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didi1893
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Beiträge: 1823 | Zuletzt Online: 25.05.2018
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07.04.2017
    • didi1893 hat einen neuen Beitrag "Aktuell im Glas 2018" geschrieben. Gestern

      Caol Ila 2000/2018 GM

      Farbe: Amontillad

      Nase: Schon während des Einschenkens verströmt der Caol Ila sein wunderbar torfiges und rauchiges Aroma. Dunkles Stroh glänzt geheimnisvoll im Glas, an der Glaswand haben sich kurze und ölige "legs" gebildet. Mineralischer Torf vermischt sich sogleich mit voluminöser Süße, verbrannter Zucker und saftige Vanilleschoten vereinen sich mit Birnen und Äpfeln. Eine feine Pfefferminznote durchzieht die wunderbar torfige und rauchige Süße und stellt einen harmonischen Kontrast dar. Anklänge von Lagerfeuer und glimmender Glut, über dem rauchenden Feuer wird eine Banane gegrillt. Cremiges Karamell tropft in die Glut, Flugasche verteilt sich auf dem angebrannten Zucker und der cremigen Vanille. Ganz in der Nähe wird öliger Bauchspeck gegrillt, die unterschiedlichen Aromen verwirren ein wenig. Torf, Rauch, Banane, Süße, Zucker, Vanille, minzige Frische.... oh man, ich könnte Stunden lang an dieser betörenden Nase riechen!

      Geschmack: Würzige Holztöne und rauchiger Torf fließen beim ersten Schluck harmonisch durch den Gaumen. Langsam steigt Asche auf, erloschene Glut und scharfe Holznoten lassen für einen kurzen Augenblich die süße Nase vergessen. Der mineralische Torf brennt leicht an den Lippen, rauchige Elemente ziehen durch den Gaumen. Karamellisierter Zucker und dunkles Walnussaroma lassen den Geschmack für die nächsten Augenblicken herb und leicht bitter erscheinen. Langsam kommen die Fruchtaromen zurück und lassen den Geschmack freundlicher erscheinen. Äpfel und Bananen zeigen sich als erstes, Vanille und Pfefferminze folgen, ein Hauch von Zitrusfrüchten hinterlässt eine leicht säuerliche Note. Würzige und cremige Holzelemente runden die geschmacksrundreise ab, Anklänge von gegrilltem Bauchspeck kleben noch im Gaumen.

      Nachklang:
      Mit diesen leicht säuerlichen Aromen geht der Geschmack langsam in den Nachklang über. Die mollige Wärme ruht noch im kompletten Gaumen, Rauch und Torf kehren zurück. verbranntes Holz und erloschene Glut werden von Pfefferminze und Zitrusfrüchten durchzogen, die würzige Eichentöne liegen dominant im Vordergrund. Cremig und ölig ziehen die verschiedenen Aromen noch einmal durch den Mund, die Fruchtaromen kehren ebenfalls zurück und vermischen sich mit süßer Vanille und karamellisiertem Zucker. Die frische Pfefferminznote zeigt sich im Sekundentakt, das ölige und cremige Mundgefühl lässt mich wieder kurz an fettigen, gegrillten Bauchspeck denken. Mit dieser wunderbaren Kombination klingen die perfekt aufeinander abgestimmten Aromen langsam aus und hinterlassen würzige und cremige Holztöne.

      Kommentar: Olfaktorisch war dies einer meiner besten Caol Ila! Die Nase ist traumhaft und betörend zugleich... Auch geschmacklich überzeugt mich diese Abfüllung (obwohl es "nur" ein Bourbon Barrel war) auf ganzer Linie. Mehr gibt es dazu nicht zusagen ;-) Hochverdiente 90 Punkte!

      23/23/22/22 (90P)

      @sr_tobi vielen Dank für dieses traumhafte Sample!

    • didi1893 hat einen neuen Beitrag "Aktuell im Glas 2018" geschrieben. Gestern

      Tomfarclas 2011/2018 ANHA


      Farbe: Auburn

      Nase: Klar und doch irgendwie trüb schimmert der Tomfarclas karamellfarbig im Glas. Dunkles Sherryaroma in Kombination mit dunklen Röstaromen hebt sich schwerfällig aus dem Premium Snifter, vergorene und in Rum eingelegt Rosinen zeigen sich, intensive Vollmichschokolade und staubiges Kakaopulver verströmen ihren süßlichen Duft. Zimt und cremige Karamell vermengen sich mit der voluminösen Schokoladennote, Toffee und ein minimaler Hauch Schwefel kommen hinzu. Ein heißer Bratapfel fällig in süßen Rum, die Schokolade und der Kakao werden immer dominanter und verführerischer. Weihnachtsgebäck und ein Hauch Spekulatius lösen sich aus der süßen und fruchtigen Nase. Alte Pflaumen und dunkle Schattenmorelle gesellen sich zum Bratapfelaroma, nach mehrmaligem kräftigem und gierigem "die Nase hochziehen" füllt sich die Nase mit hochprozentigem Alkohol, die Aromen spielen verrückt und tanzen auf den Riechzäpfchen. Kakaopulver rieselt auf würzige und cremige Eiche, süße Vollmichschokolade tropft auf Rosinen und Pflaumen... Herrlich!

