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Dottore
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    • Dottore hat einen neuen Beitrag "Benromach 1974" geschrieben. 18.05.2018

      Um's vorweg zu nehmen: Ich bin gerade etwas verliebt in diesen Whisky: so schön, so weich, so komplex, so süß, so dezent bitter, so würzig. Alter Sherry in der Nase, etwas modrig, etwas alter Balsamico. Bienenwachs, Pfefferminze, grüner Apfel, Orange, Vanilleextrakt. Gäbe es diese Nase als Parfum, meine Frau müsste es jeden Tag tragen.
      Im Mund Bananenvanilleshake, etwas Birne, Mineralität und Frische. Bitterschokolade. Samtweich, Eichenwürze (woohoooo!) strömt durch Mund und Nase. Der Abgang ist etwas parfümig, leicht süßlich-bitter, lang.
      Fantastischer Whisky. Für mich ein Bäääämmmm!-Whisky, der einem in Erinnerung bleibt und verliebt zurück lässt. 95 Punkte

    • Dottore hat das Thema "Benromach 1974" erstellt. 18.05.2018

    • Dottore hat einen neuen Beitrag "Aktuell im Glas 2018" geschrieben. 18.05.2018

      Benromach 1974

      Um's vorweg zu nehmen: Ich bin gerade etwas verliebt in diesen Whisky: so schön, so weich, so komplex, so süß, so dezent bitter, so würzig. Alter Sherry in der Nase, etwas modrig, etwas alter Balsamico. Bienenwachs, Pfefferminze, grüner Apfel, Orange, Vanilleextrakt. Gäbe es diese Nase als Parfum, meine Frau müsste es jeden Tag tragen.
      Im Mund Bananenvanilleshake, etwas Birne, Mineralität und Frische. Bitterschokolade. Samtweich, Eichenwürze (woohoooo!) strömt durch Mund und Nase. Der Abgang ist etwas parfümig, leicht süßlich-bitter, lang.
      Fantastischer Whisky. Für mich ein Bäääämmmm!-Whisky, der einem in Erinnerung bleibt und verliebt zurück lässt. 95 Punkte

      Danke danke an @Quin

    • Dottore hat einen neuen Beitrag "Aktuell im Glas 2018" geschrieben. 18.05.2018

      Michel Couvreur Coeur de Cave 13 Batch 2

      Häää? Assoziationen von Jungendsünden voller Jägermeister und Kräuterschnaps in der Nase! Dazu Heidelbeerquark, Malz, Gebäck. angebrannte Milch auf der Herdplatte, Nuss, Apfel, Zucker. Im Mund ein klassischer Sherrymalt mit dunklen Früchten. leichter Pfeffrigkeit, Eichenwürze und bitterer Nussigkeit. Der Abgang ist leicht bitter, etwas modrig-kräutrig und recht lang. Interessante, sehr vielschichtige Nase, der Geschmack und Abgang bieten klassische Sherrymaltnoten ohne Besonderheiten. Insgesamt eine sehr gut Abfüllung, die mir deutlich besser gefällt als der 10jährige Michel Couvreur (X). 89 Punkte

    • Dottore hat einen neuen Beitrag "Coeur de Cave 13y Triple Wood Batch 2 " geschrieben. 18.05.2018

      Häää? Assoziationen von Jungendsünden voller Jägermeister und Kräuterschnaps in der Nase! Dazu Heidelbeerquark, Malz, Gebäck. angebrannte Milch auf der Herdplatte, Nuss, Apfel, Zucker. Im Mund ein klassischer Sherrymalt mit dunklen Früchten. leichter Pfeffrigkeit, Eichenwürze und bitterer Nussigkeit. Der Abgang ist leicht bitter, etwas modrig-kräutrig und recht lang. Interessante, sehr vielschichtige Nase, der Geschmack und Abgang bieten klassische Sherrymaltnoten ohne Besonderheiten. Insgesamt eine sehr gut Abfüllung, die mir deutlich besser gefällt als der 10jährige Michel Couvreur (X). 89 Punkte

    • Dottore hat einen neuen Beitrag "Michel Couvreur X years old 2005/2015" geschrieben. 18.05.2018

