Nase: Etwas verschlossen und zurückhaltend, anschließend kommt ein immer stärker werdendes Apfelaroma auf. Apfelwein, Sommeräpfel, leicht unreife Birnen. Dazu ein wenig Zuckerwatte mit Vanillin. Ganz entfern ein Hauch von Metall und Ruß, aber wirklich nur hauchzart.
Gaumen: Süß und leicht säuerlich, auch ein wenig bitter. Weiterhin dominieren Äpfel, dazu kommen Toffee und Blutorange, weißer Pfeffer und leicht verbranntes Weißbrot.
Abgang: Mittellang, führt den Eindruck des Geschmacks fort. Blutorangen, Grapefruit, etwas pappige Äpfel, weißer Pfeffer.
Fazit: Benromach hat aus meiner Sicht extrem starke und gut bezahlbare Abfüllungen, dieses Experiment gehört da weniger dazu. Für eine Verkostung vielleicht spannend, für mehr reicht es dann aber nicht. 79/100 Punkte (2025)