      Geschmack: Vollmilchschokolade und cremiger Butterkeks vermischen sich sofort beim ersten Schluck mit in Rumtopf eingelegten Früchten, würzige Holztöne steigen auf und erzeugen ein cremiges Mundgefühl. Kraftvoll meldet sich der Alkohol zurück und kleidet den Gaumen mit molliger Wärme aus. Dezente Schärfe blitzt kurz auf, cremige Holzelemente ruhen auf der Zunge, alte getrocknete Tabakblätter zerbröseln im Mund. Cognac und Rum vermischen sich, würzige Holzspäne verteilen sich unter der Zunge, die anfangs sehr dezente Schärfe wird dominanter und heizt jetzt der Zunge ein. Anklänge von hölzerner Schärfe und eine Prise weißer Pfeffer verteilen sich auf der Zunge, eine Gewürzmischung explodiert im Gaumen, schmecke ich da Thymian heraus? Die Aromen und das dadurch entstehende Mundgefühl sind für einen Whisky eher untypisch, aber extrem lecker und interessant.

      Nachklang: Würzige und cremige Holzelemente starten den Nachklang. Mild und doch charaktervoll und seiner eigenwilligen Note ruht der Tomfarclas lange im Gaumen. Die mollige Wärme bleibt eine Ewigkeit bestehen, alte Beeren und dunkles Karamell vermischen sich auch im Nachklang mit cremiger Vollmilchschokolade und flüssigem Toffee. Nach einiger Zeit kristallisiert sich aus den würzigen und gediegenen Herztönen ein altes und dunkles Walnussaroma heraus. Der Nachklang wird herber und cremiger, Butterflocken fallen auf die Zunge während ein Hauch Leder und süßer Tabak entsteht.

      Kommentar: Halleluja, was für ein Malt! Die Aromen und das dadurch entstehende Mundgefühl sind wie schon erwähnt für einen Whisky eher untypisch, aber extrem lecker und interessant. Süß, mild und cremig, der Alkohol ist perfekt eingebunden und unterstückt die Vielzahl von Aroma ausgezeichnet. Die süße Vollmilchschokoladennote in Verbindung mit Kakaopulver, Karamell und Toffee ist traumhaft, der Tomfarclas ist einfach extrem süffig und dadurch gefährlich. Diese Abfüllung besitzt einen sehr eigenwilligen Charakter und ist extrem lecker!

      23/23/22/22 (90P)

      @sr_tobi vielen Dank für das Sample!
      Zum Glück habe ich auch eine Flasche davon...

    • didi1893 hat einen neuen Beitrag "Aktuell im Glas 2018" geschrieben. Gestern

      Nach dem Rasen mähen und Unkraut jäten kurz den Grill angeschmissen....

      Und zur Verdauung gibt es einen schwäbischen Willi!

      [[File:20180525_184045.jpg|none|600px|600px]]

    • didi1893 hat einen neuen Beitrag "Grund zur Freude..." geschrieben. 23.05.2018

      ... ein unerwarteter Maxi von @sr_tobi !

      Ein kleiner Tomfarclas und ein kleiner Caol Ila

      Vielen Dank für die Samples, die Beiden werden zeitnah vernascht...

    • didi1893 hat einen neuen Beitrag "Geburtstagsglückwünsche" geschrieben. 23.05.2018

      Häppie börsdai @airprib

    • didi1893 hat einen neuen Beitrag "Stiller Genießer oder lautstarker Missionar?" geschrieben. 21.05.2018

      Zitat von Whiskytester im Beitrag #13
      @Bloedz
      Du hast zuviel missioniert. Bei mir kommt keine Werbung

      @didi1893
      Wieviel ich für meinen Schnaps ausgebe verrate ich nur anderen Whiskygenießern. Einfach so "Hey ich hab mir gestern ne Flasche Schnaps für 80,-€ gekauft" Da würde ich warscheinlich auch ein bisschen Spott ernten.

      @Whiskytester wie gesagt, ich gehe normalerweise offen mit dem Thema um. Empfehle ich einen Whisky, werde ich logischerweise auch nach dem Preis gefragt.

