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Flaschenteilung
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Krisladdich
Daubenschleifer
Beiträge: 396 | Zuletzt Online: 20.11.2017
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    • Krisladdich hat einen neuen Beitrag "Abpuler oder Dranlasser?" geschrieben. 12.11.2017

      Mal so, mal so :)

      Kommt drauf an, wie sauber der "Riemen" beim ersten Öffnen die Kante hinterlässt. Bleibt eine schöne, saubere Kante/Linie, lass ich dran. Siehts nicht so schön aus, mach ichs ab. Wehgetan habe ich mir zum Glück noch nie.

    • Krisladdich hat einen neuen Beitrag "Aktuell im Glas" geschrieben. 12.11.2017

      Port Charlotte 10 2nd Edition mit traurigem Blick auf dienfast leere Flasche. Für mich ein sensationell toller Malt. Da stimmt für mich fast alles, besonders weil ich den PC-Rauch einfach liebe.

      Nase: Süßer Rauch, irgendwo zwischen Lagerfeuer und Torfrauch. Sofort Karamell, Honig und ein schöner Kompott aus hellen und dunklen Früchten. Kaum alkoholisch.

      Gaumen: Kalter Rauch, sehr erfrischend. Wunderbar sanft legt sich der Rauch auf die Zunge. Danach karamellige Süße gefolgt von Vanille und Malz. Die Früchte sind da, halten sich aber zurück und bieten ein schönes Zusammenspiel mit der Süße.

      Abgang: Lang anhaltend. Zuerst kurz extrem süß, danach kurz frisch und alkoholisch, dabei aber immer zuckersüß. Auch nach längerer Zeit kaum bitter werdend, schmeichelt die Süße auch nach Minuten noch.

      Bewertung: 88

    • Krisladdich hat einen neuen Beitrag "Gedanken zu NAS und Transparenz" geschrieben. 12.11.2017

      Zitat von Grinzz im Beitrag #133
      Das Thema NAS kommt offenbar immer wieder...

      Ich selbst habe mir noch keine abschließende Meinung dazu gebildet. Bisher bin ich auf folgenden Stand:
      NAS ist okay - solange ein gewisser finanzieller Rahmen nicht überschritten wird. Es mag an der Intransparenz liegen (ich weiß es nicht) aber ab einem gewissen Preis bin ich nicht bereit ohne vorheriges Probieren (Samples, Bar, Bekannte) blind Geld in einen NAS-Whisky zu investieren.
      Falls er mir schmeckt, ist alles gut. Dann ist mir auch das fehlende Alter "egal". Aber wenn mich der Whisky blind überzeugen soll, fehlt ihm halt min. ein wichtiges Argument: das Alter.
      Bis zu einem gewissen Betrag (den ich noch nicht genau festmachen kann - aber vermutlich hat da eh jeder seine eigene "magische Grenze") ist mir das egal, da kaufe ich auch NAS blind. Aber irgendwann fehlt mir dann etwas. Beispiel: Highland Park Fire.

      Das sind meine bisherigen Gedanken. Vielleicht ändere ich meine Meinung ja noch.


      Das würde ich so unterschreiben.
      Auch wenn ich vorher von Qualität im Preis gesprochen habe, würde
      ich ohne probiert zu haben, deutlich mehr Geld für einen entsprechend alten Whisky ausgeben als für einen ohne Altersangabe.

      Wenn ich aber probieren kann, weicht das schnell auf.

      Trotz meiner NAS- oder Brennereiverteidigung reagiere ich vorm Regal auch deutlich sensibler bei entsprechendem Alter, so dass ich selbst auch kaum noch NAS kaufe oder probiere.

