Es fehlt noch die Was-ich-bezahlt-habe-bleibt-bis-in-alle-Ewigkeit-bei-mir-Variante... Mit (oder ohne) der Einschränkung "Höchstens, es kauft mir jemand das Leergut/die Umverpackung ab."
(duck und wech)
Je älter man wird, desto ähnlicher wird man sich.
Manchmal sind Nächte, in denen man nicht einschlafen kann, die Nächte, in denen man aufwacht.
Natürlich bleiben Flasche und Verpackung im Regelfall zusammen, bis sie bei der Entsorgung ihre finale Trennung erleben. Ich rupfe ja auch nicht den Buchblock aus dem Einband heraus, damit mehr ins Regal passt ...
Bei mir bleibt alles zusammen bis die Flasche leer ist und Beides entsorgt wird. Manchmal hebe ich die Verpackung auch auf, um eine Flasche ohne Standardverpackung lichtgeschützt aufzubewaren.
>William Faulkner< Es gibt keinen schlechten Whisky, manche sind nur besser als andere.
Da einige Flaschen aufgrund begrenzter Lagerkapazitäten gestapelt werden müssen, bleiben sie grundsätzlich in ihrer Umverpackung. Umverpackungen werden erst dann entsorgt, wenn die Flaschen leer sind. Tubes werden teilweise weitergenutzt, z.B. zum Basteln oder zur Aufbewahrung, nicht aber zu Dekorationszwecken.
Zitat von Nikkl im Beitrag #33Manchmal hebe ich die Verpackung auch auf, um eine Flasche ohne Standardverpackung lichtgeschützt aufzubewaren.
Yep, einzelne Tuben heben wir auch auf, insbesondere als Transportschutz, wenn eine "unverpackte" Flasche irgendwohin auf die Reise geht. Und natürlich manche zur Deko (im Regelfall dann ohne Leerflasche).
Flaschen im geschützten, dunklen und kühlen Lager verbleiben grundsätzlich in der Umverpackung, so sie denn eine haben. Sobald die Flaschen ihren Weg in den Barschrank (lichtgeschützt) finden und geöffnet werden, wird die Verpackung umgehend entsorgt, egal wie aufwendig diese gestaltet ist. Ich fände das super nervig, wenn ich bei jedem Ausschenken aus diesen Flaschen erstmal die Umverpackung öffnen müsste, um an den Inhalt zu kommen.
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"Wissen wäre fatal. Die Ungewißheit ist es, die uns reizt. Ein Nebel macht die Dinge wunderschön." (Oscar Wilde)
Dieser Baraillon 1969 war nicht nur meine Einweihung in die richtig holzigen Armagnacs, sondern auch die älteste Spirituose, die ich je in der Bar offen hatte. Nun wurde der Boden mit Folie versehen und daraus ein Kräuterbeet für die Küche gebastelt.