    • didi1893 hat einen neuen Beitrag "Stiller Genießer oder lautstarker Missionar?" geschrieben. 21.05.2018

      @Bloedz die Meisten verwechseln genussvolles Whiskytrinken mit saufen. Obwohl ich erwähne dass ich teilweise 2 Stunden mit einem 2cl Whisky verbringe (und deshalb wesentlich weniger trinke als die Meisten) erzeugt es bei vielen ein gewisses "Säuferimage".

      Auch die Summen welche ich für eine Flasche hochwertigen Whisky ausgebe erzeugt meistens ein ungläubiges Kopfschütteln. "Wie, Du gibst 60 Euro für eine Flasche Schnaps aus!" Und dabei sind 60 Euro bei mir meistens die Untergrenze!

    • didi1893 hat einen neuen Beitrag "Stiller Genießer oder lautstarker Missionar?" geschrieben. 21.05.2018

      Missionieren ist vielleicht der falsche Ausdruck, ich würde den Gastgeber sicherlich auf meine Whiskyleidenschaft ansprechen und ihm den ein oder anderen Single Malt empfehlen.

      Im Freundeskreis und in der Familie bin ich für meine Leidenschaft bekannt, hier wird öfters mal fachgesimpelt und offen damit umgegangen. Ansonsten gehe ich mit dem Thema Whisky in der Öffentlichkeit oder in der Firma eher defensiv um, da ich schon oft ungläubige und dumme Kommentare erhalten habe ;-)

    • didi1893 hat einen neuen Beitrag "Glengoyne 21" geschrieben. 21.05.2018

      [[File:Glengoyne21.jpg|none|600px|600px]]


      Glengoyne 21-year-old

      Farbe: Burnt umber

      Nase: Intensiver und kräftiger Bernstein glänzt im Glas während sich an der Glaswand eine ölige Schliere gebildet hat aus der sich ein paar sirupartige Legs lösen und wieder genüsslich ins Premium Snifter zurücklaufen. Dunkelrote Beeren und altes Karamell vermischen sich zu Beginn des Nosings zu einer wohlriechenden Mischung, eine Prise Zimt fällt in cremige Vollmilchschokolade. Sauerkirschen und Pflaumen steigen auf, Abrieb von Orangenschalen rieselt auf dunkles Karamell und cremiges Toffee. Ein Hauch trockenes Leder löst sich aus der dunklen Fruchtmischung, alte Tabakblätter verströmen ihren zarten Duft. Überreife Äpfel und leicht verbrannter Zucker kommen hinzu, die süßlichen Aromen gewinnen langsam die Überhand. Zucker, Karamell, Toffee, Vanille und ein Hauch Zimtpulver werden von würzigen Holzelementen und einem Anklang von Schwefel durchzogen. Die Nase wandelt sich langsam und wird herber und dunkler, würzige Holznoten und ein Hauch Zartbitterschokolade dominieren jetzt die Nase.

      Geschmack: Mild und doch gehaltvoll fließt der erste Schluck durch den Gaumen. Dunkle Beeren und würzige Holztöne spielen miteinander, das Mundgefühl wird merklich trockener und herber. Sauerkirschen und Pflaumen zeigen sich bevor eine dezente Schärfe zaghaft die Zunge umhüllt. Irgendwie kann sich die Schärfe nicht durchsetzten und würzige, leicht herbe Holztöne dominieren den Geschmack. Dunkles Karamell in Verbindung mit dunklem Waldhonig zeigt sich, ein Hauch Harz und Tannennadeln blitzen kurz auf. Anklänge von Möbelpolitur und dunklen Holznoten enden in einem cremigen Mundgefühl. Der zweite Schluck wirkt anfangs auch mild und herb, wobei ich jetzt kaum Fruchtaromen wahrnehmen kann. Die dunklen Eichenaromen überwiegen, hier und da zeigt sich dunkles Karamell und ein Hauch von Sauerkirschen.

      Nachklang: Herb und teils bitter ruhen die dunklen Eichenaromen im Gaumen. Wieder kommt mir Möbelpolitur in den Sinn, welche langsam die Zunge umhüllt und einen fahlen und herben Geschmack auf der Zunge hinterlässt. Das Mundgefühl wird merklich cremiger und herber. Wo sind die Fruchtaromen und die süßen Elemente aus der Nase und des ersten Schlucks geblieben? Im Moment haben die dunklen und herben Holzaromen komplett die Kontrolle übernommen, ab und zu blitzen Zartbitterschokolade und dunkles Karamell auf. Eine undefinierbare Gewürznote löst sich langsam aus den herben Holztönen und lässt den Nachklang dann doch nicht ganz so eintönig erscheinen. Ganz zum Schluss des Nachklangs steigt dunkles Kaffeearoma auf, cremig klingen die herben und würzigen Aromen aus und hinterlassen einen Hauch von Butter und altem Holz im Unterkiefer.

