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Eagle Eye
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Beiträge: 1069 | Zuletzt Online: 24.11.2017
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    • Eagle Eye hat einen neuen Beitrag "Grund zur Freude..." geschrieben. Gestern

      Wochenende

    • Eagle Eye hat einen neuen Beitrag "Ein blindes Ratespiel aus dem Münster-Stammtisch" geschrieben. Gestern

      Zitat von Grinzz im Beitrag #187
      Hmm... ist noch niemand auch nur dazu gekommen mal dran zu riechen?!
      Vielleicht habt ihr alle einfach grade zu viel mit anderen Whiskys (blinde Proben, Experimente, FTs, Adventskalender, etc...) zu tun...?

      Nächste Woche…

      Immer diese Hektik

    • Eagle Eye hat einen neuen Beitrag "Der Blick über den Tellerrand - jetzt wird gegessen" geschrieben. Gestern

      @Krisladdich
      Glückwunsch - fast getroffen
      Haarscharf daneben

    • Eagle Eye hat einen neuen Beitrag "Der Blick über den Tellerrand - jetzt wird gegessen" geschrieben. Gestern

      AV1704 - die Auflösung

      Bei der Alkoholstärke haben viele auf um die 60% getippt. Mit seinen 58,2% Vol. kommt er dem sehr nahe.

      Bei der Fasslagerung waren die Aussagen unterschiedlich. Sowohl Bourbon Cask als auch andere Fasstypen wurden getippt. Hier handelt es sich um ein frisches, ungebrauchtes Barrel aus Amerikanischer Weißeiche.

      Die wenigen Tipps bezogen auf das Alter lagen zwischen 5 und 10 Jahren. Er ist wahrscheinlich noch jünger. Destilliert wurde er 2011, abgefüllt 2016.

      Spannend war, das neben USA und Indien auch Frankreich genannt wurde.
      Hier handelt es sich in der Tat um einen Amerikaner. Auch wenn auf dem Label Bourbon steht (was er auch ist), ist es ein Tennessee Whisk(e)y.
      Auch hier ist es wieder eine Einzelfassabfüllung von einen Unabhängigen Abfüller.

      Dieser Whisky hat das geschafft, was hunderte von Schotten nicht geschafft haben: mich sichtbar in Erstaunen zu versetzen. Er ist kein typischer Bourbon und von einer Aromafülle, wie nur wenige. Wer Bourbon gar nicht mag, wird auch ihn nicht mögen - auch das hat sich wieder gezeigt. Er hat aber viele dazu verleitet, sich die erste Flasche amerikanischen Whiskey sich bewusst zu kaufen.

      Einige werden sich fragen, warum ich ständig in der Schreibweise springe. Das hat einen Grund. Diese Brennerei ist eine der wenigen in den vereinigten Staaten, die ihren Whisky ohne das "e" scheibt.
      Benannt die die Abfüllung nach dem Ort, in dem die Brennerei steht.

      Hinter den AV1704 verbirgt sich diese Abfüllung

      Nach einem Schotten, einem Inder, dem zweiten Schotten nun ein Tennessee Whisky. Das war die erste Runde.
      Ich hoffe, es hat ein wenig Spaß gemacht. Und vielleicht ist der ein oder andere neugierig geworden.
      Nicht nur Schotten machen guten Whisky, das können andere auch. Mann muss nur die richtigen für sich finden...

    • Eagle Eye hat einen neuen Beitrag "Der Blick über den Tellerrand - jetzt wird gegessen" geschrieben. Gestern

      Zitat von malthead-84 im Beitrag #102
      das ist ja mal richtig lustig. Hier ist echt alles dabei....

      Ich sag ja, es gab auch für mich Überraschungen

    • Eagle Eye hat einen neuen Beitrag "Der Blick über den Tellerrand - jetzt wird gegessen" geschrieben. Gestern

      Zitat von Hubertus im Beitrag #98
      scheint aber einigen wohl auch geschmeckt zu haben.

      Die Geschmäcker sind halt verschieden.

      Viele lieben Raucher – ich kann mich mit ihnen nicht anfreunden, selbst nach 18 Jahren nicht.
      Andere stehen auf intensive Holznoten – geht bei mir überhaupt nicht.
      Wieder andere haben riesige Probleme mit „Klebernoten“ – ich nicht.
      Es ist halt so und das macht es so spannen

    • Eagle Eye hat einen neuen Beitrag "Der Blick über den Tellerrand - jetzt wird gegessen" geschrieben. Gestern

      AV1704 - die Tastingnotes und Anmerkungen

      Die Reihenfolge ist rein zufällig gewählt. Bei vielen hat der gut abgeschnitten, aber nicht bei allen. Die räumliche Zuordnung ist recht unterschiedlich, wie zum Teil auch der Fasstyp.

