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Flaschenteilung
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didi1893
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07.04.2017
    • didi1893 hat einen neuen Beitrag "Grund zur Freude..." geschrieben. Heute

      @Gloin wir Ferkeljünger müssen doch zusammenhalten. Du hast neulich erwähnt dass Glenfarclas eine Deiner Lieblingsbrennereien ist...

      @Marcus2 einmal Ferkel, immer Ferkel!

      Es sind noch 2 weitere Maxis unterwegs...

    • didi1893 hat einen neuen Beitrag "Frisch entkorkt" geschrieben. 21.10.2018

      [[File:Batch 10.jpg|none|600px|600px]]

      Laphroaig Cask Strength - Batch #010

      Nase: Schon beim Entkorken verströmt der Batch #10 sein bekanntes voluminöses Bukett. Cremiger Bernstein schimmert im Premium Snifter, an der Glaswand zieht eine Vielzahl zäher "legs" seine Bahnen ins Glas zurück. Kraftvoller erdiger Torf sticht in die Nase, opulente Rauchnoten kommen hinzu. Dunkles Karamell und Abrieb von Orangenschalen vermischt sich mit den bekannten phenolischen und medizinischen Noten, die Nase wirkt zu Beginn extrem fruchtig und rauchig süß. Bananen, Aprikosen und Orangen verleihen der sonst rauen und torfigen Nase eine fruchtige Seite, verbrannter Zucker liegt in der Luft. Die verschiedenen Aromen explodieren im Sekundentakt: Mullbinde, Karamell, Zucker, Aprikosen, Jod, Algen und Seetang, Asche, angebrannte Holzstücke, Bananen, Vanille, ein Hauch frische Minze, Rauch und natürlich voluminöser erdiger Torf mit einer wunderbar süßen Note.

      Geschmack: Kurz blitzen süße Früchte und karamellisierter Zucker auf, da entfaltet der Laphi sein volles Aroma. Voluminös und kraftvoll schlagen Torf, Rauch und verbranntes Holz im Gaumen auf. Ein Hauch Asche verteilt sich unter der Zunge, auf die Zunge legt sich ein Hauch Schärfe. Eine Prise schwarzer Pfeffer verteilt sich allmählich auf der Zunge und verteilt in Kombination mit hölzerner Schärfe sein angenehmes Aroma im kompletten Gaumen. Jod und Algen, salziges Meerwasser, erdiger Torf und extrem süße Fruchtaromen ziehen durch den Gaumen und kleiden diesen mit molliger Wärme aus. Mit einem dezenten Prickeln und Kitzeln auf der Zunge verschmilzt der Geschmack langsam mit dem Nachklang.

      Nachklang: Eine dezente Aschenote ruht im Gaumen, auf der Zunge "brennen" noch leicht Rückstände von schwarzen gestoßenem Pfeffer und würzig scharfen Holzelementen. Kalte Rauchschwaden ziehen durch den Gaumen, der Torf verteilt sein erdiges Aroma in der hintersten Ecke des Rachens, süße Aprikosen und Orangen werden von Waldhonig und cremigem Karamell übergossen. Grüne Walnüsse reifen im Sekundentakt zu alten, leicht ranzigen Walnüssen während nasses Laub unter der Zunge klebt. Anklänge von Zitrusfrüchten und frischer Minze kommen auf, der Nachklang zeigt sich noch einmal von seiner fruchtigen Seite. Plötzlich klebt Aschen unter der Zunge, der Nachklang nimmt wieder Fahrt auf und heizt dem Gaumen ordentlich ein. Asche, verbranntes Holz, Rauch, Erde und Torf kleben mit ein paar Spritzer Jodtinktur lange zwischen der Zunge und dem Gaumen.

      Kommentar: Ein Laphroaig Cask Strenght... Mehr brauche ich eigentlich nicht dazu sagen, außer dass sich Batch #10 im Gegensatz zu seinen Vorgängern eher fruchtig wirkt und bei mir weniger Assoziationen mit Lagerfeuerromantik erweckt. Wie immer ein sehr gelungenes Batch, wobei mir dieser Batch auf Grund seiner fruchtigen Seite ein wenig besser gefällt als die Vorgänger.

      23/23/22/22 (90P)

    • didi1893 hat einen neuen Beitrag "der Weg von der Malzmaus zum Brennmeister ... " geschrieben. 21.10.2018

      @IronChic willkommen im Club!

