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Flaschenteilung
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Nosferatu68
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Beiträge: 1605 | Zuletzt Online: 20.02.2018
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    • Nosferatu68 hat einen neuen Beitrag "Aktuell im Glas 2018" geschrieben. Gestern

      Nen steifen Grog weil ich schon wieder eine verflixte Erkältung habe. Ich hoffe, das hilft

    • Nosferatu68 hat einen neuen Beitrag "Geburtstagsglückwünsche" geschrieben. Gestern

      Happy Birthday @SSMC No. 42

    • Nosferatu68 hat einen neuen Beitrag "Whiskybase: We are launching on a new site." geschrieben. Gestern

      @Albaron

      Armin, du auch? Na dann herzlichen Glückwunsch zu deiner neuen Aufgabe


      PS: Ich stelle gerade fest, das hier so extrem viel geschrieben wird, das man Vieles erst sehr spät oder gar nicht mitbekommt

    • Nosferatu68 hat einen neuen Beitrag "Was bedeutet eigentlich guter New Make?" geschrieben. Gestern

      Zitat von Gloin im Beitrag #10
      Zitat von Nosferatu68 im Beitrag #3
      Nun, ich hatte noch nicht das Vergnügen, New Make zu probieren. Dennoch habe ich eine bescheidene Meinung dazu.
      Wenn der New Make gut ist, braucht man vielleicht nicht die Top-Fässer, um aus der entsprechenden Abfüllung einen
      guten Whisky reifen zu lassen. Im Umkehrschluß ist man bei schlechtem New Make wohl auf Top-Fässer angewiesen,
      oder aber auch auf "nasse" Fässer, um den Grundcharakter des New Makes zu überlagern und zu egalisieren.

      Dass ist soweit das, was mir gedanklich dazu einfällt und was mein Schluß daraus ist.


      Das sehe ich anders.

      Wenn die Fässer schon oft benutzt wurden und nur noch wenig Aromen abgeben, bleibt mehr vom Charakter des Rohbrandes erhalten. Doch auch wenn der Rohbrand sehr ausdrucksstark ist, ergibt das noch keinen guten Whisky. Guter Whisky braucht immer (!) Fasseinfluss, sonst ist es für mich kein Whisky. Das kann kein noch so ausdrucksstarker Rohbrand ausgleichen.

      Wenig ausdrucksstarken Rohbrand oder Rohbrand mit Fehlnoten kann man wahrscheinlich mit einer intensiven Fassreifung übertünchen, doch auch das macht noch keinen guten Whisky, denn dann bleibt nur Fasseinfluss hinter dem irgendetwas durchschimmert, das nicht gefällt, oder etwas das vom Fass und dessen vorherigen Inhalt so überdeckt wird, dass am Ende auch kein Whisky mehr übrig bleibt.

      Wer so etwas sucht, kann auch den Brandy trinken, den ich heute probiert habe. Der kann das besser.

      Für mich ist ein guter Rohbrand ein Brand, der keine Fehlnoten wie z.B. ausgeprägte Schwefelaromen mit sich bringt und gleichzeitig so charaktervoll ist, dass er trotz intensiver Fassreifung erkennbar bleibt.

      Ein gutes Beispiel ist für mich Littlemill: der Rohbrand ist so ausdrucksstark, dass er (relativ) gut wiedererkennbar bleibt, aber auch der braucht Fassreifung, weil sonst dem Vernehmen nach so etwas gruseliges raus kommt wie die alte 8-jährige OA.



      @Gloin

      Eigentlich habe ich gar nichts anderes gesagt. Eine Brennerei definiert als erstes, was sie als gut und Marktfähig befinden. Ob der Verbraucher/Nerd den Whisky gut findet, steht auf einem anderen Blatt. Wobei ich denke, das eine Brennerei kein Destillat abfüllt, das nur so vor Fehlnoten strotzt, sondern einfach manchmal Fehlgriffe in der Zusammensetzung des Geschmacksprofils vom New Make und der zur Reifung vorgesehenen Fässer macht. Und ob etwas überhaupt eine Fehlnote ist, entscheidet am Ende der Genießer. Ich denke, das man einen qualitativ hochwertigen und geschmacklich guten New Make mit den falschen Fasskombinationen durchaus versauen kann.
      Das, von was du schreibst, ist der Brennereicharakter, den man mehr oder weniger erhalten möchte. Wenn ich keinen guten(ausdrucksstarken) New Make habe und möchte, das nach der Fassreifung der Charakter noch erschmeckbar ist, muss ich mit entsprechenden Fässern arbeiten(2nd Fill, nicht so intensiv), damit dieser noch erhalten bleibt. Habe ich einen sehr guten New Make, kann ich auch intensive Fässer verwenden. Aber auch hier muss ich aufpassen, dass der Charakter nicht überlagert wird; d.h. ich muss das über die Lagerungszeit im Fass steuern. Letztendlich bildet der New Make die Basis, die Fässer machen den Whisky.

