Gleich sehr ölig und riecht nach Küste, dazu sehr viele grüne Äpfel und citrusfrüchte vor allem limette. Auch sonst sehr fruchtig, und leicht wachsig, mit Waldhonig. Weich, ohne stechen mit sehr gut eingebundenem Alkohol. Da sind noch andere Gerüche aber ich zu mich heute schwer die zu benennen. Herbe und würzige Eiche ist auch klar dabei. Der dran riecht sehr komplex und lecker, aber klar nach einer eigenwilligen und unverwechselbaren Destillerie. Im Mund weiterhin sehr weich, cremig, ölig und ohne, dass man den Alkohol spürt. Sehr Maritim, salzig und weiterhin herb mit Eiche und gewachsten Gewürzen. Fühlt sich sehr dickflüssig an, und die Küste dominiert weiter. Der Abgang geht gleich weiter und hinterlässt eine ölig-salzige Spur im Mund. Leichter Bienenwachs kommt dazu.
@aspa du bist ja unser Clynelish-Jünger unter uns. Ist dieser Candlekitty wirklich ein Clynelish? Steht Candlekitte als Synonym für Clynelish? Denn Serge schreibt in seine Notes zu diesem Malt auch was von Bladnoch - https://www.whiskyfun.com/2020/Clynelish-is-on-again.html.
ich dachte der war damals so halb offiziell als clynelish angekündigt, aber ganz 100% sicher bin ich nicht. vom Geschmack her passt es meiner Meinung nach schon, aber Serge weiss da sicher mehr haha In den verlinkten Reviews spricht er aber schon davon, dass es wohl Clynelish sein soll, wenn man unten bei dem tropical scenten candle liest nennt er den Candlekitty "clyn....bladnoch" also schon so, dass es theroretisch wohl clynelish sein soll
Das stimmt! @aspa mich hat nur Serge verunsichert mit seinem Bladnoch und das die Aromen zu Bladnoch passen. Aber "Candlekitty" an und für sich ist jetzt ein Synonym für Clynelish - so wie Whitlaw für HP oder dgl.?