      Eure Notes:

      In der Nase:
      Das riecht wie Bourbon. Ist aber vermutlich nicht die ganze Wahrheit. So eine süße Weinnote ist da, aber Sherry eher nicht. Klebstoff, dunkler Honig, Vanille, Toastbrot, überreife Orangen. Wirkt irgendwie süß und klebrig...

      Im Mund:
      Ganz böser Antritt mit Fruchtkorb in die Fresse. Sehr viel Orange und sauer. Ui, ordentlich Alkohol und ungestüm. Britzelt voll los, aber nicht wegen der Eiche. Gleich nach Kontaktaufnahme macht sich aber auch ein Nebenaroma bemerkbar, was mich an deutschen Whisky erinnert. Die Eiche kommt jetzt, ist aber sehr herb bitter bis lakritzig. Starke Röstaromen gesellen sich dazu.

      Im Rachen:
      Nachdem sich der Alkohol langsam verzieht, bleibt eine recht herbe Salmiak- Lakritznote im Mund zurück. Keine unangenehme Bitterkeit, sondern eher fein und filigran. Diese Note bleibt recht lange.

      Fazit:
      Vielleicht ein junger Bourbon, so ca. 5 Jahre oder mehr in Fassstärke o.ä. bei ca. 60%. Irgendeine Note lässt mich vermuten, dass da noch ein weiteres Detail im Raum steht. Vielleicht aber auch der Brennereicharakter. Also mein Tipp: Eventuell ein Rye, hatte ich noch nie im Glas.. Brennerei...ach nö...
      ____

      Farbe:Bernstein
      Nase:Tabak, Fudge, Vanille, leichte florale Noten im Hintergrund
      Geschmack: Scharf, ledrig, Vanille, Eiche
      Abgang: Leichte Schärfe, Eichenwürze, etwas pfeffrig
      Alkoholstärke: 50+

      Tip: Franzose..... Armorik?

      ____

      Destille: Paul John
      Herkunft: Definitiv KEIN Schotte. Vermutlich ein Exot aus einem hotclimate (Indien ?)
      Stärke: 56 %
      Alter: 5 yo

      Nase: Eigenwillige Aromatik. Kräutrig, Kiefernnadeln, Bohnerwachs.

      Mund: Kräftig, jung, intensiv, die jugendliche Schärfe zusammen mit satter Fülle und dem Charme eines guten Fasses.
      Süß, Rosinen, Nadelwald, Bohnerwachs. Wird dann mit einem Mal noch deutlich alkoholisch-scharf.

      Abgang: Auch hier intensiv. Kräutrig, alkoholisch, kraftvoll.

      Fazit: Ein Powerhouse. Total eigenwillig kräutrige Aromatik. Wasser macht ihn ziviler. Noch nie sowas probiert, keine Ahnung wo sowas
      erzeugt wird.

      ____

      fette Weihnachtsgewürze, intensiv
      Trinkstärke, 43-46%
      Sternanis, Lebkuchen
      Sherry oder zumindest Sherry-Finish

      Indien, Amrut

      ____

      Nase:
      Minze, Minze. Eine Menge Kräuter, Kirschen, dunkle Eiche aber auch etwas Säuerliches mit dunkler Schokolade.
      Nach der zweiten Nase kommt etwas Parfum hoch.

      Mund:
      Haselnuss-Nougat, mild, dann sofort prickelnd mit Kirsch-Schokolade, schwarzem Pfeffer und
      Eiche.
      Trocken und doch prickelnd bleibt er mit Parfum und schwarzem Pfeffer mittellang zurück.

      Land: das war ein Schotte – Brennerei:? –Alk: ~60% - exBourbon, Rotweinfinish? – Alter:~10Jahre
      Ein Teil des Whiskys trifft meinen Geschmack – ich steh auf Nougat – aber leider nur ein Teil.

      Von den vieren war das – für mich – der Beste.

      ____

      Nase:
      Ok, der erinnert mich direkt an einen Crown Royal? Sehr parfümiert wirkend. Peanutbutter-Sandwich, Balsamico-Essig, säuerlicher Roggen, etwas Kastanie und modriger Schimmelpilz. ;)

      Geschmack:
      Brennig, nicht stark, einfach alkoholisch, Nüsse, von Erdnuss zu Kastanie und Haselnuss, säuerlicher Roggen, Balsamico, Maggi, absoluter Traum...nicht. Etwas chemisch behandeltes Leder, Ahornsirup und brauner Zucker.