    • Krisladdich hat einen neuen Beitrag "Gedanken zu NAS und Transparenz" geschrieben. 12.11.2017

      Zitat von ASWhisky im Beitrag #132
      Zitat von ASWhisky im Beitrag #87
      wieder mal NAS
      NAS gibt es schon lange

      was gut ist, ist gut oder gut gemacht
      egal was drauf steht
      in der Regel schmeckt man Qualität

      - wenn sie nicht auf die schnelle mit feuchten Fässern aufpoliert wurde
      aber auch da merkt man manchmal den Betrug -

      natürlich zahlt man für Jahre
      aber ob sich das auch immer bezahlt macht im Geschmack wage ich zu bezweifeln
      so manch ein Glenschlagmichtot hat da mit 20y und hohem Preis schon mächtig enttäuscht (wie @Dieter_W schon treffend schrieb)

      Reinfall gibt es hier wie dort
      ich bin da ganz entspannt
      mein Gaumen sagt mir schon was passt

      manch ein Masterblender hat schon schöne NAS Kompositionen geschaffen
      sowohl die Stärken einer Brennerei als auch die Stärken eines jungen und eines alten Malt können auf diese Weise in einem einzigen Malt Ausdruck finden
      ich denke das Verteufeln von NAS schüttet das Kind mit dem Bade aus

      der alte schnell gefinishte Whisky ist genauso eine fiese Marketingfalle
      wie der permanent wiederkehrende limitierte GeschichtenNAS




      @groensparv
      Du kannst dann morgen weiterschreiben


      Hi Anja,

      habe Deinen zitierten Post erst in deinem Selbstzitat gelesen und stimme Dir zu 100% zu.

      Ich persönlich kaufe natürlich lieber AS, aber ehrlich gesagt kaufe ich nach Geschmack und ich habe schon manchen (auch günstigen) NAS getrunken der um
      länger besser schmeckte als der Ein oder Andere lange (womöglich in schlechten Fässern) gereifte Malt.

      Aber auch da kann es andere Meinungen geben. Jemand anders hätte den direkten Vergleich vielleicht komplett anders bewertet, geht ja doch um den eigenen, persönlichen Geschmack. So habe ich schon Whiskies lieben gelernt, die z.B. in der Base oder auch Tastingvideos schlecht wegkamen und genauso eben auch Andersrum.

      Das einzige was dabei eben sicher ist, sind die schon beschriebenen Fraktionen. Und auch da hat jeder für sich selbst am Ende Recht und es gibt kein Richtig oder Falsch.

    • Krisladdich hat einen neuen Beitrag "Gedanken zu NAS und Transparenz" geschrieben. 12.11.2017

      Zitat von groensparv im Beitrag #131
      Wenn es jetzt nicht 1 Uhr nachts wäre, würde ich viel zu schreiben haben...
      Für mich geht es natürlich nicht nur ums Alter, ich habe mein obiges Beispiel extra sehr einfach gehalten, um diesen Punkt herauszupellen.
      Klar geht es auch um Fassgüte, First Fill, Fassart, und damit um den Geschmack, der sich aus allem zusammen ergibt. Also kurzum, um ALLE Informationen, die man auf einer Flasche finden kann, und die ich gerne dort finden würde.


      Mir ist bewusst, dass das bewusst plakativ von Dir gehalten war. Ich bin ja auch recht schnell von deinem eigentlich Punkt abgekommen.

      Die Forderung nach den Informationen kann ich prinzipiell nachvollziehen, aber da ist die Frage der Machbarkeit. Dazu gilt es auch zu erörtern wie detailliert ich die Infos haben will und am Ende des Tages wird es, egal wie, nicht reichen. Aus wievielen Fässern wird z.B. eine Abfüllung mit mehreren Hunderttausend Flaschen kreiiert. Da sind dann zigtausende Fässer die eben durchaus unterschiedlich sind wo dann eben auch durchaus unterschiedliche Reifezeiten gegeben sind. Das Ganze kann man bis ins unendliche ausdehnen und am Ende des Tages werden die Informationen nur einen kleinen einstelligen Prozentsatz der Konsumenten interessien die im lokalen oder digitalen Fachhandel kaufen. Ich arbeite selbst in einer Branche wo wir 95% der Kundenwünsche erfüllen können, die 5% müssen wir aber ziehen lassen weil die uns den Aufwand für gewünschte Individualität nicht bezahlen würden.

      Ich vergleiche mal mit der Autoindustrie. Auf meinem Fahrzeugschein steht das Baujahr. Innerhalb dieses Baujahres gibt es aber immer wieder Veränderungen an Einzelteilen. Hier kann ich, wenn ich hartnäckig bin und nicht gegen Konstruktionsgeheimnisse verstoße eine passgenaue Info anhand meiner Fahrgestellnummer bekommen.