      In der Nase steht die klebrige PX-Sherry-Süße im Kontrast zu grasig-minziger Frische. Liebstöckel, Apfel, Karamell zeigen sich. Im Mund pappig süß, Crema Catalana, Kokos, Zimt, etwas Bitterkeit von verbrannter Zucker. Wirklich brutal süß, fast penetrant ohne Gegenpol, nur langsam macht sich die erwähnte Bitterkeit breit. Etwas Apfelkompott. Auch der Abgang bleibt süß und etwas bitter.
      Süffig aber übertrieben süßer Michel Couvreur ohne wirklichen Gegenspieler zum pappig süßen PX-Fass, das muss man mögen. Grenzwertig aber gut. 85 Punkte

    • Dottore hat einen neuen Beitrag "Aktuell im Glas 2018" geschrieben. 18.05.2018

      Michel Couvreur X 2005/2015

      In der Nase steht die klebrige PX-Sherry-Süße im Kontrast zu grasig-minziger Frische. Liebstöckel, Apfel, Karamell zeigen sich. Im Mund pappig süß, Crema Catalana, Kokos, Zimt, etwas Bitterkeit von verbrannter Zucker. Wirklich brutal süß, fast penetrant ohne Gegenpol, nur langsam macht sich die erwähnte Bitterkeit breit. Etwas Apfelkompott. Auch der Abgang bleibt süß und etwas bitter.
      Süffig aber übertrieben süßer Michel Couvreur ohne wirklichen Gegenspieler zum pappig süßen PX-Fass, das muss man mögen. Grenzwertig aber gut. 85 Punkte

    • Dottore hat einen neuen Beitrag "Ardbeg Grooves - Committee Release" geschrieben. 13.05.2018

      Farblich zeigt sich die diesjährige Committeeabfüllung mit einem deutlichen orange-rötlichen Einschlag, ein Hinweis darauf, dass mehr Wein-/Süßweinfässer im Spiel gewesen sein dürften? Wir werden sehen... Der Start mit recht fruchtigen und süßen Anklängen, umwoben vom typischen, hier nicht überprägnanten Ardbegrauch, weist gleich die Richtung, welche hier konzipiert wurde. Die Exzentrigkeit, die man mit dem groovigen Namen assoziieren möchte, erschließt sich mir jedoch nicht so richtig. Meines Erachtens sind die Noten sehr klar und typisch Arbeg. Reife Birnen und Äpfeln, frisch gebackene Zimtschnecken und Marzipan, medizinischer Rauch, im Hintergrund etwas Rotwein machen für mich die Nase zu einem absoluten Erlebnis und spiegeln mit Sicherheit den stärksten Part des Grooves wieder. Im Mund übernehmen vanillig-rauchige Noten die Oberhand, der Alkohol, in der Nase noch kaum spürbar, macht sich nun doch leicht bemerkbar, ist aber für mich akzeptabel. Pfeffer- und Holznoten führen Bitterkeit ein. Der medizinische Rauch ist mäßig ausgeprägt und lässt Platz für trockene Würze und Weintanninen. Der Abgang ist mittellang, der Gaumen bleibt trocken belegt. Pfeffer, Muskat und Rauch wärmen lange. Ich finde diese Abfüllung wirklich sehr gut gelungen, die Nase stellt für mich das Highlight dar, insgesamt ungefähr auf einer Stufe oder sogar etwas besser als die letzten Uigedails, die ich im Glas hatte. 100€ halte ich in Anbetracht der Limitierung für äußerst fair und angemessen. Wohl dem, der eine Flasche zu Hause hat, Tipp: offen schmeckt sie deutlich besser! 89 Punkte

    • Dottore hat einen neuen Beitrag "Aktuell im Glas 2018" geschrieben. 13.05.2018

      Gewitterrregen in der Nase, im Glas gleich die diesjährige Ardbeg Committee Abfüllung, den
      Arbeg Grooves 51.8%

      Werde diesen Whisky völlig unvoreingenommen bewerten, Hype, künstliche Limitierung, Preisgestaltung, NAS - so what?