    • didi1893 hat einen neuen Beitrag "Herbstgruss - Wir fahren in den Herbst!" geschrieben. 21.10.2018

      Zitat von MonteGehro im Beitrag #82
      Zitat von didi1893 im Beitrag #79
      Meerburg von @MonteGehro

      Nase: Dunkles Stroh und helles Karamell schimmern geheimnisvoll im Glas. An der Glaswand meines Premium Snifter ziehen fließen lange "legs" in Rekordzeit wieder ins Glas zurück. Süßer Zucker und ein Hauch Vanille steigen empor, Zuckerwatte und Aprikosen verschmelzen zu einer klebrig süßen Masse. Ein Hauch frische Pfefferminze zieht durch die Nase, eine dezente Gemüsenote entsteht. Äpfel und Quitten kommen zur Geltung, die Nase ist herrlich süß und harmonisch abgestimmt. Schlagartig wird mein Speichelfluss angeregt, langsam zeigen sich florale Noten, die Nase wird leicht grasig. Minze und Süße spielen miteinander, der Alkohol ist perfekt eingebunden.

      Geschmack: Relativ dünn fließt der erste Schluck über die Zunge. Wieder kommen florale und grasige Aromen zur Geltung, süßer Zucker und ein Hauch cremiges Karamell enden in fein würzigen und minimal herben Holztönen. Dunkle gelbe Früchte vermischen sich mit ein paar Tropfen Rübensaft, ein für mich schwer definierbares Aroma dominiert im Moment den Geschmack. Minimale Anklänge von Möbelpolitur oder Lasur verwirren mich ein wenig, wieder kommen grasige und florale Aromen zum Vorschein. Das Mundgefühl wird leicht wachsig und eindimensional, es dominieren eher herbe und würzige Holztöne. Langsam entsteht eine angenehme hölzerne Schärfe, ein paar Körner bunter Pfeffer schwimmen im Speichel unter der Zunge.

      Nachklang: Der Nachklang wechselt von relativ flach bis voluminöse warm... Herbe Holzelemente schwimmen im Speichel, wieder zeigen sich florale Elemente und etwas Wachs. Anklänge von dunklen gelben Früchten liegen dezent im Hintergrund, ab und an zieht eine frische Minznote durch den Gaumen. Langsam klingen die herben Aromen aus und hinterlassen dunkle Fruchtaromen und würzig herbe Holztöne.

      Kommentar: Die Nase ist wunderbar fruchtig und süß. Sie erinnert mich ein wenig an einen Bourbon oder Grain... Der Geschmack und Nachklang sind für mich ein wenig gewöhnungsbedürftig und für mein Empfinden ein wenig zu eindimensional. Dieses Blindsample hat jetzt nicht unbedingt meinen Geschmack getroffen, trotzdem war es für mich eine leckere und interessante Erfahrung.

      22/21/21/22 (86P)

      Mein Tipp: Eigentlich hätte ich auf eine Grain oder Bourbon getippt, da es jedoch eigentlich ein Single Malt sein sollte würde ich vielleicht auf einen Clynelish tippen. Vom Alter würde ich auf einen 10 oder 12-Jährigen tippen, der Alkoholgehalt dürfte zwischen 43- 46% liegen. Oder doch ein Lowlander...

      Vielen Dank für diese ungewohnte Erfahrung, ich bitte um Erleuchtung.



      @didi1893
      Meersburg ist schon ein besonderer Tropfen. Schade, dass er dir nicht so sehr zugesagt hat.
      Es ist ein Speysider, genaueres ist nicht bekannt. Bei der Alkoholstärke liegst du genau richtig, er hat 43,7%. Nur das Alter! Dieser hier hat 38 Jahre auf dem Buckel, bzw. im Fass.
      Du hattest den Speyside 1979/2018 von Acla da Fans im Glas.

      Aber es stimmt schon, dieser Speysider verbirgt sein Alter. Ich finde ihn eine gelungene Ex-Bourbonfass Reifung, und freue mich, dass ich noch eine geschlossene Flasche davon im Vorrat habe.



      @MonteGehro Asche auf mein Haupt!

      Vielleicht lag es an der Tagesform
      Im nachhinein schäme ich schon fast ein wenig dass ich diesen ollen Tropfen nicht gebührend gewürdigt habe...

      Sorry

    • didi1893 hat einen neuen Beitrag "Flaschenfriedhof - frisch geleert" geschrieben. 21.10.2018

      Nachtrag von heute Nacht...

      [[File:GF 2006.jpg|none|600px|600px]]

      Nichts besonderes, aber wirklich lecker und unkompliziert.

