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Bruno59
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Beiträge: 1078 | Zuletzt Online: 20.06.2018
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    • Bruno59 hat einen neuen Beitrag "Was mich gerade nervt..." geschrieben. Gestern

      @StyrianSpirit @NONkONFORM
      Na ihr beiden Purschen seit mir ja nicht gerade eine Hilfe.

    • Bruno59 hat einen neuen Beitrag "Was mich gerade nervt..." geschrieben. Gestern

      Habt Ihr auch kleinere Diskussionen wegen der WM mit Eurer Besseren Hälfte?

      Beispielsweise eben beim Polenspiel, ob ich die Wiese nicht mal mähen wolle.

    • Bruno59 hat einen neuen Beitrag "Glendronach-News" geschrieben. 18.06.2018

      Zitat von HarryB im Beitrag #33
      Der Glendronach 15 wird demnächst neu aufgelegt. (Ebenso wie der BenRiach 12 Sherry.)

      Ich bin gespannt, wie der sich im Vergleich zum Glendronach 15 Revival schlägt. Die Latte liegt jedenfalls hoch. Um ehrlich zu sein erwarte ich mir nicht allzu viel. Die ersten Releases von GD/BR unter Brown Forman fand ich nett ausgedrückt wechselhaft.

      Ja, das wird sicher keine einfache Sache. Preislich unterhalb des 18ers, qualitativ die Tiefe und Aromenfestigkeit eines 18+.

      Grundsätzlich denke ich, dass eine geschmackliche Reproduktion des Billy Walker-Revival sicher nicht das Ziel ist. Auch der 15 Revival war kein wirkliches Revival des alten 15ers.
      Ich glaube eher, es wird eine eigenständige Abfüllung, auch wenn das Label etwas anderes verspricht.

    • Bruno59 hat einen neuen Beitrag "Musik - was hörst du gerade?" geschrieben. 17.06.2018

      https://youtu.be/sTJ1XwGDcA4

      Noch ein wenig Funky, das Wochenende war echt hart.

    • Bruno59 hat einen neuen Beitrag "Musik - was hörst du gerade?" geschrieben. 17.06.2018

      https://youtu.be/L0CVoFsUhC4

      Nach dem verlorenen Spiel, erst mal was zur Entspannung.

    • Bruno59 hat einen neuen Beitrag "Ein Herzliches "Hallo" aus Westfalen :)" geschrieben. 17.06.2018

      Herzliches Willkommen bei den Fassstarken.

    • Bruno59 hat einen neuen Beitrag "Sind Nimbus, Image und Kult für die Ewigkeit?" geschrieben. 17.06.2018

      Zitat von Stilmittel im Beitrag #7
      noch nicht ganz ausgereift, aber so sehe ich das derzeit:

      Den Whiskyimperien spielt die Individualisierung der Menschen in die Hände. Immer mehr Menschen lösen sich aus bestehenden sozialen Gefügen und sind daher ohne klare Lebensleitlinien dazu verdammt, sich selbst zu (er-)finden. Von Amerika ausgehend hat sich zusätzlich das Paradigma des Konsumenten verstetigt, das ermöglicht es vielen Menschen, Sinnhaftigkeit in Konsumentscheidungen und Konsumlebensstilen widerzuspielgeln. -> Whiskyneuankömmlinge leben in dieser Welt, sie orientieren sich stark an Nimbus, Image und Kult, weil sie daraus etwas für ihr eigenes Leben ableiten.

      Zusätzlich zur Individualisierung zerbrach -kulturtheoretisch gesprochen- die Wahrheit. Konkurrierende Weltsichten finden sich nicht mehr nur zwischen Systemen (Ländern, Kulturen), sondern innerhalb der Systeme. Whiskygenießer stehen als Konsequenz der beiden Entwicklungen paradoxerweise vor der Aufgabe, durch Konsum einen kleinen Teil ihrer Identität zu verfestigen, gleichzeitig steht diese Identität permanent auf dem Prüfstand weiterer Identitätsmöglichkeiten.