      Abgang:
      Trocken, alkoholisch, dunkler Honig, Ahornsirup, trockenes Getreide, besonders Roggen, Herbstlaub, mittellang

      78P

      Fazit:
      Von Nase bis Abgang wird er immerhin immer besser, die Nase macht eher Angst, der Geschmack fängt auch fragwürdig an, steigert sich aber ein wenig und der Abgang ist tatsächlich halbwegs lecker und länger im Hals.

      ____

      Farbe: satter Bernstein
      Nase: schöner Antritt direkt in der Nase. wirkt auf Anhieb voller und komplexer mit vielen eng verbundenen Aromen. Der Alkohol kribbelt in der Nase und die Viskosität lässt auf einen Alk. von 50% schließen. Vanille, Waldhonig, Kräuter und dunkle Früchte: Feigen, Datteln und Rosinen steigen in die Nase. Sehr schönes Nosing mit Kraft und Fülle. Das macht Spaß.
      Geschmack: schöner Antritt auf der Zunge der einen vollen Körper mitbringt. Karamellige Vanille und reifes Trockenobst, dahinter Rosinen und dann Zartbitterschokolade. Ein bisschen wie die Rum-Traube-Nuss Ritter Sport. Sehr angenehm weich und nicht aufdringlich. Das Fass ist da aber hält sich sehr zurück. Man will garnicht schlucken weil er so angenehm auf der Zunge liegt.
      Abgang: Etwas süße mit den Feigen und Rosienen. Dann wird er Adstringend und bringt richtig schönen Espresso mit. Ein paar Nüsse mischen sich drunter, einfach richtig lecker.
      Würde auf ein Olloroso Sherry Casks Tippen. Irgendwie errinnert er mich stark an den Blair Athol SV 88/2016 refillsherry Butt. Was auch mein Tipp ist.
      Vielen Dank, was immer es wirklich ist, es ist auf jeden Fall der mit Abstand leckerste aus dem Quartett, davon dürfte ne Flasche bei mir einziehen.

      ____

      ist ein Bourbon und ich hab ihn ausgespuckt.
      Den konnte ich weder riechen noch wollte ich ihn schmecken.
      Ich mag diese penetrante Klebernote gar nicht.

      ____

      Nase: Wahnsinnsantritt, Persipan, mit gehackten Mandeln, Rosinen, wie ein flüssiger Christstollen, danach würzig, leicht holzig, sogar etwas scharf

      Geschmack: Sehr trocken, nussig, extrem blumig, Lavendel, Veilchen, schmeckt cremig, fühlt sich aber nicht so an, Mais

      Abgang: Sehr nussig, super trocken, dabei aber sehr sehr angenehm, immer süß bleibend, dabei immer floraler, blumiger werdend

      Tipp: Hier traue ich mich einen genaueren Tipp zu wagen. Ich tippe hier auf den Tullahoma Bourbon von MOS, da er nicht ganz so kraftvoll, leichter, weicher, weniger stark und auch ein bisschen weniger cremig ist, müsste das der aus 2017 sein.

      ____

      Nase: Frucht (Schnaps), Kirschen, sprittig
      Mund: unangenehm, so stelle ich mir eine Misschung aus Eckes Edelkirsch und Racke Rauchzart vor (ohne einen der beiden je getrunken zu haben)!
      Abgang: würzig, scharf, unangenehm, glücklicherweise nicht allzu lang...

      Tipp: keine Ahnung - ist das wirklich Whisky? Hätte ja nach dem AV1703 nicht gedacht, daß da noch eine (negative) Steigerung kommt... uaahh

      ____

      Mit der Nase tue ich mich hier echt schwer. Bekomme das nicht auseinander sortiert. Er riecht süß, etwas ledrig, Imprägnierspray für Leder.
      Auch wenn mir die Nase wenig gefallen hat, ist der auf der Zunge überraschend gut. Von Leder und Imprägnierzeugs keine Spur, sondern volle Kanne Himbeere und leicht Holzwürze.
      Wenn ich jetzt noch mal rieche, ist es auch muffige Himbeere.
      Wenn ich mich hier auf eine Brennerei festlegen muss, dann ist das ein Armorik. Gefühlt hat der auch mehr als 40 %, 46 % vielleicht. Der gefällt mir von den vieren am besten.