    • didi1893 hat einen neuen Beitrag "Herbstgruss - Wir fahren in den Herbst!" geschrieben. 21.10.2018

      Zitat von The Ghost im Beitrag #78
      Zitat von didi1893 im Beitrag #77
      Fock von @The Ghost

      Nase: Dunkles Karamell glänzt klar im Premium Snifter, an der Glaswand klebt eine Zähe Schliere aus der sich vereinzelt ölige Tropfen lösen und sich gemächlich ihren Weg ins Glas zurück suchen. Dunkles Orangenaroma und zähes Karamell steigen beim ersten Nosing kraftvoll in die Nase, Haselnüsse und Röstaromen lösen sich heraus und enden in cremige Vollmilchschokolade. Dunkle Pfirsiche und alte Aprikosen kommen mit einem Hauch Vanille zur Geltung, Nussschokolade und eine Prise frische Minze zeigen sich. Die gelben Früchte ziehen sich zurück während sich Kirschen und Pflaumen in den Vordergrund schieben. Betörende Süße schmeichelt der Nase, die Nase gewinnt deutlich an Volumen, wenn ich könnte würde ich diesen Malt nicht trinken sondern inhalieren... ;-)

      Geschmack: Kurz ruhen dunkle Fruchtaromen im Mund bevor würzige Holzelemente nach dem ersten Schluck heftig im Gaumen aufschlagen. Eine Ladung Pfeffer explodiert auf der Zunge, es prickelt und bitzelt im kompletten Mundbereich. Nachdem die Ladung Schießpulver langsam abklingt zeigen sich Haselnüsse, verbrannter Zucker und getrocknete Aprikosen und Pfirsiche. Mollige Wärme kleidet für Minuten den Gaumen aus, noch immer klebt ein (jetzt) angenehm scharfer Film auf der Zunge, Walnüsse schwimmen ölig und leicht ranzig im Speichel. Beim zweiten Schluck kommt kurz dunkles Karamell zur Geltung bevor wieder eine Ladung Schießpulver und extrem scharfer Pfeffer auf der Zunge explodieren. Nach und nach kommen dunkle und getrocknete Fruchtaromen zum Vorschein, Anklänge von Grapefruit und anderen Zitrusfrüchten verleihen dem Geschmack eine herbe Note.

      Nachklang: Noch immer klebt die angenehme Schärfe zwischen Zunge und Gaumen, leicht vermoderte Holzstücke ruhen unter der Zunge, der Nachklang wirkt jetzt leicht erdig und herb. Dunkle Walnüsse und nasses Laub zeigen sich nach ein paar Augenblicken, der Nachklang wird herber und hölzerner. Eine für mich undefinierbare Gewürznote klebt im Gaumen, das Mundgefühl wird cremiger, der Speichelfluss wird erstaunlicherweise erst jetzt im Nachklang angeregt.

      Kommentar: Ein leckeren und interessanter Malt! Die scharfe, von Schießpulver geprägte Grundnote im Geschmack und Nachklang ist gewöhnungsbedürftig, verleiht dieser Abfüllung jedoch einen besonderen Charakter und macht für mich diesen Malt aus. Die Nase ist extrem süß und geht in Richtung "Schnüffelwhisky". Ein toller und kontrastreicher Whisky, gefällt mir sehr gut!

      23/23/22/22 (90P)

      Da ich gerade ein Blindsample im Glas hatte, würde ich eventuell auf einen Talisker tippen. Es könnte sich jedoch auch um einen Highlander handeln, geschätzte 48-52% Alkoholgehalt. Beim Alter tue ich mich richtig schwer, würde jedoch Richtung 18 Jahre tippen.


      Ich bitte um Auflösung



      Wohlan @didi1893

      Wo beginne ich
      Ein highlander ja, aber gehen wird weiter speyside trifft es genau.

      Nebenher habe ich ihn ins Glas getan und versuche deinen Eindruck des "Schießpulvers" zu ergründen, welches ich noch nicht kannte.
      Alkohol gut eingebunden: Du bist 12 bis 8 % unter dem tatsächlichen Volumina geblieben. Runde 60,0% zieren das label.
      Anmerkung: Ich emfinde eine gute Spur Rauch, jedoch zündet der leichte Schwefel noch nicht.....
      Was in den Prozenten fehlte, packst du beim Alter oben drauf.
      Jugendliche 8 Lenze hat der Bursche, welcher aus zwei Fässer vermählt wurde. Daher nur distilled 2007 zu lesen.
      Anmerkung II: alte Weltholz Streichhölzer deren Kof eine unverkennbare Schwefelnote haben, könnten deine Assoziation sein

      Im Glas hattest Du jenes vom Whisky- Herbst 2015


      @The Ghost ein Ferkel!

      60,0 %!!!!! das würde das "Schießpulver" erklären... Ich verdünne generell keinen Whisky! Entweder bin ich dadurch abgehärtet, meine Sensorik ist tot oder der Alkohol ist bei dieser Abfüllung perfekt eingebunden...

      Ich bin gegen Schwefel allergisch , habe jedoch keinen Schwefel wahrgenommen. Seltsam...

      Lecker Teil, vielen Dank!

