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StyrianSpirit
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    • StyrianSpirit hat einen neuen Beitrag "Aktuell im Glas 2018" geschrieben. 23.05.2018

      Gewachsen wärst Du denen schon, denke ich; Du bist nur ein bissl feige

    • StyrianSpirit hat einen neuen Beitrag "Aktuell im Glas 2018" geschrieben. 23.05.2018

      @Oldie61 Ja, ich kauf' mir auch immer ein paar Stufen. Schon, um in der Bibliothek zur Köchin zu gelangen, die vielleicht gerade irgendwo in einem der obersten Regale herumkramt (scnr)

      Die Steigerung 16er -- DE -- 12CS hab' ich auch genau so erlebt. Ich will gar nicht daran denken, was so ein wirklich alter Lagavulin an Erlebnis bringen könnte ...

    • StyrianSpirit hat einen neuen Beitrag "Aktuell im Glas 2018" geschrieben. 23.05.2018

      Dieser Whisky hat mich zum Single-Malt-Liebhaber werden lassen. Mittlerweile bei ganz anderen Geräten gelandet, habe ich diesen Standard nun erstmals in diesem Jahr wieder im Glas. Im Vorjahr bekam der Lagavulin 16y 90 Punkte von mir. Heute wären es immer noch ganz starke 89. Die 43% sind für mich am Gaumen mittlerweile wirklich etwas "dünn" und ich denke, auch für "Anfänger" und "Durchschnittsgenießer" wären 46% perfekt. Und er ist gefärbt und kühlgefiltert. Der 12er in Fassstärke ist mittlerweile auch mein Lagavulin-Liebling.

      Aber wisst Ihr was? Dieser 16er (noch einer mit Banderole, L6107...) ist wirklich perfekt für Erstentdecker völlig neuer Spirituosen-Aromen ebenso wie für Entdecker rauchig-torfig-medizinischer Islay-Malts. Der ist so unverschämt süffig, dass es schon fast an "Islay-Limonade" grenzt ... Und das für immer noch knapp unter oder knapp über 50 Euro!
      Auch "Standards" können verdammt gut sein

    • StyrianSpirit hat einen neuen Beitrag "Lagavulin 16" geschrieben. 23.05.2018

      Hier meine Notes zum Lagavulin 16y vom November 2017:

      Geruch: Medizinischer Rauch, Prosektur, Torf; saftige Orange mit einer Majoran-Zimt-Mischung; leicht eingebrannt-karamellige Frische. Lagavulin 16. Schön, dass auch ein paar Trauben mitgekommen sind und auch eine Vanilleschote, unaufgeschnitten. Alles eingehüllt in watteweichen Lagavulin-Rauch.

      Geschmack: Der 16er-Lagavulin kommt ganz typisch in den Mund: Phenolischer Rauch, Torf, Majoran, etwas Traube, Salz. Dieses Single-Malt-Geschmackserlebnis hat mich zum Malthead werden lassen. Jetzt weiß ich wieder, warum. Mittlerweile könnte ich ein paar Alkoholprozentchen mehr vertragen.

      Abgang: Im Abgang melden sich dann nochmal Torf und Phenol, Trauben und Vanille folgen im Wechselspiel. Sehr angenehm, sehr charakteristisch.

      Fazit: Die sich aus dem Whiskynosingglas entwickelnde würzig-phenolrauchige, stetig vanilliger werdende Cremigkeit dieses Islay-Whiskies ist ebenso angenehm wie unvergleichlich.

      Dieser Whisky hat mich zum Single-Malt-Liebhaber werden lassen. Mittlerweile bei ganz anderen Abfüllungen gelandet, hatte ich diesen Standard nun das erste Mal in diesem Jahr wieder im Glas. Im Vorjahr bekam der Laga 16 in der Base 90 Punkte von mir. Heute wären es immer noch ganz starke 89. Die 43% sind für mich am Gaumen mittlerweile wirklich etwas "dünn" und ich denke, auch für "Anfänger" und "Durchschnittsgenießer" wären 46% perfekt. Es ist aber immer noch ein ganz toller Standard, noch dazu mit rund 50 Euro absolut preis-wert.

