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JohnDoe
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Beiträge: 15 | Zuletzt Online: 19.01.2019
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30.11.2018
    • JohnDoe hat einen neuen Beitrag "Aktuell im Glas 2019" geschrieben. 17.01.2019

      Port Charlotte - 2002 - 9yrs - Bourboncask - 62.9 %

      Das Bourbonfass hat seinen Einfluss genommen, aber dankenswerter Weise ist das nicht "in your face", sondern eher auf der subtileren Seite. Was nicht subtil ist (aber ganz auf meiner Linie liegt), der ausgeprägte Rauch. Die 62.9 abv machen sich sehr gut und entgegen eventuellen Befürchtungen ist der Whisky nicht spritig (na gut, ein klein bisschen vielleicht). Interessant ist die Vielschichtigkeit dieses Port Charlotte. Einerseits ziemlich "straight forward" auf der Rauchschiene (ohne jetzt zu sehr torflastig zu sein), aber trotzdem in sehr gut erkennbaren Schichten präsentiert. Ziemlich trocken und etwas in Richtung Heu.

      https://www.whiskybase.com/whiskies/whis...-charlotte-2002

    • JohnDoe hat einen neuen Beitrag "Blindverkostungen - Ruhm & Ehre" geschrieben. 16.01.2019

      Vor etlichen Jahren hat die SMWS mal ein Blind Tasting gemacht. Fünf Whiskies und die galt es zu erraten. Ich bin da, in meinem Verständnis, ziemlich auf Normalmass zurechgestutzt worden. Ein Whisky richtig, vier falsch.

      Aber einer(!) der Teilnehmer hat tatsächlich alle Whiskies richtig benannt. Und dafür eine Flasche SMWS Whisky eingesackt.

    • JohnDoe hat einen neuen Beitrag "Hollen Single Malt Swiss Whisky" geschrieben. 16.01.2019

      Ich glaube der Hollen war der erste "Schweizer Single Malt Whisky" überhaupt, der auf den Markt kam. Charles MacLean muss damals einen sehr wohlwollenden Tag gehabt haben, als er den "Whisky" vor Ort verkostete und ziemlich gut bewertete. Aber eventuell ist das so eine Art Beisshemmung, man ist eingeladen, man stellt dir einen Whisky hin (weil die Kollegen wissen, dass du der "Experte" bist) und du siehst schon vom Schiff aus was das für eine Plörre ist. Und wenn du noch gefragt wirst, was du davon hältst, ja dann, gute Nacht. Ehrlich sein oder drum rumreden?

      Der Hollen mag ein handwerklich guter Brand sein, aber mit Whisky hat das sehr wenig (ehrlich, gar nichts) zu tun. Steht in der Schweiz in manchen Supermärkten und ist dort ungelogen der teuerste "Single Malt" im Angebot (etwas über umgerechnet EUR 65.00 für die 0.7 Liter Flasche).

      Ich habe bis vor ein paar Jahren ja praktisch jeden "Schweizer Whisky" probiert, der neu auf den Markt kam, aber bis auf eine Ausnahme ist das alles für den Ausguss. Jedenfalls habe ich das jetzt aufgegeben, so pervers kann man gar nicht sein, sogar wenn mans versucht.

    • JohnDoe hat einen neuen Beitrag "Online-Händler - Eure guten und schlechten Erfahrungen" geschrieben. 15.01.2019

      Zitat von Bloedz im Beitrag #751
      @JohnDoe
      Darf ich fragen, was Du bei HTFW für Abfüllungen kaufst? Mit Ausnahme eines Rare-Old-Inverlevens kann ich mich nicht an Whisky erinnern, der dort nach Berücksichtigung des Versands für mich preislich attraktiv gewesen wäre.


      Musste gerade nachsehen und "erstaunlicherweise" waren das alles Abfüllungen in Rum Casks. Einer der letzten

      https://www.htfw.com/catalogsearch/result/?q=hazelburn+rum

      Aber wenn HTFW Whisky hat der so nicht oder nur schwer erhältlich ist, dann bin ich dabei (ich beobachte die Website ja schon in der Hoffnung dass da mal ein Mosstowie angeboten wird).