    • didi1893 hat einen neuen Beitrag "Herbstgruss - Wir fahren in den Herbst!" geschrieben. 21.10.2018

      Meerburg von @MonteGehro

      Nase: Dunkles Stroh und helles Karamell schimmern geheimnisvoll im Glas. An der Glaswand meines Premium Snifter ziehen fließen lange "legs" in Rekordzeit wieder ins Glas zurück. Süßer Zucker und ein Hauch Vanille steigen empor, Zuckerwatte und Aprikosen verschmelzen zu einer klebrig süßen Masse. Ein Hauch frische Pfefferminze zieht durch die Nase, eine dezente Gemüsenote entsteht. Äpfel und Quitten kommen zur Geltung, die Nase ist herrlich süß und harmonisch abgestimmt. Schlagartig wird mein Speichelfluss angeregt, langsam zeigen sich florale Noten, die Nase wird leicht grasig. Minze und Süße spielen miteinander, der Alkohol ist perfekt eingebunden.

      Geschmack: Relativ dünn fließt der erste Schluck über die Zunge. Wieder kommen florale und grasige Aromen zur Geltung, süßer Zucker und ein Hauch cremiges Karamell enden in fein würzigen und minimal herben Holztönen. Dunkle gelbe Früchte vermischen sich mit ein paar Tropfen Rübensaft, ein für mich schwer definierbares Aroma dominiert im Moment den Geschmack. Minimale Anklänge von Möbelpolitur oder Lasur verwirren mich ein wenig, wieder kommen grasige und florale Aromen zum Vorschein. Das Mundgefühl wird leicht wachsig und eindimensional, es dominieren eher herbe und würzige Holztöne. Langsam entsteht eine angenehme hölzerne Schärfe, ein paar Körner bunter Pfeffer schwimmen im Speichel unter der Zunge.

      Nachklang: Der Nachklang wechselt von relativ flach bis voluminöse warm... Herbe Holzelemente schwimmen im Speichel, wieder zeigen sich florale Elemente und etwas Wachs. Anklänge von dunklen gelben Früchten liegen dezent im Hintergrund, ab und an zieht eine frische Minznote durch den Gaumen. Langsam klingen die herben Aromen aus und hinterlassen dunkle Fruchtaromen und würzig herbe Holztöne.

      Kommentar: Die Nase ist wunderbar fruchtig und süß. Sie erinnert mich ein wenig an einen Bourbon oder Grain... Der Geschmack und Nachklang sind für mich ein wenig gewöhnungsbedürftig und für mein Empfinden ein wenig zu eindimensional. Dieses Blindsample hat jetzt nicht unbedingt meinen Geschmack getroffen, trotzdem war es für mich eine leckere und interessante Erfahrung.

      22/21/21/22 (86P)

      Mein Tipp: Eigentlich hätte ich auf eine Grain oder Bourbon getippt, da es jedoch eigentlich ein Single Malt sein sollte würde ich vielleicht auf einen Clynelish tippen. Vom Alter würde ich auf einen 10 oder 12-Jährigen tippen, der Alkoholgehalt dürfte zwischen 43- 46% liegen. Oder doch ein Lowlander...

      Vielen Dank für diese ungewohnte Erfahrung, ich bitte um Erleuchtung.

    • didi1893 hat einen neuen Beitrag "Herbstgruss - Wir fahren in den Herbst!" geschrieben. 21.10.2018

      Fock von @The Ghost

      Nase: Dunkles Karamell glänzt klar im Premium Snifter, an der Glaswand klebt eine Zähe Schliere aus der sich vereinzelt ölige Tropfen lösen und sich gemächlich ihren Weg ins Glas zurück suchen. Dunkles Orangenaroma und zähes Karamell steigen beim ersten Nosing kraftvoll in die Nase, Haselnüsse und Röstaromen lösen sich heraus und enden in cremige Vollmilchschokolade. Dunkle Pfirsiche und alte Aprikosen kommen mit einem Hauch Vanille zur Geltung, Nussschokolade und eine Prise frische Minze zeigen sich. Die gelben Früchte ziehen sich zurück während sich Kirschen und Pflaumen in den Vordergrund schieben. Betörende Süße schmeichelt der Nase, die Nase gewinnt deutlich an Volumen, wenn ich könnte würde ich diesen Malt nicht trinken sondern inhalieren... ;-)

      Geschmack: Kurz ruhen dunkle Fruchtaromen im Mund bevor würzige Holzelemente nach dem ersten Schluck heftig im Gaumen aufschlagen. Eine Ladung Pfeffer explodiert auf der Zunge, es prickelt und bitzelt im kompletten Mundbereich. Nachdem die Ladung Schießpulver langsam abklingt zeigen sich Haselnüsse, verbrannter Zucker und getrocknete Aprikosen und Pfirsiche. Mollige Wärme kleidet für Minuten den Gaumen aus, noch immer klebt ein (jetzt) angenehm scharfer Film auf der Zunge, Walnüsse schwimmen ölig und leicht ranzig im Speichel. Beim zweiten Schluck kommt kurz dunkles Karamell zur Geltung bevor wieder eine Ladung Schießpulver und extrem scharfer Pfeffer auf der Zunge explodieren. Nach und nach kommen dunkle und getrocknete Fruchtaromen zum Vorschein, Anklänge von Grapefruit und anderen Zitrusfrüchten verleihen dem Geschmack eine herbe Note.