      Ich persönlich glaube, zum Erwachsenwerden gehört es, den Peter Pan Komplex (also nicht erwachsen werden zu wollen) dadurch zu überwinden, indem man sich entscheidet. Man gibt die Vielfalt an Optionen auf, um sich überhaupt erst auf den Weg zu machen. Auf Whiskytrinker übertragen hieße das, dass Menschen so lange Spielball der Konsumwelt bleiben, bis sie für sich begriffen haben, dass es nur Schnapps ist. Guter Schnapps kann mal 35€ kosten, er kann auch mal 350€ kosten. Die Entscheidung sagt aber nichts darüber aus, was man ist.

      Conclusio: Geht die Individualisierung und die Umwandlung des Bürgers zum Konsumenten so weiter wie bisher, dann läuft es blendend für die Marketingstrategen und den Absatz - selbst wenn guter Whisky dadurch teurer oder seltener würde. Whisky wird dann immer mehr zum Distinktionsmerkmal zwischen atomisierten Konsumgruppen (also in etwa die Ardbeg Single Cask Fraktion gegen die Macallan Sammler o.Ä.)
      Werden die Menschen erwachsen, dann kauft man sich wieder eine Flasche guten Scotch, wenn man sie auch zeitnah öffnet, um sie in geselliger Runde zu teilen oder sie als Belohnung für einen guten Tag genießt.

      Nehmt den post nicht so ernst, es ist Sonntag und ich lasse meine Gedanken kreisen.

      Interessante Thesen, die ich in der Konsequenz aber nicht teilen kann.

      Für mich ist Individualisierung etwas sehr positives und ich bin froh, dass unsere Gesellschaft / Industrie mir hier Freiräume gibt mich weiter zu individualisieren.

      Die "Umwandlung des Bürgers zum Konsumenten" - was muss man sich darunter vorstellen, Bürger als Spielball der Industrie?

      Und noch ein Letztes: Ich liebe meinen "Peter-Pan-Komplex" und ich möchte ihn auch nicht überwinden.

    • Bruno59 hat einen neuen Beitrag "Sind Nimbus, Image und Kult für die Ewigkeit?" geschrieben. 17.06.2018

      Also die Marketingstrategen der Spirituosenkonzerne gehen jedenfalls immer noch von einem mindestens mittelfristigen Wachstumsmarkt aus, sonst würden sie nicht so hemmungslos die Kapazitäten (Produktion und Lager) hochfahren. Dieser Markt ist allerdings global und liegt wohl grösstenteils ausserhalb der EU.

      Die Entwicklung in Deutschland wage ich nicht vorauszusagen, meine eigene Entwicklung (und ich denke, da bin ich nicht alleine) schon. Meine Sammelleidenschaft und die Begeisterung für Schottland und sein Wasser des Lebens hat mir einen Vorrat beschert, der bis an mein Lebensende (sozusagen für die Ewigkeit) ausreicht. Als zukünftiger "Absatzmarkt" bin ich daher ungeeignet.

      Eines kann man aber mit Sicherheit sagen, nichts ist für die Ewigkeit. Man stelle sich nur mal vor, ein Welthandelskrieg bricht aus. Die Arbeitslosenzahlen steigen an, die politische Situation wird instabil. Wen interessiert da noch Nimbus und Kult?

      Was ich aber in meinem Umfeld so wahrnehme, dass wir Whiskyfreaks in der deutschen Gesellschaft absolut in der Minderheit sind. Durch die Foren / Messen / Vereine hat man nur manchmal einen gegenteiligen Eindruck - der meines Erachtens aber täuscht.