      Farblich zeigt sich die diesjährige Committeeabfüllung mit einem deutlichen orange-rötlichen Einschlag, ein Hinweis darauf, dass mehr Wein-/Süßweinfässer im Spiel gewesen sein dürften? Wir werden sehen... Der Start mit recht fruchtigen und süßen Anklängen, umwoben vom typischen, hier nicht überprägnanten Ardbegrauch, weist gleich die Richtung, welche hier konzipiert wurde. Die Exzentrigkeit, die man mit dem groovigen Namen assoziieren möchte, erschließt sich mir jedoch nicht so richtig. Meines Erachtens sind die Noten sehr klar und typisch Arbeg. Reife Birnen und Äpfeln, frisch gebackene Zimtschnecken und Marzipan, medizinischer Rauch, im Hintergrund etwas Rotwein machen für mich die Nase zu einem absoluten Erlebnis und spiegeln mit Sicherheit den stärksten Part des Grooves wieder. Im Mund übernehmen vanillig-rauchige Noten die Oberhand, der Alkohol, in der Nase noch kaum spürbar, macht sich nun doch leicht bemerkbar, ist aber für mich akzeptabel. Pfeffer- und Holznoten führen Bitterkeit ein. Der medizinische Rauch ist mäßig ausgeprägt und lässt Platz für trockene Würze und Weintanninen. Der Abgang ist mittellang, der Gaumen bleibt trocken belegt. Pfeffer, Muskat und Rauch wärmen lange. Ich finde diese Abfüllung wirklich sehr gut gelungen, die Nase stellt für mich das Highlight dar, insgesamt ungefähr auf einer Stufe oder sogar etwas besser als die letzten Uigedails, die ich im Glas hatte. 100€ halte ich in Anbetracht der Limitierung für äußerst fair und angemessen. Wohl dem, der eine Flasche zu Hause hat, Tipp: offen schmeckt sie deutlich besser! 89 Punkte

    • Dottore hat einen neuen Beitrag "Aktuell im Glas 2018" geschrieben. 12.05.2018

      Im Vergleich die beiden Germany exclusive Casks von Glendronach, einmal der
      Glendronach 1994 #125

      zum anderen der
      Glendronach 1993 #660

      Danke an @BlakeLuces für die Flaschenteilung!

      Der 1994er Glendronach aus einem PX Puncheon überzeugt in der Nase durch dezente Noten von Aprikose, Maracuja und Zitrone. Leichte Floralität, Nussigkeit und Süße ergänzen sich hierzu prima, insgesamt ist die Nase jedoch überraschend zurückhaltend, Zeit im Glas tut ihm jedoch zur vollständigen Aromenentfaltung sehr gut. Komplex, kein Whisky für Anfänger. Im Mund erst süß, leicht vergoren mit wunderschönen PX-Sherrynoten. Assoziationen von Rum kommen auf, die langsam einer Trockenheit mit dezenter Bitterkeit weichen. Kakaopulver und Schokolade verbleibt im Mund, der Mund wird trocken-warm ledrig belegt, leichte Pfeffernoten kitzeln Wangen und Zungenspitze. Eine Wasserzugabe ist hier nicht nötig, nur Zeit wird benötigt. Komplex und zauberhaft. 92 Punkte

      Der 1993er Glendronach, vermutlich aus einem Oloroso? Sherry Butt ist dunkel-fruchtig-vergoren, an der Grenze zur Schwefligkeit. Leichte Alkoholschärfe ist spürbar. Die vergorenen Früchte aus dem Sherryfass geben anderen Aromen wenig Chance sich zu präsentieren, ein doch zu fassdominierter Sherrywhisky.
      Im Mund süß-fruchtig. Rosinen, Datteln, Kirschkompott. Leider auch hier etwas Alkoholschärfe. Wasser verbessert den Whisky für mich aber nicht unbedingt, schade. Der Abgang wiederum ist recht schön gelungen, leicht ledrig-bitter, alt-vergoren und etwas nussig. Insgesamt ein Whisky ohne Wiedererkennungspotential, da etwas im Sherryfass ertrunken. Whiskys mit gleichwertigen Aromen gibt es von anderen Brennereien zu Hauf, manche jünger, die meisten billiger und nicht weniger schlecht. Die 24 Jahre sind ihm auch nicht wirklich anzumerken. Somit für mich vom PLV eher nicht akzeptabel. Insgesamt gut, aber nicht wirklich mehr. 88 Punkte

      Fazit: Kauftipp ist klar für mich der Glendronach von 1994, 190€ sind an der Grenze des Erträglichen, aber im Vergleich zu anderen Single Casks von Glendronach ist er tatsächlich verhältnismäßig günstig, und dieses Fass war wirklich zauberhaft.