      Nachklang: Noch immer klebt die angenehme Schärfe zwischen Zunge und Gaumen, leicht vermoderte Holzstücke ruhen unter der Zunge, der Nachklang wirkt jetzt leicht erdig und herb. Dunkle Walnüsse und nasses Laub zeigen sich nach ein paar Augenblicken, der Nachklang wird herber und hölzerner. Eine für mich undefinierbare Gewürznote klebt im Gaumen, das Mundgefühl wird cremiger, der Speichelfluss wird erstaunlicherweise erst jetzt im Nachklang angeregt.

      Kommentar: Ein leckerer und interessanter Malt! Die scharfe, von Schießpulver geprägte Grundnote im Geschmack und Nachklang ist gewöhnungsbedürftig, verleiht dieser Abfüllung jedoch einen besonderen Charakter und macht für mich diesen Malt aus. Die Nase ist extrem süß und geht in Richtung "Schnüffelwhisky". Ein toller und kontrastreicher Whisky, gefällt mir sehr gut!

      23/23/22/22 (90P)

      Da ich gerade ein Blindsample im Glas hatte, würde ich eventuell auf einen Talisker tippen. Es könnte sich jedoch auch um einen Highlander handeln, geschätzte 48-52% Alkoholgehalt. Beim Alter tue ich mich richtig schwer, würde jedoch Richtung 18 Jahre tippen.


      Ich bitte um Auflösung

    • didi1893 hat einen neuen Beitrag "Aktuell im Glas 2018" geschrieben. 20.10.2018

      Zitat von Oldie61 im Beitrag #5991
      @didi1893 und @kraeftigen_4.0

      ihr bringt das nosen so auf den Punkt ... ich liebe es hier zu sein

      ... und das ist aufrichtig und ehrlich gemeint

      @Oldie61 ich finde die Nase bzw. den Geruch eines Malts oft "geiler" und leckerer als den eigentlichen Geschmack.
      Wenn ich einen Malt wegschnüffeln könnte, würde ich es machen!

    • didi1893 hat einen neuen Beitrag "Aktuell im Glas 2018" geschrieben. 20.10.2018

      Jung und unverschämt teuer...

      [[File:Glenfarclas MS.jpg|none|600px|600px]]

      Glenfarclas - The Masters Selection

      Nase: Intensiv mit einem rötlichen Schimmer strahlt der Glenfarclas bernsteinfarben aus dem Premium Snifter. In Zeitlupe lösen sich ölige "legs" aus der an der Glaswand haftenden Schliere, hölzerne Sherryaromen heben sich genüsslich aus dem Glas. Dunkles Karamell tropft auf Vollmilchschokolade, eine Prise Zimt verteilt sich auf getrockneten Orangenscheiben, Kakaopulver staubt auf samtige Aprikosen. Die Nase wechselt stetig zwischen kräftigen und würzigen Eichentönen sowie cremiger Süße in Verbindung mit fruchtigen Anklängen. Frische Minze steigt aus Nussschokolade, im Hintergrund verschmelzen Karamell, gerösteter Zucker und dunkler Waldhonig zu einer süßen Melange. Ab und an blitzen Alkoholnoten durch die fruchtig herbe Aromenvielfalt während cremige Süße, delikate Holzelemente und süßer werdenden Fruchtnoten miteinander spielen. Orangen, Aprikosen und Pfirsiche stechen aus der Fruchtmischung heraus, langsam zeigen sich Süßkirschen und Schattenmorellen, die Nase wird merklich süßer und gefälliger.

      Geschmack: Nachdem die Nase den Speichelfluss in den letzten Minuten angeregt hat, freue ich mich auf den ersten Schluck. Kräftige Eichenaromen dominieren den ersten Eindruck, Zartbitterschokolade und Espresso folgen bevor sich ganz langsam eine Prise weißer Pfeffer auf der Zunge verteilt und einen angenehm scharfen Film auf dieser hinterlässt. Wieder wird mein Speichel angeregt, dunkle Orangen und Anklänge von Sauerkirschen schwimmen unter der Zunge, aus einem Hauch Zimt steigt intensive Minze empor und erfrischt den Gaumen. Nach dem zweiten Schluck stellt sich ein dezentes Aroma nach Möbelpolitur ein, minimal kommen Leder und Tabak zur Geltung. Haselnüsse wandeln sich in dunkle Walnüsse, nasses Laub verteilt sich im Gaumen, nach und nach ziehen sich die fruchtigen Aromen zurück und herbe Holztöne dominieren den Geschmack. Möbelpolitur, intensive Eiche, ein Hauch Espresso und herbe Zartbitterschokolade ruhen lange im Gaumen und gehen mit einer herben Grundnote in den Nachklang über.

