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Flaschenteilung
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waal
Fassausbrenner
Beiträge: 413 | Zuletzt Online: 21.02.2019
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13.04.2017
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    • waal hat einen neuen Beitrag "Aktuell im Glas 2019" geschrieben. Gestern

      Zitat von Tom na Gruagaich im Beitrag #969
      Pikesville Rye 6y, danke @waal

      Fazit: Einer der richtig guten Ryes. Für den manchen ggf. zu viel Holz und zu wenig Roggen, aber es ist merklich kein Bourbon. Intensiv aber dennoch süffig.

      Ja, wer auf Rye/Bourbon steht sollte den probiert haben!

    • waal hat einen neuen Beitrag "Aktuell im Glas 2019" geschrieben. 10.02.2019

      Catoctin Creek Roundstone Rye, Cask Proof, Cask 16E5, 58 % Vol., WID: 125750

      https://www.whiskybase.com/whiskies/whis...-roundstone-rye

      Ersteindruck/Farbe/Viskosität:
      Eine kupferne Farbe und eine satte Öligkeit prägen den 100% Rye Whisky (Catoctin schreibt den Whisky selbst ohne das „e“ vor dem „y“).

      Aroma/Nasengefühl:
      Sehr sanft aber mit gleichzeitig deutlich würzigen Aromen durch den Rye und das Fass. Ein angenehmer Vanilleduft mit herrlich reifer, saftiger Blutorange strömt aus dem Glas. Begleitet von Limette und dem typischen Mentholaroma.
      Das „sanft“ muss ich etwas revidieren – beim zweiten, dritten Mal riechen fällt dann doch die etwas höhere Alkoholstärke auf. Es prickelt etwas in der Nase, aber nicht unangenehm.
      Das Fass ist sehr präsent. Man hat kann sich die einzelnen Holzfasern absolut vor seinem geistigen Auge vorstellen. Virgin Oak eben.
      Unweigerlich muss ich an Tinte und Tintenlöscher denken. Wie auch an die Pinnwand aus Kork, welche aus früheren Zeiten noch bei uns im Keller liegt.
      Aus dem leeren Glas ist nach einer Weile der Roggen sehr deutlich zu riechen.

      Geschmack/Mundgefühl:
      Ein Biss in die Holzdaube. Gleichzeitig süße Vanillesauce mit Karamell und einem frisch gepressten Orangensaft, mit etwas Orangenschale am Glasrand. Hinzu kommt sehr, sehr intensiver Espresso mit gemahlener, dunkler Kochschokolade.
      Die Würze vom Fass ist ein perfekter Gegenspieler um gemeinsam einen sehr interessanten Rye zu bilden.
      Die intensiven Noten vom Holz und dazu noch die herben, würzigen Aromen vom Roggen gepaart mit den 58 % Vol. ergeben einen Whisky den ich keinem Einsteiger empfehlen würde. Mir gefällt das aber sehr gut.
      Etwas Wasser ändert nicht viel am Gesamtbild. Klar, der Whisky wird etwas ruhiger aber in Relation zueinander sind die Aromen und die Eindrücke die Selben.

      Abgang/Nachgeschmack/Länge:
      Eine wirklich angenehme, sehr passende Bitterkeit übernimmt die Vorherrschaft im Mund. Bitter Lemon mit Vanilleschote und etwas gemahlener Pfeffer. Passt für mich zum Gesamtbild.
      Hier im Nachschmecken würde ich vermuten, dass der Rye nicht allzu lange im Fass lag. Es gibt aber keine Fehlnoten oder störende „Jugend“.
      Der Abgang ist leider nicht der Längste.

      Fazit:
      Ein interessant abgestimmter Rye, der spritzig daher kommt und keineswegs langweilig ist. Neben den typischen Aromen wie zB. Vanille punktet dieser Rye auch mit gewissen Ecken und Kanten, die den Gesamteindruck positiv beeinflussen.
      Schön, dass dieser Rye nicht so glattgebügelt wurde. Der perfekte Gegenpart zum Pikesville Rye (51% Roggen), welcher im Regal gleich nebenan steht.

      Punkte:
      88/100

      [[File:Catoctin.jpg|none|fullsize]]

    • waal hat einen neuen Beitrag "Angebot einer Bestellung von Meplat Sample-Flaschen" geschrieben. 03.02.2019

      Fein.

      S. PN.

    • waal hat einen neuen Beitrag "Aktuell im Glas 2019" geschrieben. 03.02.2019

      Hatte gestern am Abend bei einem Freund seit Ewigkeiten mal wieder einen Glenmorangie Quinta Ruban im Glas. Ich finde den in der Base deutlich unterbewertet. Rund, fruchtig, malzig, süß, Vanille, ohne Fehlnoten, süffig. Passt doch!!
      Für EUR 40 kann man den eigentlich nur empfehlen.

    • waal hat einen neuen Beitrag "Anfrage für FT Brora, Glendronach, 2xLittlemill und Tamdhu" geschrieben. 03.02.2019

      1) Brora 30yo OA 2006
      William Hodgekin 15cl
      matts 5cl
      Marcus 2cl
      Murxus 5cl
      Andara 4cl
      drambo 2cl
      Sound of Islay 2cl
      Indy 5cl
      Hubertus 4cl
      Matze 5cl
      Napets 5cl
      ole 3cl
      Schnappsdrossel 2cl
      waal 2cl

      Rest 9cl

      2) Glendronach 1993/2014 OA 21yo Oloroso Sherry Butt No. 38
      William Hodgekin 25cl
      matts 5cl
      Bruno59 5cl
      Murxus 5cl
      @Andara 5cl
      drambo 5cl
      vince 5cl
      @Noface83 5cl
      behindspace 5cl
      Matze 5cl