    • JohnDoe hat einen neuen Beitrag "Online-Händler - Eure guten und schlechten Erfahrungen" geschrieben. 15.01.2019

      Normalerweise versuche ich Whiskies lokal im Laden zu kaufen (glücklicherweise habe ich genügend Händler mit dem entsprechenden Angebot in der näheren Umgebung). Wenns denn mal der Postweg sein muss, dann definitiv HTFW (unkomplizierte Abwicklung und schnelle Lieferung).

    • JohnDoe hat einen neuen Beitrag "Persönliche Bewertungsskala" geschrieben. 15.01.2019

      Zitat von StyrianSpirit im Beitrag #6

      97-100 Punkte: Hatte ich noch nicht. Freu' mich aber darauf.
      95-96 Punkte: Die Allerbesten. Für mich. Besser geht's nicht. ("Eins plus"/1*)



      Was ja ein Widerspruch in sich ist. Wenns nicht besser geht, wieso lässt du dir trotzdem eine Stufe oberhalb noch offen?

      Ich selbst bewerte nicht nach Punkten sondern alleine auf Grund meiner Notes und da gibt es "vergiss es", "kann man machen" und "wird wieder gekauft".

      Ich kenne keine/n einzige/n Whiskytrinker/in (und das sind ein paar Leute), der/die nach dem 100-Punkte-System bewertet. Im Gegenteil, wir sind uns ziemlich einig, dass das schlimmer als Kaffeesatzlesen ist (wurde hier auch schon angesprochen, was soll der Unterschied zwischen 86 und 88 Punkten sein?).

    • JohnDoe hat einen neuen Beitrag "Aktuell im Glas 2019" geschrieben. 14.01.2019

      The English (OA) - Apr 2013-Feb 2018 - 46abv - Small Batch Release - Rum Cask Matured

      Vielleicht sind die 4 Jahre ja etwas zu kurz, jedenfalls hätte ich in einem Blindtest diesem Whisky ein Bourbonfass unterstellt. Will sagen, das Rumfass kommt da überhaupt nicht durch. Für das junge Alter ist der Alkohol aber schön eingebunden und keineswegs eindimensional. Am ehesten erinnert mich der an einen Lowlander, da er etwas grasiges hat. Was könnte noch aus dem Whisky werden wenn man ihn viel länger im Fass lassen würde. Die Möglichkeiten sind da. Aber diese Variante hätte ich ohne Vorwissen auf wesentlich älter geschätzt. Trotzdem stelle ich andere Ansprüche an einen Rumcask Whisky. Als Benchmark muss da für mich die Bushmills Abfüllung im Rumcask herhalten (gibts leider nicht mehr).

      Von The English Whisky Co. steht hier noch ein 6-jähriger, ebenfalls komplett im Rumfass gereift (UA Claxton's). Mal sehen.

    • JohnDoe hat einen neuen Beitrag "gesetzliche Veränderungen bei Bourbon - was erwartet uns?" geschrieben. 14.01.2019

      Naja, mich irritiert z.B. dass die bereits "Bourbon" in vorbelegten Fässern "finishen" (Sherry und Madeira). Irgendwie hab ich das anscheinend bis jetzt nicht mitbekommen, dass "Bourbon" nicht mehr zwingend in neuen Fässern gereift werden muss (wenn auch "nur" Teilreifung).

      Ausserdem, dass jetzt auch ausserhalb von Kentucky hergestellter Whiskey "Bourbon" genannt werden darf.

      Also, Transparenz geht anders.

    • JohnDoe hat einen neuen Beitrag "SMWS - Geheimbund? - geschlossene Gesellschaft? - empfehlenswert?" geschrieben. 11.01.2019

      Ich habe da jetzt ein paar Mal im Thread gelesen von wegen Bestellungen bei der SMWS als Nichtmitglied etc.

      Ich glaube das ist passé. Irgendwo habe ich gelesen (Unfiltered?), dass die SMWS ihren Mitgliedern wieder etwas mehr Exklusivität zurückgeben will und das Angebot für Nichtmitglieder sehr stark eingeschränkt hat. So gibt es meines Wissens auch keine Tageskarten mehr zu den Members Rooms (z.B. Leith) und man kann da nur noch als Gast hin in Begleitung eines SMWS Mitglieds.

      Wobei, das ist 2nd hand Information (ein Bekannter hat da vor zwei Monaten in Leith nachgefragt - er war mit meiner Karte dort), irgendwie weiss ich nicht, wie die das dort jetzt handhaben, hatten sie doch über Mittag einiges an Geschäftsleuten dort, die nicht unbedingt Mitglieder waren.