      Nachklang: Herb und dunklen ruhen würzige Eiche und dunkle Fruchtaromen auf der Zunge und wärmen den Gaumen. Walnüsse schwimmen unter der Zunge, noch immer klebt ein cremiger und dezent scharfer Film auf der Zunge. Die herben Eichenaromen haben endgültig das Kommando übernommen und lassen die süße und fruchtige Nase schnell vergessen. Ein Hauch nasses Leder bleibt eine gefühlte Ewigkeit in Erinnerung und klingt lange mit Raspeln von Zartbitterschokolade und gemahlenem Espressopulver erst nach Minuten aus.

      Kommentar: Jung und doch kraftvoll und intensiv. Dieser junge Glenfarclas ist ein wahres Chamäleon. Die Nase fruchtig süß und anregend, der Geschmack und Nachklang von Holz geprägt, abwechslungsreich und charaktervoll. Frucht und Holz spielen miteinander und stellen einen tollen Kontrakt dar. Das 1st Fill Sherry Hogshead hat zwar in den letzten 9 Jahren dem Glenfarclas eine Vielzahl von unterschiedlichen und intensiven Aromen überlassen, jedoch lässt sich das relativ junge Alter dadurch nicht verleugnen. Der Alkohol wirkt teilweise nicht harmonisch eingebunden, ebenso fehlt es diesem Ferkel ein wenig an Tiefe und Harmonie. Wie immer ist das jedoch "jammern auf hohem Niveau" da auch gerade diese jungen Abfüllungen ihre Vorzüge und Reize haben. Daumen hoch, gefällt mit gut!
      Natürlich habe ich mich beim Kauf dieser Abfüllung erst ein wenig geziert und überlegt. 120€ für einen nur 9-jährigen Malt ist verdammt viel Geld und sicherlich nicht gerechtfertigt aber trotzdem wollte ich dieses Ferkel unbedingt haben!


      23/22/22/23 (90P)

    • didi1893 hat einen neuen Beitrag "Eure Neuanschaffungen" geschrieben. 20.10.2018

      Zitat von Key_to_Wisdom im Beitrag #4137
      Zitat von didi1893 im Beitrag #4136
      Zitat von didi1893 im Beitrag #4050
      Gerade im Anflug geistiger Umnachtung eine Bestellung in den Niederlanden getätigt...
      Eigentlich viel zu jung und viel zu teuer!

      Lasst Euch überraschen, sobald die Bestellung sicher bei mir gelandet werde ich hier berichten.


      Diese Woche ist dann auch endlich meine Bestellung aus den Niederlanden bei mir eingetroffen

      Glenfarclas - The Masters Selection





      Die Farbe ist ja geil, aber laut WB 120€ für 9J was hast geblecht?

      120€ und ja, ist für einen 9-Jährigen verdammt viel und sicher nicht gerechtfertigt. Trotzdem musste ich das Ding haben...

    • didi1893 hat einen neuen Beitrag "Herbstgruss - Wir fahren in den Herbst!" geschrieben. 20.10.2018

      Zitat von McBride im Beitrag #66
      Zitat von didi1893 im Beitrag #65
      LEIA vom @McBride

      Ich bitte um Auflösung





      ein gewisser Herr Murray hat über diesen Whisky das Folgende geschrieben:

      "ohhhhhhh... arrrrrrhh... mmmmmmmmmm... oh, the peat, the peat... yesssss..."

      Es ist dieser Whisky.

      Tolle Notes, da muss ich doch bald mal wieder bei einem Dram suchen gehen.
      @didi1893

      @McBride ein feiner Tropfen! Vielen Dank.

    • didi1893 hat einen neuen Beitrag "Eure Neuanschaffungen" geschrieben. 20.10.2018

      Zitat von didi1893 im Beitrag #4050
      Gerade im Anflug geistiger Umnachtung eine Bestellung in den Niederlanden getätigt...
      Eigentlich viel zu jung und viel zu teuer!

      Lasst Euch überraschen, sobald die Bestellung sicher bei mir gelandet werde ich hier berichten.


