Zitat von Sencha im Beitrag #33Ledaig, 10 Jahre, nur Bourbonfässer und Fassstärke – klingt ausgesprochen vielversprechend!
Seit längerem mal wieder eine Neuerscheinung/Ankündigung, die mich aufhorchen lässt (@Brockster ).
@Sencha Hoffentlich bleibt das auch so, wenn der Preis bekannt gegeben wird.
Das dachte ich mir auch. Da der Ledaig 10 ja oft so zwischen 45 und 50 Euro steht (Angebote ausgenommen), sollte der CS entsprechend des Alkoholmehrwerts eigentlich nicht mehr als 60 bis 65 Euro kosten. Irgendwas in mir sagt mir, dass er aber mehr kosten wird. Ansonsten wäre ich positiv überrascht.
Zitat von Sencha im Beitrag #33Ledaig, 10 Jahre, nur Bourbonfässer und Fassstärke – klingt ausgesprochen vielversprechend!
Seit längerem mal wieder eine Neuerscheinung/Ankündigung, die mich aufhorchen lässt (@Brockster).
@Sencha Hoffentlich bleibt das auch so, wenn der Preis bekannt gegeben wird.
Ja, das stimmt – das ist die Gretchenfrage @Brockster; aber ich bin leicht positiv gestimmt, dass es nicht so ganz schlimm wird. Beim aktuellen 13-jährigen Kilchoman wurde ich auch positiv überrascht (obwohl ich ihn immer noch zu teuer finde).
Ich tippe (leider) auf einen ähnlichen Preissprung von Trink- zu Fassstärke wie beim Bunnahabhain 12, da ja beides zu CVH Spirits gehört. Also um die 80-85€ oder was da so die UVP beim Bunnahabhain 12 CS ist. Andererseits ist ja ab März ein neuer Importeur/Distributor für die Marken zuständig, vielleicht wird dann auch alles ganz anders...
Ich fürchte der Markt wird einen Preis jenseits der 80€ möglich machen, die Nachfrage nach Ledaigs ist in den letzten Jahren immer größer geworden und Tobermory hält das Angebot knapp.
Wahrscheinlich wird es eine Sonderabfüllung, so wie der Triple Wood 2023 und der Bordaux Cask 2022. Der Ledaig Triple Wood ist auch kaum unter 80€ gefallen. Das wird ja nicht ein jährlich erscheinender CS wie bei Laphroaig.
Angeblich ziehen die Preise von Fässern für UA auch immer weiter an; wenn man nicht "Peallach" draufschreibt, landet man bei ähnlichen Preisen wie Islay Abfüllungen (Bunnas und CI ausgenommen).
Aber Daumen drücken, vielleicht wird man positiv überrascht. Immerhin kommt mal wieder was von Mull.
TOBERMORY 27 YEAR OLD INSPIRED BY AN ICONIC WAYMAKER
For centuries, Duart Castle has stood as a beacon over the Sound of Mull, watching over generations of seafarers. The 27 Year Old brings the series to a fitting close, honouring Mull’s maritime history with a whisky as rich and enduring as the island itself.
MASTER BLENDER MENTIONS:
With the highest ABV of the series at 53.1%, the 27 Year Old delivers an opulent experience. Brambles, marmalade, and apricot take centre stage, balanced by honey-roasted nuts and mellow cinnamon spice. The treacle toffee and fig notes create a luxurious depth, while the full-bodied structure leads to a long, warming finish of red berry compote, mandarins, and nutmeg.