    • Dottore hat einen neuen Beitrag "[ versendet ] Highland Park The Runes Series – The Light vs The Dark" geschrieben. 12.05.2018

      aktuelle Liste:



      Highland Park The Light 17 Years52,9% WID: 100188
      5cl > 16,00€ / 10cl > 31,20€

      10cl Tommy_H
      10cl Mikethenike
      5cl tajse
      10cl McKnoe
      5cl frankb16
      5cl Goth
      5cl Dottore

      Rest 20cl

      Highland Park The Dark 17 Years 52,9% WID: 100189
      5cl > 16,00€ / 10cl > 31,20€

      10cl Tommy_H
      5cl tajse
      10cl McKnoe
      5cl frankb16
      5 cl Dottore

      Rest 35 cl

    • Dottore hat einen neuen Beitrag "Huch, ich dachte" geschrieben. 05.05.2018

      Herzlich willkommen bei uns

    • Dottore hat einen neuen Beitrag "Musik - was hörst du gerade?" geschrieben. 05.05.2018



      Immer wieder gut, vor allem das Gitarrensolo

    • Dottore hat einen neuen Beitrag "Aktuell im Glas 2018" geschrieben. 05.05.2018

      Heute gibt's ne High-End Glenglassuagh Battle:

      Gegenüber stehen sich:
      1)Glenglassaugh 30y 44,8%
      2)Glenglassaugh 30y 42%
      3)Glenglassaugh 1973 39y 51,8%
      4)Glenglassaugh 1978 36y 41,9%

      1)Glenglassaugh 30y 44,8%
      Betörend in der Nase. Vanilleessenz, Muskatnuss, Leder. Starke Toffee- und Karamellnoten. blühender Garten. Sherry ist da aber deutlich dezenter als beim 30y Glenglassaugh mit 42%. Im Geschmack dominieren ebenfalls mehr die Würze und Eichenbitterkeit als die Fruchtnoten und die Süße, interessant, auch hier gänzlich anders vom Charakter als der 30-jährige mit 42%. Tabak und Ledernoten zeigen sich auch im Abgang wieder, deutlich mehr Bitterkeit als fruchtige Süße und sehr adstringierend. Gefällt mir sehr gut, finde den 42%igen allerdings irgendwie vollmundiger und auch irgendwie besser. 91 Punkte

      2)Glenglassaugh 30y 42%
      In der Nase sehr nussig, honigsüß und schön fruchtig. Eine leichte Zitrusfrische ist präsent. Kein stechender Alkohol. Ab in den Mund damit...wow, was ein irrsinnig schöner, intensiver und vollmundiger Geschmack für 42%. Likörartiger Sherry, Fruchtpüree, zarte Eichenwürze, viel Vollmilchschokolade. Vanillecreme zerläuft im Mund. Der Sherry ist allzeit präsent. Nichts vergorenes, nichts schwefeliges. Harmonisch, balanciert zwischen Frucht, Würze und Süße mit dezent bitteren Einklängen. Der Abgang ist lang ohne jegliche Schärfe mit dezenter Bitterkeit und leicht adstringierend. Wundervoller Malt 93 Pkt.

      3)Glenglassaugh 1973 39y 51,8%
      Honig, Weizen, Vanille, Kellogg's Smacks, Frühstück in der Kindheit. Je stärker man schnüffelt desto mehr Vanille strömt aus dem Glas. Im Verlauf leicht säuerliche Brotnoten, das finde ich immer etwas anstrengend wenn sie zu penetrant werden und keine anderen Aromen durchlassen, hier ist es grenzwertig. Daher unterbreche ich den Luftstrom, gehe wieder etwas aus dem Glas heraus und finde mich im Vanillewirbel wieder. Die Früchte sind zurückhaltend aber interssanterweise zeigt sich hier für mich überraschend sehr Apfel und weniger die typische Sherryfruchtladung. Im Mund....bääämmmmm. Geil! Süß! Würze! Vanillesosse. Kardamom. Apfelmus. Sehr wenig Bitterkeit für 39 Jahre, was ich generell bei Whiskys eher gut finde, wenn die Bitterkeit eher begleitet als zu dominieren. Eher speichelanregend als adstringierend und ja, einfach geil ohne Ende. Brutal guter Whisky. 95 Punkte und das zurecht.