      Das ist aus meiner Sicht der einzige realistische Ansatz beim Whisky. Ich drucke einen Code auf die Flasche und stelle im Netz darüber Informationen bereit. Aber wieviele Kunden schauen sich das vorm Kauf an und wie hoch ist der Aufwand im Vergleich dazu?

      Ich weiß, dass ich mir damit keine Freunde mache, aber wir hier im Forum oder der "Szene" sind eigentlich nichtmal ein Bruchteil der Käufer und das ist leider letztlich das was zählt.

      Ich will hier auch nicht den Anwalt der Whiskyindustrie verkörpern und da auch nicht unnötig viel verteidigen.

    • Krisladdich hat einen neuen Beitrag "Gedanken zu NAS und Transparenz" geschrieben. 12.11.2017

      Zitat von SSMC No. 42 im Beitrag #129
      Jau. Schöne Diskussion. Jetzt wird es spannend.
      Geht es rein um das Alter oder um die Kombination ALTER VS. GESCHMACK?

      Vlt. hab ich ne Menge vorher verpasst. Aber eins fällt mir immer wieder bei solchen Diskussionen ein: Worum soll es eigentlich gehen? Um die Diskussion Alter oder die Diskussion was steht auf dem Whisky den ich kaufe????


      Ich denke, da vergisst Du die immer wieder geforderte Transparenz. Sicherlich hat der Ein oder Andere den Anspruch "Alter", was aber glaube ich alle wünschen ist eben genau das "was steht drauf" bzw. man will wissen "was ist drin". Wobei es diese Transparenz natürlich auch im umgekehrten Falle nicht gibt. Bei den etwas älteren Glendronach 18 ist es ein offenes Geheimnis, dass der Spirt teilweise deutlich älter war. In diesem Falle war die Intransparenz aber nicht schlimm, weil der Whisky durch die "nur" 18 Jahre eben günstiger war.

      Was Deine Frage bzw. deine Anmerkung Alter vs. Geschmack betrifft, gibt es eben mindestens drei Fraktionen. Die eine Fraktion sagt "Geschmack zählt, Alter egal" die andere Fraktion sagt "nur mit Alter schmeckts" und die Dritte Fraktion fordert dass eben mehr über den Inhalt verraten wird, besonders bei NAS.

    • Krisladdich hat einen neuen Beitrag "Gedanken zu NAS und Transparenz" geschrieben. 12.11.2017

      Zitat von groensparv im Beitrag #126
      Ganz so simpel ist das ja nun nicht. Geschmack hin oder her, ich bin auch ein Fan von Transparenz.
      Mal ein einfaches Beispiel:
      Brennerei X schreibt deutlich drauf, wie alt der Malt ist. Der kostet bei 20 Jahren dann vielleicht ~100 Euro. Und schmeckt. Ich weiß vorher, dass mir 20-Jährige vom Altersprofil her gut schmecken, ich kaufe und freue mich darüber, etwas zu bekommen für mein Geld, das ich mir mehr oder weniger auch so vorgestellt habe.
      Brennerei Y schreibt nix drauf, verlangt 150 Euro, und der Malt ist vielleicht (im Extremfall) 3-6 Jahre alt. Schmeckt auch, dafür aber deutlich jung. Ich weiß vorher GAR NIX, und kann erstmal kaufen, um dann rauszufinden, ob ich das gut finde. Zudem fühle ich mich über den Tisch gezogen, weil ich nicht weiß, warum ein so junger Malt so teuer ist. Vielleicht ist er ja auch älter (weiß ich ja wie gesagt nicht), und der Preis ist wenigstens im Ansatz erklärbar?!
      Gefällt mir im Ansatz einfach nicht, das Konzept.