    • StyrianSpirit hat einen neuen Beitrag "Foodpairing mit Whisky" geschrieben. 22.05.2018

      Also bei mir gibt's, wahrscheinlich wenig überraschend für manche Forenuser, die Paarung Sherry-Malt und Süßspeise. So genannte Mehlspeismalts genieße ich dann folgendermaßen:

      Zitat
      [...] Der erste Schluck wird nach einer hervorragenden Hauptspeise und noch vor dem ersten Bissen einer süßen Nachspeise (oder alternativ einer süßen Solo-Nachmittagsfreude) zu sich genommen. Der Rest folgt dann zur und natürlich nach der Süßspeise. Wahlweise von Kaffee begleitet. Auf dass sich ein wahres Gaumenfreuden-Ping-Pong zwischen fester und flüssiger, süßer und würziger Textur über mehrere Stunden lang entfalten kann ... [...]
      RE: Aktuell im Glas (208)


      Grundsätzlich genieße ich Whisky ohne Begleitung -- Whisky ist bei mir auch kein Essensbegleiter. Da bleibe ich beim Wein. Als "Überraschungs-Aperitif" gibt's manchmal einen angenehm süßen Bourbonfassmalt. Wenn ein Single Malt getestet wird, dann gibt's natürlich den gebührenden zeitlichen Abstand zu anderen Mahlzeiten oder Getränken (außer Wasser). Und wenn einfach nur genossen wird, dann meist am Abend nach dem Essen.

    • StyrianSpirit hat einen neuen Beitrag "Stiller Genießer oder lautstarker Missionar?" geschrieben. 21.05.2018

      Zitat von matts im Beitrag #30
      Übrigens meide ich das "Über-Whisky-Sprechen" wie der Teufel das Weihwasser, wenn es sich bei meinen Gesprächspartnern um statusorientierte Pseudoexperten handelt. Da halte ich auch lieber meine Klappe, trinke, gebe mich nicht zu erkennen und denke mir zwei Sachen:
      1. Sollen sie doch weiter Experten bleiben.
      2.

      Wobei ich meine Klappe bei "statusorientierten Pseudo-Experten" nicht immer halten und mich über manch hervorgerufene Antwort (unter Begleitung sanfter Fußtritte der besten Ehefrau von allen, wenn ich mich gar zu exzessiv naiv gebe) unter zustimmendem Kopfnicken mit interessierter Miene innerlich mehr als amüsieren kann. Man gönnt sich ja sonst nichts.

    • StyrianSpirit hat einen neuen Beitrag "Stiller Genießer oder lautstarker Missionar?" geschrieben. 21.05.2018

      Zitat
      Mich würde einmal interessieren, wie aktiv und begeisternd hier jeder mit seiner Whiskyleidenschaft umgeht. Genießt und diskutiert man allein oder in einem festen Kreis, der sich nicht mehr verändert? Versucht man aktiv, andere Menschen von Whisky zu begeistern? Sei es, um neue Gesprächspartner zu finden oder nur dem Erfolg der Sache zu dienen. Gibt man bei Fragen Dritter bereitwillig und positiv Auskunft? Bürstet man diese ab, weil einem Anfängefragen auf den Sacke gehen?

      Ich bin schon gespannt auf Eure Antworten. Wer sich nicht sicher ist, der stelle sich folgende Situation vor: Ihr seid eingeladen und entdeckt in der Hausbar des Gastgebers den JW Black Label als besten Whisky. Missionieren oder nicht?


      @Bloedz Gute Fragen -- hier auch ein paar Antworten meinerseits:

      - Über Whisky diskutiere ich im Freundeskreis; und zwar mit jenen Freunden, die einen guten Whisky ebenfalls zu schätzen wissen. Da gibt's dann "Whisky-Buffets" zum Ausprobieren, Genießen, Diskutieren ...

