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Flaschenteilung
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Ondrö
Holzboxschnitzer
Beiträge: 73 | Zuletzt Online: 16.01.2018
Registriert am:
08.04.2017
    • Ondrö hat einen neuen Beitrag "Port-Malt - welcher?" geschrieben. 12.01.2018

      Zitat von NONkONFORM im Beitrag #67
      Zitat von Stilmittel im Beitrag #52

      Will jemand preiswerter an Port?
      https://www.whiskybase.com/whiskies/whis...-17-year-old-hb
      dieser schlug den arran Port im Direktvergleich

      Zitat von IronChic im Beitrag #58

      @NONkONFORM Den Blend kann ich bedenkenlos empfehlen! PLV ist top!

      @Stilmittel
      @IronChic
      Ich bin quasi kurz davor, mir diesen Whisky zu bestellen.
      Hat jemand von diesem Stoff ein Sample am Start, damit ich mir Gewissheit verschaffen kann!?
      Wäre schön...wenn nicht , würde ich wahrscheinlich auf euch Experten vertrauen und mir "blind" ne Flasche zulegen...


      @NONkONFORM Wenn Du magst, dann kann ich Dir ein Sample vom gesuchten Blended Malt zukommen lassen. Sag einfach Bescheid.

    • Ondrö hat einen neuen Beitrag "St. Kilian Distillers" geschrieben. 09.01.2018

      Zitat von Noface83 im Beitrag #95
      St.Kilian produziert glich viel/mehr wie viele Klein-Brennereien und auf den l Alkohol runter gerechnet kann der Preis in der Produktion in Deutschlang nicht so viel höher sein. Auch fällt ja der Transport aus SCO nach DEU weg. Von daher ist es meiner Meinung nach schon vertretbar die Preise mit denen kleiner Schottischer Brennereien wie Kilchoman, Edradour und Wolfburn zu vergleichen.


      Dem kann ich nur zustimmen. Die als Erklärung ins Rennen geworfene Produktionsmenge kann es nicht sein. Wolfburn und St. Kilian produzieren beide um die 120.000 Liter/Jahr. Von dem her war die schottische Vergleichsbrennerei doch ziemlich gut von @Noface83 gewählt. Vielleicht dient sie ja auch als Vorbild. Ein Limited Inaugural Release gab's ja auch bei Wolfburn mit allem Holzbrimborium und gleichzeitig auch die Abfüllung für den "Normalo".

      Quellen: Youtube (ab 20:41); Whiskyexperts

    • Ondrö hat einen neuen Beitrag "Mein Kuriositäten-Kabinett" geschrieben. 08.12.2017

      @DocE.Brown, @matts
      Entschuldigung wegen dem weiteren OT, @Bloedz, aber ich mische mich mal in die Single Malt Diskussion mit gefährlichem Halbwissen ein: da Puni nicht in Schottland beheimatet ist und daher auch nicht den Regularien der SWA unterliegt, sondern den (bezüglich Begriffen) laxeren EU-Richtlinien (insb. EG 110/2008), dürfen die Single Malt da schon draufschreiben, egal ob da neben Gerste auch was anderes drin ist. Man korrigiere mich bitte, wenn ich falsch liege.

      P.S. Glückwunsch zur weiteren Kuriosität und danke für die Einblicke in die Welt eines Sammlers und langjährigen Whiskyenthusiasten!

    • Ondrö hat einen neuen Beitrag "[FT beendet] 2 Cracker und 1 Spanferkel vorm irischen Torffeuer" geschrieben. 05.12.2017

      "Santa came early this year..."

      Oh ja, dieser Dezember wird ein schöner Whiskymonat... ich darf nämlich den Touchdown meiner perfekt gelabelten und verpackten Samples vermelden.
      Vielen herzlichen Dank @LDB für die FT und Deine Mühen!

