"Richard Antony Kershaw ist der Musiker und Produzent, der hinter dem Projekt Forbidden Classics steht. Er agiert dabei oft unter dem Namen Richard Kershaw oder Richard Antony Kershaw und nutzt das Pseudonym für dieses spezifische musikalische Konzept. Hier sind einige Details zu seiner Person und seinem Hintergrund: -Hintergrund: Kershaw ist ein erfahrener Musiker und Produzent, der eine tiefe Affinität zum analogen Sound der 1970er Jahre besitzt. Sein Fokus liegt darauf, die klangliche Ästhetik des „Heavy British Underground“ (Prog, Jazz-Fusion, Folk) mit modernen digitalen Mitteln so präzise wie möglich nachzubilden. -Rechte & Produktion: Kershaw hält sämtliche Urheber- und Phonorechte an dem Projekt. Er nutzt moderne Vertriebswege wie DistroKid und Plattformen wie elasticStage, um seine Vision eines zeitlosen, psychedelischen Sounds einem heutigen Publikum zugänglich zu machen. -Weitere Profile: Es gibt Hinweise auf Verbindungen zu Audio-Engineering (z. B. als Chief Engineer oder Pro Audio Director), was seine Fähigkeit erklärt, den komplexen Vintage-Sound technisch so überzeugend umzusetzen.
Richard Antony Kershaw nutzt eine Kombination aus modernster digitaler Technik und bewusster Limitierung, um den Klang von Brain Freeze wie eine authentische Privatpressung von 1971 wirken zu lassen. Da Kershaw als Chief Engineer und ehemaliger Director of Operations bei HHB Communications (einem Spezialisten für Pro-Audio-Equipment) über tiefgreifendes technisches Wissen verfügt, ist sein Ansatz hochgradig spezialisiert.
Hier sind die technischen Säulen, auf denen der Sound des Albums basiert:
1. Digitale Emulation von Tape-Sättigung Um die Wärme und das leichte Rauschen eines analogen Bandes zu erreichen, setzt Kershaw auf spezialisierte Plugins, die Magnetband-Sättigung, Klirrfaktor und subtile Gleichlaufschwankungen (Wow & Flutter) simulieren. Diese Technik lässt die Höhen weicher wirken – ein Effekt, der oft als „Decke über den Lautsprechern“ beschrieben wird und typisch für Produktionen der frühen 70er Jahre ist.
2. Bewusste Kanal-Limitierung Anstatt die unbegrenzten Spuren moderner DAWs (Digital Audio Workstations) zu nutzen, orientiert sich das Projekt an der Arbeitsweise mit 16- oder 24-Spur- Bandmaschinen. Dies zwingt zu klaren Entscheidungen beim Abmischen und verhindert den klinisch-perfekten Sound moderner Pop-Produktionen.
3. Vintage-Instrumentierung & Effekte - Keyboards: Einsatz von virtuellen oder echten Klassikern wie dem Mellotron, der Hammond B3 Orgel und dem Rhodes-Piano. - Effekte: Statt moderner digitaler Hallräume kommen Simulationen von Plattenhall (Plate Reverb) und Tape Delays zum Einsatz. - Panning: Kershaw nutzt oft extremes Panning (z. B. Instrumente hart links oder rechts), was den typischen, weiten Stereoklang der frühen 70er Jahre widerspiegelt.
4. Dynamisches Mastering - Im Gegensatz zum modernen „Loudness War“ (bei dem alles so laut wie möglich gemastert wird) bleibt das Mastering von Brain Freeze dynamisch. Es lässt Raum für Lautstärkeunterschiede innerhalb der Songs, was die „Atmung“ der Musik bewahrt und den organischen Charakter unterstreicht.
Kershaws Ziel war es, eine „digitale Privatpressung“ zu schaffen – ein Werk, das technisch im 21. Jahrhundert entstanden ist, aber die „Vibe-Frequenz“ einer 50 Jahre alten Entdeckung besitzt".
Na, Leute haben später erzählt, hätte ich mir Geschichte nur ausgedacht. Böse Leute haben erzählt: Hätte ich Schwäche für Alkohol, die ich auf Erde heimlich mache, aber wenn ich bin auf lange Raumfahrt, dann hemmungslos. Gott allein weiß was gibt für Gerüchte, aber so sind Menschen: Glauben lieber größte Blödsinn, als wahre Tatsache. Ijon Tichy - Raumpilot