      Diese Woche ist dann auch endlich meine Bestellung aus den Niederlanden bei mir eingetroffen

      Glenfarclas - The Masters Selection

      [[File:GF Master Selection.jpg|none|600px|600px]]

    • didi1893 hat einen neuen Beitrag "Blindverkostungen - Ruhm & Ehre" geschrieben. 20.10.2018

      Gerade hatte ich einen blinden Herbstgruss im Glas...

      Mal gespannt ob ich mich mal wieder blamiert habe!

    • didi1893 hat einen neuen Beitrag "Herbstgruss - Wir fahren in den Herbst!" geschrieben. 20.10.2018

      LEIA vom @McBride

      Nase: Dunkles Stroh mit einem samtig rötlichen Schimmer glänzt im Glas. Mild und fruchtig steigt beim ersten Nosing Rauch und Torf auf, cremiges Karamell und samtige Aprikosen verschmelzen miteinander. Ein Hauch Vanille löst sich aus angebrannten Holztönen, leicht fruchtiger Rauch vermischt sich mit speckigen Aromen. Süß und cremig ziehen die harmonisch aufeinander abgestimmten Aromen durch die Nase, leicht säuerliche Fruchtaromen steigen auf. In den Fingern verriebene Pfefferminzblätter verleihen der süßen und rauchigen Nase eine frische Note, leicht maritime und mineralische Aromen kommen zur Geltung.

      Geschmack: Beim ersten Schluck entfaltet die zarte Rauchnote der Nase ihr volles Aroma und schlägt wuchtig im Gaumen auf. Süße Beeren und ein Hauch karamellisierter Zucker werden schnell von einer Ladung Pfeffer verdrängt. Hölzerne Schärfe umhüllt die Zunge und heizt dem Gaumen ein, es prickelt und knistert auf der Zungenspitze. Schießpulver und ein dezenter Chili-Catch feuern den scharfen Grundton erneut an. Würzige und leicht herbe Holzelemente entstehen, ein Hauch Asche und verbranntes Holz lösen sich heraus. Walnüsse ruhen auf der Zunge, mit molliger Wärme und Aromen nach verbranntem Holz geht der Geschmack in den Nachklang über.

      Nachklang: Noch immer ruhen leicht verbrannte Holzelemente auf der Zunge, Flugasche legt sich über die auf der Zunge klebenden gemahlenen Pfeffer, Zitrusfrüchte folgen. Frische Minze löst sich aus der Melange aus Zitrusfrüchten und verbranntem Holz, eine kalte Rauchnote klebt im Gaumen. Cremig und ölig schwimmen Walnüsse und Räucherchips unter der Zunge, gelbe Früchte und rote Beeren steigen auf.

      Kommentar: Der anfangs süße und fruchtige Raucher wandelt sich im Laufe der Zeit zu einem von Rauch und verbrannten Holz dominierten Malt. Hölzerne Schärfe und Pfeffer heizen dem Gaumen und der Zunge ein, das Mundgefühl wird merklich cremiger und herber. Diese rauchigen, nach verbranntem Holz schmeckenden, Aromen kommen mir bekannt vor. Vor kurzer Zeit hatte ich ein Kilchoman Sample vom @Ostfriese erhalten welches den gleichen Charakter aufweist, wobei ich bei diesem Sample eher auf eine Portfreifung oder ein Wein-Finish tippen würde. Maximal 10 Jahre mit ca. 48-52% Alkoholgehalt.

      23/22/22/22 (89P)

      Ich bitte um Auflösung

    • didi1893 hat einen neuen Beitrag "der Weg von der Malzmaus zum Brennmeister ... " geschrieben. 20.10.2018

      @ffmdino Glückwunsch zur Beförderung!

      Ob nun Glenrothes oder Glenfarclas ist doch egal...
      Hauptsache "Glen"!

    • didi1893 hat einen neuen Beitrag "Ich hab mir meinen Dram heute verdient, weil..." geschrieben. 19.10.2018

      ... ich heute abend direkt nach der Spätschicht noch meine Tochter vom Auswärtsspiel abgeholt habe nachdem sie bei keiner Mannschaftskameradin mit nach Hause fahren konnte. Mit einem 7:2 Auswärtssieg im Gepäck war es dann doch nicht so schlimm.

      Aktuell im Glas: Glenfarclas 2003/2018 - The Family Casks (Release S18)

    • didi1893 hat einen neuen Beitrag "Frisch entkorkt" geschrieben. 19.10.2018

      Gestern Vormittag wurde die Vorarbeit geleistet und feinsäuberlich das Wachs entfernt, gestern Abend nach der Spätschicht wurde dann endlich entkorkt!

