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Tracker
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Beiträge: 33 | Zuletzt Online: 21.05.2018
Registriert am:
25.04.2017
    • Tracker hat einen neuen Beitrag "Invergordon 1972 MBl" geschrieben. 04.03.2018

      Geruch:
      Datteln, Orangen und Äpfel steigen einem beim ersten Schnuppern in die Nase. Eine Kräuternote liegt dahinter, nicht ganz Whiskytypisch könnte man auch meinen einen Cognac oder Rum im Glas zu haben. Man lässt sich bei diesem Invergordon gerne etwas Zeit, es macht Spaß. Nach einer Zeit taucht ganz hinten eine spur Kokosnuss auf.

      Geschmack:
      Der erste Schluck breitet sich sehr Mild im Mund aus, die 45 Jahre haben ein wahrlich gutes Werk vollbracht. Die Apfel und Dattelnoten aus dem Geruch sind verschwunden und machen exotischen Aromen Platz. Maracuja, Ananas und auch die Kokosnuss spielt wieder mit. Erstaunlich angenehm eingebunden ist das alles - nicht zu süß obwohl exotisch. Ein schöner sonniger Tag am Sandstrand und dann eine angenehme Erfrischung aus exotischen Früchten. Stimmig - einfach toll!

      Abgang:
      Ein mittellanges Finish lässt den Tag im Sonnenuntergang zu Ende gehen - die Aromen weichen langsam und lassen einen noch einige Momente mit einem Blick in die Ferne verweilen.

      Fazit:
      Ein Spitzen-Grain mit toll eingebundenen Aromen. Nichts stört, keine übertriebene Süße, kein Alkohol. Ein schönes Erlebnis, welches man sich zu diesem Preis öfter gönnen kann.

    • Tracker hat das Thema "Invergordon 1972 MBl" erstellt. 04.03.2018

    • Tracker hat einen neuen Beitrag "Macallan Ruby" geschrieben. 01.01.2018

      Gestern gab es einen Ruby zu Silvester.

      Geruch
      In der Nase startet der rötliche Ruby mit einer kräftigen Sherry Note. Man riecht in einen Korb voller reifer, lagernder Äpfel hinein. Organgenschalen, Rosinen und Datteln sind zu erahnen. Die Zitrusnote verschwindet mit der Zeit und macht Noten von Mandeln und Walnüssen Platz.

      Geschmack
      Eine prickelnde Schärfe ist das erste was der Ruby im Mund erzeugt. Nicht unangenehm aber schon dominant. Wärmend dazu und viele herbe Kräuter mit einer gewissen holzigen Bitterkeit. Man kann auch Mandeln, Espresso und Zartbitterschokolade erahnen.

      Abgang
      Am Ende bleibt im Mund die schärfe und Bitterkeit der Eiche zurück. Es wärmt und auch die Kräuter sind wieder da.

      Fazit
      Für diesen Preis bleibt vor allem im Abgang wenig Komplexität übrig. Wer Sherry mag findet bei anderen Herstellern für den gleichen Preis deutlich interessanteres.

Empfänger
Tracker
Betreff:


Text:
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