      Kommentar: Im Großen und Ganzen ist diese Abfüllung sehr gelungen, wobei mir die dominanten herben und dunklen Holztöne im Nachklang nicht so zusagen. Ebenso finde ich den Glengoyne 21 mit nur 43% ein wenig schwach auf der Brust. Die Nase ist verheißungsvoll, zu Beginn des ersten Schlucks ist für mich die Welt noch völlig in Ordnung. Leider retten sich die süßen und fruchtigen Elemente nicht in den zweiten Teil des Geschmacks und in den Nachklang. Hier dominieren die bereits erwähnten herben und leicht bitteren Holzaromen. Trotzallem möchte ich diesen Malt nicht schlecht reden und vergebe heute "nur" 87 Punkte. Auf jeden Fall bekommt dieser Glengoyne die nächsten Tage eine zweite Chance.

      23/22/21/21 (87P)

    • didi1893 hat einen neuen Beitrag "Aktuell im Glas 2018" geschrieben. 21.05.2018

      [[File:Glengoyne21.jpg|none|600px|600px]]


      Glengoyne 21-year-old

      Farbe: Burnt umber

      Nase: Intensiver und kräftiger Bernstein glänzt im Glas während sich an der Glaswand eine ölige Schliere gebildet hat aus der sich ein paar sirupartige Legs lösen und wieder genüsslich ins Premium Snifter zurücklaufen. Dunkelrote Beeren und altes Karamell vermischen sich zu Beginn des Nosings zu einer wohlriechenden Mischung, eine Prise Zimt fällt in cremige Vollmilchschokolade. Sauerkirschen und Pflaumen steigen auf, Abrieb von Orangenschalen rieselt auf dunkles Karamell und cremiges Toffee. Ein Hauch trockenes Leder löst sich aus der dunklen Fruchtmischung, alte Tabakblätter verströmen ihren zarten Duft. Überreife Äpfel und leicht verbrannter Zucker kommen hinzu, die süßlichen Aromen gewinnen langsam die Überhand. Zucker, Karamell, Toffee, Vanille und ein Hauch Zimtpulver werden von würzigen Holzelementen und einem Anklang von Schwefel durchzogen. Die Nase wandelt sich langsam und wird herber und dunkler, würzige Holznoten und ein Hauch Zartbitterschokolade dominieren jetzt die Nase.

      Geschmack: Mild und doch gehaltvoll fließt der erste Schluck durch den Gaumen. Dunkle Beeren und würzige Holztöne spielen miteinander, das Mundgefühl wird merklich trockener und herber. Sauerkirschen und Pflaumen zeigen sich bevor eine dezente Schärfe zaghaft die Zunge umhüllt. Irgendwie kann sich die Schärfe nicht durchsetzten und würzige, leicht herbe Holztöne dominieren den Geschmack. Dunkles Karamell in Verbindung mit dunklem Waldhonig zeigt sich, ein Hauch Harz und Tannennadeln blitzen kurz auf. Anklänge von Möbelpolitur und dunklen Holznoten enden in einem cremigen Mundgefühl. Der zweite Schluck wirkt anfangs auch mild und herb, wobei ich jetzt kaum Fruchtaromen wahrnehmen kann. Die dunklen Eichenaromen überwiegen, hier und da zeigt sich dunkles Karamell und ein Hauch von Sauerkirschen.

      Nachklang: Herb und teils bitter ruhen die dunklen Eichenaromen im Gaumen. Wieder kommt mir Möbelpolitur in den Sinn, welche langsam die Zunge umhüllt und einen fahlen und herben Geschmack auf der Zunge hinterlässt. Das Mundgefühl wird merklich cremiger und herber. Wo sind die Fruchtaromen und die süßen Elemente aus der Nase und des ersten Schlucks geblieben? Im Moment haben die dunklen und herben Holzaromen komplett die Kontrolle übernommen, ab und zu blitzen Zartbitterschokolade und dunkles Karamell auf. Eine undefinierbare Gewürznote löst sich langsam aus den herben Holztönen und lässt den Nachklang dann doch nicht ganz so eintönig erscheinen. Ganz zum Schluss des Nachklangs steigt dunkles Kaffeearoma auf, cremig klingen die herben und würzigen Aromen aus und hinterlassen einen Hauch von Butter und altem Holz im Unterkiefer.