      4)Glenglassaugh 1978 36y 41,9%
      Erdbeermarmelade und dezenter aber erahnbarer Portwein in der Nase, kein Schwefel. Walnüsse, Karamell. Kirsche, Zimt, Eichenwürze. Im Mund süß-würzig mit tropischen Einflüssen voller Kokos aber etwas kraftloser als der Potstill Vienna Glenglassaugh. Der Abgang ist ebenfalls auf der süß-würzigen Seite, als Kontrapunkt finden sich leichte Anklänge von Tabak, Zartbitterschokolade und Ingwer.
      Ebenfalls ein schöner Glenglassaugh, für mich heute auf dem geteilten Platz 3 mit 91 Punkten

      Danke an dieser Stelle an @StyrianSpirit, dem 3/4 Proben entstammen, toll, dass du so wundervolle Flaschen teilst. Ich glaube wir liegen ungefähr vom Geschmack und den Präferenzen auf der selben Wellenlänge.

    • Dottore hat einen neuen Beitrag "FT [Rest 5cl] Glendronach Single Cask #125 Germany Exclusive" geschrieben. 05.05.2018

      Auch je 5 cl bitte!

    • Dottore hat einen neuen Beitrag "Aktuell im Glas 2018" geschrieben. 29.04.2018

      Nach längerer Zeit mal wieder Zeit für Whisky, Zeit für Notes, Zeit fürs Forum. Anscheinend hab ich hier einiges verpasst, muss mich mal durch diverse Posts lesen...ihr macht's ja Sachen


      Benriach 20 Jahre 43%

      Dieser 20-jährige Benriach begeistert durch eine süß-fruchtige Nase voll von Honig, kandierten Nüssen, Aprikosen und Zwetschgenkompott.
      Im ersten Anklang im Mund gibt er sich zunächst etwas wässrig, entfaltet dann aber für 43% eine überraschende und schöne Aromenwucht um Vollmilschokolade, geröstete Walnüsse, Pfefferschärfe und Holzwürze. Trockene Schärfe und Würze verbleiben hier lange auf der Zunge, der Speichelfluss wird lange angeregt, die Zungenspitze wird gekitzelt. Leicht modrige Noten von nassem Holz und vergorenem Obst geben dieser Abfüllung noch das gewisse Extra. Harmonischer Benriach, der dennoch seine Akzente und Eigenwilligkeiten offenbart und somit eine überaus gelungene Abfüllung darstellt, die man sich jederzeit wieder einschenken würde. 90 Punkte

      Danke an @didi1893 super Sample, hat mir sehr gefallen

    • Dottore hat einen neuen Beitrag "WM-Wichteln 2018" geschrieben. 26.04.2018

      Schlaaaaannnd!!!

      Liste:
      Tom na Gruaguaich
      JörgW
      DocE.Brown
      Whiskynator
      Dottore

    • Dottore hat einen neuen Beitrag "Aktuell im Glas 2018" geschrieben. 24.04.2018

      Tormore 1995 ANHA
      danke an @didi1893 für das Sample
      Erstmal: großes Lob für diese tolle Charity-Aktion! Immerhin wurde hier ein 22-Jähriger Tormore abgefüllt und kein sehr junger Whisky.
      In der Nase zeigt sich das Bourbonfass mit starken Getreidenoten und Zitrusnoten. Der Alkohol ist leicht stechend, Gemüse(fehl?)noten (von Karotte?) machen die Nase für mich etwas unangenehm.
      Auch im Mund ist der Alkohol bemerkbar. Deutlich Bitternoten überwinden rasch die anfängliche Bourbonsüße. Auch hier wieder Assoziation von Gemüse. Sushiingwerschärfe.
      Ein echt schwieriger Malt für mich, der mich leider nicht vom Hocker reißt. 79 Punkte

    • Dottore hat einen neuen Beitrag "2 Spitzen-Rhums" geschrieben. 23.04.2018

      Alle Maxis sind bei der Post!

    • Dottore hat einen neuen Beitrag "2 Spitzen-Rhums" geschrieben. 22.04.2018

      alles abgefüllt! Wegen der Verzögerung gibts nen kleinen Bonus beigelegt
      von @ASWhisky und @Whiskynator bauch ich noch mal eine kurze Rückmeldung bitte (siehe PNs)
      Die anderen Pakete gehen morgen auf Deutschlandfahrt

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Dottore
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