Ein Gedanke zu Weihnachten und Neujahr von Franciscans International (Link)
Wenn wir Weihnachten und Neujahr feiern, werden wir daran erinnert, dass die Heilige Familie nach der Flucht vor den Gewalttaten König Herodes‘ einen sicheren Ort in Ägypten fand. Die Erfahrungen von Flucht und Vertreibung teilen heute weltweit über 68 Millionen Menschen. Häufig sind sie auf der Suche nach Sicherheit vor Gewalt und Armut.
Während die Heilige Familie Zuflucht fand, litten die, die zurückblieben schrecklich. Migranten und Flüchtlinge gehen heutzutage große Risiken ein, wenn sie Grenzen und Meere überwinden. Sie tun dies, um einem viel schlimmeren Schicksal zu entgehen. Viele ihrer Freunde und Familien können oder wollen ihre Heimat nicht verlassen.
Feiern wir die Geburt Jesu Christi, indem wir nicht nur jene Schwestern und Brüder begrüßen, die ihre Heimat verlassen mussten und zu uns gekommen sind, sondern indem wir dazu beitragen, die Welt für alle zu einem sicheren Ort zu machen.
Ivh wünsche uns allen, ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest. Ich wünsche uns allen, dass wir dabei nicht diejenigen vergessen, die keinen Grund finden sich zu freuen. Ich wünsche uns allen, dass wir uns freuen und dabei ein wenig dankbar sind, weil wir es können.
Danke für Deine guten Wünsche - gerne auch an Dich „zurück“.
Ich komme gerade aus dem Weihnachtsgottesdienst... Und fragte mich dort, und nun auch hier, ob das Durchmischen von Politik und Religion hilfreich ist.
Flüchtlinge, Wirtschaftsflüchtlinge, Hilfesuchende, Vorteilssuchende, ... Vieles hat seine Grenzen, mit gutem Recht. Wir brauchen Grenzen. Grenzen die geöffnet werden können - und wo erforderlich auch geschlossen bleiben.
Ungeschickt und unvollkommen formuliert, von mir...
Gottes Dienst ist immer auch eine politische Aussage. Ein friedvolles Fest im Gedenken an die, die es nicht haben und unsrer Unterstützung bedürfen in Wort UND Tat. Gruß Georg
Zitat von Heinerich im Beitrag #1Ein Gedanke zu Weihnachten und Neujahr von Franciscans International (Link)
Wenn wir Weihnachten und Neujahr feiern, werden wir daran erinnert, dass die Heilige Familie nach der Flucht vor den Gewalttaten König Herodes‘ einen sicheren Ort in Ägypten fand. Die Erfahrungen von Flucht und Vertreibung teilen heute weltweit über 68 Millionen Menschen. Häufig sind sie auf der Suche nach Sicherheit vor Gewalt und Armut.
Während die Heilige Familie Zuflucht fand, litten die, die zurückblieben schrecklich. Migranten und Flüchtlinge gehen heutzutage große Risiken ein, wenn sie Grenzen und Meere überwinden. Sie tun dies, um einem viel schlimmeren Schicksal zu entgehen. Viele ihrer Freunde und Familien können oder wollen ihre Heimat nicht verlassen.
Feiern wir die Geburt Jesu Christi, indem wir nicht nur jene Schwestern und Brüder begrüßen, die ihre Heimat verlassen mussten und zu uns gekommen sind, sondern indem wir dazu beitragen, die Welt für alle zu einem sicheren Ort zu machen.
Ivh wünsche uns allen, ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest. Ich wünsche uns allen, dass wir dabei nicht diejenigen vergessen, die keinen Grund finden sich zu freuen. Ich wünsche uns allen, dass wir uns freuen und dabei ein wenig dankbar sind, weil wir es können.