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Archer
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    • Archer hat einen neuen Beitrag "FT Longrow RED Pinot Noir + Glen Moray Chenin Blanc + Amarone" geschrieben. Gestern

      @Dottore

      Okay, danke dir für die Info. Das ist natürlich ungünstig, wobei es mich persönlich nicht allzu sehr träfe, da ich mir auch eine ganze Flasche geordert habe.
      Ich drücke dir jedenfalls die Daumen, dass du noch fündig wirst.

    • Archer hat einen neuen Beitrag "Bunnahabhain 2006/2016 Refill Hogshead & PX Sherry Cask" geschrieben. Gestern

      Nase
      Getrocknete und geschwefelte Pflaumen, Rote Trauben, Rosinenbrot. Eine gar nicht so intensive Rauchnote, die sich angenehm um die vorgenannten Aromen legt. Milde Gewürznote.

      Geschmack
      Cremiger Antritt mit einer nun wesentlich intensiveren Rauchnote als in der Nase. Schwarzkirschen, Pflaumen, Rosinen. Leicht pfeffrig. Süße Lakritze. Der Malt ist süß und kratzt gerade an der roten Linie zu zu süß.

      Abgang
      Mittellang, mit süßen Früchten und einer mentholigen Note. Der auf der Zunge anfangs intensive Rauch ist nun komplett verschwunden, aufgesogen von saftigen, süßen, roten Früchten.

      Fazit
      Er teilt das Schicksal mit so manch anderem getorften Whisky, der von einem unabhängigen Abfüller für einige Zeit in einem Sherryfass „versenkt“ wurde: hart an der too much - Grenze. Blind hätte ich hier keinen Bunna erkannt, das Sherryfass ist sehr dominant und drückt dem Whisky unmissverständlich seinen Stempel auf. Das Sample, das ich hatte, konnte man ganz gut wegschlabbern, aber ich könnte mir von dem keine ganze Flasche geben; die Trinkabstände müssten so groß sein, dass mir der Whisky am Ende wahrscheinlich ausgeraucht wäre.


      86/100

    • Archer hat einen neuen Beitrag "Aktuell im Glas 2019" geschrieben. Gestern

      Bunnahabhain 2006/2016 10yo Bonner Pfeifen- und Cigarrenhaus 50.0%

      Nase
      Getrocknete und geschwefelte Pflaumen, Rote Trauben, Rosinenbrot. Eine gar nicht so intensive Rauchnote, die sich angenehm um die vorgenannten Aromen legt. Milde Gewürznote.

      Geschmack
      Cremiger Antritt mit einer nun wesentlich intensiveren Rauchnote als in der Nase. Schwarzkirschen, Pflaumen, Rosinen. Leicht pfeffrig. Süße Lakritze. Der Malt ist süß und kratzt gerade an der roten Linie zu zu süß.

      Abgang
      Mittellang, mit süßen Früchten und einer mentholigen Note. Der auf der Zunge anfangs intensive Rauch ist nun komplett verschwunden, aufgesogen von saftigen, süßen, roten Früchten.

      Fazit
      Er teilt das Schicksal mit so manch anderem getorften Whisky, der von einem unabhängigen Abfüller für einige Zeit in einem Sherryfass „versenkt“ wurde: hart an der too much - Grenze. Blind hätte ich hier keinen Bunna erkannt, das Sherryfass ist sehr dominant und drückt dem Whisky unmissverständlich seinen Stempel auf. Das Sample, das ich hatte, konnte man ganz gut wegschlabbern, aber ich könnte mir von dem keine ganze Flasche geben; die Trinkabstände müssten so groß sein, dass mir der Whisky am Ende wahrscheinlich ausgeraucht wäre.


      86/100

    • Archer hat einen neuen Beitrag "Aktuell im Glas 2019" geschrieben. 16.02.2019

      Springbank 12 CS Batch #18 (2019) 54.8%

      Nase
      Salzig, maritim und mineralisch, dazu zu Beginn getrocknete Aprikosen und Rosinen. Die Rezeptur ist eine etwas andere als in den Batches zuvor, 50% Sherry- / 50% Bourbonfässer statt 70/30. Dies könnte sich in der Nase darin bemerkbar machen, dass der Duft, der dem Glas entweicht, „heller“ und luftiger wirkt, als mit dem größeren Anteil an Sherryfässern in der Reifung. Apfelmus, zerdrückte Bananen und Vanilleschoten. Currypulver, Thymian, mit der Zeit Pfeffer. Marzipanbrot und die darin enthaltenen Mandeln drängen mit der Zeit nach vorne. Eine frische, aber nicht glatte Nase, denn der Leckstein, das klassisch Mineralische sorgt für angenehmen Ausgleich und formt Ecken und Kanten.