    • Bruno59 hat einen neuen Beitrag "Lagavulin 18 Feis Ile 2018" geschrieben. 15.06.2018

      Beigabe von Wasser

      Farbe: altgold

      Geruch: die gegenüber dem zwei Jahre jüngeren Lagavulin 16 deutlich erhöhte Alkoholstärke ist nicht wahrnehmbar, zart phenolisch-aschiger Rauch, cremig, Salz, Jod, Meeresluft, Tang, Schinken, Zitrusaromen, eine gewisse Fruchtsüße, zarte Eichenaromen, nasses Heu

      Geschmack: weich, ölig, leicht (fast schon zurückhaltend), unschlüssig wolkige Süße, deutlich kräftigerer Rauch im Vergleich zum Nosing, Räucherspeck, salzig, eine leichte Fruchtigkeit, zarte Eichenwürze

      Abgang: langer Abgang, anhaltende Raucharomen, ölig, Speckigkeit hält an, leichte Pfeffrigkeit

      Fazit: ich gebe eine 3 (trinkbar) in meinem Bewertungsschema, eine eher unverbindliche Abfüllung, ohne Wasser wird er zwar süßer, aber sein Charakter verändert sich nicht grundlegend, Feis Ile-Abfüllungen leben m. E. vom Dabeisein, ansonsten eher von ihrer Sammlerbeliebtheit. Da ich ja gerade auf Islay war - die Whiskys aus dem Warehousetasting waren durchweg interessanter.

    • Bruno59 hat das Thema "Lagavulin 18 Feis Ile 2018" erstellt. 15.06.2018

    • Bruno59 hat einen neuen Beitrag " Glendronach 1995-2014 Pedro Ximénez Sherry Casks for The Whisky Store " geschrieben. 15.06.2018

      Beigabe von Wasser

      Farbe: gebrannter Bernstein

      Geruch: intensive, volumige Aromenfracht, viele Rosinen, reife Orangen, Kaffee, Kakao, Schokolade, Vanille, Zimt, Leder, Muskat, deutliche Eichenaromen von altem Heu, trockene Sägespähne

      Geschmack: sehr weich, leichtes Prickeln, dann aber kraftvolle, volumige Aromen, cremig, dunkler Honig, Rosinen-Mus mit einem Hauch Chili, Vollmilchschokolade, viel würzige Kaffeearomen, viel Heu

      Abgang: sehr langer Abgang, Kaffee - hmmm, Schokolade, Rosinen, Orangenschalen, leichte Pfeffrigkeit am Ende

      Fazit: ich gebe eine 1-(Liebling) in meinem Bewertungsschema, ein absolutes Muss für Glendronach-Fans, im Vergleich zu meinem Langzeit-Lieblingswhisky Glendronach 15 Revival auf Grund des höheren Alkoholgehalts noch kräftiger, aber auch würziger - mehr Milch-Kaffeearomen geht nicht.

    • Bruno59 hat einen neuen Beitrag "Aktuell im Glas 2018" geschrieben. 15.06.2018

      Zum 25-jährigen TWS-Jubiläum habe ich mir den Glendronach 19 Vintage 1995 (abgefüllt für The Whisky Store) nochmals eingeschenkt.

      Meine Notes lege ich gleich hier ab.
      Glendronach

      Hier auch nochmals das Horst Lüning-Video von 2014, über das ich immer noch herzlich lachen muss. Ohne optische Eindrücke könnte man stellenweise leicht geneigt sein, Ferkeleien zu vermuten.
      https://www.youtube.com/watch?v=IGvIWQdKx9o

    • Bruno59 hat einen neuen Beitrag "25 Jahre TWS - Glenfarclas 25 Jahre 1993/2018 [WID 113486]" geschrieben. 15.06.2018

      Ich habe mir eine Flasche bestellt - wobei es mir um das Jubiläum ging (da ist mein Sammlerherz wieder mit mir durchgegangen).

    • Bruno59 hat einen neuen Beitrag "Was ist die ideale Reifedauer für Whisky?" geschrieben. 15.06.2018

      Beispiel für Holzlastigkeit

      Ich habe Anfang 2017 ein mehrstündiges Experiment mit mehreren Glenfarclas-Standard-Abfüllungen durchgeführt (meine Frau war nicht begeistert! Zitat "Ist hier Happy Hour oder was?").