      [[File:MC Special.jpg|none|600px|600px]]

      Special Vatting Peaty Malt Whisky MCo

      Nase: Trüb und dreckig ruht dunkler Bernstein im Glas, während sich an der Glaswand eine ölige Schliere gebildet hat zeigen sich dunkle, leicht vermoderte Sherryaromen in der Nase. Haselnüsse fallen auf nasses Leder und zerspringen in viele kleine Stücke, ich rieche muffigen Gewölbekeller und leicht angebrannten Torf. Getrocknete Trauben und Beeren lösen sich aus der muffigen Grundnote, eine seltsame Gewürzmischung verteilt ihr opulentes Bukett. Zum ersten Mal nehme ich das Aroma von Liebstöckel bewusst wahr, ich erinnere mich mit Grauen an mit Maggi gewürzte Suppe im Ferienlager. Muffiger Gewölbekeller und vermoderte Holzkisten dominieren im Moment die Nase, eine dezente Rauchnote liegt in der Luft, minimal zeigt sich eine dezente Schwefelnote. Wieder kommen nasses Leder und gemahlene Haselnüsse zur Geltung, zähes Karamell und süßes Toffee blitzen kurz auf. Dunkle Orangen werden von Rauch und Torf unterdrückt, hier und da zeigen sich Zitrusaromen.

      Geschmack: Wow, erst fließt der Couvreur relativ dünn über die Zunge, dann expedieren plötzlich die Aromen im Gaumen. Gewürze, getrocknete Beeren, säuerliche Zitrusfrüchte und würzige Holzelemente, Zartbitterschokolade kleben im Gaumen, pfefferige Schärfe kriecht über die Zunge und verteilt sich im kompletten Gaumen. Nach ein paar Augenblicken kleben alte Walnüsse und nasses Laub zwischen Zunge und Gaumen, leicht modrige und muffige Fruchtaromen vermengen sich mit Rauch und Leder. Hier und da blitzen süße Fruchtelemente auf, Nussschokolade schmilzt im Mund, die pfefferige Schärfe nimmt beim zweiten Schluck zu und verteilt einen mollige und modrige Wärme im Gaumen. Grapefruit und Liebstöckel kleben urplötzlich im Gaumen, langsam werden cremige und würzige Holztöne dominanter.

      Nachklang: Walnüsse, nasses Laub und Leder kleben im Gaumen, Zitrusaromen und dunkle rote Beeren verschmelzen zu einer ungewöhnlichen Fruchtmischung. Die würzigen Holztöne werden intensiver, der muffige Gewölbekeller wird weniger, Walnüsse schwimmen in gut gewürzter Suppe. Kurz vor Ende des Nachklangs zeigen sich nochmals Leder, Walnüsse und ein Hauch Tabak.

      Kommentar: Ein Couvreur ist jedes Mal ein sehr spezielles und "eigenartiges" Genusserlebnis. Die Assoziation an muffigen, vermoderten Gewölbekeller lassen sich nie vermeiden, allein diese Tatsache zeigt den speziellen Charakter dieser Abfüllungen auf. Süße und säuerliche Fruchtaromen spielen miteinander, würzige und vermoderte Holzstücke verschmelzen mit Liebstöckel und andern Gewürzen. Die dezente Torf- und Rauchnote verleiht dieser Abfüllung einen sehr speziellen Charakter und lässt das modrige "Gewölbekeller-Feeling" besonders ausgeprägt erscheinen. Wie schon erwähnt, diese Abfüllung ist sehr speziell und ungewöhnlich, aber trotzdem auf ihre Art lecker!

      22/28/21/22 (87P)

    • Die haben doch alle keine Ahnung...

      Ich denke Geschmäcker sind einfach verschieden, jeder hat bestimmte Vorlieben und Abneigungen. Ich bewerte zwar meine verkosteten Malts, lasse mich jedoch nicht von den Bewertungen anderer blenden oder verunsichern. Meine Bewertungen sind für mich ein Index wie mir ein Malt eventuell vor Jahren geschmeckt hat, wobei ich meine Bewertungen von vor ein paar Jahren heute sicher teilweise anders einschätzen würde. Notes haben in diesem Zusammenhang sicher eine höhere Aussagekraft.

      Fazit:

      Geschmack = Punktevergabe
      Anderer Geschmack = andere Punktevergabe
      Meine Eindrücke = meine Notes
      Andere Eindrücke = andere Notes

      So einfach...

    • didi1893 hat einen neuen Beitrag "Herbstgruss - Wir fahren in den Herbst!" geschrieben. 18.10.2018

      Bus inspiziert...

      Raus:
      Meersburg von @MonteGehro
      Fock von @The Ghost
      LEIA von @McBride

      Rein:
      Laub, Drache und Kürbis

      Der Busfahrer muss erst seine gesetzlich vorgeschriebene Ruhezeit einhalten, der Bus zum Tüv, dadurch verzögert sich die Weiterfahrt bis zum 25.10.

      Die blinden Passagiere nehme ich mir die Tage zur Brust.

Empfänger
didi1893
Betreff:


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