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StyrianSpirit
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Beiträge: 1256 | Zuletzt Online: 20.10.2018
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    • StyrianSpirit hat einen neuen Beitrag "Glen Grant 1956/2008 Gordon & MacPhail" geschrieben. Heute

      Ein dunkles Geheimnis ...



      Es ist Samstag und nun ist etwas Zeit und Ruhe zum Genuss; der richtige Zeitpunkt also für die dritte Runde mit dem 51jährigen Glen Grant 1956/2008. Diesmal líegt er auch im großen Riedel Vinum Bordeaux; mal sehen, was mehr als 50 Reifejahre bei einem Speysider bewirken ...

      Geruch: Etwas Schwarztee, der alte Keller ist wieder da, dazu gesellen sich Litschi und Mango. Ein ganz eigenes Aromenbild. Die Eiche ist erstaunlich dezent, nun taucht auch noch etwas Karamell auf. Und ein frischer Windhauch weht durch diesen alten Gasthauskeller.

      Geruch aus dem Bordeauxglas: Im Ersteindruck ist nun der Keller im Hintergrund, die Eiche ist etwas präsenter; nach ein paar Sekunden kommen sehr reife Mango und Litschi in den Vordergrund. Eine schwere Süße, etwas Schwarztee, dennoch frisch; das Armomenbild wird nun jenem aus dem Premium Snifter immer ähnlicher, nur dass das Ganze etwas voller und voluminöser wirkt. Die reifen Früchte stehen kompakter und dichter in einem größeren Raum.

      Geschmack: Sehr ölig, die Schwarztee-Litschi-Mango-Mischung kleidet den Mundraum in unverkennbarer Weise aus; war "der alte Gasthauskeller" in der Nase der Ersteindruck, folgen die Kelleraromen nun in der zweiten Welle und geben dem Ganzen die nötige Seniorität. Auch am Gaumen ist die leicht prickelnde Frische erstaunlich, die Eiche ist wiederum sehr dezent, könnte auch Zedernholz sein, ergänzt um zarte Wachsigkeit. Das ist eine wirklich faszinierende Mischung.



      Ach ja, wo ist der Sherry? Wenn ich dran denke, versteckt er sich vielleicht hinter den reifen exotischeren Früchten und lugt listig hinter dem Eichenaroma hervor. Jedenfalls ist er sehr trocken, ganz leicht fruchtig und fast schon Schwarztee; tendenziell liebt er das ganz große Glas.

      Geschmack aus dem Bordeauxglas: Nun ist das Arrangement noch voller, intensiver. Die reifen Früchte geben ordentlich Volumen, die herberen Töne, das Wächserne sowie die Kelleraromen geben ein starkes Fundament und ganz zum Schluss entwickelt sich auch hier ein zartes Prickeln.

      Abgang: Auch der Ausklang dieses Malts spielt das Frucht-Schwarztee-Keller-Spiel. Irgendetwas Dunkles lauert im Hintergrund. Ein Malt mit einem Geheimnis.

      Abgang aus dem großen Glas: Auch aus dem Bordeauxglas wird die Frucht-Schwarztee-Keller-Melodie angestimmt. Nur dass die ganze Szenerie wieder dichter und größer wirkt.



      Fazit: Dieser alte Glen Grant ist bemerkenswert konsistent: Von der Nase bis zum Abgang variiert sich die Grundwahrnehmung zwischen altem Keller, Schwarztee, reifen Litschi und Mango, Eiche, und all das mit einem zarten Frischehauch.

      Aus dem großen Glas ändert sich bei diesem alten Grant der Grundcharakter nicht, er wirkt einfach "älter", "dichter", "größer". Und er bleibt unverkennbar.

      Dennoch lauert irgendetwas Dunkles im Hintergrund. Ich kann das beim besten Willen nicht entschlüsseln, dafür fehlt mir einfach die jahrzehntelange Erfahrung und es fehlen mir v.a. die Vergleiche mit solch alten Malts aus den Fünfziger- und Sechzigerjahren des letzten Jahrhunderts.

      Mittlerweile sind mehr als zwei Stunden vergangen seit dem Eingießen in die beiden Gläser. Der Geruch wird immer verführerisch-vielfältiger und der letzte Schluck aus dem Premium Snifter ergibt ein unverkennbares Geschmacksbild, das sehr, sehr lange bleibt.

      Ein derartiges Gesamterlebnis bleibt ebenso in Erinnerung -- so wie der erste Eindruck des absoluten Bourbonfassfrüchteparadieses des 73er-Glassaugh aus dem Bordeauxglas im vorigen Jahr oder der erst vor wenigen Wochen im Premium Snifter erlebte begeisternde Twist ins Exotisch-Fruchtige bei der 50jährigen Grand Assemblage von Darroze.