      Die Testkandidaten waren GF 15, 18, 21, 25, 30, 40.
      Ziel war herauszufinden, welche Auswirkung die Dauer der Fassreifung auf diese Abfüllungen hatte. Grundlage war ein ausgiebiges Tasting (aufsteigend nach Reifedauer), was ausschließlich dieser Zielstellung diente. Alles natürlich sehr subjektiv.

      Zusammengefasst war das Ergebnis:
      1. ab dem GF 25 war der Fasseinfluss für mich subjektiv deutlich wahrnehmbar. Dies bedeutet nicht, dass ich diese Abfüllung schlecht fand, im Gegenteil. Das Gleichgewicht zwischen Destillat und Faßeinfluss war für mich hier aber am Pari-Punkt.
      2. den GF 30 empfand ich dagegen als unausgewogen, das Faß hatte sich für meinen Eindruck durchgesetzt. Nicht nur in der Wahrnehmung des Holzes, sondern noch mehr in einem käsig-buttrigen Unterton. (Sprung zurück zu unserem Thread-Thema: diesen Whisky würde ich als Beispiel für zu lange Reifung angeben)
      3. den GF 40 war jetzt wieder ein Beispiel für eine perfekte alte Abfüllung. Harmonie statt Faßlastigkeit, aber nicht nach dem Pari-Prinzip des GF 25. Beim 40er war es aus meiner Sicht gelungen die Reifung so zu gestalten, dass das sehr hoher Alter zwar deutlich wahrnehmbar war, aber eben in einer Aromenausprägung (Honig, Eichenwürze, Kräuter, Rosinen, Schokolade - keinerlei Bitterkeit, keine Fehlnoten), die mir außerordentlich zusagte.

      Wie gesagt, alles subjektiv.

      In Summe meiner Geschmackswahrnehmungen habe ich dieses Ergebnis über die Jahre aber auch auf eine Vielzahl von anderen Abfüllungen übertragen können - ab ca. 25 Jahre Attention please - das Faß könnte sich durchgesetzt haben, es gibt aber auch vereinzelt unglaublich gute Tropfen.

    • Bruno59 hat einen neuen Beitrag "der Weg von der Malzmaus zum Tourguide ... " geschrieben. 15.06.2018

      @Grinzz
      Ein perfekteres Lächeln hat sicherlich kein Tourguide.

      Herzlichen Glückwunsch.

    • Bruno59 hat einen neuen Beitrag "Musik - was hörst du gerade?" geschrieben. 15.06.2018

      @NONkONFORM

      Wirklich ein schönes Intro. Ja, die Beeinflussung der Musik durch die Vorgenerationen ist schon eine interessante Sache. Ich bin zwar kein Musikhistoriker, aber die 60er/70er waren aus meiner (sehr objektiven) Sicht die besten Jahre und viele neueren Musikstile haben davon gelernt.

    • Bruno59 hat einen neuen Beitrag "Was ist die ideale Reifedauer für Whisky?" geschrieben. 14.06.2018

      Ein Beispiel für einen holzlastigen Whisky suche ich noch in meinen Aufzeichnungen.

    • Bruno59 hat einen neuen Beitrag "Was ist die ideale Reifedauer für Whisky?" geschrieben. 14.06.2018

      Umfragen eindeutig zu formulieren ist immer schwierig.

      Ich hätte jetzt vermutet, dass die persönlichen Erfahrungen sich in Summe auf eine bestimmte Bandbreite an Reifejahren konzentrieren - trotz aller unterschiedlicher Einflussfaktoren.

      Klar gibt es in allen Bandbreiten gute Whiskys. Aber es ging mir ja nicht um einzelne Abfüllungen.

      Aber da lag ich wohl falsch. Immerhin zeigt das Umfrageergebnis nun doch eine gewisse Tendenz.

    • Bruno59 hat einen neuen Beitrag "Glendronach-News" geschrieben. 14.06.2018

      https://www.whiskysite.nl/nl/glendronach...tm_medium=email

      Und da ist er, Glendronach Cask Strenght Batch 7.

      Heute geht wohl alles nur noch über Vorbestellungen (in stock 20.06.18).

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