    • Ondrö hat einen neuen Beitrag "[FT beendet] 2 Cracker und 1 Spanferkel vorm irischen Torffeuer" geschrieben. 28.11.2017

      Bei mir wäre es leider auch nur der Craigellachie 23, wenn's okay ist. Dazu würden aber statt der anderen 3 Abfüllungen gerne noch ein paar Samples von Deiner Liste (später per PN) mit ins Maxi hüpfen.

      Liste:


      Craigellachie 23 Jahre, 46%

      15cl Littledrammerboy
      5cl yggr
      5cl Hubertus
      5cl Tom na Gruagaich
      5cl Ondrö

      Rest 35cl




      Craigellachie „Barristas Dram“ 2002/2015, Wemyss, 46%

      15cl Littledrammerboy

      Rest 55cl



      Glenfarclas 2004/2015 Cask Strength Premium Edition, 59.8%

      15cl Littledrammerboy


      Rest 55cl



      Connemara 22 Jahre 1st Fill Ex-Bourbon Barrels , 46%

      15cl Littledrammerboy
      05cl Hubertus


      Rest 50cl

    • Ondrö hat einen neuen Beitrag "Bevorzugte Trinkstärke: Wieviel % sind für Euch ideal?" geschrieben. 25.11.2017

      In der Regel finde ich es zwischen 43-50% ganz kuschelig. Bei 46-48% fühle ich mich meist tatsächlich am wohlsten. Kommt aber auf Tagesform, Gewöhnung und den jeweiligen Whisky an. Zum Einstieg (ich trinke meist lediglich ein Mal pro Woche Whisky) oder nach mehrmonatiger Abstinenz sind die 43% absolut in Ordnung und "richtig".
      Gibt aber auch Abfüllungen oder Abende (d.h. wenn schon 2 oder 3 andere Whiskys vorher im Glas waren und man den Mundraum alkoholtechnisch bereits "vorbereitet" hat), da ist auch bei weit über 50% alles locker und lecker.
      Auf jeden Fall gibt es keine magische Grenze, ab der ich immer Wasser reinkippe. Alles wird unverdünnt getestet und dann (meist) so gelassen oder entsprechend "optimiert".

    • Ondrö hat einen neuen Beitrag "Sonderangebote im Web" geschrieben. 24.11.2017

      Wie am Black Art schon ersichtlich: -11.11% bei Expert24 auf alles.

    • Ondrö hat einen neuen Beitrag "Die gute alte Preisdiskussion..." geschrieben. 23.11.2017

      Die Zahl der Whiskyenthusiasten und damit die Nachfrage ist bedeutend größer als vor ein paar Jahren. Ich denke daher, die Erkenntnis, dass noch mehr Geld zu machen ist, wäre den Diageos dieser Welt auch ohne das Geschehen auf ebay gekommen. Vielleicht hätte es länger gedauert, weil die maximale Zahlungsbereitschaft der potentiellen Käufer nicht so schnell/so leicht, wie durch die Auktionsplattform, offentsichtlich geworden wäre. Aber wenn jede einigermaßen "anständige" Abfüllung binnen kürzester Zeit verkauft wird, dann wird zwangsläufig beim nächsten mal der Preis erhöht, da das Vorgängerprodukt scheinbar zu günstig war - unabhängig davon ob Spekulanten oder gute, "normale" Kunden den Whisky kaufen. Und da ich davon ausgehe, dass die Zahl der reinen Genießer die Zahl der verfügbaren Flaschen einer jeder Hypeabfüllung bei weitem übertrifft, braucht es die Spekulanten in der Rechnung gar nicht. Der Preis geht rauf. So oder so.
      Will ich damit die Spekulanten in Schutz nehmen? Nein, auf gar keinen Fall! Aber den schwarzen Peter sollten wir nicht so leichtfertig weitergeben, sondern uns das ein oder andere Mal an die eigene Nase packen und beim Sau-durchs-Dorf-jagen vielleicht mal Innehalten. Man muss ja nicht alles zwingend probiert haben und jeden Quatsch bzw. Preis mitmachen. Passiert im Eifer des Gefechts vielleicht aber doch mal. Und schon haben wir den Salat...