      Geschmack
      Bananenmus und roter Apfel, garniert mit grobem Meersalz, Pfeffer und einem Pfefferminzblättchen. Kalter Kaffee, Toffeebonbons und Vanilleeis. Deutlich mineralisch und salzig, Marzipan und Nougat. Keine Gewürze außer Pfeffer & Salz, auch später nicht.

      Abgang
      Mittellang bis lang, nun mit Salzlakritz, roten Äpfeln, getrockneten Orangenschalen, Marzipan und dunkler Schokolade.

      Fazit
      Trotz veränderter Rezeptur: klassische 12 CS-DNA. Wieder etwas anders als seine Vorgänger, wieder sehr gut und nicht zu missen.

      89/100

    • Archer hat einen neuen Beitrag "Springbank 12 Cask Strength (diverse Batches)" geschrieben. 16.02.2019

      Batch #18 (2019) 54.8%

      Nase
      Salzig, maritim und mineralisch, dazu zu Beginn getrocknete Aprikosen und Rosinen. Die Rezeptur ist eine etwas andere als in den Batches zuvor, 50% Sherry- / 50% Bourbonfässer statt 70/30. Dies könnte sich in der Nase darin bemerkbar machen, dass der Duft, der dem Glas entweicht, „heller“ und luftiger wirkt, als mit dem größeren Anteil an Sherryfässern in der Reifung. Apfelmus, zerdrückte Bananen und Vanilleschoten. Currypulver, Thymian, mit der Zeit Pfeffer. Marzipanbrot und die darin enthaltenen Mandeln drängen mit der Zeit nach vorne. Eine frische, aber nicht glatte Nase, denn der Leckstein, das klassisch Mineralische sorgt für angenehmen Ausgleich und formt Ecken und Kanten.

      Geschmack
      Bananenmus und roter Apfel, garniert mit grobem Meersalz, Pfeffer und einem Pfefferminzblättchen. Kalter Kaffee, Toffeebonbons und Vanilleeis. Deutlich mineralisch und salzig, Marzipan und Nougat. Keine Gewürze außer Pfeffer & Salz, auch später nicht.

      Abgang
      Mittellang bis lang, nun mit Salzlakritz, roten Äpfeln, getrockneten Orangenschalen, Marzipan und dunkler Schokolade.

      Fazit
      Trotz veränderter Rezeptur: klassische 12 CS-DNA. Wieder etwas anders als seine Vorgänger, wieder sehr gut und nicht zu missen.

      89/100

    • Archer hat einen neuen Beitrag "Aktuell im Glas 2019" geschrieben. 16.02.2019

      Glenrothes 1997/2017 20yo 50.3% (Malt Mountains)

      Nase
      Dunkelfruchtig und modrig. Muffig. Wie ein feuchter alter Keller mit natürlichem Grund, gammelige Holzregale an den Wänden, eingemachtes Obst, das teils geöffnet vor sich hingärt. Schwarzkirschen, Pflaumen, Leder, Marzipan, Kaffeepulver, Hefe. Ein Hauch Schwefel. Aber bei aller Aromenvielfalt: Moder und Muff sind stete Begleiter und prägen die Nase.

      Geschmack
      Kirschmarmelade, Zuckerrübensirup, Backpflaumen, Kakao, Vollmilchschokolade und Espressobohnen landen ziemlich schnell auf der Zunge. Kein Malt, bei dem man lange nach Aromen suchen muss. Der ist direkt, nicht schüchtern, unverstellt. Später kommen Gewürze: Zimt, Muskatnuss, Nelken. Viel Schokolade, noch immer. Vielleicht ein Tick dunkler als zu Beginn.