      Kommentar: Im Großen und Ganzen ist diese Abfüllung sehr gelungen, wobei mir die dominanten herben und dunklen Holztöne im Nachklang nicht so zusagen. Ebenso finde ich den Glengoyne 21 mit nur 43% ein wenig schwach auf der Brust. Die Nase ist verheißungsvoll, zu Beginn des ersten Schlucks ist für mich die Welt noch völlig in Ordnung. Leider retten sich die süßen und fruchtigen Elemente nicht in den zweiten Teil des Geschmacks und in den Nachklang. Hier dominieren die bereits erwähnten herben und leicht bitteren Holzaromen. Trotzallem möchte ich diesen Malt nicht schlecht reden und vergebe heute "nur" 87 Punkte. Auf jeden Fall bekommt dieser Glengoyne die nächsten Tage eine zweite Chance.

      23/22/21/21 (87P)

    • didi1893 hat einen neuen Beitrag "der Weg von der Malzmaus zum Tourguide ... " geschrieben. 20.05.2018

      Glückwunsch @Nosferatu68

    • didi1893 hat einen neuen Beitrag "Grund zur Freude..." geschrieben. 20.05.2018

      Gerade habe ich meine 500ste "Verkostungsnotiz" in der Base verewigt!

    • didi1893 hat einen neuen Beitrag "Aktuell im Glas 2018" geschrieben. 20.05.2018

      499 Notes in der Base und schon stellt sich die Frage:
      "Welche Abfüllung ist ein würdiger Malt für Tasingnote 500?"

      Normalerweise müsste es bei mir ein Ferkel sein, spontan habe ich mich jedoch für folgenden Malt entschieden:


      The Cigar Malt 1997/2018 IM

      Farbe: Mahogany

      Nase: Tiefdunkles Kupfer strahlt aus dem Glas, an der Glaswand haftet eine dünne Schliere aus der sich eine Vielzahl von langen Tropfen löst und relativ schnell wieder ins Glas zurück läuft. Dunkle Beeren und herbes Leder verströmen kraftvoll ihren traumhaften Duft. Getrocknete Rosinen und Datteln vermengen sich mit Zedernholz und getrockneten Tabakblättern. Dunkle Sauerkirschen und leicht nasses Leder vereinen sich mit den dunklen Beeren zu einer betörenden Duftnote, schon jetzt wird mein Speichelfluss massiv angeregt. Dunkles Karamell tropft auf altes Leder, ein Humidor wird geöffnet und die verschiedensten Tabaknoten verteilen sich im Raum. Süßliche Tabakkrümel und alte getrocknete Tabakblätter dominieren im Moment die Nase, wieder steigt eine betörende Kombination aus dunklen, getrockneten Beeren, Zedernholz und Leder auf. Ein Hauch frisch aufgebrühter Espresso folgt den dunklen Sherryaromen, Raspel von Zartbitterschokolade verschmelzen mit dem dunklen Karamell. Die Nase zeigt zu jedem Zeitpunkt mit ihrem gediegenen Charakter und der betörenden Aromenfracht dass sich hier ein besonderer und alter Malt im Glas befindet. Mein Speichelfluss ist jetzt schier ungebremst, ich muss den Cigar Malt sofort probieren!

      Geschmack: Herb und intensiv prallen die dunklen Sherry- und Lederaromen beim ersten Schluck auf den Gaumen, die Zunge wird sofort von molliger Wärme umhüllt. Eine Kombination aus süßlichen und getrockneten Beeren vermischt sich sofort mit herben Leder- und alten Tabakaromen, würzige Holzelemente vereinen sich mit dunklem Karamell und Sauerkirschen. Dezente Schärfe legt sich um die Zunge, der Gaumen wird von leicht trockenen und herben Aromen umgarnt. Vollmilchschokolade wandelt sich langsam in Zartbitterschokolade, süße Pflaumen und Sauerkirschen durchbrechen die alte Leder- und Tabaknote. Süß und cremig mit herben Einflüssen ruhen die wunderbar alten und gediegenen Aromen minutenlang im kompletten Mundraum, die mollige Wärme scheint nie enden zu wollen. Wieder steigt frisch aufgebrühter Espresso auf, Zartbitterschokolade mit kleinen Walnussstücken schmilzt auf der Zunge.

      Nachklang: Noch immer ruhen die herben und teils bitteren Lederaromen im Gaumen. Alte und getrocknete Tabakblätter fallen in kalten Espresso, dezente Schärfe in Form von mildem Pfeffer liegt auf der Zunge. Die mollige Wärme kleidet noch immer den Gaumen aus, der Nachklang lässt die Vielzahl der wunderbaren Aromen noch einmal Revue passieren. Herbe und süße Komponenten spielen miteinander, das Mundgefühl ist cremig und trocken zugleich. Der Nachklang scheint nie ausklingen zu wollen, ölig und cremig ruhen die Aromen eine Ewigkeit im Mund. Langsam kristallisiert sich ein herbes Lederaroma in Verbindung mit süßen Tabakblättern heraus und dominiert den Rest des Nachklangs.

