In den britischen Medien wird berichtet, dass BrewDog an den US Konzern Tilray verkauft wurde. Nicht komplett, einige Bars in UK sind wohl nicht Teil des Deals. Mal schauen was das wird.
Zitat von Roy Bradl im Beitrag #3In den britischen Medien wird berichtet, dass BrewDog an den US Konzern Tilray verkauft wurde. Nicht komplett, einige Bars in UK sind wohl nicht Teil des Deals. Mal schauen was das wird.
Ich finde Es ebenfalls sehr schade und nachdem schon der Räumungsverkauf im Webshop durchgezogen wurde und parallel eine der Bars hier in Berlin, war es mE absehbar.
Oh @Ronky: was schreiben die? Hab bisher noch nichts bekommen…
Als der Räumungsverkauf im Online-Shop gemailt wurde, stand nur dabei das man sich vom deutschen Markt zurück ziehen würde. Extra wegen dem Brexit wurde ja die Brauerei von Stone übernommen in Berlin, damit mehr Profit generiert und Steuern gespart werden können. Nach den 3 Jahren Stone war es nie mehr so gut. Auch die Preise in den Bars hatten mittlerweile ein obzönes Niveau erreicht! Man konnte an den oft kaum gefüllten Gasträumen die sich abzeichnende Situation erkennen. Ich werde diese Braurei nicht vermissen, die polnischen Micro-Brews machen das ohne Probleme wett mit einem besseren Preis-Leistungsniveau und größerem Sortiment.
"Der Machtmißbrauch ist nicht das Problem der Eliten, die die Macht mißbrauchen, sondern einer Gesellschaft die den Machtmißbrauch zulässt." - Albert Einstein
"Wenn du den Schmerz spürst, dann lebst du. Aber wenn du den Schmerz anderer fühlst, dann bist du ein MENSCH" - Leo Tolstoi
Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten, jedoch haben mich viele Biere am Ende nicht überzeugen können. Ich bin aber weiter dran - knapp 10 Dosen warten noch darauf, entdeckt zu werden.
Sehr schade und, für mich, dann auch überraschend. Gerade im Frühjahr / Sommer habe ich das Hazy Jane gerne getrunken und hatte mich auch jetzt bei den Temperaturen wieder drauf gefreut. Leider ist kein Vorrat mehr da.
Die Corebiere sollen ja erhalten bleiben, ebenso 11 Bars in UK.
Da in Deutschland ja mitterweile auch (Groß-)Brauereien die Zurückhaltung im Markt spüren und Standorte schließen bzw. Insolvens anmelden, so ist es absehbar, wie schwer es für die Crafter wird. In HH hat auch eine Brauerei 2 von 3 Pubs geschlossen.
Mittlerweile ist ja BrewDog an einen amerikanischen Konzern verkauft wurden. Damit sind auch die knapp 100.000 Crowd-Funding Miteigentümer aus dem privaten Bereich ins Knie gef...t. Mal wieder ein gutes Beispiel für dieses System! Ganz zu schweigen von mehreren 100 Mitarbeitern die jetzt durch einen englischen Konzern auf der Straße stehen.
"Der Machtmißbrauch ist nicht das Problem der Eliten, die die Macht mißbrauchen, sondern einer Gesellschaft die den Machtmißbrauch zulässt." - Albert Einstein
"Wenn du den Schmerz spürst, dann lebst du. Aber wenn du den Schmerz anderer fühlst, dann bist du ein MENSCH" - Leo Tolstoi
Zitat von macwhisky im Beitrag #12Mittlerweile ist ja BrewDog an einen amerikanischen Konzern verkauft wurden. Damit sind auch die knapp 100.000 Crowd-Funding Miteigentümer aus dem privaten Bereich ins Knie gef...t. Mal wieder ein gutes Beispiel für dieses System! Ganz zu schweigen von mehreren 100 Mitarbeitern die jetzt durch einen englischen Konzern auf der Straße stehen.
Das ist echt ganz dreckig. Die Kleinanteilseigner haben dem Laden über 75 Mio. GBP geliehen. Schon bei der ersten Teilübernahme wurde geregelt, dass die sich im Falle von Insoivenz hinten anstellen dürfen. Jetzt ist klar, dass die gar nichts bekommen. Brewdog wurde mal auf über eine Mrd. GBP bewertet und jetzt für läppische 33 Mio. verkauft. Dem Gründer wars egal, der hat beim ersten Teilverkauf schon 50 Mio. verdient. Soviel Kohle zu verbrennen muss man erstmal hinkriegen. Man wünscht, James Watt bekommt in Bars ab jetzt nur noch Urin serviert, mit den Worten "that's our special Ale for you".
Was die Gastronomie-Sparte angeht, wundert mich die Insolvenz nicht, wenn man sich mal die Wahl der Standorte anschaut (Berlin war da ein ganz "tolles" Beispiel für).
Zitat von slimbo im Beitrag #14Was die Gastronomie-Sparte angeht, wundert mich die Insolvenz nicht, wenn man sich mal die Wahl der Standorte anschaut (Berlin war da ein ganz "tolles" Beispiel für).
Und auch die Qualität und Preisgestaltung der Gastronomie.