      Abgang
      Recht lang, noch immer „fett“, mit Kirschlikör, Schokolade, Nelkenpulver und: Moder.

      Fazit
      Wie die Farbe, so der Malt: Dunkel, fruchtig, modrig. Sehr direkter Whisky, der kleine Hauch Schwefel steht ihm exzellent.


      89/100

    • Archer hat einen neuen Beitrag "Laphroaig 10 Cask Strength (diverse Batches)" geschrieben. 16.02.2019

      Zitat von LeChiffre im Beitrag #30
      Laphroaig 10J CS #010 - WID: 111750
      Tja so kann es manchmal sein. Der Laphroaig 18J vorhin war unglaublich genial (geniale ölige rauchige Süße), dieser Laphroaig 10 CS dagegen eher enttäuschend. Ich habe ein wenig den mich auch enttäuschenden Ardbeg Ten darin wiedergefunden, diese Richtung scheint nicht meins zu sein. Wie sieht es bei euch aus ?


      @LeChiffre

      Siehe oben.

      (79 Punkte wären bei mir übrigens deutlich unterhalb von „eher enttäuschend“ angesiedelt.
      Und wenn dir der Ardbeg 10 ebensowenig gefallen hat, dann dürfte medizinisch-rauchig nicht deine geschmackliche Richtung sein.)

    • Archer hat einen neuen Beitrag "Kaminabend mit Verkostung (Mission completed)" geschrieben. 16.02.2019

      Zitat von old-smokey im Beitrag #542
      Kurz vor dem Frühstück- Gläser gespült, der Rest darf warten



      Die (flüssigen) Gäste


      Da habt ihr aber eine schöne bunte Mischung. Viel Spaß weiterhin.

    • Archer hat einen neuen Beitrag "Voll! FT Ardbeg 1977 24y OA" geschrieben. 15.02.2019

      Mein Sample inkl. Blindem ist soeben auch eingetroffen, danke. Geld ist raus.

    • Archer hat einen neuen Beitrag "FT (II) aktiv: Laphroaig" geschrieben. 14.02.2019

      Gestern schon angekommen, heute bei der Post abgeholt: Vielen Dank für die Teilung, @Dottore , wie immer alles ganz hervorragend!

    • Archer hat einen neuen Beitrag "Talisker Cask of Distinction Orginal Abgefüllt" geschrieben. 13.02.2019

      Stark.
      Wie kommt‘s denn, dass Talisker dir ein Fass anbietet?

    • Archer hat einen neuen Beitrag "FT Longrow RED Pinot Noir + Glen Moray Chenin Blanc + Amarone" geschrieben. 13.02.2019

      Aber gerne doch.

      1. Longrow RED Pinot Noir WID 125394 (EK 85€ lokaler Händler, pro cl 1,25€)

      Liste:
      Dottore 20 cl
      Archer 05 cl

      Rest 45 cl

      2. Glen Moray 2006 Private Edition Chenin Blanc WID 108126 (EK 90€ pro cl 1,30 €)

      Liste:
      Dottore 20 cl
      Archer 05 cl

      Rest 45 cl

      3. Glen Moray 2007 BD Amarone Finish WID 120084 (65 €, 0,95€ pro cl)

      Liste:
      Dottore 20 cl

      Rest 50 cl

    • Archer hat einen neuen Beitrag "Longrow (Red) 11 Pinot Noir" geschrieben. 13.02.2019

      Zitat von Hobbit im Beitrag #4
      @Archer

      Du säufst aber auch alles


      @Hobbit

      Noch so‘n Spruch und ich hetz dir die Moderatoren auf den Leib.

      Nimm so lange dies:

    • Archer hat einen neuen Beitrag "Longrow (Red) 11 Pinot Noir" geschrieben. 13.02.2019

      Das ist schade für dich, Hobbit.

      Die Reds der letzten Zeit haben mir allesamt gut gefallen, obwohl ich eigentlich kein wahnsinnig großer Freund der Kombination Rauch und Weinfassfinish bin.
      Aber Longrow ist same-same-but-different, was den Rauch im Vergleich zum "durchschnittlichen" (man möge mir diese Pauschalbezeichnung verzeihen) Islay-Rauch anbelangt, so dass sie, zumindest bei mir, gut funktionieren.