      Fazit: Die wunderbaren Aromen klingen noch eine gefühlte Ewigkeit nach. Selten hatte ich einen solchen intensiven Malt im Glas und zum Glück habe ich noch ein paar cl dieses wunderbar alten und gediegenen Malts in Reserve! Ein traumhafter Tropfen, gefällt mir wirklich sehr gut!

      23/23/23/23 (92 P)

    • didi1893 hat einen neuen Beitrag "☆☆☆ Offene Flaschen und Samples aus meiner Vorratskammer ☆☆☆" geschrieben. 20.05.2018

      Aufgeräumt und ein kleines Update

    • didi1893 hat einen neuen Beitrag "Laphroaig 10 Cask Strength Batch 010 jetzt verfügbar" geschrieben. 19.05.2018

      Zitat von Stilmittel im Beitrag #45
      ....
      Da hoffe ich einfach, dass hier im Forum weiterhin so geile Typen und fancy Ladies unterwegs sein werden, die diese Zweitmarktpreise hin und wieder ignorieren und anderen Whiskytrinkern edle Tropfen zum Verkauf, Tausch sowie als Sample oder Flaschenteilung anbieten.

      @Stilmittel es sind hier im Fassstarken einige Flaschen an leerausgegangene User zum EK weitergegeben worden.
      Es ist immer wieder schön dass User Flaschen zum regulären Preis weiter geben obwohl es auf dem Zweitmarkt wesentlich höhere geben würde. Für mich persönlich ist es ein geben und nehmen. Ich geben Flaschen zum EK weiter und freue mich genau so über den EK bei einem Kauf.

    • didi1893 hat einen neuen Beitrag "Aktuell im Glas 2018" geschrieben. 19.05.2018

      Heute Abend im Irish Pub ein paar Bier, 2 Dram Auchentoshan 12-year-old, einen Lagavulin 16 und jetzt auf der Couch einen BenRiach 2005 Port Hogshead

    • didi1893 hat einen neuen Beitrag "Glenfarclas Edition No. 22 1988/2018" geschrieben. 18.05.2018

      [[File:Ferkel Edition 22.jpg|none|600px|600px]]

      Glenfarclas 1988/2018 Edition N°22

      Farbe: Amber

      Nase: Hell und zart bernsteinfarben glänzt der Glenfarclas im Glas. An der Glaswand meines Premium Snifter hat sich eine dickflüssige Schliere gebildet aus der sich eine Vielzahl von breiten Tropfen lösen und ihre langen Bahnen ins Glas zurück suchen. Schon von Weitem macht sich ein betörendes Aroma bemerkbar. Dezente Röstaromen vermischen sich mit würzigen Holzelementen, dunkler Apfelsaft wird von einer frischen Pfefferminz- bzw. leichten Mentholnote durchzogen. Dezent rauchige Anklänge mit floralen, grasigen Einschlag folgen der dunklen Apfelsaftnote, wieder kommen feine Röstaromen in Kombination mit Mandeln und Haselnüssen zur Geltung. Dunkle Orangen steigen auf, ein Hauch von säuerlichen Zitrusfrüchten zeigt sich bevor karamellisierter Zucker eine süße Komponente erzeugt. Ich bilde mir ein, hier und da einen minimalen hauch Schwefel wahrzunehmen, die Nase wird zunehmend von dunkler Süße durchflutet, die Fruchtaromen wechseln stetig. Abrieb von Orangenschalen, Grapefruit, vergorener dunkler Apfelsaft, Pfirsich zeigen sich abwechselnd, die Fruchtnoten wirken eher herber und schwerer. Aromatische Holztöne und Wiesenkräuter spielen miteinander, die anfänglich minimale Schwefelnote wird intensiver und dominanter. Langsam wird es Zeit für den ersten Schluck...

      Geschmack: Herb und würzig fließt der erste Schluck über die Zunge. Cremige Holzelemente erzeugen erstaunlicherweise plötzlich ein leichtes Kribbeln und Bizzeln auf der Zunge und an den Lippen. Wieder sind die dunklen und leicht herben Fruchtaromen sofort zur Stelle. Dunkler Apfelsaft, cremige Aprikosen und alte Orangen stellen einen wunderbareb Fruchtmix dar. Der Geschmack wird von dunklen und leicht herben Aromen getragen, Wiesenkräuter und wieder florale Anklänge zeigen sich erneut, aus leicht verbrannten Zucker löst sich eine dezente Rauchnote, eine Gewürzmischung entfaltet urplötzlich ihr volles Aroma während sich der komplette Gaumen mit molliger Wärme füllt. Mit dunklen Walnüssen und herb würzigen Holztönen geht der Geschmack langsam in den Nachklang über.