      ____

      Nase: Honig, Vanille, Zimt, Lebkuchen, Marshmallow
      Geschmack: kräftig, Frucht- und Gewürzcocktail, Schokolade, Vanille, wieder flüssiger Lebkuchen
      Mittellang bis langer Nachklang, Lebkuchen, Marshmallow, Schokolade, eingekochte Früchte

      Wenn es ein Bourbon ist, ist er ungewöhnlich, da nur eine leichte Klebernote vorhanden ist. Auch kaum Tabaknoten. Könnte auch aus Indien stammen.

    • Eagle Eye hat einen neuen Beitrag "Der Blick über den Tellerrand - jetzt wird gegessen" geschrieben. Gestern

      Zitat von GratWanderer im Beitrag #94
      Genau, da hat die Post nur wieder die Dokumente durcheinandergebracht! Ich sag' ja, Beamte, tz...

      Gut das ich kein Beamter bin und auch nicht bei der Post arbeite – hätte mich sonst fasst angesprochen gefühlt

    • Eagle Eye hat einen neuen Beitrag "Der Blick über den Tellerrand - jetzt wird gegessen" geschrieben. Gestern

      Zitat von Ostfriese im Beitrag #86
      Zitat von Eagle Eye im Beitrag #81
      Wo Licht ist, ist auch Schatten.
      Der ist ja noch trinkbar – es geht noch deutlich darunter…



      So einen habe ich zum Glück noch nicht erwischt...
      Wer wäre denn so ein Kandidat?

      Die habe ich erfolgreich aus dem Gedächtnis verdrängt

    • Eagle Eye hat einen neuen Beitrag "Der Blick über den Tellerrand - jetzt wird gegessen" geschrieben. 23.11.2017

      Zitat von Maltman im Beitrag #82
      Zitat von Eagle Eye im Beitrag #81
      Wo Licht ist, ist auch Schatten.
      Der ist ja noch trinkbar – es geht noch deutlich darunter…


      Ohhh wenn der Whisky mal so endet dann trink ich keinen mehr!


      Da müssen wir uns hoffentlich keine Gedanken zu machen...

    • Eagle Eye hat einen neuen Beitrag "Der Blick über den Tellerrand - jetzt wird gegessen" geschrieben. 23.11.2017

      Wo Licht ist, ist auch Schatten.
      Der ist ja noch trinkbar – es geht noch deutlich darunter…

    • Eagle Eye hat einen neuen Beitrag "Der Blick über den Tellerrand - jetzt wird gegessen" geschrieben. 23.11.2017

      Ja, die Inder und insbesondere Paul John sind immer wieder richtig gut. Leider langen sie auch mittlerweile richtig bei den Preisen zu

    • Eagle Eye hat einen neuen Beitrag "Der Blick über den Tellerrand - jetzt wird gegessen" geschrieben. 23.11.2017

      Zitat von GratWanderer im Beitrag #75
      Da habe ich mit meinen 69P und 5 Jahren ja gut gelegen.

      Das mit dem Besen vergessen wir aber besser – der liegt schwer im Magen

    • Eagle Eye hat einen neuen Beitrag "Der Blick über den Tellerrand - jetzt wird gegessen" geschrieben. 23.11.2017

      Zitat von Mo im Beitrag #73
      Gleich mal auf den Schreck ... :D

      Das ist Kontrastprogramm

    • Eagle Eye hat einen neuen Beitrag "Der Blick über den Tellerrand - jetzt wird gegessen" geschrieben. 23.11.2017

      Heute würde man die Fässer wohl mit einem Finish in Rotwein-, Sherry- oder Portfässer geschmacklich aufwerten. Eiche hat er ja schon, wenn auch eher in Richtung Bitter.

      2009 war das alles noch kein Thema.
      Er hat sich auch so richtig gut verkauf.

    • Eagle Eye hat einen neuen Beitrag "Der Blick über den Tellerrand - jetzt wird gegessen" geschrieben. 23.11.2017

      Zitat von malthead-84 im Beitrag #68
      Hmm Ok, da war ich jetzt definiv Meilenweit weg .... Kaum zu glauben das er aus dieser Brennerei kam, da er ja schon ziemlich wenig Brennereicharakter mit bringt. Das ganze dann noch mit Refill Fässern die ja eigentlich auch keine 75% Einfluss mehr haben ist dann schon verwunderlich.
      Wieder eine Erfahrung reicher.

      Man kann es auch anders sehen:
      Hier hattest du nur den Brennereicharakter und Eiche.
      Die 40% haben den so „dünn“ gemacht, dass du keine Changs hattest.
      Zudem brennen viele so einen Charakter, da er in großer Menge für Blends gebraucht wird.