      - Andere Menschen versuche ich dann zu begeistern, wenn ich merke, dass sie tatsächliches Interesse an Single Malt zeigen. Wenn ich etwa wie in Deinem Beispiel angeführt in der Hausbar eines Gastgebers den JW Black Label o.ä. sehe, frage ich einfach, ob der Gastgeber lieber Blended oder Single Malt trinkt -- dann kommt meist eine Antwort, die schon zeigt, ob ein tiefergehendes Interesse vorhanden ist ...

      Wie von den Kollegen schon angemerkt wurde, ist das unvermittelte Vermitteln einer "großen Whiskyleidenschaft" sehr oft begleitet von Kommentaren wie "Da musst Du aber aufpassen, dass Du nicht zu viel erwischst!" bis hin zu "Das ist aber ein teures Vergnügen!" Und noch vor wenigen Jahren hätte ich wohl auch bestenfalls mit interessiertem initialem Unverständnis auf eine solche Leidenschaft reagiert.

      Ich denke, das ist ganz ähnlich wie bei anderen nicht ganz so gewöhnlichen (bzw. sozial erwünschten) Hobbies, vom Motocrossfahren, Jakobswegpilgern bis zum Nordic Walken. "Umweltzerstörer!", "Kerzlschlucker!", "Frühvergreister!" sind da als spontane Reaktionen nicht ungewöhnlich. Cognacliebhaber? "Verkappter Alkoholiker!", "(Neu)reicher Angeber!" ...

      Die Single-Malt-Leidenschaft gehört halt nicht zu jenen, über die man im Small Talk als erstes spricht. Dafür gibt's ja das Wetter. Und Fußball. Wobei ... ;-)

    • StyrianSpirit hat einen neuen Beitrag "Aktuell im Glas 2018" geschrieben. 21.05.2018

      Ein Mehlspeis-Malt* ...





      *Mehlspeis-Malt: Das ist ein schöner, reifer, fruchtiger, dichter Sherry-Malt besten Alters, genossen zu einem Kuchen oder süßen Strudel. Der Mehlspeis-Malt kann auch rauchig-würzig oder wachsig sein wie dieser 26jährige Macduff aus der Chieftain's-Serie -- am besten dann, wenn die Mehlspeis eher auf der sehr süßen Seite ist.

      Mehlspeismalts werden folgendermaßen genossen: Der erste Schluck wird nach einer hervorragenden Hauptspeise und noch vor dem ersten Bissen einer süßen Nachspeise (oder alternativ einer süßen Solo-Nachmittagsfreude) zu sich genommen. Der Rest folgt dann zur und natürlich nach der Süßspeise. Wahlweise von Kaffee begleitet. Auf dass sich ein wahres Gaumenfreuden-Ping-Pong zwischen fester und flüssiger, süßer und würziger Textur über mehrere Stunden lang entfalten kann ...

      *Mehlspeis-Malt: Der perfekte Süßspeisen-Begleiter, der aus 1+1 mehr als 2 macht ...














      *Mehlspeis-Malt: Wesentlich ist auch ein gutes Glas. Ein großes Bordeaux-Rotweinglas kann den Genuss nochmal steigern; das hängt aber vom Malt ab und muss natürlich nicht sein. Ein toller Sherry-Malt ist in jedem guten Glas toll.




      *Mehlspeis-Malt: Das ist natürlich nichts für Puristen -- und für jeden Single-Malt-Liebhaber etwas anderes. Die o.a. Erklärungen können also getrost ignoriert werden
      Jeder genießt auf seine Weise |addpics|etv-7g-6b2a.jpg-invaddpicsinvv,etv-7h-cc19.jpg-invaddpicsinvv,etv-7i-1989.jpg-invaddpicsinvv,etv-7j-4170.jpg-invaddpicsinvv,etv-7k-618b.jpg-invaddpicsinvv,etv-7l-7e89.jpg-invaddpicsinvv,etv-7m-e75e.jpg-invaddpicsinvv,etv-7n-836e.jpg-invaddpicsinvv,etv-7o-77f5.jpg-invaddpicsinvv|/addpics|

    • StyrianSpirit hat einen neuen Beitrag "Glenfarclas 1989/2017 The Family Casks (Release Winter 2017)" geschrieben. 20.05.2018

      @matts Dir auch noch ebenso schöne wie erholsame Feiertage! Ich denke, mit den entsprechend tollen Malts geht's uns allen ja ganz gut ...