      Wie soll ich so einen Single Malt bewerten? Auf die erste Nase und den ersten Schluck ist das auch beim dritten Test ein wunderbar leicht trinkbarer alt-fruchtiger und dennoch frischer Malt mit sehr vielen fein verwobenen Aromen. Diese Mischung aus Keller, Frucht und Schwarztee hatte ich noch nie. Bei einem Blind Taste ergäbe das für mich auf jeden Fall 94 Punkte.

      Nun bin ich diesem Malt gegenüber nicht blind. Im Wissen, dass diese Substanz mehr als 50 Jahre im Fass lag und in den Fünfzigerjahren gebrannt wurde, entstehen Erwartungen ebenso wie Befürchtungen. Die Befürchtungen von wegen "reines Eichenbrett" und "extreme Schrankwand" sind nicht eingetreten, die oftmals von verschiedenen Verkostern angesprochene "erstaunliche Fruchtigkeit" kann ich als eine ins "Exotische" gehende bestätigen und darüber hinaus hat mich der Glen Grant überrascht mit seiner Konsistenz in der Aromenpräsentation und der ganz speziellen Mischung aus Schwarztee und altem Gasthauskeller. Das ergibt dann 95 Punkte; aus dem Bordeauxglas sind es 96. Damit zählt das heutige Geschmackserlebnis zu den "Top 5" meines bisherigen Whisky- und Spirit-Lebens. |addpics|etv-bn-cfd9.jpg-invaddpicsinvv,etv-bo-2e0c.jpg-invaddpicsinvv,etv-bp-00e3.jpg-invaddpicsinvv,etv-bq-8e24.jpg-invaddpicsinvv|/addpics|

    • StyrianSpirit hat einen neuen Beitrag "Aktuell im Glas 2018" geschrieben. Heute

      Es geht zu Ende ...

      [[File:Sty_GlenGrant1956_iGl.JPG|none|auto]]

      Heute hatte ich das dritte Mal den Glen Grant 1956/2008 im Premium Snifter und das erste Mal auch im großen Riedel Vinum Bordeaux. Für mich ist das der Malt mit dem dunklen Geheimnis. Großartig. Der alte Grant war jetzt die dritte Stunde im Glas, mittlerweile sind auch meine Notes geschrieben und die Bilder ausgewählt. Der Beitrag ist wieder länger geworden als geplant. Aber es gibt auch viel zu erzählen ... :-)

    • StyrianSpirit hat einen neuen Beitrag "der Weg von der Malzmaus zum Brennmeister ... " geschrieben. Heute

      @ffmdino Auch von mir alles Gute zur neuen Aufgabe!

    • StyrianSpirit hat einen neuen Beitrag "Die haben doch alle keine Ahnung - wo weicht eure Bewertung deutlich von der Whiskybase ab?" geschrieben. 18.10.2018

      Die bekannteste 100er-Skala wird von Robert Parker zur Bewertung von Weinen verwendet:
      https://de.wikipedia.org/wiki/Weinbewertung

      Eine 100er-Skala ist auch im Schul- und v.a. im Uni-Sektor verbreitet. Wenn man Tests mit 100 Maximal-Punkten entwirft, beginnt der positive Bereich immer erst ab 50 Punkten. Im angloamerikanischen Raum (und zunehmend auch in unseren Breiten) wird dann von A (90-100/100) bis F (unter 50/100 Leistungspunkten) bewertet.

      In der Whisky-Bewertung ist es ähnlich -- nur dass hier bei den meisten Whiskybase-BewerterInnen mittlerweile die Grenze von genügend/ungenügend bei etwa 70 liegt.

      Im Schulbereich gibt es unterschiedliche Bewertungsskalen, das Prinzip ist auch hier sehr ähnlich: Um überhaupt zu bestehen, muss in den allermeisten Fällen die Hälfte der Aufgaben richtig beantwortet werden. Davon abgeleitet wird dann in Deutschland eine 6er-Skala verwendet, in Österreich gibt es eine 5er-Skale ("der 5er" ist die schlechteste, "der 1er" ist die beste Note). Und noch viele andere Möglichkeiten ...
      https://de.wikipedia.org/wiki/Schulnote

      Wichtig ist ganz einfach, dass die jeweiligen Bewertungskriterien bekannt sind.

    • StyrianSpirit hat einen neuen Beitrag "Aktuell im Glas 2018" geschrieben. 18.10.2018

      Bas Armagnac Darroze 1988/2018 30y Domaine de Lagoue 49,5%



      Oh là là, die 49,5% sind sofort präsent und prickeln ordentlich! Sehr spannendes Frucht-Pfeffer-Eiche-Spiel.