      Das mit dem Geschmacksprofil beim entsprechenden Alter kann ich durchaus nachvollziehen und ist meiner Meinung auch sicherlich ein richtiger Punkt. Wobei man hierbei natürlich auch wieder unterscheiden muss und kann was das Thema Fassqualität betrifft und hierbei sind eben Age Statement-Whiskies nicht immer transparenter. Denn auch hierbei gibt es Brennereien die Whisky in ausgelutschten Fässern für 20 Jahre reifen im Wissen, dass es eben auch den Anteil der Käufer gibt der per se auf Alter setzt und abfährt. Auch das kann ein Marketing-Komzeot sein.

      Dazu hast Du natürlich auch relative Extreme angesprochen. Ich denke schon, dass NAS ab einem gewissen Preissegment auch einen guten Anteil an lange gereiftem Top-Spirit enthalten, nur sind Sie eben vermählt mit Jüngeren. Wenn dies nicht der Fall wäre, daran glaube ich fest. Ein Indiz dafür ist die enorme Preisspanne innerhalb Ein und Derselber Brennerei die NAS für 40€, aber auch für 150€ auf den Markt bringt. Du wirst als Brennerei lang- aber selbst mittelfristig keinen Erfolg haben, wenn Du deine Kunden auf die Schippe nimmst, zumal man jungen Whisky in der Regel auch gut erkennt. Das wird ja auch von Deiner These zum Geschmacksprofil bei einem gewissen Alter spricht, man merkt eben wenn da bei ein sehr hoher Anteil junger Malts oder gar nur junge Malts in der Flasche sind.

      Ich gehe schwer davon aus, dass in den seltensten Fällen die Preise der Flaschen unabhängig von den tatsächlichen Herstellungskosten sind. Hier und da spielt in den Kosten der Brennereien sicherlich ein etwas größerer Anteil für Marketing und Präsentation eine Rolle, aber auch in dieser Branche wird es letztlich einen festgelegten Satz für Margen und Deckungsbeiträgen geben und der wird meiner Meinung nach nur in Nuancen voneinander abweichen. Preise bzw. Preisspannen die nichts mit den Herstellungskosten zu tun hat, wird man mal durchbekommen, aber eben nur "mal".

      Ich bin selbst ein Freund von Malts mit entsprechendem Alter und würde mir natürlich wünschen, dass es da mehr fürs Geld gibt bzw. die Malts günstiger sind, aber ich versuche da einen realistischen Blick zu haben und der sagt mir, dass es Intransparenz bei NAS aber auch AS gibt, aber bei beiden bin ich davon überzeugt dass es ein passendes Verhältnis von Kosten zum Preis gibt, eben weil man Qualität unterscheiden kann (selbst Laien die ich zu Hause von jüngeren und älteren habe probieren lassen, konnten deutliche Unterschiede spüren bzw. schmecken). Das gilt sicherlich aber auch erst ab einer gewissen Preisrange, sagen wir mal da wo man NAS und 20 jährige antrifft. Im unteren Preissegment, wo man ja auch vermehrt 8-10 Jährige antrifft, wird es natürlich leichter den Kunden hinters licht zu führen.

      Mag sein, dass ich zu sehr an das gute im Menschen bzw. den Brennereien glaube, ich kenne es nur so aus anderen Branchen dass Preise immer abhängig sind von den Kosten und mit festen Sätzen für Margen kalkuliert wird. Als Beispiel nehme ich hier mal Apple mit den aktuellen iPhones. Das Apple mit sehr fürstlichen Margen ins Rennen geht, soll hierbei keine Rolle spielen, aber man hat sich mit den Kosten für die Geräte im Vergleich iPhone 8 und iPhone X angeschaut und Apple hat beim iPhone X keineswegs eine höhere Marge als beim 8er, die Kosten und somit der Verkaufspreis sind höher. In % hat man aber das gleiche Margenverhältnis und ich bin mir sicher bzw. glaube daran, dass auch im Business Whisky klassisch kalkuliert wird. Sicherlich wird der %-Satz bei einer geringeren Auflage anders sein, als bei den Standards - aber bestimmt nicht exorbitant. Entschuldigt, dass ich jetzt so vom Thema abgekommen bin, aber Du hattest das Thema Preise und "Preisverhältnis" mit ins Spiel gebracht und wie bei Apple und co. Auch, geht es beim Whisky machen ums Geld verdienen.