    • StyrianSpirit hat einen neuen Beitrag "Aktuell im Glas 2018" geschrieben. 20.05.2018

      Die Köchin ist wieder mal in Erscheinung getreten, wie schön
      Woran das liegt? An einem der wenigen Köchinnenerscheinungs-Hervorrufungsmalts (KEHM) ...
      Oldies Beschreibungen seiner KEHMs lesen sich echt spannend

    • StyrianSpirit hat einen neuen Beitrag "Aktuell im Glas 2018" geschrieben. 20.05.2018

      Für die ausführlichen Notes hab' ich den neuen Pulteney von G&M nun zum dritten Mal im Glas; präziser: in den Gläsern für den Vergleich Spiegelau Premium Snifter mit dem Riedel Vinum Bordeaux ...



      In aller Kürze: Ein Riechmalt. Im besten Single-Malt-Alter. Fruchtige Frische trifft Alterseichenreife und Pulteney-Meeresstrandaromen. Mit überraschend süßen Variationen. Macht 92 Genusspunkte. Der New Make von Pulteney, die Bourbonfässer, das Reife-Know-how von Gordon & MacPhail passen einfach wunderbar zusammen. Ich hatte noch keine schlechte G&M-Abfüllung. Der 19jährige 1998er ist wieder eine sehr gute.
      |addpics|etv-7f-c5f6.jpg-invaddpicsinvv|/addpics|

    • StyrianSpirit hat einen neuen Beitrag "Old Pulteney G&M 1998/2018 19y" geschrieben. 20.05.2018

      Old Pulteney 1998/2018 19y Gordon & MacPhail



      Jetzt hatte ich den Pulteney schon zwei Mal im Glas und für die Notes gibt es nun den dritten Test inkl. Vergleich Premium Snifter mit Bordeaux-Glas ...

      Geruch: Vanille, Trauben, Kiwi. Ein wenig roher Kuchenteig. Eiche und etwas Meersalz. Je länger im Glas, desto stärker kommt die äußerst interessante Kiwi-Eiche.

      Aus dem Riedel Vinum Bordeaux: Aus dem großen Glas ist das Aromenbild "wolkiger" mit weniger Eiche und Vanille. Dafür sind die Trauben süßer und gehen wieder eine etwas andere Kombination mit den Kiwis ein, diesmal ergänzt um einen Spritzer süßes Litschi-Kompott. Einmal mehr verändert das Rotweinglas den Charakter des Malts.

      Geschmack: Schwer, ölig, abermals intensiv prickelnd. Eiche, Meersalz, Strand, Pulteney-Herrlichkeit. Ich glaub', ich mag den :-) Trauben, Vanille und wieder Kiwi kommen in umgekehrter Reihenfolge zur Nase. Die meersalzschwangere Eichenwürze bleibt aber bestimmend.

      Hier macht sich -- im Unterschied zum 12jährigen Pulteney von G&M aus dem 1st-Fill-Bourbonfass -- die Altersfreife bemerkbar. Die 46% sind auch kein bisschen zu schwach für diesen Malt; eine angenehme Trinkstärke mit Reserven.

      Geschmack aus dem Bordeauxglas: Aus dem großen Glas kommt der Malt voll süß -- wie in der Nase mit Kiwi-Aroma und Litschi-Süße -- in den Mundraum. Das Prickeln ist etwas zarter, die Eichen- und Kräüterwürze meldet sich erst in der zweiten Welle. Eine ganz spannende Mischung, dieses süß-wüzige Nasen- und Gaumen-Erleben.

      Abgang: Auch der Abgang liefert ein schönes Wechselspiel zwischen Alterseichenreife, Traubensüße, Vanille und Kiwi-Aroma.