      Mein Fazit: Ich vermute einmal, dass man einen solch "aromentypischen" Armagnac früher auf 40% gebracht hätte. Gut, dass Darroze immer mehr "fassstarke" Armagnacs bietet, denn dieser 30jährige zeigt sehr schön, was knapp 10% mehr ausmachen können. Besonders am Gaumen und im Abgang überzeugt mich das schon angesprochene Frucht-Pfeffer-Eiche-Spiel. Insgesamt ein 92-Punkte-Vergnügen nach dem ersten Test. Ein Armagnac, den man allen empfehlen kann, die "typische Armagnacs" wie den fruchtig-blumigen Tariquet XO mögen und einmal probieren wollen, was daraus werden kann, wenn man die jahrzehntelange Reifung unverfälscht wirken lässt ...|addpics|etv-bl-8a2c.jpg-invaddpicsinvv|/addpics|

    • StyrianSpirit hat einen neuen Beitrag "Bas Armagnac Darroze Domaine de Lagoué 1988" geschrieben. 18.10.2018

      Bas Armagnac Darroze 1988/2018 30y Domaine de Lagoue 49,5%

      [[File:Sty_Darroze1988_imGlas.JPG|none|auto]]

      Sehr schönes Kastanienbraun. Tolle fette Legs, trotz der für einen Armagnac erstaunlich starken 49,5% nach 30 Jahren im Fass.

      Geruch: Die erste Nase ist ganz "armagnacish", der Tariquet XO 15y oder der Castarede 20y kommen mir in den Sinn. Schönes Karamell, Eiche und, das unterscheidet ihn nun von den vorgenannten Armagnacs, eine elegant dezente Espressonote. Vanille, ein kleiner Veilchenstrauß. Keine Spur Alkohol, alles prächtig integriert.

      Geschmack: Oh là là, jetzt sind die 49,5% sofort präsent! Es prickelt ordentlich. Eiche, Erde, Dunkelfrucht und Karamell. Angenehm pfeffrig, auch der Espresso kehrt am Gaumen wieder. Spannendes Frucht-Pfeffer-Eiche-Spiel.

      Abgang: Der Ausklang ist schon mehr als mittellang und wärmend. Bleibt in der würzigen Richtung.

      Fazit: Ich vermute einmal, dass man einen solch "aromentypischen" Armagnac früher auf 40% gebracht hätte. Gut, dass Darroze immer mehr "fassstarke" Armagnacs bietet, denn dieser 30jährige zeigt sehr schön, was knapp 10% mehr ausmachen können. Besonders am Gaumen und im Abgang überzeugt mich das Frucht-Pfeffer-Eiche-Spiel.

      Je länger der Spirit im Glas liegt, desto würziger wird er in der Nase, Eiche und Karamell werden blendend befördert durch den Sauerstoff. Insgesamt ein 92-Punkte-Vergnügen (91-93-92).

      Ein Armagnac, den man allen empfehlen kann, die "typische Armagnacs" wie den fruchtig-blumigen Tariquet XO mögen und einmal probieren wollen, was daraus werden kann, wenn man die jahrzehntelange Reifung unverfälscht wirken lässt ...

    • StyrianSpirit hat einen neuen Beitrag "Eure Neuanschaffungen" geschrieben. 18.10.2018

      Zitat von Whiskynator im Beitrag #4121
      Auf einem Grüß Gott im Weißhaus Shop gewesen

      Da sage noch einer, Horst Lünings Videos hätten keine Wirkung ...
      Ich fand den Malt übrigens auch sehr gut (89) -- war immer äußerst beliebt bei Whiskybuffets mit Freunden. Der Preis im Weisshaus ist ebenfalls sehr gut. Ein toller Malt für gesellige Runden; gratuliere zum Kauf

    • StyrianSpirit hat einen neuen Beitrag "Frisch entkorkt" geschrieben. 18.10.2018

      Und schon geöffnet ...

      [[File:Sty_Darroze1988_geoeffnet.JPG|none|auto]]

      ... ist der Bas Armagnac Darroze Domaine de Lagoué 1988/2018 mit fassstarken 49,5%.
      Ich kann nur sagen: Nicht schlecht :-) Notes folgen ...

    • StyrianSpirit hat einen neuen Beitrag "Eure Neuanschaffungen" geschrieben. 18.10.2018

      @Marcus2 Sowas gibt's für 90 bis 100 Euro. Und bald auch als Probe in meiner Sampleliste ;-)

    • StyrianSpirit hat das Thema "Bas Armagnac Darroze Domaine de Lagoué 1988" erstellt. 18.10.2018

    • StyrianSpirit hat einen neuen Beitrag "Eure Neuanschaffungen" geschrieben. 18.10.2018

      Nö, das kleine Armagnac-Revier gibt's eh schon >> hier ...

    • StyrianSpirit hat einen neuen Beitrag "Eure Neuanschaffungen" geschrieben. 18.10.2018

      Post aus Frankreich ...