    • Eagle Eye hat einen neuen Beitrag "Der Blick über den Tellerrand - jetzt wird gegessen" geschrieben. 23.11.2017

      AV1703 - die Auflösung

      Was die Alkoholstärke angeht, wahrt ihr euch recht einig: eher wenig und keine Fassstärke – völlig korrekt. Es handelt sich um eine Trinkstärke mit grade mal 40% Vol.

      Bei der Fasslagerung stand ex. Bourbon mit Fokus. Da es sich hier nicht um eine Einzelfassabfüllung handelt, sondern um ein Batch aus vier Fässern und ohne Nennung des Fasstyps, kann ich hier auch nur Vermutungen anstellen. Sicher ist aber, dass es ausnahmslos Refill Fässer gewesen sein müssen.

      Beim Alter war wieder von jung bis 20 Jahr alles dabei. Von Charakter her ist er jung, jedoch mit einer schon deutlichen Eichennote. Destilliert wurde er 2000, abgefüllt 2009 mit 8 Jahren.

      Es ist fast unmöglich zu sagen, aus welchen Land er kommt, da kein spezifischer Charakter erkennbar ist. So ein Whisky kann fast von überall her kommen. Dieser kommt aus Schottland und ist ein Single Malt.

      Ihr wahrt mehrheitlich der Meinung, besser einen Bogen um diesen Whisky zu machen. Die Geschmäcker sind verschieden, was dieser eindrucksvoll bewiesen hat, da er sich sehr gut verkauft hat. Warum konnte ich aber auch nicht verstehen. Es gibt genug ähnliche Beispiele.

      Hier wollte ich sehr bewusst zeigen, dass nicht alles Gold ist, was aus Schottland kommt. Solche Fässer gibt es mehr, als man denkt.
      Jung, wenige Aromen, viel Holz und dann noch Trinkstärke ist nicht unbedingt ein Verkaufsargument.
      Er war der gesetzte „Verlierer“.

      Bleibt noch die genaue Abfüllung. Sie ist so unscheinbar, das sie nicht mal in der Base gelistet ist.
      Er dürfte auch bis auf wenige Flaschen ausgetrunken sein.

      Der AV1703 ist ein Miltonduff und kein gutes Beispiel für die Whiskys aus der Brennerei.

      Nach dem Schotten und dem Inder wieder ein Schotte. Einer steht noch aus. Und der wird noch mal interessant...

    • Eagle Eye hat einen neuen Beitrag "Die gute alte Preisdiskussion..." geschrieben. 23.11.2017

      Zitat von Eagle Eye im Beitrag #50
      Mal ein kleiner Vergleich:

      Der hätte auf 0.7 Liter ungerechnet dasselbe gekostet.
      Ging ganz schnell…

      Und wird jetzt gesucht...

      @Gloin
      Und um noch mal auf ein anderes Thema zurück zu kommen: von der Farbe her ist das einer der Paxarette Fraktion…

    • Eagle Eye hat einen neuen Beitrag "Die gute alte Preisdiskussion..." geschrieben. 23.11.2017

      Zitat von Gloin im Beitrag #55
      Ich sehe es anders.

      600 Euro ist auch für 30 Jahre noch ziemlich teuer, vor allem für einen UA.
      Von dem Preis kostet ein Drittel bis die Hälfte ausschließlich der Name Macallan.

      Und dieses Preis ist Macallan aus Genießersicht schon lange nicht mehr wert (meine Meinung).


      Was ist denn heute noch wirklich günstig.

      Wenn ich sehe, was für einen 18er Original aus dem Jahrgang verlangt wird, ist das ein gutes Angebot gewesen – aber sicher kein günstiges.

    • Eagle Eye hat einen neuen Beitrag "Die gute alte Preisdiskussion..." geschrieben. 23.11.2017

      Zitat von IronChic im Beitrag #51
      Zitat von Eagle Eye im Beitrag #50
      Mal ein kleiner Vergleich:

      Der hätte auf 0.7 Liter ungerechnet dasselbe gekostet.
      Ging ganz schnell…

      Und wird jetzt gesucht...


      @Eagle Eye Ein Vergleich, der bei der Betrachtung des Alters aber hinkt!

      Gleiche Menge, gleicher Preis, doppeltes Alter.
      Für mich ein ordentlichen Angebot.

      Oder siehst du das anders?

Empfänger
Eagle Eye
Betreff:


Text:
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