    • Nosferatu68 hat einen neuen Beitrag "Ein Herz für (versaute) Witze" geschrieben. 18.02.2018

      Drei Schiffbrüchige, ein Franzose, ein Holländer und ein Deutscher, schwimmen zu einer einsamen Insel, werden von Eingeborenen aus dem Wasser gefischt und zum Häuptling gebracht. Der schaut sie an und sagt mit strenger Stimme: „Wenn ihr hier bleiben wollt, müsst ihr in den Wald gehen und jeweils mit zwei Früchten zurückkommen…“

      Ohne lange nachzudenken, stürmen die drei los.

      Als erstes kommt der Franzose zurück, der eine Weintraube und eine Erdbeere in der Hand trägt. Er bringt sie dem Häuptling, welcher spricht: „Nun stecke dir beide Früchte in deinen Hintern, doch wenn du lachst, bist du des Todes!“

      Der Franzose fängt mit der Weintraube an, muss aber ganz fürchterlich kichern. Mit einem fürchterlichen Schlag seines Holzzepters schlägt ihm der Häuptling daraufhin den Schädel ein.

      Kaum sind die sterblichen Überreste beiseite geräumt, trifft auch schon der Deutsche ein, nichts ahnend und stolz einen Apfel und eine Birne in der Hand tragend.

      Wieder spricht der Häuptling: „Stecke dir diese Früchte in deinen Po, doch wenn du lachst, bist du des Todes!“

      Der Deutsche tut, wie ihm geheißen. Doch ganz plötzlich, als der Apfel schon tief in seinem Hintern steckt und hart an der Versenkung der Birne gearbeitet wird, bekommt er einen Lachanfall, dass ihm die Tränen in die Augen schießen. Wutentbrannt schlägt ihm der Häuptling den Schädel ab.

      Wie die beiden sich so vor dem Himmelstor treffen, fragt der Deutsche den Franzose: „Was war los, musstest du lachen?“

      „Ja leider. Die Weintraube hat tierisch gekitzelt, und ich konnte mich nicht beherrschen. Und du? Was war mit dir?“

      „Der Apfel war kein Problem, aber dann kam der Holländer mit der Melone und der Ananas um die Ecke …“

    • Nosferatu68 hat einen neuen Beitrag "Was bedeutet eigentlich guter New Make?" geschrieben. 18.02.2018

      Also beliebige Fässer würde ich jetzt so nicht sagen. Die werden schon genau ausgesucht, aber da geht dann halt auch mal ein 2nd Fill oder 3rd Fill Fass.
      Um auf den anderen Punkt zu kommen; vieles wird ja über die Fermentierung, die Rohstoffe etc. geregelt. Und jede Destille hat ihre speziellen Brennblasen,
      um bestimmte Fuselöle zu behalten und zu entfernen, und auch die gesamte Technik spielt eine Rolle, wie schon @Hobbit treffend geschrieben hat. Damit
      will man ein bestimmtes Geschmacksprofil im New Make erzeugen, und er ist in dem Moment gut, wenn er dem angestrebten Geschmacksprofil entspricht.

    • Nosferatu68 hat einen neuen Beitrag "Eure Neuanschaffungen" geschrieben. 18.02.2018

      Ich glaube, wir müssen dem @Oldie61 tatsächlich noch R(h)um näherbringen
      Wobei ich den Glentauchers dem @ffmdino ganz sicher nicht streitig mache

    • Nosferatu68 hat einen neuen Beitrag "Was bedeutet eigentlich guter New Make?" geschrieben. 18.02.2018

      Nun, ich hatte noch nicht das Vergnügen, New Make zu probieren. Dennoch habe ich eine bescheidene Meinung dazu.
      Wenn der New Make gut ist, braucht man vielleicht nicht die Top-Fässer, um aus der entsprechenden Abfüllung einen
      guten Whisky reifen zu lassen. Im Umkehrschluß ist man bei schlechtem New Make wohl auf Top-Fässer angewiesen,
      oder aber auch auf "nasse" Fässer, um den Grundcharakter des New Makes zu überlagern und zu egalisieren.

      Dass ist soweit das, was mir gedanklich dazu einfällt und was mein Schluß daraus ist.