      Auch beim Spalter des letzten Jahres, dem Longrow 14 Sherry Cask, spiele ich im Gefällt mir-Team mit, so dass ich gespannt bin, wie der Red 2019 sein wird.

    • Archer hat einen neuen Beitrag "Midleton Very Rare (Verschiedene Jahrgänge)" geschrieben. 13.02.2019

      Very Rare 2016

      Nase
      Nur sehr zögerlich läßt sich der Very Rare in die Karten gucken und zeigt nach einer Weile reife grüne Äpfel, zerrieben zu einem Kompott und vermischt mit Birnen und Vanillinzucker. Im Hintergrund schwingt Eiche mit.
      Nach Gewürznoten sucht man noch ein Weilchen länger. Hat man sie gefunden, zeigen sich weißer Pfeffer und ein Hauch Thymian.

      Geschmack
      Im Antritt mild, dann wärmend. Etwas Frucht auf einem hölzernen Brettchen, angereichert mit Vanille und Karamell, gewürzt mit milden Gewürzen.
      Das war es dann aber auch schon.

      Abgang
      Kurz, mit Vanille und Eiche.

      Fazit
      Enttäuschend. Wirklich enttäuschend. Da hilft auch die - zugegebenermaßen - ansprechende Verpackung nix.
      In Anbetracht der Tatsache, dass sich Midleton mit der Verwendung von bis zu 22 Jahre alten Fässern rühmt, diesen Whiskey sowohl als "supreme selection" als auch als "a truly exclusive whiskey" bezeichnet - und man dann auch noch über 100,- € dafür hinblättern soll - kann man eigentlich nur mir dem Kopf schütteln. Für einen Bruchteil des Anschaffungspreises erhält man aus derselben Destillerie Abfüllungen, die diese hier bei Weitem übertreffen. Das muss noch nicht mal ein Jameson 18 sein, da reicht auch ein Griff zum 12yo.

      83/100

    • Archer hat das Thema "Midleton Very Rare (Verschiedene Jahrgänge)" erstellt. 13.02.2019

    • Archer hat das Thema "Kilkerran Heavily Peated (Peat in Progress)" erstellt. 13.02.2019

    • Archer hat das Thema "Longrow (Red) 11 Pinot Noir" erstellt. 13.02.2019

    • Archer hat einen neuen Beitrag "Teeling Single Pot Still (verschiedene Batches)" geschrieben. 13.02.2019

      Batch 1

      Nase
      Grüner Apfel und der Geruch gerade von der grünen Rinde befreiter Äste. Grünen Trauben. Ein Hauch Birnenbrand, feuchtes Heu.
      Der Whiskey wirkt jung und spritzig (nein, nicht sprittig). Lavendelkissen aus Omas Kleiderschrank. Mild gewürzig mit Petersilie, Sellerie und Lauch.

      Geschmack
      Aufgeschnittener grüner Apfel, Birnenbrand und etwas Lavendel auf der Zunge. Wieder die Heunote, ebenfalls wieder die Salatkräuter aus der Nase.
      Etwas Karamellbonbon, ein Schuß feinherber Honig. Später zeigt sich noch eine angenehme Schokoladennote.

      Abgang
      Kurz und trocken werdend mit dem Geschmack von Birnen und Granny Smith. Schokodrops, Kaffeebohnen.

      Fazit
      Er zeigt sich, wie man es von einem dreijährigen Whiskey erwarten kann: jung, fruchtig, flott auf der Zunge drauf und von derselben genau so schnell wieder runter.
      Eine tolle Leistung von Teeling, nach beinahe 50 Jahren Dubliner Brennpause wieder einen Whiskey aus der Hauptstadt auf dem Markt zu haben. Aber so geschichtsträchtig das Ereignis ist, muss man die Kirche schon im Dorf lassen: Der Whiskey kann alles, was ein Dreijähriger können muss - aber nicht mehr. Hier kann man keinen 85-Punkte-Whiskey, geschweige denn einen noch höher zu bewertenden Whiskey erwarten. Es wird sicher spannend werden, die Entwicklung der in den nächsten Jahren auf den Markt kommenden Batches zu verfolgen und mit diesem ersten Batch zu vergleichen.

      81/100

Empfänger
Archer
Betreff:


Text:
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