      [[File:Sty_Darroze1988_30y_01.JPG|none|auto]]

      Ein Armagnac aus 1988, 30 Jahre gereift ...

      [[File:Sty_Darroze1988_30y_02.JPG|none|auto]]

      Interessant auch wieder die Zusatzinfos: So kam der Franzose mit 55% in die Fässer und nach 30 Jahren mit fassstarken 49,5% in die Flaschen. Schaut nicht schlecht aus ... :-)

    • StyrianSpirit hat einen neuen Beitrag "Eure Neuanschaffungen" geschrieben. 18.10.2018

      Hallo @JörgW , vielen Dank für diesen ersten Bericht

      - Ich finde auch, dass das Stölzle-Glas sehr kompakt und fein "in der Hand liegt"!
      - Außerdem ist es kaum umzuwerfen und auch für Grobmotoriker einfach unter heißem Wasser zu spülen und zu trocknen :-)
      - Bei mir ist es jedoch so, dass die Aromenentfaltung aus dem Stölzle wesentlich intensiver ist als aus dem Hotteglas und auch besser als aus dem Glencairn.

      Hier noch schnell ein Bild zum Direktvergleich:

      [[File:Sty_Glasvergleich.JPG|none|auto]]
      Glencairn (v.li.), Stölzle, Hotteglas, Riedel Vinum Bordeaux

    • StyrianSpirit hat einen neuen Beitrag "Eure Neuanschaffungen" geschrieben. 17.10.2018

      Bin schon gespannt auf Deine Erfahrungen und Dein Urteil im Vergleich zu anderen Gläsern ...

    • StyrianSpirit hat einen neuen Beitrag "Eure Neuanschaffungen" geschrieben. 17.10.2018

      .

    • StyrianSpirit hat einen neuen Beitrag "Eure Neuanschaffungen" geschrieben. 17.10.2018

      Zitat von JörgW im Beitrag #4101
      [...]

      Einen Bunna Batch 11, vielen Dank an @didi1893 für den Verkauf.
      Sowie 6 Stölzle Nosinggläser, mehr oder weniger identisch mit den Hottegläsern.

      Für mich sind die Stölzle-Gläser eher weniger vergleichbar mit den "Hottegläsern" ... Obwohl nun der Premium Snifter von Spiegelau mein Standardglas ist, kommen auch die Stölzles immer wieder zum Einsatz.

    • StyrianSpirit hat einen neuen Beitrag "Aktuell im Glas 2018" geschrieben. 17.10.2018

      Man muss auch gönnen können. Und zwar sich selber, wenn so manches gerade sehr gut gelaufen ist :-))



      Also liegen zwei aktuelle Lieblinge im Glas. Zwei Seiten der goldenen Spiritmedaille, was Fruchtaromen anlangt. Einmal Traube, mit einem herrlichen Twist ins Süßexotische, das andere Mal Sherry, mit herrlicher Wendung zu Veilchenzwetschkenröster. Jeweils unterlegt von elegant-alter Eiche, in einer Aromendichte sondergleichen. Spirit-Schönheit pur. Sophie Marceau trifft Kate Winslet sozusagen.

      Ist es nicht ein Traum, beide auf einem Tisch zu haben?
      Sláinte Mhath!|addpics|etv-bj-2efc.jpg-invaddpicsinvv|/addpics|

    • StyrianSpirit hat einen neuen Beitrag "Die haben doch alle keine Ahnung - wo weicht eure Bewertung deutlich von der Whiskybase ab?" geschrieben. 17.10.2018

      Die Whiskybase ist auch für mich deshalb interessant, weil man erstens die extremen Ausprägungen (ins Positive wie Negative) nachvollziehen und zweitens nach einiger Zeit sein eigenes Urteil an glaub- und vertrauenswürdigen Usern kalibrieren (verifizieren wie falsifizieren) kann.

      Ein Beispiel: Ich mag den Glendullan 2001/2014 von Gordon & MacPhail sehr, der Malt ist auch ein herrlicher Aperitif-Malt bei div. Whiskybuffets und anderen kulinarischen Gelegenheiten. Die Base-Bewertungen schwanken zwischen 70 und 92 Punkten. Manches an den sehr niedrigen Base-Bewertungen (unter 84) kann ich natürlich nachvollziehen, bei einem 70er vermute ich schlicht einen "Balkenmarkierungsirrtum" und die Notes zu 74 Punkten sind mir einfach zu inkonsistent. Bei diesem Malt bin ich im sehr positiven Bereich -- dieses spezielle Geschmacksprofil liegt mir offenbar.

    • StyrianSpirit hat einen neuen Beitrag "der Weg von der Malzmaus zum Brennmeister ... " geschrieben. 17.10.2018

      @JörgW Auch ich gratuliere ganz herzlich zur neuen Funktion!

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