    • Nosferatu68 hat einen neuen Beitrag "Aktuell im Glas R(h)um" geschrieben. 18.02.2018

      @Oldie61

      Gut gekontert Nö, zum Thema; wenn es getrennt gehalten wird, dann ist es halt so

    • Nosferatu68 hat einen neuen Beitrag "Aktuell im Glas R(h)um" geschrieben. 18.02.2018

      @Oldie61

      Wegen mir musste das nicht getrennt werden, lieber D****** Ich finde, dass es dadurch eher unübersichtlicher wird, da ich beim Schreiben ja erst mal den richtigen Thread suchen muss. Aber ich weiß, alte Leute sind in einer festen Schiene gefangen ....

    • Nosferatu68 hat einen neuen Beitrag "Whiskybase: We are launching on a new site." geschrieben. 17.02.2018

      @Noface83

      Glückwunsch Andi

    • Nosferatu68 hat einen neuen Beitrag "Britischer, Französischer, Spanischer Stil" geschrieben. 17.02.2018

      @Quin

      Nicht nur Jamaicaner sind anders Auch St. Lucia Rum oder Fiji sind sehr eigenständig im Geschmack. Und nicht vergessen, die Rhum Agricole
      von Savanna

    • Nosferatu68 hat einen neuen Beitrag "Britischer, Französischer, Spanischer Stil" geschrieben. 17.02.2018

      @Quin

      Aber halt gezuckert Das sollte Jeder wissen, bevor er die kauft. Ich habe genau die Genannten auch Anfangs getrunken,
      komme aber da überhaupt nicht mehr ran Ich bekomme bei so süßen Rums einen Würgreiz(im Ernst). Deshalb werden die vorhandenen
      Reste aus meiner Rum - Anfängerzeit nur noch zum Kochen und Backen verwendet.

      Zu den Jamaicanern "Hampden" und "Worthy Park" muss ich aber eine klare Warnung herausgeben. Die sind echt nichts für Anfänger, da sie
      einer ganz eigenen Rumkategorie angehören, nähmlich den "High-Ester-Rums". Das ist in der Regel ein Brett in die Fresse, vor allem wenn
      ich an den HCLF und den LROK vom Abfüller Velier denke, der hier Rum aus der Destille Hampden abgefüllt hat. Das ist wirklich mal absolut
      nichts für Anfänger und Weicheier

    • Nosferatu68 hat einen neuen Beitrag "Britischer, Französischer, Spanischer Stil" geschrieben. 17.02.2018

      Bei Agricole würde ich nicht unter Klassifizierung VSOP oder 6 Jahre einsteigen. Die jüngeren Rhums könnten etwas
      langweilig rüberkommen

      @Quin

      Wie kannst du nur den Don Papa ins Rennen bringen? Eine Zuckerbombe, brrrrrrh

    • Nosferatu68 hat einen neuen Beitrag "Britischer, Französischer, Spanischer Stil" geschrieben. 17.02.2018

      @Marcus2

      Nein, nicht alle. Das sind die Destillen, die man in Kombination mit den empfohlenen UA's probieren sollte. Das sind alles Melasse Rums.

    • Nosferatu68 hat einen neuen Beitrag "Britischer, Französischer, Spanischer Stil" geschrieben. 17.02.2018

      Ich würde mich eher bei den unabhängigen Abfüllern umschauen, da die meistens nicht färben oder nachzuckern.

      Eine Liste, die mir spontan einfallen, von denen ich schon was im Glas hatte und die gerne ergänzt werden kann:

      Berry Bros & Rudd
      Cadenhead's
      Velier
      Bristol
      Kill Devil - Hunter Laing
      Compagnie de Indes


      Dazu die passenden Destillen:

      Aus Jamaica: Hampden und Worthy Park
      Aus Guyana: Diamond >>> Einzige Destille, die von verschiedenen geschlossenen Brennereien die Stills zusammengetragen hat. Das heißt, du bekommst verschiedene Geschmacksstile aus einer Brennerei (Uitvlugt, Enmore, Diamond finde ich ganz gut)
      Aus St. Lucia: St. Lucia Distillers >> Sehr eigener Geschmack, muss man mögen
      Aus Fiji: South Pacific
      Aus Panama: Don Jose
      Aus Nicaragua: Volcano
      Aus Kuba: Sancti Spiritus
      Aus Guadeloupe: Bellevue
      Aus Barbados: Foursquare(hier sind auch die OA's recht gut)

      Bei Rhum Agricole sieht es etwas anders aus. Da gibt es sehr wenig unabhängige Abfüllungen.
      Hier würde ich tatsächlich ein paar Destillen empfehlen.

      Karukera
      Habitation Saint Etienne(H.S.E.)
      Savanna(aufpassen, die füllen auch Melasse-Rums ab)
      Clement
      J.Bally
      Saint James Rhum
      Damoiseau

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