      Deinen Ansatz, um das nochmal zu betonen, kann ich total nachvollziehen und ich bin ganz bei Dir, dass man durchaus einen Gaumen haben kann der sich erst bei gewissen Entwicklungen freuen kann, die sich erst ab einer gewissen Reifezeit einstellen. Aber auch dabei wird es unterschiede geben z.B. bei First- und/oder Second-, Third-Fill etc..

      Und es wird genauso NAS geben, die in tollen und somit teuren Fässern lagern, somit etwas früher "gut" sind und dann schnell abgefüllt werden, damit man die Fässer wieder verwenden kann. Andererseits wird es auch NAS im Segment >100€ geben, in denen ziemlich alter Stoff ist, der aber vielleicht auch schon zuviel Fass oder einfach auch nur schlechtes Fass hatte und dann mit jungem Spirit wieder aufgefrischt und aufgehübscht wird. In diesem Falle dürfte dann auch der Preis gerechtfertigt sein. Die besten Lösungen an der Stelle wären sicherlich die Ansätze von Bruichladdich oder auch die alte Herangehensweise von Compass Box mit der Aufschlüsselung der Inhalte.

      Wie in so vielen Bereichen des Lebens gibt es aber auch hier nur schwarz und weiß, auch wenn sich das viele Wünschen bzw. diesen Betrachtungswinkel vehement verteidigen.

      Die Transparenz sollte aber auf jeden Fall deutlicher werden.

    • Krisladdich hat einen neuen Beitrag "Der Blick über den Tellerrand - jetzt wird gegessen" geschrieben. 08.11.2017

      Zitat von Eagle Eye im Beitrag #15
      Zitat von Krisladdich im Beitrag #13
      Danke dafür!
      Meine Samples hatte GratWanderer in Mülheim seiner Tasche ... Abends vergessen mitzunehmen. Schande über mein Haupt

      @Krisladdich
      Habt ihr das schon beheben können, oder fehlt einem von euch das Paket noch immer?



      Mir fehlt das Paket noch.
      Schaffe es evtl. morgen auf dem Rückweg von Frankfurt in die Heimat bei ihm vorbeizuschauen. Ansonsten am 18.11. beim Stammtisch, müsste mich dann halt beeilen.

    • Krisladdich hat einen neuen Beitrag "Der Blick über den Tellerrand" geschrieben. 12.10.2017

      Gibt es eine Uhrzeit dafür oder kann ich jederzeit kommen?
      Bitte tragt mich jemand ein, ich bin unterwegs.

    • Krisladdich hat einen neuen Beitrag "Aufbewahrung der Buddeln mit oder ohne Tube" geschrieben. 11.10.2017

      Also ich entsorge mittlerweile Tubes und Umkartons fast ausnahmslos. Die Ausnahme stellen dabei besonders schöne Kästchen o.Ä. dar. Meine Whiskies werden ohne Umverpackung in meiner Fassbar gelagert und gezeigt.

      Mich stört es beim Sammeln enorm, dass es keine eingeitliche Verpackungsart gint, sondern eben hauptsächlich Tubes und Kartons. Und diese optisch ansprechend zusammen zu präsentieren ist mir nie gelungen.

    • Krisladdich hat einen neuen Beitrag "Interesse an heavily peated new make von Islay?" geschrieben. 17.09.2017

      Vielen Dank, meine Flasche ist auch wohlbehalten und top verpackt angekommen.
      Ich werde den Spirit hauptsächlich dazu nutzen im privaten Umfeld dazu nutzen, die Wirkung der Fassreifung zu demonstrieren.

    • Krisladdich hat einen neuen Beitrag "Whiskyfair in Kerken" geschrieben. 11.09.2017

      Also ich bin Samstag definitiv da!!!

    • Krisladdich hat einen neuen Beitrag "AQUAVITAE 2017 in Mülheim an der Ruhr" geschrieben. 09.09.2017

      Zitat von malthead-84 im Beitrag #9
      sehr schön es wird... was ist mit dir @Krisladdich ?


      Auf jeden Fall interessant, wenn an dem Wochenende nichts Anderes ansteht bin ich Samstags dabei.

Empfänger
Krisladdich
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