      Edit: Fehlendes "e" im Namen des Spirituosenkonzerns hinzugefügt

    • Ondrö hat einen neuen Beitrag "kleine Frage/schnelle Antwort - Whisky Allgemein" geschrieben. 23.11.2017

      Zitat von NONkONFORM im Beitrag #66
      Insbesondere bei Quercus robur und/oder deutlichem Alter prickelt bei mir die Eiche gewaltig auf der Zunge. Bei dem Balblair 1990/2017 habe ich dieses zuletzt sehr heftig wahrgenommen. Aufgrund welcher chemischen Reaktion dieses zustande kommt, weiß ich leider auch nicht. Interessieren würde es mich aber auch...


      Oh wie schön. Ich bin nicht allein. Ich hatte beim Balblair tatsächlich zwischendurch das Gefühl ein sprudelndes, also mit Kohlensäure versetztes Getränk zu mir zu nehmen. Ich dachte schon ich muss zum Nervenarzt. Naja, zumindest aus diesem Grund erstmal nicht mehr...

      Zum Thema: mehr als Alkohol und Würze (bzw. die sich hinter diesem schönen Wort versteckenden chemischen Verbindungen) kann ich leider auch nicht in den Ring werfen...und was davon mehr verantwortlich ist, kann ich auch nicht sagen. Besagter Balblair hat aber z.B. nur 46%.

    • Ondrö hat einen neuen Beitrag "Was sind Sherry Casks und woher kommt die Farbe im Whisky?" geschrieben. 21.11.2017

      Ich denke auch, dass die Hersteller genug Mittel und Wege kennen, um jungen Sherry in kürzester Zeit dunkel oxidiert zu bekommen, weil sich "dunke Fässer" und dunkler Whisky einfach besser verkaufen. Da muss das gar nicht zufällig während dem Transport oder der Lagerung bis zur Befüllung mit Whisky passieren. Zufall ist in einem industriellen Prozess ja nicht so wahnsinnig gerne gesehen.
      Z.B. kann dieser "Seasoning"-Sherry ja auch wiederverwendet werden und würde damit automatisch dunkler (d.h. die Fässer mit dem jungfräulichen Sherry sind noch relativ hell, spätere Fässer mit dem bereits oxidierten/wiederverwendeten Sherry dementsprechend dunkler).

    • Ondrö hat einen neuen Beitrag "Was sind Sherry Casks und woher kommt die Farbe im Whisky?" geschrieben. 21.11.2017

      Zitat von Eagle Eye im Beitrag #20

      Wenn der Sherry aus dem Fass raus ist, oxidieren die Farbstoffe in den Dauben oberflächlich solange, bis der Whisky eingefüllt wird.



      @Eagle Eye hat doch bereits die - zumindest für mich sehr schlüssige - Antwort gegeben. Die Oxidation des hellen/jungen Sherrys im sonst leeren Fass (bzw. der 5-10 Liter Transportsherry und des Sherrys auf der Daubenoberfläche) während Transport und Zwischenlagerung der Fässer vor Whiskybefüllung macht den Restsherry dunkel. Dürfte ja vergleichsweise schnell gehen, bei so wenig Sherry und so viel Luft im Fass. Würde auch die teils gravierenden Farbunterschiede bei den 1st-Fill Sherrywhiskys erklären, von fast schwarz bis sehr hell, auch nach fast 2 Jahrzehnten Reifezeit, ohne dass für letztere Fino oder ähnliches Unoxidiertes im Spiel sein muss. Letztere wurden eventuell einfach schneller mit Whisky befüllt...?

      P.S. Jetzt mal die Farbunterschiede von Fass zu Fass rein durch das Holz außen vor gelassen...

    • Ondrö hat einen neuen Beitrag "ERLEDIGT - Glenglassaugh 30yo OA - 44,8%" geschrieben. 19.11.2017

      Ich darf die Ankunft meines super gepackten Maxis vermelden. Vielen Dank für die Teilung, Deine Mühen und die unfassbar schnelle Abwicklung!