      Nachklang: Herbe Holztöne in Kombination mit frischer Pfefferminze und mentholischen Einflüssen starten den Nachklang. Eine dezente Schärfe umhüllt die Zunge, noch immer kleidet mollige Wärme den Gaumen aus. Die dunklen Fruchtaromen zeigen sich kraftvoll im Nachklang, Wiesenkräuter und orientalische Gewürze erzeugen mit der erwähnten Mentholnote eine unglaubliche Frische. Das leichte Kribbel und Bizzeln auf der Zunge und an den Lippen nimmt wieder zu, die Aromenvielfalt nimmt ebenfalls zu. Cremige und leicht angekohlte Holzstücke schwimmen im Mund, dunkle Walnusssplitter ruhen auf der Zunge, zum Ende des Nachklangs entsteht wieder einen feine Rauchnote.

      Fazit: Ein wirklich toller Glenfarclas! Zwar ist diese Abfüllung nicht die von mir erwartete Sherry- und Fruchtbombe, aber diese Edition überzeugt mich trotzdem mit ihrer ungewöhnlich dunklen und herben Fruchtnote, speziell der dunkle Apfelsaft ist beeindruckend. Frische Pfefferminze und verschiedenste Kräuter bzw. Gewürze stellen einen harmonischen Kontrast zur herben Grundnote dar. Erstaunlicherweise ist eine feine Rauchnote vorhanden was ich für einen Glenfarclas eher untypisch finde. Eine etwas andere Edition im Vergleich zu ihren Vorgängern, aber genauso reizvoll und lecker. Gefällt mir sehr gut!

      23/23/22/22

    • didi1893 hat einen neuen Beitrag "Aktuell im Glas 2018" geschrieben. 18.05.2018

      [[File:Ferkel Edition 22.jpg|none|600px|600px]]

      Glenfarclas 1988/2018 Edition N°22

      Farbe: Amber

      Nase: Hell und zart bernsteinfarben glänzt der Glenfarclas im Glas. An der Glaswand meines Premium Snifter hat sich eine dickflüssige Schliere gebildet aus der sich eine Vielzahl von breiten Tropfen lösen und ihre langen Bahnen ins Glas zurück suchen. Schon von Weitem macht sich ein betörendes Aroma bemerkbar. Dezente Röstaromen vermischen sich mit würzigen Holzelementen, dunkler Apfelsaft wird von einer frischen Pfefferminz- bzw. leichten Mentholnote durchzogen. Dezent rauchige Anklänge mit floralen, grasigen Einschlag folgen der dunklen Apfelsaftnote, wieder kommen feine Röstaromen in Kombination mit Mandeln und Haselnüssen zur Geltung. Dunkle Orangen steigen auf, ein Hauch von säuerlichen Zitrusfrüchten zeigt sich bevor karamellisierter Zucker eine süße Komponente erzeugt. Ich bilde mir ein, hier und da einen minimalen hauch Schwefel wahrzunehmen, die Nase wird zunehmend von dunkler Süße durchflutet, die Fruchtaromen wechseln stetig. Abrieb von Orangenschalen, Grapefruit, vergorener dunkler Apfelsaft, Pfirsich zeigen sich abwechselnd, die Fruchtnoten wirken eher herber und schwerer. Aromatische Holztöne und Wiesenkräuter spielen miteinander, die anfänglich minimale Schwefelnote wird intensiver und dominanter. Langsam wird es Zeit für den ersten Schluck...

      Geschmack: Herb und würzig fließt der erste Schluck über die Zunge. Cremige Holzelemente erzeugen erstaunlicherweise plötzlich ein leichtes Kribbeln und Bizzeln auf der Zunge und an den Lippen. Wieder sind die dunklen und leicht herben Fruchtaromen sofort zur Stelle. Dunkler Apfelsaft, cremige Aprikosen und alte Orangen stellen einen wunderbareb Fruchtmix dar. Der Geschmack wird von dunklen und leicht herben Aromen getragen, Wiesenkräuter und wieder florale Anklänge zeigen sich erneut, aus leicht verbrannten Zucker löst sich eine dezente Rauchnote, eine Gewürzmischung entfaltet urplötzlich ihr volles Aroma während sich der komplette Gaumen mit molliger Wärme füllt. Mit dunklen Walnüssen und herb würzigen Holztönen geht der Geschmack langsam in den Nachklang über.

      Nachklang: Herbe Holztöne in Kombination mit frischer Pfefferminze und mentholischen Einflüssen starten den Nachklang. Eine dezente Schärfe umhüllt die Zunge, noch immer kleidet mollige Wärme den Gaumen aus. Die dunklen Fruchtaromen zeigen sich kraftvoll im Nachklang, Wiesenkräuter und orientalische Gewürze erzeugen mit der erwähnten Mentholnote eine unglaubliche Frische. Das leichte Kribbel und Bizzeln auf der Zunge und an den Lippen nimmt wieder zu, die Aromenvielfalt nimmt ebenfalls zu. Cremige und leicht angekohlte Holzstücke schwimmen im Mund, dunkle Walnusssplitter ruhen auf der Zunge, zum Ende des Nachklangs entsteht wieder einen feine Rauchnote.