      Rest 0cl

      3) Littlemill Liquid Library (TWA) 1992/2012 20 yo
      William Hodgekin 20cl
      Murxus 5cl
      Napets 5cl
      Schnappsdrossel 5cl

      Rest 35cl

      4) Littlemill Kierzek 1992/2015 0,5l ! (2.Flasche möglich !)
      William Hodgkin 20cl
      matts 5cl
      Murxus 5cl
      drambo+vince 10cl
      Andara 5cl
      Matze 5cl

      Rest 0cl

      2.Flasche
      Napets 5cl
      Origineller Name 5cl
      Schnappsdrossel 5cl

      Rest 35cl

      5) Tamdhu 18 yo OA
      William Hodgekin 30cl
      drambo 5cl
      behindspace 5cl
      Schnappsdrossel 5cl

      Rest 25cl

    • waal hat einen neuen Beitrag "Aktuell im Glas 2019" geschrieben. 26.01.2019

      Ok, das wusste ich nicht. Kann das auch Zufall sein? Ich glaube es ja nicht

    • waal hat einen neuen Beitrag "Aktuell im Glas 2019" geschrieben. 26.01.2019

      Man wird sich auch mal irren dürfen...

      Clynelish 1995/2018 SV, 23yo, Refill Sherry Butt 8674 (part), 54,5 % Vol.
      https://www.whiskybase.com/whiskies/whis...ynelish-1995-sv

      Ersteindruck/Farbe/Viskosität:
      Kupferfarben mit einer Tendenz zu Terracotta glänzt der Highland Malt aus dem Glas. Langsam bilden sich große Fenster. Die größeren Tropfen rinnen gemächlich die Glaswand hinab.
      Der Ersteindruck ist äußerst positiv. Alle Fakten „stimmen“ und lassen mich einen feinen Single Malt Scotch erhoffen.

      Aroma/Nasengefühl:
      Schöne fruchtige Noten des Refill Sherry Butts und eine eindeutige Nussigkeit strömen aus dem Glas. Die ü54 % Vol. sind kaum wahrnehmbar. Nach ein paar Minuten im Glas vernehme ich etwas Anis, weitere Gewürze, deutlich Honig und verharzte Kiefernzapfen.
      Die Nase spiegelt die Viskosität wieder. Ich bekomme durch den Geruch einen öligen Eindruck.
      Die Nase hat etwas, das ich im Moment noch nicht genau definieren kann. Keine Fehlnote, aber doch etwas was man nicht jeden Tag im Glas hat. Dies ist erst mein sechster Clynelish und ich bin mir gerade nicht sicher ob es nicht einfach die bekannte Wachsnote der Brennerei ist, welche ich hier rieche oder ob es doch ein „Mitbringsel“ aus dem Fass ist.

      Geschmack/Mundgefühl:
      Im Geschmack ist dieser Clynelish sehr ausgewogen und ölig süß. Sehr süß. Auch hier herrscht die Nussigkeit vor. Auf gleicher Augenhöhe wie die wundervollen Früchte wie Erdbeeren, Orangen, und Brombeeren. Oh, ich mag diesen Clynelish sehr. Richtig elegant mit einem schokoladig, maritimen Einschlag. Ich vernehme etwas Salz und auch mineralische Noten, jedoch keinen Rauch. Der Malt ist im Geschmack richtig gut geworden.
      Ich glaube zwar nicht, dass ich die 23 Jahre bei einer Blindverkostung erkennen würde, da er auf mich doch drei, vier Jahre jünger wirkt, aber das schmälert den positiven Eindruck in keinster Weise.
      Auch hier im Mund – die 54,4 % Vol. sind kaum zu erkennen (wiederum nicht negativ gemeint).

      Abgang/Nachgeschmack/Länge:
      Ein mittellanger Abgang, süß und mit fein abgestimmter Säure einer Orange. Hier im Abgang schmecke ich zum ersten Mal bei diesem Malt etwas krautige Aromen, die sich mit der minimalen Würze aus dem Fass bestens verstehen.
      Auch der Abgang ist sehr wohlschmeckend und voll von angenehmen, süßen, nussigen Eindrücken.
      Minimale Bitterkeit und etwas Lorbeer entdecke ich beim Nachschmecken.

      Fazit:
      Ich musste den Scotch zweimal probieren um seine Stärken zu erkennen. Der erste Versuch war direkt nach dem Öffnen der Flasche, das zweite Tasting, zwei Tage nach dem Öffnen der Flasche. Liegt es daran oder an der Tagesverfassung oder oder oder – jedenfalls bin ich nun mit dem Gesamtbild der Abfüllung mehr als zufrieden.
      War es beim ersten Tasting die Nase, mit welcher ich mich nicht wirklich anfreunden konnte, so hat sich dieser Eindruck wesentlich entschärft.
      Ich bin zufrieden und kann mich nun glücklicherweise an diesem Clynelish lange Zeit erfreuen.

      Punkte:
      89/100

      [[File:124547.jpg|none|fullsize]]

    • Hat sich erledigt.

    • waal hat einen neuen Beitrag "Aktuell im Glas 2019" geschrieben. 25.01.2019

      Invergordon Showdown:

      Abfüller: Grainman, Mancarella, TWA
      WID: 107188, 117891, 95552
      Alter: 45, 44, 43 Jahre
      Punkte: 90, 91, 92 von 100
      Der Grainman schmeckt gut, hat aber eine zögerliche Nase.
      Der Mancarella ist rundum gelungen.
      Der TWA setzt noch was drauf. Dunkler, süßer, klebriger Sirup.

      [[File:20190125_133026-01.jpeg|none|fullsize]]


Empfänger
waal
Betreff:


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