    • Ondrö hat einen neuen Beitrag "Aktuell im Glas 2017" geschrieben. 17.11.2017

      Glendronach 18 Allardice, zum justieren,
      Blair Athol 1988/2014 vW,
      Glenlivet 1995/2016 SV.

      Der Glenlivet gewinnt "hands down". Ich weiß: total unfair, da Fassstärke, aber auch verdünnt ist er weit, weit leckerer (und der Blair Athol hat immerhin 6 Jahre mehr auf dem Buckel). Beim Glenlivet passt einfach so viel mehr zusammen als bei den anderen. Faszinierend.

      Edit: Die Rumrosinen im Blair Athol machen aber auch Spaß, zumindest bis die etwas zu mächtige (bittere) Eichenkeule zuschlägt...

    • Ondrö hat einen neuen Beitrag "ERLEDIGT - Glenglassaugh 30yo OA - 44,8%" geschrieben. 16.11.2017

      Liste:

      10cl - jocmueller (O-Bottle)
      04cl - Guybrush
      05cl - Elmo
      10cl - Hop Sing
      04cl - Classic
      02cl - marcus2
      05cl - LDB
      02cl - GratWanderer
      5cl bellobi
      5cl Ondrö

      18cl - Rest

    • Ondrö hat einen neuen Beitrag "Aktuell im Glas 2017" geschrieben. 11.11.2017

      Zitat von NONkONFORM im Beitrag #3281
      Zitat von Ondrö im Beitrag #3280
      ...muss da wohl nochmal ran, wenn ich wieder "normal" bin. So ein Pech aber auch...

      ...biste grad unnormal?


      Aus meiner Sicht gerade, also im Moment, ja. Ich finde Schwefel lecker - hallo, was'n da los?
      Und ja, ich weiß, dass viele andere gerade das als normal ansehen, also meinen Normalzustand als abnormal.
      Egal wie man es dreht und wendet. Irgendwas ist hier nicht normal.

    • Ondrö hat einen neuen Beitrag "Aktuell im Glas 2017" geschrieben. 11.11.2017

      Gestern Abend: Glenfarclas 15, Glenfarclas 1996/2015, Glendronach 18 Allardice, Balblair 1990/2017, Hotterothes I.
      Lecker war's. Ich fand sogar die Schwefelbomben (Glenfarclas 15 und der TWS Glenrothes aus den vielen Fässern) und ihre Silvesterkrachernote nicht verkehrt. Von dem her mag ich mir ein Urteil über die mir vorher noch unbekannten (Glenfarclas 1996, Balblair 1990) nicht erlauben und muss da wohl nochmal ran, wenn ich wieder "normal" bin. So ein Pech aber auch...

    • Ondrö hat einen neuen Beitrag "Abpuler oder Dranlasser?" geschrieben. 11.11.2017

      Zitat von Bloedz im Beitrag #24
      Ich lasse dran! Immer.


      +1

    • Ondrö hat einen neuen Beitrag "Aktuell im Glas 2017" geschrieben. 20.10.2017

      @Oldie61
      Meiner, der mit mehr Bewertungen. Obige Rezeptur per Mail von Compass Box erhalten im Januar 2017.

    • Ondrö hat einen neuen Beitrag "Aktuell im Glas 2017" geschrieben. 20.10.2017

      Nachtrag zum Spice Tree, falls es interessiert. Die "Mische" besteht aus:
      60% Clynelish, 20% Dailuaine, 20% Teaninich, alle 10 Jahre im 1st Fill American Standard Barrel gereift.
      Dann zusammengeschüttet, schön umgerührt und für weitere 2 Jahre in 4 verschiedenen Fässern weitergereift:
      25% Hybrid Cask High Vanilla Toast, 22% Hybrid Cask High Infrared Toast, 32% Hybrid Cask High Mocha Toast, 21% 1st Fill American Standard Barrel.
      Reichlich prätentiös diese Namensgebung für die Fass(deckel)sonderbehandlungen, aber man kann ja nicht alles haben. Lecker ist das 12jährige Ergebnis ja.

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Ondrö
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