      Abgang aus dem großen Glas: Erst im Ausklang kommen aus dem Bordeauxglas zur Süße und Eichenwürze die Meeresstrand- und Salzgischtaromen. Eine tolle Variante -- ein Pulteney in fröhlicher Ferienstimmung sozusagen.

      Fazit: Ein Riechmalt. Im besten Single-Malt-Alter. Fruchtige Frische trifft Alterseichenreife und Pulteney-Meeresstrandaromen. 92 Punkte.

      Mit ein paar Tropfen Wasser wird die Vanille etwas stärker, am Gaumen und im Abgang kommt dann noch eine angenehme Zitronennote dazu. Ist Stimmungssache, für mich persönlich kann es bei der unverdünnten Variante bleiben.

      Im Bordeauxglas führen ein paar Tropfen Wasser ebenfalls zu mehr (Litschi)Süße in der Nase und am Gaumen. Da heißt es dann aufpassen, dass der Malt nicht zur Limonade wird, auch am Gaumen :-) Wobei die Nase nach einige Zeit einen erstaunlich feinen Litschi-Zitronencharakter annimmt, was v.a. die beste Ehefrau von allen mit nicht wenig Zustimmung quittiert. Im Abgang ist die maritime Welt dann wieder in Ordnung und auch diese Pulteney-Version ein "echter Männerwhisky" ;-)

      Der 19jährige 1998er-Pulteney von Gordon & MacPhail reiht sich ein in die Riege der hervorragenden Bourbonfassmalts aus Wick. Für mich ergibt das wie gesagt 92 Punkte. Der fassstarke 12jährige 1998er von G&M ist aus dem Premium Snifter noch eine Spur dichter und intensiver, der 19jährige wiederum überzeugt aus dem großen Rotweinglas mit einer äußerst erstaunlichen und wohlschmeckenden Charakteränderung. Wie überhaupt beim älteren G&M-Pulteney, je länger im Glas, desto mehr Aromenvariationen auftauchen und die Eichenwürze schon sehr schön ist.

      |addpics|etv-7d-1ae1.jpg-invaddpicsinvv,etv-7e-b0ac.jpg-invaddpicsinvv|/addpics|

    • StyrianSpirit hat einen neuen Beitrag "Aktuell im Glas 2018" geschrieben. 19.05.2018

      @Oldie61 Die Köchin, ich erinnere mich
      Der 1989er ist tatsächlich der perfekte Verführungs-Malt
      Und für mich der beste der vier wunderbaren Malts aus der großartigen Winter-Saison 2017, die ich kosten konnte

    • StyrianSpirit hat einen neuen Beitrag "Aktuell im Glas 2018" geschrieben. 19.05.2018

      Zitat von Oldie61 im Beitrag #3085
      Glenfarclas 22yo Family Casks 1995 2017 42,1% WID:106029

      Nase:
      sanfter Liebstöckel = Maggigewürze. Ich bekomme die Assoziation Malaga-Eis nicht aus dem Kopf. Aber es ist Vanillesauce mit weißem Pfeffer auf Malagasahneeis mit hellen vergorenen Früchten.

      Mund:
      kühle und sehr milde Kirsch-Orangen und einem Hauch Eiche
      bleiben sehr trocken mit Malaga-Eis-Lakritze, Vanille, dunkel gerösteten
      Kirsch-Kaffeebohnen und weißem Pfeffer lange zurück.

      Ein topp Whisky. 5,5 von 6 oder 90 WB-Punkte

      Das Family Cask 1998 finde ich interessanter. Es hat mehr Ecken und Kanten.
      Dieses hier ist mehr ein Mehlspeis-Malt © @StyrianSpirit ;-)
      zum Kaffee und Kuchen.
      Zu jeder Gelegenheit das passende Family Cask


      @Oldie61 Dass der 1995er ein Mehlspeis-Malt ist, da bin ich ganz Deiner Meinung :-)) Mehlspeis-Malt ist für mich ein schöner, dicker, fetter, fruchtiger und dichter Sherry-Malt
      Witzigerweise finde ich den 1995er interessanter, weil er für mich mehr Ecken und Kanten hat (was Dir das "Malaga-Eis" ist, sind mir die "Espressonoten") und mit ein paar Tropfen Wasser nochmal ein neues Gesicht zeigt. Für mich ist der 1998er der "rundere" Malt.
      Wie auch immer: Tolle Malts sind beide und es erstaunt mich immer wieder, wie verschieden auch von den Eckdaten halbwegs vergleichbare Sherry-Single-Casks sein können ...

