Zitat von fiedelbum im Beitrag #236Letzten Freitag habe ich das tolle Wetter genutzt und mich von Chemnitz aus auf den Weg in Richtung Norden gemacht. Zur Routenplanung habe ich diesmal Bikerouter genutzt und bin wirklich begeistert. Ich hatte nahezu keinerlei Verkehr auf meiner Route. Nur Radwege, abgelegene Straßen und ruhige Dörfer.
Entlang der Chemnitz fuhr ich zunächst zum Benediktinerkloster nach Wechselburg, dass auch auf meiner Hausrunde liegt.
Anschließend folgte ich dem Lauf der Zwickauer Mulde nach Rochlitz. Dort gab es einen kurzen Abstecher durch den Schlosshof…
bevor ich mich dann weiter auf den Weg zum Schloss nach Colditz machte.
Das Schloss diente Anfang der 30er als Gefängnis für politische Gefangene und während des zweiten Weltkrieges als Gefangenenlager für alliierte Offiziere und Generäle. Heute beheimatet es eine Musikakademie, eine Jugendherberge und ein Museum. Die Größe des Schlosses lässt sich von meiner Position aus leider nicht gut auf Bildern festhalten.
Auf dem Rückweg gab es dann noch ein Bruschetta und einen Espresso zur Stärkung. Als ich wieder zu Hause ankam, standen 95,5km und 900hm zu Buche. Nur der Gegenwind und der Muskelkater vom Krafttraining haben mich etwas ausgebremst und das Vergnügen getrübt.
Da wird mir als ehemaligen Chemnitzer ganz warm ums Herz. Das ist aber auch ne großartige Ecke, Muldental und Sächsisches Hügelland. Toll!
Schöne Bilder und eine gute Werbung für deine Region
Zitat von fiedelbum im Beitrag #236Letzten Freitag habe ich das tolle Wetter genutzt und mich von Chemnitz aus auf den Weg in Richtung Norden gemacht. Zur Routenplanung habe ich diesmal Bikerouter genutzt und bin wirklich begeistert. Ich hatte nahezu keinerlei Verkehr auf meiner Route. Nur Radwege, abgelegene Straßen und ruhige Dörfer.
Entlang der Chemnitz fuhr ich zunächst zum Benediktinerkloster nach Wechselburg, dass auch auf meiner Hausrunde liegt.
Anschließend folgte ich dem Lauf der Zwickauer Mulde nach Rochlitz. Dort gab es einen kurzen Abstecher durch den Schlosshof…
bevor ich mich dann weiter auf den Weg zum Schloss nach Colditz machte.
Das Schloss diente Anfang der 30er als Gefängnis für politische Gefangene und während des zweiten Weltkrieges als Gefangenenlager für alliierte Offiziere und Generäle. Heute beheimatet es eine Musikakademie, eine Jugendherberge und ein Museum. Die Größe des Schlosses lässt sich von meiner Position aus leider nicht gut auf Bildern festhalten.
Auf dem Rückweg gab es dann noch ein Bruschetta und einen Espresso zur Stärkung. Als ich wieder zu Hause ankam, standen 95,5km und 900hm zu Buche. Nur der Gegenwind und der Muskelkater vom Krafttraining haben mich etwas ausgebremst und das Vergnügen getrübt.
In der Gegend kann man einiges mit dem Rad erkunden. Auch in Richtung Erzgebirge ist es sehr lohnenswert. MTB-Fahrer kommen da ebenfalls auf ihre Kosten. Besonders, wenn man ein paar Höhenmeter machen will. Ich habe mir vorgenommen, dieses Jahr einige der Burgen und Schlösser in der Umgebung anzufahren.
Eigentlich wollte ich auch den Fichtelberg-Rad-Marathon fahren. Das wären hin und zurück 162km in der Länge und 2230 Höhenmeter im Anstieg. Allerdings fällt der genau auf meine Prüfungsphase an der Uni.
So werden es wohl in den nächsten Wochen und Monaten eher kurze Runden.
Nachdem ich mir am heiligen Abend einen Nerv im LW eingeklemmt hatte, danach wochenlang mit einem Abszess am Oberschenkel zu kämpfen hatte und gleich im Anschluss dann durch eine Erkältung wochenlang außer Gefecht gesetzt wurde, konnte ich dann endlich am 12. März wieder mit dem Training beginnen. Diese fast 3 Monate Sportabstinenz haben mich dazu gebracht, meine Art zu trainieren zu überdenken.
Mit dem vorhergehenden Training konnte ich gewichtstechnisch nicht wirklich viel davon verlieren, da ich durch das Training viel Masse aufgebaut hatte, von welcher ich in den fast drei Monaten doch ganz ordentlich verloren hatte. Auch hatte ich im Hinterkopf, das ich trotz des regelmäßigen Trainings mir den Nerv eingeklemmt habe (oder vielleicht wegen). Und ich sollte und möchte eigentlich Gewicht verlieren. Man sagt ja, das Ausdauersport hierbei die bessere Wahl ist. Nur kann ich zum Beispiel nicht laufen gehen, weil mein Rücken das nicht mitmacht, Walken finde ich affig und schwimmen tue ich nicht gern. Am liebsten mache ich immer noch Krafttraining.
Was also tun?
Kurzentschlossen habe ich mein Training nun umgestellt auf Muskelausdauer. Ich habe also mein Trainingsgewicht halbiert, trainiere nicht mehr in Sätzen, sondern alle Wiederholungen pro Übung am Stück ohne dazwischen Pause zu machen. Auch habe ich meine Übungen dahingehend umgestellt, dass ich zu Hause 2 Tage mit Kurzhanteln trainiere, dann ein Tag im Studio mit Geräten (geführtes Training) und dann mache ich 2 Tage Trainingspause.
Bisher tut mir das sehr gut, auch wenn das vom Training her eine drastische Umstellung bedeutet.
Ob das dann zu meinen Zielen führt, werde ich dann noch sehen. In einem viertel Jahr dazu dann mehr, ob es mit dem Gewichtsverlust geklappt hat und die Muskeln trotzdem aufgebaut wurden (natürlich nicht Masse, denn das ist unerheblich für mich)
das verlängerte Wochenende mal zu einem Wanderwochenende gemacht. Die erste Tour anspruchsvoll, die zweite eher überschaubar, die dritte schon ok ... am Ende waren es dann über die 3 Tage ca. 97km.
Heute den Ben Lomond bestiegen. Von Meereshöhe auf 974m das ist für einen Ü 70 doch schon eine Herausforderung. Wieder einen Munro ( der südlichste in Schottland) mehr.