Winfred Rembert (USA), Moonshiners (2001). Rembert war ein in Georgia aufgewachsener Afro-Amerikaner, der nach Jahren der Haft aufgrund von Bürgerrechtsaktivitäten und einem versuchten Lynching letztlich nach Neu England zog und dort anfing seine teils traumatischen Erinnerungen in Gemälden auf bearbeitetem Leder festzuhalten und zu verarbeiten. Seine Arbeiten sind inzwischen stark gesucht.
Ganz ehrlich, wie stets liegt's im Auge des Betrachters, doch des Einen Kunst ist des Anderen Kitsch. Für mich ist die wahre Whiskykunst stets glasummantelt und entfaltet ihre gesamte Mehrdimensionalität bei Zimmertemperatur nach oraler Einnahme.
"Verfallen wir nicht in den Fehler, bei jedem Andersmeinenden entweder an seinem Verstand oder an seinem guten Willen zu zweifeln." (Otto von Bismarck)
Zitat von leotrulla im Beitrag #13Ganz ehrlich, wie stets liegt's im Auge des Betrachters, doch des Einen Kunst ist des Anderen Kitsch. Für mich ist die wahre Whiskykunst stets glasummantelt und entfaltet ihre gesamte Mehrdimensionalität bei Zimmertemperatur nach oraler Einnahme.
@leotrulla Mich wundert es nicht wirklich, dass ein Großteil der britischen Werke sich im Spektrum von angekitschter viktorianischer Schottland-Romantik bis ideologisch gezielter Stereotypisierung / Abwertung der kolonisierten und im irischen Falle brutalst unterdrückten Keltenvölker bewegt, mit Temperance-(quasi Guttempler)Beigeschmack.
"Drink because you are happy, but never because you are miserable." (G. K. Chesterton).