    • StyrianSpirit hat einen neuen Beitrag "Frisch entkorkt" geschrieben. 19.05.2018

      Nun ist das Dreierbatch auch offen ...





      Interessanterweise hat mich die erste Nase des Tamdhu Batch Strength Batch 003 an den Glenfarclas 105 erinnert. Hatte ich beim Zweierbatch nicht. Mal sehen, wie das weitergeht. Das verlängerte Wochenende kann beginnen ... |addpics|etv-7b-322b.jpg-invaddpicsinvv,etv-7c-695a.jpg-invaddpicsinvv|/addpics|

    • StyrianSpirit hat einen neuen Beitrag "StyrianSpirits Samples aus Graz für Österreich & Deutschland" geschrieben. 17.05.2018

      Neu auch als Premium-Sample: Der Old Pulteney 1998/2018 19y Gordon & MacPhail.

      Hier geht's >> zur Probenliste ...

    • StyrianSpirit hat einen neuen Beitrag "Biete Springbank & Macallan / suche Pulteney, Glassaugh & Glen Garioch" geschrieben. 17.05.2018

      @BehindSpace @Othorion Guter Einwand, gibt mir die Gelegenheit, das zu präzisieren:

      Natürlich geht's bei einem möglichen Tausch (auch jener Flaschen, die man nicht mehr so einfach "regulär einkaufen" kann) immer um einen Wertausgleich! Und die Flaschen, die ich hier zum Verkauf oder eben Tausch anbiete, biete ich zu einem sehr guten Kurs an.

      Es soll bspw. auch Leute geben, die "die salzigen Pulteneys" doch nicht so gern mögen und dafür lieber "Sherry-Macallans" trinken. Dann würde der Tausch passen. Sonst gibt's halt keinen.

      Und dass 70er-Jahre-Glassaughs ein bissl teurer und wertvoller sind als ein 10er- oder 12er-Springer, ist mir schon klar. In diesem Fall darf jeder auch bei anderen Flaschen meiner Sammlung nachsehen, ob etwas Interessantes für ihn/sie dabei ist (was ich ggf. auch abgeben würde) -- oder man einigt sich eben auf einen Wertausgleich in anderer Weise ... Alles eine Frage von Angebot und Nachfrage.

      Mal sehen, bin auch schon gespannt, ob das Tauschangebot auf Interesse stößt ...

    • StyrianSpirit hat einen neuen Beitrag "Aktuell im Glas 2018" geschrieben. 17.05.2018

      Zitat von William Hodgekin im Beitrag #3047
      Zitat von NONkONFORM im Beitrag #3035
      Zitat von William Hodgekin im Beitrag #3034

      Ich persönlich habe bis jetzt so meine Schwierigkeiten mit dem jüngeren Stoff von denen.


      @William Hodgekin
      ...Probleme mit jüngeren Stoff? Kann ich mir bei dir gar nicht vorstellen. Da ist Old Pulteney bestimmt ne Ausnahme, ne !?




      Selbstverständlich !
      Ernsthaft: Pulteney ist aber tatsächlich im höheren Lebensalter (>15yo) deutlich besser.
      Sehr jung kommt er für mich meist sprittig (und das "in a not good way") rüber.




      Wobei auch in diesem Fall Ausnahmen m.E. die Regel bestätigen: Der 12jährige fassstarke Pulteney von Gordon & MacPhail bspw. ist einfach nur großartig.

Empfänger
StyrianSpirit
Betreff:


Text:
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