      Fazit: Ein wirklich toller Glenfarclas! Zwar ist diese Abfüllung nicht die von mir erwartete Sherry- und Fruchtbombe, aber diese Edition überzeugt mich trotzdem mit ihrer ungewöhnlich dunklen und herben Fruchtnote, speziell der dunkle Apfelsaft ist beeindruckend. Frische Pfefferminze und verschiedenste Kräuter bzw. Gewürze stellen einen harmonischen Kontrast zur herben Grundnote dar. Erstaunlicherweise ist eine feine Rauchnote vorhanden was ich für einen Glenfarclas eher untypisch finde. Eine etwas andere Edition im Vergleich zu ihren Vorgängern, aber genauso reizvoll und lecker. Gefällt mir sehr gut!

      23/23/22/22

    • didi1893 hat einen neuen Beitrag "Glenfarclas Edition No. 19 1990/2015" geschrieben. 18.05.2018

      Farbe: Burnt umber

      Nase: Wunderbar rötliches Bernstein, fast schon Kupfer schimmert aus im Glas. Leichte Schlieren bleiben beim Schwenken an der Glaswand haften. Die Farbe macht Appetit auf mehr. Dunkle Schokolade und dunkle Früchte dominieren beim ersten Nosing. Rosinen, süße Frucht und ein Hauch von Leder komplettieren die wunderbare Nase. Der Alkohol ist dezent eingebunden und bleibt angenehm im Hintergrund.

      Geschmack: Wow, kräftiger Sherry drängt sich beim ersten Schluck in den Vordergrund. Ein angenehmes hölzernes Aroma folgt dem Sherry, Espresso und wieder leichtes Leder dominieren jetzt. Im Nachklang entsteht feines nussiges Aroma.

      Nachklang: Im Abgang wieder fruchtiger Sherry mit feinem Holzaroma. Schokolade und Kaffee bleiben mollig warm und lang im Mund. Ganz zum Schluß bleibt noch ein nussiger Nachklang.

      Fazit: Eine typische Glenfarclas Edition! Der wunderbare, fruchtige Sherry fasziniert mich und löst bei mir die Vorfreunde auf den nächsten Schluck aus. Ein feiner und toller Malt.

    • didi1893 hat einen neuen Beitrag "Glenfarclas Edition No. 20 1988/2016" geschrieben. 18.05.2018

      Farbe: Tawny

      Nase: Kräftiges und intensives Bernstein. Die Tropfen bleiben lange an der Glaswand haften.
      Schon beim Einschenken verströmt der Glenfarclas ein wunderbar fruchtiges Aroma und erfüllt das Zimmer mit einem herrlichen Duft. Dunkle Früchte vermischen sich mit einer ganz feinen herben Holznote. Jetzt dominieren plötzlich fruchtige Kirschen welche im Laufe der Zeit in ein Aroma von überreifen Bananen und Orangen übergehen. Der Alkohol wird jetzt ebenfalls stärker wahrnehmbar. Leichte Würze entsteht, während die Tropfen ölig und cremig ganz langsam wieder ins Glas zurück laufen.

      Geschmack: Kurz blitzen Kirschen auf bevor sich würziges und fruchtiges Holz dominant in den Vordergrund drängt. Das würzige und intensive Holzaroma verströmt ein molliges Mundgefühl. Leder- und bittere Tabakaromen kommen aus dem jetzt leicht bitterem Holzaroma. Von der Fruchtigkeit der Nase ist im Geschmack kaum etwas zu spüren. Ein undefinierbares Aroma entsteht am Ende des Geschmacks.

      Nachklang: Mit bitteren Tabaknoten und altem Leder beginnt der Abgang. Das würzige Holz spielt mit dem Tabak und dem Leder. Immer wieder blitzen kurz Fruchtaromen auf. Ein dezentes Walnussaroma folgt, ein Hauch von Schärfe entsteht. Mit einem ein leicht bitteren, feuchten Walnussaroma endet der Abgang.

      Fazit: Die Nase ist wunderbar fruchtig, das Aroma hat sich schon beim Einschenken im kompletten Zimmer verteilt. Geschmacklich ist der Glenfarclas lecker aber sehr eigen. Leder, Tabak und Holz dominieren den Geschmack und den Abgang. Ein interessanter und leckerer Tropfen.

      90 Punkte

Empfänger
didi1893
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