und Kräuter, die ich aber nur schwer beschreiben kann. Vielleicht kann hierzu jemand, der im Unterschied zu mir eine Großflasche hat, noch einmal ausführlichere Notes verfassen.

      Geschmack: Richtig sanft und leicht cremig auf der Zunge. Für die Fassstärke ausgesprochen mild und auch geschmacklich nehme ich den Alkohol kaum wahr. Dafür gibt es Tabak, ein wenig Leder, Vanille und dezenten Rauch. Die Fruchtnoten sind sehr angenehm, nehmen sich aber dezent zurück: einmal mehr Birne und dazu ein bisschen Aprikose.

      Nachklang: Das Finish ist mittellang und kommt mit Anklängen von sanftem, leicht süßlichem Tabak daher. Mit der Zeit wird es leicht trocken und eine sehr ausgewogene Eiche macht sich breit.

      Fazit: Ein fassstarker Benrinnes im Samthandschuh. Richtig schön und mit einem klasse Preis-Leistungs-Verhältnis. Eine echte Empfehlung für Fans von Bourbon-Fass-Lagerungen. Ob/inwieweit er noch verfügbar ist, weiß ich allerdings nicht. Es wird vermutlich schwer, hiervon noch eine Flasche zu finden. Gute 88 Punkte.


      Wenn Interesse besteht, kann ich gerne nochmal eine Flaschenteilung auflegen... Schöne Notes!


      @SanctTom Ich wäre auf jeden Fall noch einmal mit 5 -10 cl dabei.

Empfänger
matts
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