      In der Queen Street kommt man nur gegen Vorlage des Mitgliedausweises über das Parterre hinaus. Unten gibts aber das öffentliche Restaurant und neu eine öffentliche Bar.

    • JohnDoe hat einen neuen Beitrag "SMWS - Geheimbund? - geschlossene Gesellschaft? - empfehlenswert?" geschrieben. 11.01.2019

      Zitat von McBride im Beitrag #139
      Weiß jemand, wie lange typischerweise eine Bestellung bei der SMWS dauert?



      Kommt drauf an wo du bestellen musst. Für Mitglieder in Heidiland 2 Tage (aber da wird ja auch lokal bestellt)

    • JohnDoe hat einen neuen Beitrag "Die Kosten der Herstellung von Whisky" geschrieben. 11.01.2019

      Zitat von Eagle Eye im Beitrag #14

      Die Aussage stimmt dann, wenn es schon dein Fass ist und du es mehrfach verwendest.
      Allerdings verliert das Fass nach der Erstbelegung deutlich an Wert.
      Und ein Fass wird selten mehr als 6 Mal genutzt.



      Versteh ich jetzt nicht. Auch wenn es nicht mein Fass ist, dann gehört es doch wenigstens einem unabhängigen Abfüller oder einer Distillerie. Die berechnen mir ja nicht den Vollpreis des Fasses, sondern nur einen, wie auch immer kalkulierten, Anteil. Das Fass wird definitiv weiterverwendet (ohne meinen Whisky) oder ist bereits am Ende angelangt (und damit praktisch abgeschrieben).

      Wenn es hingegen mein Fass ist und ich das nur 1 x verwende, dann gehe ich immer noch davon aus, dass das Ding eine andere Verwendung findet (Deko z.B.) oder ich das auf Ebay schalte. In jedem Fall generiere ich damit einen Wert, der mir, ausserhalb der Whiskyreifung, in jedem Fall zu Gute kommt.

      Der Wertverfall über die Lebensdauer des Fasses kann natürlich mit einfliessen. Aber das dürfte eher Kleingeld sein.

      Noch nie gehört, dass ein Fass sechs mal verwendet wird. Redest du da von "Finishes" wo so ein Fass jeweils gerade mal 3 Monate zum Einsatz kommt? Das kann ich mir dann schon vorstellen.

    • JohnDoe hat einen neuen Beitrag "Die Kosten der Herstellung von Whisky" geschrieben. 10.01.2019

      Zitat von Eagle Eye im Beitrag #7
      Da schlagen dann zwei Fässer bei den Kosten zu Buche.



      Nicht ganz. Die Fässer werden ja mehrfach verwendet. Die Kosten für die Fässer sind nur ein Bruchteil der Anschaffungskosten.

    • JohnDoe hat einen neuen Beitrag "Wieviel Phenolgehalt(in ppm) geht in den Whisky über?" geschrieben. 30.11.2018

      Zitat von tomrobs im Beitrag #2
      Das hängt von vielen Faktoren ab, z.B. eingesetzte Hefe, Alkoholgehalt des Middle Cuts und seine Länge, Brennblase und oder Lagerung

      Der gute Misako Udo san san hat in seinem Buch über die Schottischen Destillerien mal ein paar Werte zusammengetragen:

      Laphroaig: 40 - 45 ppm Malt -> 25 ppm New Spirit
      Lagavulin 35 - 40 ppm Malt -> 16-18 ppm New Spirit
      Octomore: (i2003) 129 -> 46 ppm New Spirit
      Ardbeg: 54 ppm Malt -> 24-26 New Spirit

      Laphroaig ist von der ppm-Ausbeute schon ungewöhnlich hoch, hat aber auch einen sehr sehr langen Middle Cut, bei gleichzeit relativ geringen Alkoholgehalt.
      Was dann die wenigen kleinen Peat-Teilchen im Fass machen und was da so abläuft ist weitest gehend im Whiskydunst:
      25 ppm New Make -> 10 ppm nach 10 Jahren, 8 ppm nach 15 Jahren und 6 ppm nach 30 Jahren im Fass.


      Der gute Misako Udo ist eine sie!

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